Kann mir da Bitte jemand weiterhelfen?
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Also bei a) ist nach dem Labour—turnover Ansatz gefragt Ich schreibe dieses Semester (ohne Vorlesungen) deswegen hab ich nichts was an der Tafel stand Könntest du mir bitte die Herleitung für b) geben ??
Sorry, ich hatte die Vorlesung schon vor Jahren und damals haben wir das nicht gemacht. Wie gesagt, dieses Thema wird nicht jedes Semester behandelt. Ob es im vergangenen Wintersemester der Fall war, bin ich überfragt
Ganz kurz: Das 4.Kapitel (Messung) aus dem Inhaltsverzeichnis wurde letztes Semester überhaupt nicht behandelt und es wurden auch keine Folien dazu hochgeladen. Dh man kann davon ausgehen, dass es auch in der Wdh-Klausur nicht drankommt, richtig?
Welche Zeichnung wird denn bei Ws 16-17 Aufgabe 1a) und c) verlangt? Es geht um was Fluktuationskostenmodell
Tippe auf K4, Insider/Outsider Theorie
Wie würdet ihr die in manchen Altklausuren drankommende Aufgabe zur "Qualität von Matches" die a) beantworten: Erläutern Sie präzise den Zusammenhang zwischen der Größe eines Arbeitsmarktes und der daraus folgenden Qualität von Matches! Gehen Sie dabei auch auf den durchschnittlichen „Bildungsweg“ eines Arbeiters und auf die Höhe der durchschnittlichen Mismatch-Kosten ein! (Hinweis: Diese Frage ist rein verbal zu beantworten.)
Welche monetären und nicht-monetären Mobilitätskosten gibt es?
würde mich auch interessieren. Weiß hier jemand was?
monetär: Umzugskosten, Pendeln, Fahrt zum Vorstellungsgespräch nicht monetär: stress beim einarbeiten, verlust von schutzrechten, verlust von bertiebsspez. HK
Hat jemand schon die Aufgabe 1 der WS17/18 Klausur bearbeitet?
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Kommt jetzt drauf an, was du unter "sehr hoch" verstehst. Hättest du deine Rechnung reingestellt, wäre es für mich leichter, dir zu helfen bzw. die Frage zu beantworten. Grundsätzlich so vorgehen, wie bei Aufgabe 8 in Übung 2, nur dass du bei der b) halt die doppelte Steigung nicht brauchst, weil wir uns nun nicht mehr im Monopol/Monopson befinden
Ich haette es jetzt so gemacht, aber wie gesagt, stehe am Schlauch...
Wo finde ich die Grafik zum Fluktuationskostenmodell? in den Altklausuren wird oft was hierzu gefragt aber ich finde es nirgends in den folien
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Das Diagramm ist auch leer, das hätte man in der VL mitzeichnen können/sollen... Findest du aber in dem Dokument zur 10. Vorlesung das ich hier eh hochgeladen habe ;)
Entweder in den hier hochgeladenen Mitschriften, oder mal im entsprechenden Kapitel nach ganz hinten scrollen. Vorletzte Folien (oder drittletzte) ist die entsprechende Grafik, Sozusagen im Anhand ^^
Wollen wir in diesem Thread mal die Rechenergebnisse der Altklausuren sammeln, um die vergleichen zu können? Ich würde ab morgen mir mal Altklausuren anschauen und bisschen rechnen. Wer schon Ergebnisse zu bestimmten Klausuren hat, einfach kommentieren, hilft denke ich vielen weiter :)
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Hab 90-55
@Mond hab ich auch
Hat jemand eine Ahnung wie man SS17 Aufgabe 1 löst? Bzw haben wir das in der Ausführlichkeit besprochen?
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Die SS17 nicht...
Vielleicht bin auch nur ich blind, aber SS17 sehe ich auf stud.ip nicht
Ist die Philippskurve klausurrelevant?
Kann mir jemand die Graphen auf deutsch benennen? Schwarz ist meiner Meinung nach die Produktivitätskurve. Aber was sind die roten Geraden?
