Wirtschafts- und Unternehmensethik

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Hallo zusammen, ich möchte das Modul als BWL Wahlpflicht im WS 19/20 belegen. Kann jemand was dazu sagen, wie dankbar die Klausur bzw. die Vorlesung sowie Prüfungsvorbereitung ist? Kann mir vorstellen, dass sich diese Frage auch viele andere stellen. Besten Dank im Voraus! :)
Weiß jemand wann die Klausur im Wintersemester stattfindet? Im Pambot steht das Datum nicht... Danke schon im Voraus!:-)
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Stimmt nicht! Hat dieses SoSe stattgefunden.
Ja, aber ab nächstem Semester wird es nur noch im Wintersemester gelesen.
einer eine idee wie lange die mit den Ergebnissen wohl brauchen?
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Tausend Dank für die Antworten hier! Zumindest für die Schlüsselqualifikationen hat das Dokument hier mir den Allerwertesten gerettet :)
🙏🏼
Wo finde ich infos zu diesem Einwand
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Man kann sich zu dem Argument von Sen ja relativ viele Beispiele aus dem Finger saugen :D Sobald der Grenznutzen von zwei Menschen unterschiedlich ist, wird immer der mit dem geringeren Grenznutzen benachteiligt. Also ist das nicht gerade elagitär.
Weil der Nicht-Behinderte in diesem Fall y2 bekommt?
inwieweit ist das eine reine moralität, doch eher rational oder? bzw. was ist der unterschied zur rationalen Moralität 2?
Also alle, die gleich die Klausur für die Vertiefung schreiben, schreiben im SCH5 richtig?
Wahlpflicht im SCH 5 um 17 Uhr. Schlüsselquali im F1 um 17 Uhr. Korrekt?
korrekt
Wo ist hier das moralische Problem? ich verstehe die Ausgangssituation nicht ganz
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ach so alles klar danke!
Hast du dir das Beispiel einmal durchgelesen in den Folien? Es gab bei GM jemanden der für den Einkauf zuständig war. Der hat mit Zulieferern Verträge geschlossen, Nachdem die Verträge geschlossen waren zu einem bestimmten Preis zu liefern, hat GM nachträglich verlangt, weniger zu bezahlen als vereinbart. Jetzt ist die moralische Frage, darf man nachträglich den Vertrag zu seinem eigenen Vorteil veränden? Utilitarismus: Ja wenn der Gesamtgesellschaft dadurch geholfen ist (Hier kommt es drauf an dass du dir einen Fall zurechtspinnst in dem das so ist) Pflichtenethik: Nein, da man nicht wollen kann, dass alle ihre Verträge hinterher noch ändern wollen, dann wären Verträge obsolet. Tugendethik: Nein, jemand der den Vertrag zu seinem Vorteil einseitig bricht, hat nicht die Tugend der Gerechtigkeit.
Müssen wir in ganzen Sätzen antworten ?
kann mir jemand beide noch einmal erklären? :)
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AHHHH
Danke dir für deine mehr als ausführlichen Antworten!!!!! 🙏
Wie würde man sich eigentlich darauf beziehen?
Kann mir jemand sagen wie das gemeint ist?
ich glaube, damit wird nur bezug auf die frage genommen. es ist immer falsch, um einen kredit zu bitten, wenn man ihn nicht zurückzahlt
Hi, kann mir jemand sagen was ich lernen muss um die Schlüsselquali zu bestehen? Danke!
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Wir schreiben morgen um 17Uhr right ?
Ja Right
Kann mir jemand beim konstitutionellem Spiel erklären wie man auf die Werte, die nicht in der Diagonalen liegen kommtP Danke:)
Könnte jemand zu Aufgabe 6) erläutern, bei welchem Verlauf der 0P-Kurve man zu gleichen und wann zu unterschiedlichen Ergebnissen kommt?
ich glaube sofern die NMK symmetrisch ist. also keine ungleichverteilung vorliegt.
ich glaube hier ist Individual vs UN vs institutionen ethik gemeint
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Was wären denn zu den Bereichen jeweils ein Beispiel?
Deskriptive Ethik wertet nicht, sondern beschreibt nur, also wär ein Beispiel: Wie steht eine Gesellschaft zur Todesstrafe? Normative Ethik würde sich Fragen, ist die Todesstrafe richtig? Methodenlehre dann sowas wie "Wie bringe ich den Menschen dazu, auf die Todesstrafe zu verzichten?" und Metaethik wäre beispielsweise "Gibt es gut und böse überhaupt? Gibt es schlechte Menschen?"
