Wie war die Klausur?
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Fand die Rechenaufgaben und ITC gesamt fair. BSC habe ich erst gar nicht geschafft zu lesen am Ende der Klausur.
ich habe die bsc ganz zum schluss gemacht und 20-25 min dafür eingeplant
nicht 0,1
sollte hier nicht 10 % sein ??
Darf das Eigenkapital negativ werden? Habe gelesen, dass da EK auf 0 gesetzt wird und dann die Differenz auf die Aktivseite wandern unter dem Posten "nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag"
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Hier :)
@Regenschirm habe ich auch so👍
Hinweis: Laut Lehrstuhl sollten hier die 114.900 € direkt mit abgezogen werden. Also: Investition SV -100.000 € und Investition FAV -114.900 €!
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Das macht doch gar keinen Sinn die 114.900 da schon mit rein zu rechnen... :/
Es macht Sinn, weil es im letzten Absatz steht.
Hier musst du die 114.900 sofort in den CF aus dem Investitionsbereich mit einrechnen. Finanzmittelbedarf-/überschuss wäre dann = 0, was mit den gleichbleibenden liquiden Mitteln in der nächsten Aufgabe übereinstimmen würde.
Wieso werden hier nicht die kompletten Herstellkosten abgezogen? ich verstehe auch nicht wie man auf die 160 kommt?
Wieso nimmt man eigentlich die vollen HK durch die Produktionsmenge, doch nur der Variable Teil oder nicht?
Frage ich mich auch
Hier müssen wir noch die buchhalterische AfA -30000- 25000
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Genau so verstehe ich das auch @EuLe ABER. Da können wir uns mMn nicht sicher sein, weil sich der Absatz ja tatsächlich auf Buchhalterische Abschr bezieht. Da steht ja nur, dass Abschreibungen in den obigen Kalk Abschr enthalten sind. Da steht aber nicht ob Kalk oder Buchh. enthalten sind. Das Problem hat man hier leider in vielen Klausuren.
Sorry U.Ergebnis von 1.040.000 ist natürlich richtig :D Aber die Abschreibungen für die Sachanlagen dürfen nicht in den kalkulatorischen enthalten sein, weil das Betriebsergebnis auf kalkulatorischen Größen basiert und das Unternehmensergebnis auf pagatorischen. D.h. ich würde diesen Satz einfach ignorieren und die buchmäßige Abschreibung erst nach dem Betriebsergebnis zur Berechnung des Unternehmensergebnis berücksichtigen
Wenn in einer Aufgabe steht: "In den obigen kalkulatorischen Abschreibungen sind die buchmäßigen Abschreibungen bereits berücksichtigt" Heißt das a) obige kalkulatorische Abschreibungen = kalkulatorische Abschreibungen + buchmäßige Abschreibungen oder b) obige kalkulatorische Abschreibungen = kalkulatorische Abschreibungen - buchmäßige Abschreibungen
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In dem letzten Satz steht mit keinem Wort, dass BUCHHALTERISCHE Abschreibungen enthalten sind. Der Satz sagt für mich aus, dass durch die neue Anlage keine weiteren KALKULATORISCHEN Abschreibungen hinzukommen. So verstehe ich das. Da könnte man jetzt aber wieder argumentieren, dass es in dem Absatz um Buchhalterische AFA geht... Weis auch nicht so recht, was da jetzt richtig ist.
@Roy Jones danke :)
Warum müssen wir hier nicht noch die variablen Herstellkosten abziehen?
was genau mache ich hier bzw zu welchem Thema kann ich das zuordnen? Gehört das zu dem Kapitel "Kurzfristige Erfolgsrechnung"?
meine Rechnung war: DB 736.250 (Der DB/Stk ist in der aufgabe gegeben und wurde nur mit der absatzmenge multipliziert) -kfix 700.000 =BE 36.250 +KaKo 175.000 (k. Afa100.000 +s. k. Kosten 75.000) -PaKo 60.000 (AFA 40.000 + AFA 20.000) =UE v. St. 151.250
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Einer von den beiden Rechenwegen muss richtig sein, das stimmt :D und wie du sagst, das Unternehmensergebnis ist wenigstens das selbe :D Schade, dass es keine offiziellen Lösungen seitens des Lehrstuhl gibt.
Ja das mit der Eindeutigkeit scheint da so ein Problem zu sein. Wirklich Schade. Ich glaube das liegt aber manchmal auch einfach an schwammigen Formulierungen in der Aufgabe🤔
wie kommt man auf ROCE?
