Was war die Lösung zu der Frage zum Balanced Scoreboard? Habe Vision geantwortet aber glaube das ist falsch
Die Frage war in etwa so: In jeder Perspektive gibt es Ziele, Kennzahlen, xxx und Maßnahmen. Laut Vorlesung sind das Vorgaben.
Lückentext Da einige danach gefragt haben, wie der Lückentext aufgebaut ist, hier eine kurze Zusammenfassung aus dem PT2 2020 für die Nachwelt. Falls jemand noch die restlichen Fragen zusammenbekommt, gerne ergänzen 😊 - Balance-Sore-Card: 3 der 4 Perspektiven gegeben, man musste die fehlende angegeben - Es war eine Situation beschrieben, in der eine Zuschlagskalkulation angewendet wird. Man sollte sagen, welche Tücke dabei auftreten kann („Unzureichende Erfolgsermittlung“) - Es war beschrieben, welche Aussage anhand der Liquiditätsreichweite getroffen werden kann und es war nach dem Namen der Kennzahl, also „Liquiditätsreichweite“, gefragt. - „Was beschreibt die zielgerichtete Abstimmung von Einzelaktivitäten“  Antwort: „Koordination“ - Weitere Antworten waren z.B. … „dynamische“ Investitionsrechnung… , eine Verbundeffekt (weiß nicht mehr genau welcher, glaube „Erfolgsverbund“ Zusammenfassend kann man festhalten, dass eigentlich immer direkt klar war, welcher Begriff gemeint war. Ein, zwei Begriffe kamen meine ich nicht in der Übung dran. Man sollte sich also schon mal die Vorlesungsfolien oder einer der Zusammenfassungen hier anschauen. Dabei muss man aber definitiv nicht alle Details auswendig lernen, sondern eher die Oberbegriffe wortgetreu kennen und das grobe Konzept dahinter kennen.
Was war die Lösung zu der Balanced Scoreboard frage?
Wie habt ihr die letzte Teilaufgabe mit dem indifferenten Erwartungsnutzen berechnet?
Den gegebenen Eurowert (war iwas um 500.000) gleichgesetzt mit dem Erwartungsnutzen des Diebstahlsicheren Rahmens und dann umgeformt zum gesuchten wert
Musste man beim Master Budget (außer beim Absatzbudget) immer mit der Produktionsmenge oder mit der Absatzmenge rechnen?
Mit beidem eigentlich. Jedenfalls ist das in der Übung so gewesen.
Puhh, hatte ein wenig Zeitprobleme und habe dementsprechend unsauber alles hingeklatscht. Wie kamt ihr klar?
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Ich fand es einfacher als gedacht. Wird zwar keine 1,x aber eine 2,x müsste drin sein.
Die Aufgabenstellung war teilweise etwas schwer zu verstehen, da komplett andere Begriffe benutzt wurden. Ansonsten von der Schwierigkeit sehr gut machbar und an Altklausuren angelehnt, Zeitprobleme hatte ich keine. Der Theorieteil war auch sehr nett.
Wie war es?
„Gut“
wieso tacuht hier die 40 nochmal auf wir haben die doch vorher schon drin gehabt. Die variabelen kosten mpssen doch nicht 2 mal miteinfliesen oder?
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Weil es die variablen Stückkosten ohne den Kostenanteil für den Rohstoff ist, also muss du auch ab dem 150. Stück dies dazu rechnen.
Enzo hat Recht. Wurde in der Übung übrigens auch so gemacht.
Muss man nicht die Verrechnungspreise für beide Situation neu berechnen? Immerhin ändert sich der Bedarf von Bereich 2 und somit kann Bereich 1 die Fixkosten auf 1800+1000+600 aufteilen. Dadurch sinkt dann R1. Komme dann auf Gewinne von 28k€ (ablehnen, unverändert) und 26990€ (annehmen, mit R1=107.35€/Stk).
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Man muss x anpassen.
Ja auf jeden fall anpassen! Ist ja vollkosten
Ist es ausreichend, wenn man nur die Übungsaufgaben für die Klausur kann oder sind auch die Vorlesungsfolien wichtig?
