Hat jemand einen Plan wie in Klausur H18 A2 der Ansatz für das Potenzial in Aufgabe A2 b) gemacht wird? Warum "verschwindet" E2 ausgehend von der Kontinuitätsgleichung?
Du benutzt einfach, dass E=-grad(phi) ist.
Stimmt. Ich bin mit der eingeprägten Feldstärke falsch umgegangen und habe erst jetzt gesehen das es eine simple Umformung ist.
Wie bekommt man E?
Steht eigentlich irgendwo im Moodle, wie viel Bonus man geholt hat? Also schwarz auf weiß damit man weiß dass man sich nicht bloß die ganze Zeit verrechnet?
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nein
Danke
Wie komme ich hier auf die Grenzen für z?
F18 A3 c): woher kommt beim Fluss das a vor dem Integral über das magnetische Feld? Das mü kommt ja von dem B=mü*H, aber woher kommt das a?
Kann mir jemand verraten woher das Integral kommt? und wieso U einmal von I1 und y und einmal nur von y abhängt?
E wäre doch hier -C1/p. Wenn ich U im folgenden Aufgabenteil über ein Integral bestimmen würde, dann hätte ich ja ein 1/p bei jeder Konstante dabei? Das ist doch strange, wenn U von 1/p abhängt und widerspricht doch dem Ansatz das unser Potenzial nur vom Winkel phi abhängig ist??
Kann mir jemand die Vorgehensweise erklären? Wieso ist r=0? Ist das schon für den Koordinatenursprung?
Ja, das ist schon richtig. Du willst die magn. Feldstärke im Ursprung berechnen, deswegen setzt du für r den Ursprung r=0 ein und löst das integral nach den einzelnen Teilstrecken mit den Hinweisen.
Der Tutor hat bei der Global Übung gesagt, dass diese Formel in der Klausur bei Bedarf gegeben wird. Weißt jemand, welche andere Formel gegeben würden?
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Ok, vielen Dank!
auch B (r) und A(r) im fall einer linienleiter
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kennt jmd die Bestehensgrenze ?
Hat jemand eine ausführliche Lösung / Erklärung zu diesem Aufgabenteil parat? Danke :)
was und woher ist die obere Grenze theta s ?
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In der Aufgabestellung geben Sie dir den Hinweis, die obere Halbkugelfläche zu nehmen, da du da direkt e_r als Flächennormalenvektor hast und das zu der einfachsten Lösung führt. Richtig korrekt von denen eigentlich. Denke das war die leichteste Aufgabe in der Klausur.
"leicht" :D Ich danke dir für die ausführliche Antwort!!
könnte mir bitte jemand diese umformung erklären? Ich komme da irgendwie nicht drauf..
Du musst zuerst in dem Integral unter der Wurzel die Klammer ausmultiplizieren und umsortieren, wie der Hinweis aus der Aufgabe aussieht. Dann kannst du den benutzen. Die haben hier die Stammfunktion gebildet, ohne die konstanten c1=-2z0 und c2=y0^2+z0^2 die du hast einzusetzen.
Meine Meinung: ET4 ist nicht so schwer, wie alle tun.
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ich finde auch dass, wenn mann gut vorbereitet ist und alle regeln kennt ist die Klausur eig machbar. Aber wenn du dich in der Klausur verwirrst oder den Blick verlierst wirds mit dem Zeitdruck schwer mMn. Mal abwarten wie es abläuft 🤷‍♂️
Und alle Regeln und Zusammenhänge muss man auch erstmal kennen. Das ist für den Normalo halt nicht so easy :D Ich bin ein Normalo und ich lerne seit 3 Wochen und krieg noch gar nichts komplett hin. Aber gibt ja auch genug 1.x-2.x Kandidaten, für die stimmt das sicherlich so
Das ist doch der Abstand der Punktladung von der Mittelachse der Kugel, oder? Also mit Pythagoras Wurzel von (2a)^2 + (2a)^2 macht Wurzel 8a^2. Und das ins E-Feld für den Außenraum eingesetzt ergibt quadriert 8a^2.
du berechnest hier das elektrtische feld fur den fall (r > a ) an dem punkt ( 0 , 2a . 2a ) und r^2 in diesem fall = 0^2 +(2a)^2+(2a)^2 =8a^2
Ja sag ich doch :D Das elektrische Feld an sich berechnen wir hier nicht mehr, sondern nur noch die Koordinate der Punktladung im Außenraum.
kann jemand mir den d teil erklären ? was ist eine potenzialfläche ?
