Aber habt ihr es hier jetzt nicht auf einen Dauerstrom von 3*I_N ausgelegt?
Sieht ganz danach aus
Sand würde mir noch spontan einfallen
Bei Wikipedia steht noch Vakuum als Möglichkeit. Die wurden auch beim Besuch in der Experimentierwerkstatt gezeigt
Sand ist in der Niederspannung ;) Luft bzw. Druckluft wäre noch etwas.
Rechnet man pauschal mit 30% oder wie kommen die zustande?
Wenn ich mich richtig erinnere sind die 30% so ein typischer Wert für die anzulegende Reserve im Niederspannungsbereich. Wenn du davon ausgehst, dass deine Kabelrinne komplett mit Kabeln gefüllt sein wird sollte man eine höhere Reserve annehmen, weil mehr Kabel eine höhere elektromagnetische Belastung mit sich bringen. Wie hoch die wann sein soll... keine Ahnung^^
Alles klar, dann wird er diese Angabe in unserer Vorlesung/Seminaren vermutlich vergessen haben. Wir lassen es dann wohl lieber weg ;)
Woher bekommt man denn diese Informationen? In der Aufgabe steht dazu ja nichts konkretes ;o
Aufgabe a) sagt, dass ein geeignetes Schutzorgan auszuwählen ist, die Wahl ist zu begründen. Das ist hier ja tatsächlich der Fall, wir haben etwas ausgewählt (Z-Charakteristik) und begründet (möglichst schnell ist hier ausschlaggeben). Ob oder inwiefern die ganze Antwort hier richtig ist... kommt immer ganz auf die Anwendung an, was ist wichtig, Verfügbarkeit, Anschaffungskosten, Anlagenschutz, blabla, letztenendes ein Optimierungsproblem. Aber sicherlich gibt es dazu auch irgendeine Norm, es gibt für alles eine Norm^^
Ok danke :) Uns war das etwas unklar, da die Z-Charakteristik ja eine eher untypische Wahl ist, aber die Erklärung ergibt Sinn ;)
Muss das nicht ein P sein und in Watt?
Bezieht sich ja auf die Aufgabe 2 aus https://www.studydrive.net/kurse/fachhochschule-bielefeld/anlagenplanung/uebungen-tutorien/seminar-03/vorschau/291325 also ja, sollte dann eigentlich P und in Watt sein
16mm^2 hat ein I max von 52A und wir haben eine normal Belastung von 47A dann muss doch unsere Sicherung Dazwischen liegen. dann müsste man doch ein größeren Querschnitt wählen.
Eeehm... Gute Frage. Wenn man davon ausgeht, dass man in wärmegedämmten Wänden verlegt, hat man A2 als Verlegeart. Über die Anzahl der Adern weiß man nichts, also einfach mal Worst Case, dann komm ich bei 16 mm^2 (typisch für Hausverkabelung meinte Haubi) auf 50 A. Dann passt der Schutz mit 63 Ampere auch nicht ..... Dann müsste man wohl wirklich nen größeren Querschnitt wählen. Allerdings weiß ich nicht, ob wir irgendwas übersehen
Müsste es nicht Pges sein?
Jo, da sollte eig Pges stehen
Aus der Vorlesung: "...ist egal" Schleifenimpedanz = 300mOhm
*L *
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Müsste dann so aussehen wenn ich mich nicht irre.
Für den ersten Abschnitt des gesamten Strangs, ja, für die nachfolgenden Abschnitte andere Längen
Kann mir einer Sagen mittels welcher Tabelle man hier auf die 223A kommt?
Es gibt nen Dokument in dem die Tabellen sind, hier https://www.studydrive.net/kurse/fachhochschule-bielefeld/anlagenplanung/uebungen-tutorien/seminare-verlegeart-und-strombelastbarkeit-von-kabeln-leitungen-nach-din-vde-0298-4/vorschau/291322) Da schaust du auf Seite 3 nach, welche Kategorie du brauchst (ungelochte Kabelwanne/-rinne), also Kategorie C Dann auf den nächsten Seiten die richtige Tabelle raussuchen. Kupferleitung, Tmax = 70°C, Umgebungstemp = 30°C (weil deine Tabelle mit den Temperaturkorrekturfaktoren ist auf 30°C genormt). Dann schaust du dir also die Tabelle auf Seite 4 an und siehst für die Kategorie C, dass du eig. 4 belastete Adern bräuchtest (naja, ist jetzt halt so). Damit deine 3 bzw. 4 Adern den max. zulässigen Strom führen können, brauchst du also mind. 95mm^2. Dass das alles nicht so wunderschön zusammenpasst ist ja nicht sonderlich überraschend. Hoffe das hilft