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Es waren Sätze angegeben und man musste ein Wort einfügen. Wenn du die Theorie gelernt hast solltest du keine Probleme damit haben.
Also sind das schon prägnante Begriffe oder geht's da schon ins Detail rein?
Hallo! Wurde Variatorenrechnung in der Klausur ausgeschlossen oder ein anderes Thema?
Ist jetzt so eine Klugscheißer Antwort, aber Aussage war "VL und Übungsstoff Klausurrelevant". Ich persönlich würde nicht damit rechnen, dass Variatorenrechnung kommt, aber man weiß nie. In einer alten Klausur gab es diese ja. Außerdem ist das nur eine Formel, die du dir merken musst.
Ja du hast Recht. Hab auch später gemerkt, dass es halb so wild ist😅 Danke Dir!
Warum werden die variablen Fixkosten mit einbezogen? Man beurteilt doch aus Sicht des Profit Centers als liefernder Bereich? Da sind doch bei der Frage, ob die Aufträge angenommen werden, die Variablen Kosten der Endmontage im belieferten Bereich egal oder?
Ich habe mir das auch so gedacht aber so steht es auch in der Übung
Es ist wohl unwahrscheinlich, dass die gleichen Themen aus PT 1 in PT 2 drankommen, oder sollte man lieber nicht darauf spekulieren?
Das kann dir wohl keiner beantworten. Aus Erfahrung kann ich aber sagen, dass immer wieder mal 1 oder 2 Aufgaben aus PT 1 auch in PT 2 vorkommen können.
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Ich küss deine Augen für diese perfekte Anleitung
Wie war der Lückentext aufgebaut? Müsste man Konzepte mit gegebene Definition nennen? Oder eher Wörter in Definitionen ausfüllen?
Kam jemals das Master Budget in der Klausur vor? Das scheint mir ein recht langes Verfahren zu sein für eine 60 Minuten Klausur
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die leeren Tabellen waren in der Klausur dann aber wie in der Übung gegeben oder?
nein, die muss man auswendig können
Fehlen hier nicht die Fertigungskosten? MMn macht es mehr Sinn, an Stelle von "Ausschuss" die Fertigungskosten zu berechnen. Im idealen Fall wäre das dann eben die Zeit, die benötigt wird, um 10t zu verarbeiten und im realen Fall die Zeit, die benötigt wird, um 10,204t zu verarbeiten. Damit kommt man dann auch auf deutlich realistischere Kostenwirkungsgradverluste.
Nein, weil das sind die Fertigungskosten des Ausschusses. Fertigungskosten für tatsächlich 10t Produkt (absetzbar) zählst du nicht als Verlust.
Der Kostenwirkungsgrad setzt ja schon die idealen Kosten mit den tatsächlichen Kosten ins Verhältnis. Der relative Wert wird so schon recht stark verändert. Das ist ja fast genauso, wie wenn man nur die Differenz von den Materialkosten zu den idealen Materialkosten aufnehmen würde. Aber per Definition wird hier, so weit weit ich weiß, davon ausgegangen, dass alle idealen Kosten (außer den Materialkosten) gleich Null sind.
Wenn Bereich1 100 Stück mit dem schlechtesten Preis aus der Rabattstafel produziert (und einen Verlust macht) und Bereich2 dann seine maximalen 200 Stück zu geringeren Kosten ausschöpft, komme ich auf einen Gesamtgewinn von 1700. Kann es sein, dass das Modell das Ergebnis doch nicht optimiert?
Kann einer ein Gedankenprotokoll erstellen, was vorkam? Schreibe erst im Zweittermin :) danke schön!
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gab es den üblichen Notenschlüssel? ab 30-32,5: 4,0 usw?
Wie war der Lückentext aufgebaut? Müsste man Konzepte mit gegebene Definition nennen? Oder eher Wörter in Definitionen ausfüllen?
