Hat jemand das Passwort zum Kurs?
Hat jemand die Lösungen zu den einzelnen Fällen der Vorlesungen?
Wie sind so eure Ergebnisse ausgefallen, auch so überraschend positiv?
Jaaaa 😂
Ich hab mit einer 3,x gerechnet und dann stand da einfach 1,7
Hallo, wie war die Prüfung? War die Klausur ähnlich wie die „Probe“-Klausuren von 2014-2016?
naja, gab statt 4 aufgaben nur eine mit drei teilaufgaben. das fallbeispiel war auch relativ komplex
Außerdem was gegen ein Schaufenster als wirksames Angebot spricht: Verkäufer wäre jedem Kunden verpflichtet, der das Angebot annimmt, zu liefern und könnte möglicherweise nicht alle Verträge erfülle --> schadenersatzpflichtig
Hier wäre vielleicht noch ein Hinweis auf 474 und 477 denkbar, um das Ganze zu untermauern.
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Da bin ich anderer Meinung. vgl. z.B Vorlesung 7, Bsp 5. Dort ist ein Drucker ein Verbrauchsgut. Ist im §474 gut beschrieben, was alles als Verbrauchsgutzählt.
dann ist das aber ziemlich widersprüchlich.. §92 sagt eigentlich auch was anderes 🤷🏻‍♀️aber okay, dann wenden wir das in der prüfung halt einfach mit §474 an 😅
Hat hier jemand eine Idee, wie die Antwort formuliert werden könnte. Das es sich um § 275 und §286 handelt ist mir bewusst, jedoch weiß ich nicht, wie das Verhältnis zu bewerten ist?
Ich denke, die Unmöglichkeit der Leistung schließt den Verzug aus, weil sie zum Erlöschen der Leistungspflicht führt.
Genau @Irma. Die Unmöglichkeit ist stets vor dem Verzug zu prüfen, da nicht beides auftreten kann (:
Denkt ihr, die Klausur heute wird ähnlich wie die „Probe“-Klausuren von 2014-2016?
Ja. Davon geh ich aus. Es wird nur dahingehend variieren, was für Fälle er abfragt
Nein denk nicht. Die Fälle werden komplizierter und schwerer sein und es wird auch nicht sowas wie dir Aufgabe 4 zum,, auswendig" gelernten wissen geben
Muss man so weit gehen und sagen, dass es ein Inhaltsirrtum ist? Würde es nicht einfach reichen zu sagen, dass V das Angebot abgelehnt hat und dann einen neuen Antrag gestellt hat? (§150 Abs. 2 BGB) Also ja, ich verstehe, dass es an sich schon ein Inhaltsirrtum sein könnte, aber die Schaufensterauslage ist (wie in vorherigen Stichpunkten erwähnt) nur „invitatio ad oferendum“ wegen mangelndem Rechtsbindungswillen, daher sind die 70€ auf dem Schild doch gar keine Willenserklärung und damit kann es doch auch kein Inhaltsirrtum geben, weil er doch noch gar nichts erklärt hat.
Sehe ich auch so.
Ja und wäre es nicht wenn schon ein Erklärungsirrtum?
Wurde in der Vorlesung was zu dem §110 BGB gesagt? Ich rede davon ob es da eine Grenze gibt. Kann mir schwer vorstellen, dass ich als minderjähriger ein 1.500€ Laptop ohne Problem kaufen kann. (wohl gemerkt von meinem Taschengeld.)
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Und wo finde ich die Kommentare zum BGB?
Beck online oder SLUB
Kann ich in der Prüfung schreiben: „....gemäß §145 .....“ oder muss ich schreiben „gemäß §145 BGB....“? Also, ist es wichtig, das BGB nicht zu vergessen?
Ich würde sagen BGB dahinter zu schreiben ist wichtig, da man dir sonst unterstellen kann das die Gesetzesgrundlage nicht klar genug ist
weiss jemand wo privatrecht morgen geschrieben wird?
Es gab eine Raumänderung
Bezieht man sich hier nicht auf § 275?