Rot sind deine Durchschnittkosten in Sachen Lohn, also Lohn-Gesamtkosten geteilt durch Anzahl der Arbeiter. Intuitiv soll die Grafik zur zeigen, dass die Effizienzlohntheorie besagt, ein höherer Lohn (w -> w*) bringt mir wesentlich mehr Output (q -> q*), wodurch sich diese Maßnahme für die Firma lohnt. Bezahle ich jedem Arbeiter 2 Euro mehr in der Stunde, steigen logischerweise meine Durchschnittkosten, wodurch die rote Linie sich nach innen verschiebt
Fred Lewis ist der GOAT
Wenn man die Ausbeutungsrate berechnen soll, rechnet man dann MRPL - w oder (MRPL - w) / w ? Danke :)
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ok danke :)
da es um eine "Rate" geht also um einen Anteil bzw Prozentsatz würde ich mit MRP-w / w rechnen und dann den Prozentsatz als Ergebnis angeben und als Interpretation ist die Ausbeutungsrate der Anteil also zB 50% den der Arbeitgeber Profit macht also sozusagen den Arbeitnehmer ausbeutet.
Wenn ich die unfreiwillige und die freiwillige Alo einzeichnen möchte. Wann zeichne ich die Höhe unten bei den Beschäftigungsniveaus ein und wann oben in der Grafik zwischen der Ls und der WS-Kurve? Unterschied siehe bei den beiden Graphen. Mir ist bewusst, dass es hier einmal Gewerkschaft und einmal Effizienzlohn ist, aber auch bei Gewerkschaftsgraphen war es manchmal unterschiedlich..
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Oh, da war noch eine zweite Grafik mit dem Effizienzlohn dahinter, die habe ich vorher gar nicht gesehen. Aber ok, jetzt verstehe ich deine Frage bzw. die Unklarheit. Bei der Gewerkschaft werden die Gleichgewichte A und B vergleichen und eben geschaut, wie viele Leute im Fall A arbeiten können, und wie viele im Fall B arbeiten können. Somit vergleichst du hier die Anzahl an Arbeitern bei unterschiedlichen (!) Lohnniveaus. Bei der Grafik zum Effizienzlohn vergleichst du hingegen die unterschiedlichen Beschäftigungen bei gleichem (!) Lohn und trägst daher hier die unfreiwillige ALO sozusagen oben ein und nicht unten an der x-Achse. Trägst du die ALO oben an, stellst du die Frage, wie viele Leute zu einem bestimmten Lohn arbeiten wollen (bzw. wie viele eben gerade nicht arbeiten können aufgrund der Gewerkschaft/Effizienzlohn etc.). Dabei ist hier der zweite Vergleichspunkt aber sowieso nur theoretischer Natur, weil er gar kein stabiles Gleichgewicht darstellt (Nachfrage ungleich Angebot)
Ok super danke, ergibt Sinn :) Das heißt ich entscheide je nach Aufgabe, was ich anschauen will und zeichne es je nachdem ein?
In mehreren Klausuren steht folgende Aufgabe: interpretieren Sie folgende Gleichung ausführlich: (MRPL-w)/w = 1/(dL/dw x w/L). Kann mir da jemand helfen? Man soll auch auf vollkommenen Wettbewerb und monopsonistischen Wettbewerb eingehen.
Helfen inwiefern? Die Aufgabe wurde in der Übung besprochen und die Lösung somit online. Wenn dir Teile der Lösung unklar sind, dann schieß los, was genau
Müssen wir das Appelbaum-Schettkat Modell zeichnen können oder reicht da wenn man es erklären kann?
Sind die Zusatzfragen aus StudIP auch relevant?
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In der letzten Vorlesung
Ah okay danke, da muss ich nochmal nachsehen, vlt hab ich was dazu aufgeschrieben auch wenn er ja eigentlich nicht gesagt hat dass er sich jetzt auf das Zusatzblatt bezieht, zumindest hätte ich das nicht mitbekommen.... Ich wusste zwar dass in der Übung angekündigt wurde dass wir die restlichen Aufgaben in der Vorlesung machen aber okay...
Kann mir jemand Senioritätsentlohnung definieren? Bzw Aufgabe 1 a) SoSe18 beantworten?