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Teilaufgabe 3.1: Wofür brauche ich bei der Berechnung des budgetierten Gewinns die Produktionsmengenkosten und Produktionsmengen? Diese sind doch nur durch das Schema gefordert, sind aber nicht zur Lösung der Aufgabe wichtig oder?
Für den budgetierten Gewinn brauchst du es nicht, es gehört aber zur Vollständigkeit eines Master Budgets.
Kann jemand erklären wie die negativen Kosten für die Entsorgung entstehen?
Man bekommt Geld gegen Altschrott
Die Klausur geht 60 min oder?
Dachte 70 min
Ja 70 min aber nur 60 Punkte.
Ich denke das ist falsch. 10,2*1000 ergibt 10200 und nicht 12000
Ja. Die Ist-Menge ist 10,2041t und die Kosten entsprechend 10204,1€. Hier wurde die geometrische Reihe ausgelassen.
Reichen 2 Tage wenn man vorher schon alle Übungen bearbeitet hat?
Wenn du die Übungen so runterrechnen kannst ohne in die Lösungen zu gucken bist du eigentlich schon fertig...das reicht locker
Seid ihr für die zweite Termin in RWTH online angemeldet?? Bei mir steht immer noch unter Anmeldestatus "angemeldet (vorbehältlich)" und ist noch nicht im grün sondern mit einem Ausrufezeichen ........
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Ich habe gestern die Email bezüglich angenommene Anmeldung erhalten
Ich auch schon
Woher wissen wir hier, dass der Bruttobedarf 1 t beträgt?
Alles wird verwertet. 100% des eingekauftes Materials. Und man muss alles bzgn auf eine Tone Lager berechnen.
müsste das nicht 40 - 0004... sein? man lässt die Tausend ja auch bei der Tabellenberechnung weg?
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Wieso steht da 40-0,004...es sollte doch 40+0,004x heißen
Weil man 0,008 mal xdach mal -xdach mit +0,004 xdach^2 verrechnet hat
GA=GB=3€ Gu=6€ Denn: GA=6*sqrt(ra)-3*ra=6*1-3*1=3 etc.p.p.
Muss ich hier mit der Varianz rechnen oder kann ich E(G^2) auch so berechnen: 0,5*5.000^2 + 0,5*1.000^2 = 13.000.000 ?
Kommst mit beides aufs selbe Ergebniss
Muss man die Formeln für alle Finanzkennzahlen aus Aufgabe 5.4 auswendig lernen?
Ja
Bei Aufgabe 1.4 (TA 3) ist der Stück-DB von Produkt B ja größer und es wird deswegen nur der Gewinn von B ausgerechnet. Der Gewinn wäre von Produkt A allerdings größer (84.000€). Sollte das nicht Einfluss auf das Ergebnis oder die Musterlösung haben?
Lohnt es sich die Videos anzusehen oder reicht es vollkommen, wenn man die deutschen Folien durchschaut?
also ich persönlich habe nur die deutschen Folien angeschaut. In der Klausur gibt es die meisten Punkte für Aufgaben die sich an den Übungen richten. Es gab am Anfang 8 Sätze mit jeweils einer Lücke, die man mit einen Begriff ausfüllen musste. Gab 8 Punkte. Sonst fast nur Rechenaufgaben mit mal einer kleinen Theoriefrage zu dem Thema
Wann genau ist der Zweittermin, kann es momentan in rwth online nicht einsehen?
18.09
Wie lief die Klausur bei euch?
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Fand die erste teilaufgabe auch schon komisch weil das 7 Punkte für 2 Minuten gab
Genau dasselbe habe ich mir auch gedacht @Ano, war durch die Aufgabe sehr verunsichert weil mir das einfach viel zu viel Punkte für so eine einfache Rechnung erschien und ich vielleicht zu einfach gedacht habe.Für Einfache Gewinnfunktion aufstellen, ableiten und mit pq Formel lösen 7 Punkte ist ja schon geschenkt :D
Wieso benutzt man hier keine geo. Reihe? In Aufgabe 5.2 wird ja auch die geo. Reihe benutzt um den Bruttobedarf zu bestimmen. Auch da wird der Ausschuss am Ende verkauft.
das ist doch die geometrische reihe
Jung das ist -1+1=0
32,5?