Ist das hier relevant? Im skript steht das ja nicht direkt unter dem Moralkriterium der Verallgemeinerbarkeit.
ich würde sagen nein
Kann mir jemand sagen, wo das hier im Skript steht?
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kann mir jemand erklären, warum die Tugendethik mit TfT vereinbar ist?
Kann mir das jemand näher erklären?
Es geht um eine Situation in der ein Kollektivgut bereitgestellt werden soll. Kollektivgüter haben die Eigenschaft, dass niemand von der Nutzung ausgeschlossen werden kann sobald die Güter bereitgestellt werden. Es gibt jetzt Große und Kleine. Die Großen haben großes Interesse daran, dass das Gut bereitgestellt wird. Die Kleinen haben auch Interesse, es ist ihnen aber nicht so wichtig. Jeder wäre in dieser Situation gerne Free-Rider. Das heißt man hätte gerne, dass das Gut bereitgestellt wird, will aber selbst nichts zur Bereitstellung tun. Wenn sich jemand anderes darum kümmert, kann man es auch mitbenutzen, weil niemand von der Nutzung ausgeschlossen werden kann. Die Kleinen hören also auf, sich an der Bereitstellung des Gutes zu beteiligen, sobald sie damit rechnen können, dass es zur Bereitstellung des Gutes kommt. Wenn es Große gibt, wie beispielsweise die Usa in der Nato, ist es sehr wahrscheinlich dass es zur Bereitstellung kommt. Die Kleinen nutzen dann die Großen aus, weil die großen sich einen Verzicht auf die Bereitstellung nicht leisten können. Falls das hier falsch sein sollte, korrigiert mich bitte.
Wie viel hätte man hier wohl noch schreiben müssen, von dem was auf den Folien 204 - 213 steht?
Ist Teil 4 der Fragen nicht klausurrelevant?
Nicht für die Leute die Ethik als Schlüsselqualifikationen schreiben
Ist hier nicht auch nach den Folgen gefragt, z.B Marktallokation kann in sich schlecht sein etc.
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Ist mit Sicherheit einiges holprig formuliert. Was meiner Meinung nach bei dieser Frage unbedingt kommen muss, ist die Entwürdigung und die Unfairness und das ist Verbindung mit Konsequentialismus, Deontologie und Tugendethik. Rousseau verwendet ja die gleichen Argumente wie Sandel.
Danke!
Wieso kommst du hier zur Lösung (D,C)? Käme es nicht zu (C,C) und somit zur Übereinstimmung mit einem kantianischen Entscheidungsträger? Es soll doch im Sinne des Schlechtesgestellten verlaufen.
Also ich hab das ganze so gelöst: Da die beiden ja nicht wissen, wer von beiden Spielern sie selbst sind, entscheiden sie nach dem Maximin-Prinzip. Sie versuchen für den am schlechtesten gestellten Spieler das Maximum rauszuholen. Schaut man sich die möglichten Payoffs an, ist der höchste Wert, den ein "Verlierer" bekommen kann, der bei beidseitiger Kooperation. Deshalb werden sie sich unter dem Schleier des Nichtwissens für C, C entscheiden und somit wie ein kantianischer Entscheidungsträger. Könnt mich gerne verbessern falls das falsch sein sollte.
warum steht hier auch (p,p)?
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Wäre ja auch schön blöd von B dann C zu nehmen..
*Kant intensifies*
Warum ist das so ? Das würde ja die Einhaltung eines Kartellvertrages bedeuten
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Ah okay, dann ist die Antwort bei Frage 4 aber falsch oder ? Dann gehört die Notiz zum Kartellvertrag eine Zeile weiter nach unten..
ja hab es gerade korrigiert. Danke!