Firma entlohnt Arbeitnehmer während der Bildung des betriebsspez. HK unterhalb seines Grenzwertprodukts, um ihn danach darüber zu bezahlen. Dadurch versucht Firma auch, den wertvollen Mitarbeiter an sich zu binden, da sie ansonsten die betr.-spez. HK-Investitionen verlieren würden.
Für die Klausur muss man übrigens nicht die Definitionen aus dem Skript 1:1 lernen. Man kann es auch gerne in eigenen Worten formulieren, solange die wichtigen Sachen dabei sind
Erläutern Sie, ob beim Modell des monopsonistischen Arbeitsmarktes die Angebots- oder die Grenzausgabenkurve steiler verläuft und erklären Sie Ihre Antwort ausführlich hat jmd was ausführliches?
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Übung 7/ Aufgabe 12 ist das
Zusätzlich zur guten Antwort vom anonymen Lappen kann man es auch noch kurz mit der ersten Ableitung belegen, dass man die doppelte Steigung hat, indem man die Kosten nach der Menge ableitet. Dann sieht man die doppelte Steigung sofort. Übung 7 / Aufgabe 12 handelt übrigens um den Mindestlohn. Hat also eher weniger hiermit zu tun ;)
Frage zum ÜB Zusatzfragen, Aufgabe 3a): Setzt man hier mit MRP = MP * P oder MRP = MP * MR an? im Skript steht zwar MR, allerdings wird dann einfach mit P weitergerechnet
Ich glaube das kommt auf die Art des Arbeitsmarktes an. Ist es ein vollkommener Wettbewerb ist MR=P, ist es hingegen ein monopsonistischer AM musst du MR verwenden.
Fast richtig, xyz123, nur dass ein Monopson sich auf die Grenzkosten MC auswirkt und nicht die Grenzerträge MR. In der Angabe ist vom "konstanten Stückpreis 1200", somit ist hier MR = P, weil der Preis unabhängig von der Menge ist. Normalerweise verwendet man aber P im vollkommenen Wettbewerb und MR im Falle eines Monopols
Könnte mir bitte jemand den Substitutionseffekt nochmal erklären? Irgendwie versteh ich den noch nicht so ganz, vor allem die Auswirkung auf die Arbeitsnachfrage.... Danke!
Du hast annahmegemäß lediglich 2 Produktionsfaktoren - Maschine und Mensch. Du kannst dein Produkt sowohl mit der Maschine, als auch mittels Menschen produzieren. Wird nun ein Faktor teurer, dann wirst du weniger von ihm verwenden und ihn mit dem anderen Faktor ersetzen -> Substitution. Mit Zahlen ist es wohl verständlicher: Der Mensch kostet dich einen Lohn von 20, die Maschine verbraucht ebenso 20 Euro in der Stunde. Nun erhöht sich der Strompreis, sodass die Maschine nun 30 Euro in der Stunde kostet. Was geschieht? Man wird weniger mit der Maschine produzieren und stattdessen mehr mit Menschen, d.h. man brauch nun zusätzliche Menschen, die Nachfrage nach Arbeit steigt also -> Substitution von Maschine zu Mensch. Allgemein: Der Faktor, der teurer wird, wird durch den anderen Faktor substituiert
warum werden Qualifizierungsgutscheine in der Realität nicht eingesetzt, wo es doch auf dem Papier einen Increasing Fiscal Return hierbei gibt? Ich bilde mir ein, er hat den Grund genannt, ich habe es aber nicht mehr im Kopf
Ich würde einfach mal die komplizierte Umsetzung als Grund vermuten. Zum einen, wie genau willst du die Produktivität messen, um überhaupt die korrekte Höhe des Gutscheines zu bestimmen? Geht evtl. noch in Berufen, in denen man eine gewisse Stückzahl produziert, aber vor allem, wenn es um "Wissensberufe" geht, ist Produktivität stets schwer zu erfassen. Des Weiteren müsste man quasi tageaktuell die Produktivität messen, damit der Gutschein stets den richtigen Wert hat. Dies würde enorme Kosten verursachen und den theoretischen Vorteil aufbrauchen
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Aufgabe 7. Den Reservationslohn zu senken wäre doch eine Maßnahmen der Suchtheorie?
ja
Klausur WiSe 17/18 Aufgabe 3 Welche Graphik würdet ihr da nutzen? "Erklären Sie anhand des Hicks-Marshall-Gesetzes, wann die Lohnelastizität der Arbeitsnachfrage gering ist (d.h. die Arbeitsnachfragekurve unelastisch ist)! Erläutern Sie jeden Zusammenhang ausführlich in ganzen Sätzen und geben Sie ggf. geeignete grafische Lösungen dafür an."