Verrechnungspreis= 32.5=20+12,5
Wie kann das denn sein? 42,5 +12 = 54,5?
54,5
Hier wurde die Falsche Lösung gewählt! Aufgrund der Risiko Aversen Gleichung ist der Nutzen von 4000€ größer als der von 8000€. Der höchste Nutzen, also der Hochpunkt dieser Funktion liegt bei U(5.000€). Da die rechte Seite mit einer 80 %igen Wahrscheinlichkeit von 4000€ den Nutzen der linken Seite (60%=8000,40%=3000) weit übersteigt wäre die richtige Antwort hier: Der Chef wäre bei einem möglichen Verlust von -567,76 € indifferent. Bei allem größer würde er also B wählen! Ist etwas verwirrend, dass der Nutzen von 4000€ größer als der von 8000€ ist, liegt aber wie gesagt an der Risiko aversen Funktion. Hoffe ist verständlich.
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Als Anmerkung: Das würde ich dann auch in den Antwortsatz schreiben, dass es logischer Weise natürlich keinen Sinn macht das Projekt bei 80% 4000 und 20% z.b 15.000 abzulehnen, was ja nach dem Erwartungsnutzen passieren würde. Das ist halt der Funktion geschuldet.
Ja genau, ist keine besonders sinnvolle Nutzenfunktion, wenn man irgendwann mehr Geld schlechter findet als weniger Geld :D Aber in unserem Fall trotzdem richtig.
Hey, ich verstehe leider nicht ganz, warum die 1000 hier quadriert werden müssen, könnte mir das kurz jemand erklären?
1t sind einfach 1e6 g. Wie man das jz schreibt ist ja egal. 1000000 oder eben auch 1000^2
Denkt ihr es lohnt sich die theoriefragen der Altklausuren noch auswendig zu lernen?
ne
Ist das hier korrekt? ich komme auf 0,0503 also 5,03 %
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puuuh das ne gute frage :D ich komme jetzt auch drauf irgendwo vermutlich zuviele schritte aufeinmal gemacht :D
Ich komme ebenfalls auf 4,78 %
ist das hier tatsächlich noch notwendig oder würde es reichen den Gewinn von Bereich 1 zu ermitteln und dann nochmal zu zeigen, dass bei der Maximierung des Bereichsgewinn von 1 auch die Menge 6 rauskommt?
Bei der Aufgabe 5.2: da wurde bei der Legierung A für die Berechnung der Produktionskosten für die Ausschüsse 8% genommen, also mit dem Faktor 1/(1-0,08) Muss das nicht 90%*8%=7,2% sein statt 8%? Schließlich produzieren wir ja nur Ausschuss nach dem Materialverschnitt, also von dem 90% des übrig gebliebenen Materials
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So wie ich es verstanden hab geht nur 90% des Materials überhaupt in die Maschinen hinein, also spielt 10% Verschnitt keine Rolle, da sie nicht produziert werden Man kann allerdings einschmelzen und formen
es handelt sich hier nur um den Unterschied zu B, somit müssen nur die Maschinenstunden für die 8% berechnet werden.
Ist es hier notwendig das mit der geometrischen Reihe zu lösen? In der Aufgabenstellung wird ja nichts von Recycling erwähnt. Ich hatte einfach 10t mal 1,02 gerechnet für die Ist Menge, da durch die Ausschussproduktion 2% mehr Material benötigt wird. Macht Zahlenmäßig hier keinen großen unterschied, aber bei höheren Werten der Ausschussquote würde das Ergebnis stärker beeinflusst werden
Ja denke schon :D würde die Rechnung btw auch draufschreiben, gibt womöglich Punkte für
Ne steht unter „Ausschuss Produktiob“
r_1 <= 150
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Hier haette man doch eigentlich noch die Ist menge in die Tonnen Übernehmen müssen oder ? Der preis ist in tonnen gegeben und hier wird 5,025 h * 200 Euro/t gerechnet ? Meiner meinung nach haette man da 100,5 Euro stehen und nicht 10005. Jemand anderer Meinung ?