Weil es im Endeffekt der Ausschuss der Leistungspflicht ist. Es bezieht sich auf die Unmöglichkeit. Somit kannste gemäß Abs. 1 sagen, dass du deine Leistung nicht mehr erbringen kannst, durch gewissen Umstände. 2 und 3 beschreiben im Endeffekt dann, wenn es wirklich unzumutbar wäre und somit er von seiner Leistung befreit wird. Sry falsch gelesen. Ja es bezieht sich auf den §275.
Welcher an der Stelle auch noch wichtig zu nennen ist, ist denke ich der §265
Könnte vlt. jemand seine Lösung zeigen?😊
Hier müsste noch §164 ergänzt werden, da V die N ja nur vertritt und die Frage ja ist ob zwischen N und K ein Anspruch auf Zahlung entsteht
Ist der Paragraph hier nicht überflüssig, da es um das Taschengeld geht?
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Es steht halt nicht da, dass der Handel im Einverständnis seiner Eltern erfolgt. Mag ja sein, dass er es gerne mag aber die Annahme wird daraus nicht ersichtlich.
ich hätte den 184 vollkommen weggelassen hätte halt mit 108 argumentiert, damit der Vertrag wirksam wird,brauch es einer Einwilligung, die besteht nicht, also ist der Vertrag schwebend unwirksam
Ich schaffe zeitlich nicht mehr alles. Habt ihr irgendwelche Tipps? Wäre es schlimm Vorlesung 8-10 nicht mehr anzuschauen, da der Fokus auf den ersten 4 Kapiteln liegt? 🤔
kannst dir ja wenigstens die gegebenen gesetze rausschreiben und in deinem bgb markieren
Ich würde einfach nur die altklausuren und nochmal die Beispielfälle aus Vorlesung 7 durchgehen .
Ich denke, hier hat K gemäß ξ474 und 477 den Anspruch auf Nacherfüllung, da es zu Verbrauchsgüterkauf gehört.
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Ich würde behaupten, man kann den §474 sowie §477 nutzen, da es sich bei einem Verbrauchsgüterkauf um einen Vertrag handelt, „durch die ein Verbraucher von einem Unternehmer eine bewegliche Sache kauft“ (§474 Abs. 1 S. 1 BGB). Eine Spieluhr ist eine bewegliche Sache, sonst könnte K die doch gar nicht mit nach Hause nehmen, wenn sie sich nicht bewegen ließe. K wird in der Fallbeschreibung klar als „Verbraucherin“ und V als „Unternehmer“ beschrieben. Ich bin auch zu dem Schluss gekommen, dass K nach §437 und §439 BGB mit der Begründung aus §477 (dass es innerhalb von 6 Monaten passiert ist) einen Anspruch auf Nacherfüllung hat.
§ 92 BGB - Verbrauchbare Sachen
In der Fallbeschreibung steht "nötigt (...) zu verkaufen". Ich würde deshalb sagen, dass ein Kaufvertrag gemäß 433 geschlossen wurde. Der Vetrag ist allerdings mit 123 unter Beachtung von 124, 142 und 143 anfechtbar, und somit als nichtig anzusehen.
Ist §123 dann die AGL für die Anfechtung?
Hallo, kann man die Klausur auch in Sommersemester schreiben? Laut Modulhandbuch, wird Öffentliches Recht in SS geschrieben. Deswegen wollte ich auch fragen, ob man zuerst das Privatrecht bestehen soll, um Öffentliches Recht zu schreiben? Voraussichtlich Danke!
Nein du kannst auch öffentliches Recht schreiben und dann Privatrecht
Vielen Dank!
Hat das jemand?
Das Abstraktionsprinzip beschreibt die das obligatorische Verpflichtungsgeschäft( Bäcker und Kunde erklären sich bereit Brötchen X und Geld X umzutauschen) und das dringliche Verfügungsgeschäft ( Ausführung dieser Tätigkeit). Das Trennunsprinzip beschreibt die Trennung dieser Dinge obwohl sie als eine Tätigkeit ausgeführt werden
Kann jemand ein gutes Übungsbuch mit Beispielfällen empfehlen?