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Muss nochmal nachfragen. Welche ist es? :)
Die mit den zwei Nachfragen, aber das ist nur die Zeichnung zur Erklärung der Preiselastizität des produzierten Gutes, schau echt mal in die Mitschrift der Vorlesung, ich meine das war der 13.11, da finde ich das nochmal ganz gut erklärt 😊
das müsste a/Pi minus L sein und nicht mal
Wie würdet ihr diese Aufgabe beantworten: "Zeigen Sie anhand einer geometrischen Lösung die Lohn- und Beschäftigungseffekte von Sektoren, die durch einen Mindestlohn nicht geschützt werden. Wie schätzen Sie einen Mindestlohn zur Armutsverringerung in einer Volkswirtschaft ein?" (ÜB Zusatzaufg. 8) Haben die nicht in der Übung behandelt
In der Klausur vom SS 18 Aufg.2 steht was von Branchenlebenszyklus. Ich finde in meinen Unterlagen nichts dazu, könnte mir bitte jemand helfen?
In der Aufgabe habe ich zur Beantwortung Appelbaum-Schettkat und die Graphik zum Produktlebenszyklus genommen. Der Branchenlebenszyklus läuft meines Wissens nach identisch zum Produktlebenszyklus. Denn eine Branche hat sich auf ein Produkt spezialisiert und erlebt somit auch Einführungsphase, Expansionsphase, Reifephase und Stagnationsphase. Entscheidend ist hier die Elastizität der Güternachfrage. Welche dann im Appelbaum-Schettkat_Modell entscheidend ist.
Danke dir!
Hat eventuell jemand Lösungen zu den Altklausuren ???
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Zb sose 18 aufg 3 und 4
SS 18 aufg 3 ist genau dasselbe wie Aufgabe 5 des 5. Übungsblattes
Denkt ihr algebraische Herleitungen werden abgefragt (z.B. die von F(u, z) aus der Vorlesung, oder die des mark ups (ÜBlatt VIII, 6)? Eigentlich ist das nicht sein Stil oder?
Ich hoffe nicht
Ne und wenn kann man ja den Teil auch weg lassen
Ich kann leider jetzt erst beginnen zu lernen und muss parallel noch für eine zweite Klausur am Montag lernen, was würdet ihr sagen, worauf sollte ich den Fokus legen? Was ist super wichtig und kommt in jedem Fall in irgendeiner Form dran? Danke!
schaffst du in drei Tagen, einfach alles mal durchrechnen, dann passt das
Gewinnmaxi, cobweb, mono. Arbeitsmarkt ...
Wurde denn VIII/5 in der Übung besprochen?
Ist Labour Turnover Theorie = Fluktuationskostentheorie? Falls nein, was ist die Fluktuationskostentheorie (bzw. wo in den Folien ist sie beschrieben)?
Ja, ist das selbe :)
Bis wohin sind wir insgesamt in den Vorlesungsfolien gekommen, bzw. wurde irgendwas nicht behandelt? :)
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Wir haben im 5. Block bis Folie 59 alles besprochen. Folie 60 bis einschließlich 97 wurden ausgelassen. 98-104 wurde dann wieder besprochen und der Rest ab 105 weggelassen.
Danke!
Wurde das Kapitel 5 umfassend genug besprochen um abgeprüft zu werden oder wurden große teile weggelassen?
Hat jemand das Tafelbild von Kapitel 4 ? Wäre klasse :)
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Wurde Kapitel 4 auch behandelt???
jup
Kann es sein, dass wir einige Übungsaufgaben gar nicht gemacht haben? Ich war eigentlich immer anwesend, habe aber einige Aufgaben der Übungsblätter nicht in den Unterlagen. Da er ja immer sagt, es kommt nur dran, was ausführlich besprochen wurde: lernt ihr nicht behandelte Aufgaben trotzdem, oder lasst ihr sie einfach weg?