Korrektur: das hier gehört zum erwünschten GD
@Andy Kannst du einmal erklären warum es bei einem Verteilungsspiel noch eine Moralnorm bräuchte? Das hier wäre meine Lösung Das Problem im Gefangenendilemma und im Vertrauensspiel ist grundsätzlich ein Compliance --/Selbstbindungsproblem: Die Individuen können sich nicht darauf verlassen, dass, wenn sie selbst kooperieren, alle übrigen auch kooperieren. Auf konstitutioneller Ebene heißt (im Gegensatz zur postkonstitutionellen Ebene), dass die Entscheidungsträger selbst die Restriktionen wählen können, an die sie sich später halten wollen. Die Regeln sind also nicht exogen vorgegeben. Gegenstand von Wahlhandlungen sind dann die Regeln selbst, die sich die Entscheidungsträger geben. Bezogen auf ein Gefangenendilemma wäre die Lösung ständige Kooperation, da man sich dank der Selbstbindungsfähigkeit sicher sein könnte, dass der andere auch wirklich kooperiert. Verfügten die Individuen also über einen Compliance Mechanismus (wie der Einklagbarkeit von Verträgen mit Sanktionsandrohung), so würde sich bei einem Gefangenendilemma das Problem der Moral gar nicht stellen. Mit anderen Worten wären individuelle moralische Normen bei Selbstbindungsfähigkeit überflüssig. Fraglich wäre allerdings, ob das Zwei Personen Spiel übertragbar für die Realität wäre. Dabei kommt es auf die Anzahl der Pareto Optima an. Bei mehreren Pareto Optima reicht das Pareto Kriterium nicht aus, um eine Entscheidung zu treffen. Dann bedarf es zur Lösung des Gefangendilemmas der Einführung einer überindividuellen Moralnorm. In der Realität gibt es nämlich oft die Situation, in der zwar Einigkeit darüber herrscht, dass es die Möglichkeit der Pareto Verbesserung gibt, aber Uneinigkeit darüber herrscht, welches Pareto Optimum gewählt werden soll. Beispielsweise der Geschlechterkampf.
Ich habe jetzt einmal versucht, mir das mit dem Verteilungsspiel selbst zu erklären. Das Problem, warum ein Compliance Programm hier nicht ausreicht, um eine individuelle Moralnorm unnötig werden zu lassen ist, dass wir bei einem Verteilungsspiel nicht von natürlicher Gleichheit ausgehen. Es ist schon eine Situation realisiert, in der die Reichen profitieren. Da wir uns nicht im Bereich der beidseitigen Defektion befinden und sich beide nicht gleichermaßen durch die Selbstbindungsfähigkeit verbessern würden, fehlt den Reichen der Anreiz den Armen etwas abzugeben. Es wäre eine individuelle Moralnorm nötig.
Unterschreibe ich so. Die Ausgangssituation ist das Nash-GG (C,D) und es gibt keine Paretoverbesserungsmöglichkeiten. Ergo hat der Reiche B keinen Anreiz vom Status quo abzuweichen, sodass eine über das Paretokriterium hinausgehende Moralnorm, wie z.B. Tugend der (distributiven) Gerechtigkeit, notwendig ist. (F. 193 ff.)
Für diejenigen, die sich auch unsicher waren mit den Räumen für die Klausur, laut dem Sekretariat findet die Klausur für die Schlüsselqualifikation (60min) im F1 statt und die 90min Klausur (Teil1+2) findet im SCH5 statt. Hier könnt ihr das auch nochmal nachschauen: https://www.wiwi.uni-muenster.de/ciw/de/news/351 Leider kann ich übers Learnweb keine Nachricht schicken, also wärs super, wenn ihr das an die Leute weitergebt, die nicht hier im Kurs sind.
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Um 17 Uhr stimmt oder?
ja genau
Sind Teil 6 und Teil 7 aus der Vorlesung irrelevant? Im Fragenkatalog sind dazu keine Frage.
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Also Teil 5 auch irrelevant?
Das hat er in der Vorlesung so kategorisch nicht gesagt. Es hieß wir sollen uns den Frangenkatalog anschauen, aber Whistleblowing hätten wir zu oberflächlich besprochen um es auch inder Klausur vorkommen zu lassen. Ist ja aber davor auch nur ein bisschen was zur rationalen Moralität die auch schon in Teil 1 der Vorlesung dran kam
Hi ich hätte eine grundlegende Frage: Könnte mir bitte jemand erklären, wie die Spielmatrizen zu lesen sind, die vier Spalten und vier Zeilen haben? Dort steht bei beiden Spielern (C,C); (D,C); (C,D); (D,D); wie ist das zu verstehen? Danke für Eure Hilfe!:)
Ich verstehe diese Matrix mit der Schreibweise auch nicht
Ich auch nicht, glaube aber auch nicht, dass das drankommt :D
Hat jemand eine Antwort auf die erste Frage von Teil 3 im Fragenkatalog? Weiß nicht, wo dazu was im Skript stehen soll.. Die "Frage" ist: "Diskutieren Sie die moralischen Eigenschaften vollkommener Wettbewerbsmärkte aus der Sicht der konsequentialistischen und der deontologischen Ethik. "
Meint ihr auch es kommen ausgewählte Fragen des Fragenkatalogs dran?