Da die Frage ein paar Leute hatten und sie anscheinend untergegangen ist: Darf man sich als Normverweis einfach Paragraphenzahlen an beliebiger Stelle ins BGB schreiben? Sprich bei §140 einfach §161 Abs2 und §178 daneben schreiben?
ja
Müsste das nicht 823 sein?
Ja. Ich denke schon
Hallo Leute, wo finde ich die Beispielfälle von denen hier immer erzählt wird ??
in den Vorlesungsunterlagen auf OPAL
Wie bereitet ihr euch auf die Prüfung vor? Es ist ja eine Anwendungsklausur... Einfach nur die paar Beispielfälle anschauen und das Skript oder lernt ihr auch etwas auswendig? Und welchen Zeitrahmen sollte man zum Lernen einplanen?
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Okay. Vielen Dank!
Ich hab das vor einem Jahr o.ä. geschrieben. Wichtig war es, Grundkonzepte (WE, Anfechtung, etc.) zu verstehen und die verschiedenen Prüfschemata verwenden zu können. D.h. Beispielfälle durcharbeiten, um sie schnell bearbeiten können. Edit: Markiert/Klebezettelt euch die am öftesten verwendete Seiten/Paragraphen, um das BGB schnell blättern zu können.
Brauchen wir das HGB auch für die Prüfung? Was ist mit Marken, Urheber- und Patentrecht?
Brauchst du nicht. Wir sind keine Juristen... wir solln verstehen wie man ran geht und wie man solche Probleme löst :D Also brauchst du im Endeffekt nur die wichtigsten fälle.... welche sich von 104 - 433ff erstrecken und noch ein paar Zusatzfälle.
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Dürfen wir die Ausdrucken und mit in die Prüfung bringen?
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Ok
Sind diese Artikel denn sonst in irgendeiner Weise relevant für die Prüfung?
Gibt es irgendwo die Lösungen zu den Fallbeispielen aus der Vorlesung? Weiß sonst nicht wie ich lernen soll mit einigen Lücken bei den Beispielen...:D
Wenn du die ganzen Fallbeispiele aus der 7. Vorlesung meinst, dann sind die auf Opal :)
Ich wollte nochmal fragen, was genau auf den Klebezettel die man in sein BGB kleben darf draufstehen darf? Dürfen dort nur Paragraphen draufstehen oder darf man auch bspw. AGB oder Willenserklärung etc. drauf schreiben?
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Normverweise heißt, man darf im BGB beliebig Verweise auf andere Paragraphen einbauen? Sprich ich kann einfach bei §147 dahinterschreiben §161 Abs2 und §187?
Das frage ich mich auch🧐
Was für Vermerke macht ihr so in euer BGB?
Hier wurde kein Vertrag geschlossen bzw. ist die abgegebene Willenserklärung zum Kauf durch den zeitgleichen Eingang des Widerrufes nichtig.
Die Voraussetzungen des § 929 BGB sind die Einigung, Übergabe der Sache, Einigsein im Zeitpunkt der Übergabe und Berechtigung des Veräußerers und ggf. gutgläubiger Erwerb.
Da es sich um ein sofort vollzogene Bargeschäft des täglichen Lebens handelt, würde ich §164 Abs 2 nicht annehmen.
Auch wenn ein Rechtsbindungswille fehlt, kommt doch durch ansprechen der Verkäuerin ein konkludenter Antrag zustande? Durch dass ablehnen von K und dem neuen Angebot durch V hätte ich hier weiter mit §150 II argumentiert, mit Änderung des Antrags durch eine neue Schale und Preis von 175€
Hätte man auch mit Paragr. 138 I, II Alt. 4 BGB argumentieren können? Sittenwidriges Rechtsgeschäft, Wucher???
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Ich würde dennoch den §123 mit anbringen, da wir offensichtlich auf die Drohung eingehen sollen.
Denke auch das §138 II (Wucher) gar nicht dazu gehört. Da geht es im endeffekt nur um den "Vermögensvorteil..., die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen." Auch wenn es Sittenwidrig ist nach Abs. 1, besteht kein Vermögensvorteil da die 1300€ dem Wert entsprechen.