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zu der Frage nochmal. das Potenzial einer Linienstromquelle bzw lininenladung hat nur rho komp. welche wiederum nur von rho koord. abhäbgt. also die Potflächen sehen dann konzenterisch zu Linie wie Zylindern aus
Noch zu der Gleichung: Das ist einfach Pythagoras. Dazu musst du dir die Abbildung anschauen und mit der X und Y Koordinaten die Vektoren an die Linienstromquelle legen, um so den Radius zu berechnen, der dann der Äquipotenzialfläche entspricht
Wieso ist es -3q1?
Klausur F19, weiß jemand, wieso es nicht klappt, wenn man den Ansatz aus a) in die linke Seite einsetzt statt in die rechte?
Aufgabe 1b)
vllt mit den Grenz/Randbedingungen ist C2=0? dann ist die Lösung richtig aber nicht Optimal.
Könnte mir jemand diese Folgerung erklären?
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Also das muss Betrag sein, weil du ja, willst das die magnetische Feldenergie omega an dieser Stelle gleich ist. Wir wissen ja: omega = mu/2 * H^2, also ist hier ja egal ob H positives oder negatives Vorzeichen hat, da wir ja eh quadrieren. Die negative Lösung bekommen wir durch die Symmetrie. Kein Problem. Viel Erfolg bei der Klausur. ET4 ist ein schweres Fach, aber wenn du so weiter machst, kriegst du das gut hin! :)
Vielen vielen Dank! Ich möchte nicht rumspamen deshalb nur nochmal ein Danke von mir :D :)
Wie folgt das aus dem oben berechneten für Hphi?
Du musst die Fläche anders wählen, als für den Fall: rho<=di/2 Die Fläche hier ist jetzt ein Ring. Dementsprechend ist A = pi((da/2)²-(di/2)²) Die Fläche kürzt sich mit dem Ausdruck im Zähler weg und diu erhälst das gesuchte Ergebnis.
Dankeschön!
Hey! Kann mir jemand erklären, wieso wir hier das Integral über die Ableitung der el. Flussdichte vernachlässigen können?
Wie kommt man denn hier drauf?
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Danke! Über deinen Weg bekomme ich es auch raus. Ich denke, dass der Umweg auch so gewollt ist.
Gerne. J in Abhängigkeit von I ist gar nicht mal so einfach zu sehen :'D
Kann mir jemand eventuell erklären warum diese Ersatzanordnung genau das Potential im neuen Dielektrikum gibt? Erste Frage, in der Umgebung des Zylinders ist kein Epsilon oder Kappa angegeben, sollte man dann nicht annehmen das diese 0 sind? Wie kann man dann eine Linienstromquelle nutzen für die Ersatzanordnung? Zweitens hab ich glaub das mit den Ersatzanordnungen gecheckt, vielleicht kann mir jemand ausführlich das Vorgehen bei solchen Aufgaben beschreiben. Vielen Dank !!!
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Ich kenne jemanden mit 1.0, bekomme alles erklärt, raffe trotzdem nix :DDD
Als Tipp: Du darfst niemals in den gesuchten Lösungsraum spiegeln. Dieser befindet sich in diesem Fall zwischen Elektrode 1 und Elektrode 2. Du suchst ja das Potenzial, innerhalb des Dieelektrikums um den Spannungsabfall zu bestimmen. Deshalb ist die Linienladung auch außerhalb des Zylinders zu positionieren. Die Polarität gibt die Vorzeichen der Linienströme vor. Danach die Formel für das Potenzial aufstellen. Das Potenzial drückt immer die Abstände der Linienladungen vom Kordinatenursprung aus. Der Rest ist mit den bekannten Methoden aus der Übung lösbar. Zwei Radien -> zwei Unbekannte (siehe Formel LL' = R^2 in den GÜs). PQ Formel und fertig.
kann jmd die letzte Zeile erklären? grad ep/k ist doch uberall 0 wenn y =0 ist?