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Schau mal in die Aufgabenstellung, da ist explizit von Maschinenstudensatz die Rede :D also ist nur die Einheit in der Tabelle falsch
wäre ja auch zu schön wenn klausuraufgaben mal richtig formuliert werden. Dank dir trotzdem
Hey Kann mir einer Die teilaufgaben 2 und 3 der Aufgabe 6.5 erklären ? Ich komme leider bei der 2 nicht auf die richtigen werte nach der -10.000 die 3 ergibt für mich leider auch keinen Sinn ich hätte die wieder in der Tabellen form gemacht wie die anderen aufgaben auch. Vielen Dank Schonmal und noch viel Erfolg beim Lernen :)
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Vielleicht hilft dir das weiter
perfekt vielen dank so war es einfach.
Warum muss man hier nicht auch auf Bereich 1 eingehen? Bzw meine Intuition wäre es gewesen den Gesamtunternehmensgewinn zu vergleichen, weil die Frage ja ist ob es sich aus Sicht der ganzen AG lohnt?
Aus Gesamtunternehmenssicht spielen die Verrechnungspreise ja keine Rolle und bei internen Lieferungen werden die Transaktionskosten pro Stück gespart. Der DB ist bei 220 Euro Absatzpreis auch höher, wenn man intern beliefert. Damit wären ja die ersten beiden Fragen geklärt. Danach betrachten wir die einzelnen Bereiche und schauen, ob Modifizierung des Intervalls vorgenommen werden muss. Bereich 1 sieht keine Probleme: egal ob intern oder extern, die untere Grenze von 121,5 Euro reichen in beiden Fällen aus, um keine Verluste zu machen - zumindest im Sinne des Deckungsbeitrags ohne Fixkosten. Da der externe Preis von 150 und 123,5 variable Kosten entstehen, bleibt positiver DB von 26,5 übrig. Intern muss es eben mindestens 121,5 sein, haben wir ja ausgerechnet. (hier ist der DB auch 26,5, wenn wir einen die untere Grenze nehmen) Bereich 2 ist nun abhängig von dem Verrechnungspreis, der von Bereich 1 gefordert wird. Extern zu beziehen macht ja überhaupt keinen Sinn, das zeigt schon die erste Gleichung. Intern ist aus Sicht des Bereichs 2 sein Gewinn vom Verechnungspreis abhängig. Wenn wir jetzt einen Preis von 165 annehmen würde ein negativer DB entstehen, und man kann beweisen (so wie er es schon gemacht hat), dass die obere Grenze angepasst werden muss von 165 aus Teilaufgabe 1 auf 155. Müsste dann die Modifizierung gemeint sein
Hi :) gibt es eigentlich irgendwo eine Lösung zu der Übungsklausur aus Moodle (SS 15)? Liebe Grüße
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Völliger Quatsch, die Lösung bezieht sich auf irgendeine Klausur von 2013.
Das stimmt nicht, es gibt auch einen Lösungsvorschlag für SS 15!
Erscheint mir bisschen dünn für 4 Punkte... Hat noch wer andere Vorschläge / Ergänzungen?
Es werden die Fixkosten nicht berücksichtigt. Dies führt zu einer willkürlichen Verteilung des Gewinns auf die Bereiche. Meist zum Nachteil des liefernden Bereichs. (Vorlesung Kapite 2.3)
Ja, laut Vorlesung eigentlich zwei Punkte hier relevant: - Ist nur ne scheinbare Lösung des Koordinationsproblems: man muss die Gewinne und Kostenfunktionen der Bereiche genau kennen -> Problem: in der Realität ist es oft nicht so - Unzureichende Erfolgsermittlung: Fixkosten werden hier durch die Ableitung nicht berücksichtigt -> Gewinne werden willkürlich aufgeteilt Hoffe es ist das, was die hören wollen
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