Hier ist noch eine Verkäuferin V bei N angestellt. Das müsste auch beachtet werden. #stellvertretung
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Im Skript stand ja nochmal die Voraussetzung: • Zulässigkeit des Vertreters • Abgabe einer EIGENEN Willenserklärung • im Namen des Vertretenen (!!!) • Verfügung der Vertretungsmacht, z.B. Vollmacht, 167 BGB Ich hoffe das hilft. Cheers ??
Vielen Dankkkk?
Ich glaube, der Preis von 175 Euro ist hier richtig ausgelegt
Die präsentierte Schale für 280€ war nur ein invitatio ad offerendum -->(kein Angebot) Man kann davon ausgehen, dass die Verkäuferin die Schale für 175€ aus dem Lager holt, um diese M zu zeigen. Dabei wären alle wesentliche Vertragsbestandteile (Parteien, Leistung und Gegenleistung) gegeben. Somit liegt ein Angebot vor.
Hab mich auch gewundert, wie der Autor jetzt auf die Anfechtbarkeit kommt.
Aufgabe: Anita Arglos kauft sich für ihre bevorstehende Hochzeit ein Brautkleid. Als der Bräutigam die Hochzeit kurzfristig absagt, bereut sie es bitterlich, sich so über seinen Charakter geirrt zu haben. Kann A ihre WE anfechten? Zählt das nach §119 (2) als Irrtum über eine verkehrswesentliche Eigenschaft einer Person (in dem Fall des Bräutigams).
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Ich weiß. Aber ich hab mich im Vorlesungsskript ähnlich verarscht gefühlt :D
Ich denke da bist du nicht der einzige ?
Dürfen wir auf die Klebezettel nur die Paragraphen schreiben oder auch Wörter zur Orientierung, um sich schneller zurecht finden zu können?
Auf Opal steht folgendes zu Hilfsmitteln: - Hilfsmittelbekanntmachung der Jurist. Fakultät (https://tu-dresden.de/gsw/jura/studium/pruefungsamt/pruefungshinweise) - Hilfsmittel: Verlagsseitig herausgegebener Gesetztext des BGB. Die Gesetzestexte dürfen einzelne Verweise auf Vorschriften (Zahlenhinweise) und gelegentliche Unterstreichungen oder farbliche Hervorhebungen enthalten. Zulässig sind Registrierhilfen/Klebezettel, mit deren Hilfe einzelne Gesetze schneller aufgefunden werden können; auf diesen kann die Gesetzesbezeichnung vermerkt sein. - Kommentierungen sind verboten. Nicht als Kommentierungen gelten Verweise auf Vorschriften (Normverweis), Unterstreichungen oder farbliche Hervorhebungen.
Nur die Paragraphen, also Normverweise. iVm usw. Andere Kommentierungen sind verboten
Kann mir jemand Angebot und Annahme in einem Laden genauer schildern. Also ich verstehe nicht ganz, von wem ein Angebot und die Annahme kommt. Die Produkte im Regal mit Preisschildern sind ja eigentlich nur invitatio ad offerendum, also kein Angebot. Mache ich ein Angebot als Käufer, wenn ich das Buch der Verkäuferin gebe und diese "bzw. der Ladenbesitzer" nimmt das Angebot an?
Genau. Auch wenn es "Angebot" auf dem Preisschild heißt, besteht bei dem Unternehmen aus Sicht objektiver dritten Person kein unbedingter Rechtsbindungs-, bzw. um genauer zu sein kein Geschäftswille (Kunden mit Hausverbot oder allg. mit jenen man kein Geschäft machen will) - daher "invitatio ad offerendum" In dem Moment, wo du anbietest jenes Buch zu kaufen, besteht ein Angebot von deiner Seite aus. Dieses kann das Unternehmen bzw. die jeweilige Stellvertretung dieses in jenem Namen immer noch ablehnen oder eben annehmen.
Danke ❗️
Kann mir jemand verständlich erklären, was der Unterschied zwischen dem Leistungsort und dem Erfüllungsort ist. Werde da aus der Vorlesung nicht schlau...