Du kennst EVA-Spread und den WACC... EVA-Spread = ROCE - WACC 3 = ROCE - 9,46 ...ROCE = 12,46
Kann mir jmd. weiterhelfen bei b) Ind. Finanzplan ? Habe bislang: CF I a) UE 151.250 + paga. Afa 60.000 = 211.250 CF I b) WC + Abbau Ford 8.500 - Abbau Verb. 15.000 = - 6.500 ergibt CF I = 204.750 CF II: -100.000 -100.000 = -200.000 -> Ergibt schonmal einen FMÜ, d.h. Tilgung kann erfolgen. Wie rechne ich jetzt weiter?
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Könnte man hier den Bedarf direkt zur Kreditaufnahme nutzen, wie wir es in der Klausur SS17 nr. 6 gemacht haben? Da wurden die 114900 ja direkt in den Cashflow aus dem Investitionsbereich reingerechnet bzw. in Aktien investiert
@Diskette wir haben hier gar keinen Überschuss sondern einen Bedarf also denke ich eher nicht 😅
Warum kommt da -3615 raus ? müsste es nicht +3615 lauten, da 68615-65000= 3615
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Wenn es sich um ein Gesamtkostenverfahren handelt, müssen die Bestandsveränderungen schon bewertet werden. Nur die Vollkosten abziehen wäre da falsch und würde auch die Aufgaben-Unterpunkte nicht rechtfertigen. Meine Idee war: Die Lösung ist 0. Die anderen Produkte sind schon so stark, dassz.B. von X nichts verkauft werden muss.
Wie geht man jetzt am besten bei der Aufgabe vor? Habe ebenfalls das Problem, dass ich auf eine negative Stückzahl komme...
Wenn der Aufgabe nicht stehen würde, dass der EB 126.000 betragen würde. Müssten wir dann AB + Erhöhung der Forderung (gepl. Nettoumsatz hier:750.000) rechnen?
laut meinen Rechnungen kommen wir nur auf einen Finanzmittelüberschuss von 114.900, (Thomas hat oben schon seinen Fehler erkannt/benannt) dementsprechend habe ich für das Finanzanlagevermögen 214900 raus und für das EK dann 550000. Macht eine Bilanzsumme von 869400
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auf der Passivseite bekomme ich auch 896.400 heraus, aber auf der Aktivseite habe ich 781.500. Könnte jemand bitte seine genauen Werte für die Aktivseite einmal posten?
So sieht es bei mir aus
Beim Leistungsbudget: 1) Zu den Fixkosten zählen kalkulatorische Abschreibungen UND buchmäßige Abschreibungen oder? 2) Nach dem Betriebsergebnis werden kalkulatorische Kosten ADDIERT und pagatorische Aufwendungen (buchmäßige Abschreibungen) SUBTRAHIERT oder?
Nein, die Buchmäßigen Abschreibungen ziehst du in der Überleitungsrechnung ab während du die kalk. Abschreibungen (die du ja vorher abgezogen hast) wieder draufaddierst
Also das nein, gilt dem ersten. Der zweite Punkt ist demnach richtig:)
Wenn in den obigen kalkulatorischen Abschreibungen (=100.000€) die buchmäßigen Abschreibungen (=40.000€) berücksichtigt worden sind und wir ein Betriebsergebnis von 200.000€ haben. Rechne ich dann folgendes für das Unternehmensergebnis? Betriebsergebnis 200.000 + kalkulatorische Kosten 60.000 - pagatorische Aufwendungen 40.000 = Unternehmensergebnis v. St. 220.000?
Ich habe die Aufgabe (letzter Punkt) so gelesen, dass unter FK nur Bank gezählt werden darf. Komme dann auf 20 %
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Aufgrund des letzten Satzes hätte ich auch mit bereinigtem GK gerechnet. Also einfach EK im Verhältnis zum FK
Weiß mittlerweile einer welche Rechnung hier richtig ist?
Wo kommen die 40x her stehe gerade ein wenig auf dem Schlauch?
ich glaube, dass du hier die kalkulatorischen kosten von den Fixkosten abziehen musst, weil die die ja sonst doppelst hast... ich komme somit auf -905.000 EUR
Also so wie das hier gerechnet wurde, hat man das auch in der VL gerechnet. Das müsste also richtig sein. Man zieht die Kalk. Kosten erst ab und rechnet die später wieder drauf.
Die kalkulatorischen Kosten müssen in den Fixkosten enthalten bleiben
Kann mir das bitte jemand erklären ?
Warum wird hier die afa nicht abgezogen
Weil Abschreibungen nicht auszahlungswirksam sind
Bei dem indirekten Finanzplan stehen im Skript ja zwei verschiedene Schema, einmal die Grundstruktur und einmal der nach Egger/Winterheller. Welchen von beiden müssen wir in der Klausur benutzen?