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Welche fehlen dir?
In den Lösungsskripten müssten doch auch alle aufgaben drin sein oder? :)
Wenn jemand mehr Text zu einzelnen Themen sucht, als es auf den Vorlesungsfolien gibt, kann ich zwei Publikationen von ihm empfehlen: 1. Standorttheorien https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-05681-0_4 (über Eduroam kostenlos) 2. Humanvermögensorientierung in Grundsicherungssystemen https://www.boeckler.de/pdf/p_edition_hbs_138.pdf (kostenlos) Einzelne Themen wie z.B. Appelbaum-Schettkat sind da nochmal mit Fließtext ausführlich erklärt :)
Hallo zusammen, hätte vielleicht jemand die Mitschrift zur Ü11? Das wäre richtig super! Vielen Dank!
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Ja: ich kann vom Zusatzblatt in der Lösungsskizze leider keine Lösungen für Aufgaben 5-8 finden; hat da jemand was? Wäre toll!
Wurden in der letzten VL behandelt. Sollten daher in der Mitschrift drinstehen, die hier hochgeladen wurde
Ist denn für die Klausur etwas ausgeschlossen worden? :)
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Okay danke!
Puh, so ein Glück aber auch. Diese beiden Modelle wären echt hart zum Lernen gewesen ;-)
Weiß jemand, welche Zeichnung hier gefragt ist (WS 16/17, 2): Zeigen Sie mithilfe der makroökonomischen Theorie unter Verwendung entsprechender Funktionen unterschiedliche Arbeitsmarktgleichgewichte und unterschiedliche Arbeitslosigkeitsniveaus geometrisch auf. Dabei soll explizit zwischen Unvollkommenheiten auf Arbeits- und Gütermärkten unterschieden werden. Erläutern Sie Ihre Grafik ausführlich in ganzen Sätzen und beschriften Sie diese sorgfältig!
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Sofern du dich für die Gewerkschaft, ja, genau so. Ob nur eine einzige Grafik gezeichnet werden soll möchte ich jetzt aus dem letzten Satz "Beschriften Sie Ihre Grafik..." nicht unbedingt ableiten. Zumindest wenn man es mit manch anderen Aufgaben vergleicht, wo ausdrücklich dort steht, man soll es in EINER Grafik zeigen. Möchte ich mich jetzt aber nicht festlegen, nur darauf hinweisen, dass ggf. mehr als eine Grafik möglich sind. Wenngleich natürlich der Vorgang bei Effizienzlohntheorie nahezu identisch ist, wie der von dir beschriebene bei der Gewerkschaft
Ok super, danke :)
Hallo Leute, in den Altklausuren wird oft eine ähnliche Aufgabe gestellt (Gewinnmaximaler Arbeitseinsatz) zu der ich sowohl in den Lösungen der Übung als auch in den Vorlesungsfolien keine Antwort finde. Kann mir da bitte jemand helfen? Es handelt sich dabei um WS16/17 Nr.4, SS18 Nr. 4 oder WS17/18 Nr.1 Wäre echt super, danke!
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Bzw. könnte mir bitte jemand kurz erklären wie man das macht? Jeweils die MRP Kurven als Nachfrage und w als arbeitsangebot?
In a) hast du die Situation der Angabe. Durch die fett gedruckten Wörter springen einem die vorliegenden Marktformen ja direkt in Auge. Bei der Zeichnung halt auf die doppelte Steigung achten. Und b) ist im Grunde der Standardfall vom vollkommenen Wettbewerb. In der Grafik sollte wohl der Änderung von Preis und Menge ersichtlich werden, die aufgrund der veränderten Marktform zustande kommt
Haben wir vom Kapitel AMÖ_4 den Anhang besprochen (Folien 165-166 (Arbeitslosigkeitkonzepte und Labour Turnover-Ansatz)?
Ich meine mich zu erinnern, dass er erwähnt hat, dass die Anhänge existieren zum besseren Verständnis, aber er hat nicht explizit darüber gesprochen. Habe mir auch nichts dazu aufgeschrieben.