ZB Ware Leistungsort- woher Erfüllungsort - wohin
Aus Wirtschaftsprivatrecht kompakt: "Leistungsort = Ort, an dem der Schuldner die Leisntungshandlung vornehmen muss (auch: Erfüllungsort) Erfolgsort = Ort, an dem der Leistungserfolg eintritt." Dadurch ergeben sich Holschuld (Leistungs- & Erfolgsort bei Wohnsitz Schuldner) Bringschuld (Leistungs-& Erfolgsort bei Wohnsitz Gläubiger) Schickschuld (Leistungsort: Schuldner, Erfolgsort: Gläubiger). *(Geschäfts- oder Wohnsitz, je nach Vertrag) Die Holschuld ist erfüllt, wenn der Schuldner den Verkaufsgegenstand ausgesondert, bereitgestellt und den Gläubigen benachrichtigt hat. Die Bringschuld ist erfüllt, wenn der Schuldner die Leistung dem Gläubiger an dem Wonhsitz des Gläubigers bereitgestellt hat. Die Schickschuld ist in dem Falle erfüllt, sobald die Sache der Transportperson übergeben ist. Bestellen wir also z.B. einen Sack Zement bei einem Baumarkt - mit Selbstabholung ist der Leistungs- und Erfolgsort der Baumarkt - mit Lieferung ist der Leistungs-und Erfolgsort unser Wohnsitz - mit Versand ist der Leistungsort (an dem die Gattungs-zur Einzelschuld wird) der Baumarkt, jedoch der Erfolgsort unser Wohnsitz sein. Bei Versandhandel sind jedoch auch §447 für normale und $475(2) für Verbrauchsgüter ausschlaggebend. Korrigiert mich bitte, falls ich falsch liege
Verkäufer ist Schuldner!
§104 bezieht sich auf die Geschäftsunfähigkeit. Wäre es nicht besser hier den §106 zu nehmen?
Ja du hast Recht. 106 muss genommen werden weil beide 8 Jahre alt sind
Hier ist es der §286 Abs. 2 Nr. 1
Stellvertreter muss das heißen. Verkäuferin ist Vertreter, Ladenbesitzer ist Vertretener
Stimmt ?
Ich würde hier § 439 Abs. 4 BGB nehmen. Wie würdet ihr sonst diesen Sachverhalt erklären?
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Wo steht das mit dem Nachteil in der vorletzten Zeile?
§ 439 IV S. 2
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Ich bin mir nicht ganz sicher ob die für die 1. Aufgabe die volle Punktzahl bekommen würdest. Gelöst ist der Fall denke ich richtig nur hast du einige Punkte die wichtig wären außer Acht gelassen. So würde ich erstmal erwähnen, dass für einen Kaufvertrag eine WE mit Rechtsbindungswillen von beiden Parteien übereinstimmen muss. Danach würde ich den §107 BGB erwähnen und schließlich dann auf §110 BGB folgern. Berichtigt mit wenn ich zu kompliziert denke und so viel Text gar nicht nötig wäre aber so bist du ja bei 4 Aufgaben nach 20 Minuten mit der Klausur fertig.
Und die ganzen Tatbestandsvoraussetzungen müssen mit Paragraphen belegt werden
Greift in Vorlesung 2 Seite 20 der Taschengeldparagraph (§110) oder nicht, weil er die 200€ nicht sofort zahlen kann?
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Es gibt keine Obergrenze beim Taschengeld, du könntest dir auch als 14 jähriger 2000€ ansparen und damit einen Laptop kaufen. Bedingung ist nur, das jeder Cent davon von dem gesetzl. Vertreter als "mach damit was du willst" abesegnet wurde. Eine Ratenzahlung funktioniert daher nicht, weil im Paragraphen steht : "...überlassen worden SIND." Also muss der Mindi das Geld schon besitzen. Und Oma, wie schon mehrmals betont, geht nicht ohne Einverständnis. Da es der Zustimmung des gesetzl. Vertreters verlangt, unabhängig von dem Dritten. "...Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten..." Das sagt nur aus, dass das Geld nicht zwangsläufig von den Eltern als Taschengeld kommen muss, dennoch dessen Zustimmung benötigt wird.
Sehr gute Zusammenfassung
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