Hat jemand zufällig die Aufgabe 6 gelöst ? Ich habe da leider keinen Plan. Nach meiner Auffassung haben wir zu wenig gegeben . Aber das wird wohl nur meine Auffassung sein ;) :)
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Wie kommt man hier auf die Betriebsleistung?
Nettoerlöse einfach mit der BV verrechnen
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Warum hast du bei dem Finanzplan zwei mal -100000 Das ist eine Investition in das Anlagevermögen und nicht Finanzanlagevermögen. Daher nur ein Mal Beispiel SS 19 stand explizit, dass im Finanzbereich investiert wurde.
Du liest glaube den Finanzplan falsch. Das sind Summenstriche. d.h. die -100.000 wurden hier auch nur einmal abgezogen (Inv. AV). (Da steht auch nichts von FinanzAV)
Wieso sind das 100.000? In der Bilanz erhöht sich die Position doch nur um 80.000.
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Aber seit wann wird das so gerechnet? Wenn ich eine BV ermitteln möchte, nehme ich doch nicht die Differenz und bewerte das zu den neuen varHK. Man rechnet die Bestandserhöhung bewertet zu neuen HK (20.000 x 10€ = 200.000€) gegen die Bestandsminderung zu alten HK (-10.000 x 12€ = -120.000). Und dann kommt man auch auf 80.000 €. Wenn man es nach deiner Rechnung im UKV rechnet, wird es deutlich: HK des Absatzes (40.000 Stk. x 10€=400.000€). Allerdings sind von den abgesetzten Produkten 10.000 zu alten HK zu bewerten. Also 10.000 x 12€ + 30.000 x 10€ = 420.000€. In beiden Fällen ist der DB dann 580.000 €.
Oh. Da bin ich jetzt leider raus. Wie gesagt...ich bin mir da auch nicht sicher gewesen. Weis da vlt jemand weiter?
Hat einer ne Lösung für SS19 nr 4 c)
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ich glaube, dass die Rechnung zur FKQ falsch ist... das würde ja bedeuten, dass man den Rückstellungen, den Bank- und den Lieferverbindlichkeiten einen Fremdkapitalcharakter unterstellt. In der Aufgabe steht außerdem "Aufgrund von gesetzlichen Vorgaben haben Rückstellungen bzw. Lieferverbindlichkeiten keinen Eigen- bzw. Fremdkapitalcharakter" Deswegen Komme ich auf eine FKQ von 20% (130.000/650.000) und eine EKQ von 40% (260.000/650.000) Auf der anderen Seite ist das aber auch komisch, weil wir ja wissen, dass sich die Passivseite der Bilanz nur aus Eigen- und Fremdkapital zusammensetzt und nach meiner Rechnung fehlen ja noch 40%... kann mich jemand erleuchten?
@EuLe Du sprichst jetzt von Aufgabe a) richtig? Das ist wirklich alles sehr schwammig formuliert. Da gibt es auch glaube keine offizielle Lösung zu. (Also bei diesen "Vorgaben" weis ich nicht, ob man da als Eigen- oder Fremdkapitalgeber darauf vertrauen kann, dass in der Zukunft nicht doch irgendwelche Handelsrecht-Reformen dazu führen, dass sich das mal wieder ändert. Und als Investor / Kreditor kann man dann nach so einer Reform unter Umständen Schwierigkeiten bekommen aufgrund von falschen Erwartungen an das Unternehmen.) Könnte ich mir zumindest vorstellen🤔 Mit den Informationen der Aufgabe kann man das ja eigentlich nur so rechnen wie du. Aber wie du schon sagst sollten EKQ und FKQ aufsummiert 1 ergeben (weil Passiva). Damit das der Fall ist müsste man die Bilanzsumme der Passiva auf 390.000 senken. Das geht wiederum wegen der Aktiva nicht. Ich habe in der Aufgabe auch einfach mal Fremdkapital Fremdkapital sein lassen😂und wie oben gerechnet.
Wieso 7500 und nicht 7000, so wie es in der Anfangsbilanz angegeben ist?
Weiß das einer?
Ist wohl ein Tippfehler, da: 7000+280-56-1250=5974
Kann mir einer sagen, woher die 5.000 kommt?
Wie kommt man auf die variablen HK?
(480000-320000)/3200
Und mit welcher Stückzahl muss ich die 50 dann multiplizieren?
Bei der Aufgabe war ich mir nicht sicher. Kann das jemand so bestätigen oder ggf. korrigieren?
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werden die kalkulatorischen kosten denn da gar nicht mit einbezogen?
Ich habe beim Wacc andere Werte für die EKQ und FKQ... müsste die EKQ nicht 500 TEUR/887,5 TEUR sein und die FKQ dementsprechend 387,5 TEUR/887,5 TEUR?
Mit den anderen Werten.