Hallo ihr :) Hat jemand eine Lösung zu WS 12/13 Aufgabe 2, vor allem die b)? Ich weiß, dass die Übungsaufgabe 11 auf dem Zusatzzettel so ähnlich ist, leider komme ich td nicht auf die Lösung :( Vielen Dank! :)
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Wenn mich nicht alles täuscht, muss du die 100 in die GRS gar nicht einbauen, da du hier lediglich die Nutzenfunktion ableitest. Die GRS erhältst du, indem du einmal nach L und einmal nach C ableitest und die Ergebnisse dann teilst (vgl. Formel in Aufgabe 9) Grafisch mit u.a. die Indifferenzkurven beinhaltet dann zudem die Sachen aus Übungsblatt 4. Bin ich jetzt ehrlich gesagt überfragt aus dem Stehgreif, wie man da an die Sache rangehen soll. Ich würde aber mal tippen - da WS12/13 auch schon ein paar Jahre zurück liegt und damals die Übungsaufgaben noch andere waren - dass diese Art Aufgabe aktuell wohl zu "Transfer" zählt und in der VL mal erwähnt wurde, dass in der Klausur eher kein "Transfer" erwartet wird.
Alles klar, danke :)
Sind (mathematische) Herleitungen wie wir sie ein/zweimal in der VL gemacht haben auch klausurrelevant?
Müssten hier sich MC nicht erhöhen mit jedem Montageleiter? Die Kosten 500 sind ja pro Montageleiter
Nein, die Grenzkosten sind ja die zusätzlichen Kosten die bei einer Einheit (hier ein zusätzlicher Vorgesetzter) mehr anfallen. Hat man also beispielsweise noch keinen Montageleiter eingestellt und stellt einen ein, hat man zusätzliche Kosten von 500. Gleiches gilt, wenn man bereits vier eingestellt hat, die Kosten belaufen sich bei 4 Vorgesetzten zwar auf 2.000€, aber stellt man einen weitern an, kommen nochmal 500€ dazu. Die Grenzkosten sind hier immer 500€, da alle zusätzlichen Montageleiter gleich viel kosten 😉 Verstanden? (:
Awesome
Hat er eigentlich etwas durchblicken lassen, was so dran kommen könnte?🤣
Ich habe nicht gefragt, ob er in der Letzten VL was Durchblicken lassen hat!
Übungsblatt 2 Aufg. 8 - Wieso 30-0,08Q es war ja P=30-0,4 Q
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Richtig. In der Angabe ist lediglich die Preisfunktion P gegeben. Da es sich bei der Sylt Freeman Company allerdings um ein Monopol handelt, ist nicht der Preis P entscheidend, sondern die Grenzerlöse (Marginal Revenue, MR). Diese ergebene sich aus der ersten Ableitung, so wie es auf Cathis Bild zu sehen ist. Für die Klausur ist aber nicht die Herleitung wichtig, sondern das Wissen, dass man eben die doppelte Steigung hat, wenn man statt des Preises P die Grenzerlöse MR verwenden muss. Daher wird aus den 0,4Q die 0,8Q, weil sich die Steigung verdoppelt. Unbedingt also auf die Angabe achten, ob man sich in einem vollkommenen Wettbewerb befindet, oder im Monopol. Das gleiche gilt selbstverständlich auch für die Angebotsseite (Monopson).
Super danke
Weiß jemand von euch ob das Appelbaum-Schettkat Modell in den letzten Stunden noch behandelt worden ist? Würdet mir sehr weiterhelfen :)
Was meinst du mit in den letzten Stunden? In einer Vorlesung wurde das Modell begonnen und in einer weiteren wurde das Modell dann noch formal hergeleitet ;) Und in eine der Übungen war es auch mal dran ;) Zu der formalen Herleitung ist hier übrigens eh die Mitschrift online ;)
Perfekt ! Danke @AnonymesRiesenrad :)
woher weiß man das?
Aus der Angabe. Pro Stunde kann jeder Arbeiter 2 Hüte produzieren. Der gesamte Output Q pro Stunde einer Firma ist somit 2*E, wobei E für die Anzahl der Arbeiter steht.
Hallo, kann mir jemand sagen ob die Übung heute c.t. oder s.t. beginnt? Danke!
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