Wissen kann das wohl keiner, aber da die Fragen ja so ziemlich alles abdecken, was in der Vorlesung dran kam und in Altklausuren man ja auch Fragen beantworten musste, kann ich mir schon vorstellen, dass die Fragen so ähnlich dran kommen. Ich meine, was soll er sonst abfragen?
Das Gleichgewicht an dieser Stelle wäre doch D,D ?oder Irre ich mich da
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Ich habe dann wohl fälschlicherweise einen Vertrag als Moralnorm angenommen? wärest du so lieb und würdest den genauen Unterschied erklären?
Schau dir einmal Folie 172 bis 174 an, da ist das meiner Meinung nach sehr gut erklärt, wenn du es dann nicht verstehst, könnte ich selbst nochmal versuchen es zu erklären.
Gibt es da im Skript Folien zu? Das verstehe ich nicht..
Hat jemand einen Antwort auf die Frage nur 19., also jemanden um einen Kredit bitten und wahrheitswidrig sagen, dass man beabsichtige ihn zurückzuzahlen? Und dann nach Utilarist, Dentologe und Tugendethik? Danke im voraus !
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habe mal meine Lösungen hochgeladen
Hat vllt auch noch jemand die von dem zweiten Teil?
Würdet ihr in der Klausur bei einer Frage wie dieser "Gegeben sei ein einfaches Zwei-Personen-Gefangenendilemma. Was ist hierin jeweils geboten/erlaubt nach der konsequentialistischen Ethik, der deontologischen Ethik bzw. der Tugendethik?" nocheinmal erklären was das Gefangenendilemma ist, oder das Wissen als vorausgesetzt annehmen?
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zu 29. ich hätte bei Deontologie Reine Moralität gesagt - wieso nur rationale ? Nach Kant kooperieren wir doch immer
Das frage ich mich auch. Es gibt ja auch Formen der reinen Moralität bei der man durchaus marktfähig ist. Dann wenn genug andere Unternehmen auf dem Markt auch moralisch handeln oder wenn unsere Moralität ein Wettbewerbsvorteil ist. Hat er in der Vorlesung explizit gesagt, dass deontologische Unternehmen nach der rationalen Moralität und nicht nach der reinen Moralität handeln sollen?
Hat jemand eine Antwort auf Frage 21? Den Rest kann ich beantworten
Wurde am Mittwoch nochmal explizit etwas zur Klausur gesagt, was ausgeschlossen?
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Naja außer die ausgeschlossenen Seiten hinten im Skript oder?
Die ausgeschlossenen Seiten hinten im Skript sind nicht aktuell! Hat er ausdrücklich nochmal gesagt dass die per Copy und Paste aus einem alten Semester kommen. Einzig verlässlich ist der Fragenkatalog
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Kann jemand noch einmal die restlichen ausgelassenen Fragen hochladen ?
Push
Du könntest ja auch einfach was du hast hochladen ;) Community hier zeichnet sich durch nehmen UND geben aus :P (Karteikarten sind namlich meine)
Haltet ihr eure Zusammenfassungen eher kurz oder schon detailliert? Hätte auch Interesse meine Zusammenfassung abzugleichen. Jemand Interesse?
Poste sie doch einfach hier :)
ich kann das nirgendswo im Skript finden. Wo hast du das her? :D
Lernt ihr die konstitutionellen Spiele? Verstehe nicht, was in den ganzen anderen Kästchen (neben den Kästchen des GD) steht, könnte mir das sonst wohl jemand erklären? :)
Welche Themen aus dem 1. Teil haben wir ausgeschlossen? Konnte wegen einer Parallelveranstaltung nicht da sein und weiß daher nicht was behandelt wurde und was nicht.
Hat jemand bei der Vorlesung gestern zufällig mal nachgefragt, wie so eine Klausur aussehen wird? Werden da dann (im besten Falle) stumpf Fragen aus dem Fragenkatalog gestellt? Oder hat er allgemein im zweiten Teil der Vorlesung noch was dazu gesagt? Schreibe es nur als Schlüsselqualifikationen und habe deshalb den zweiten Teil nicht besucht..
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Könnte sich die erste Frage zu den Bereichen der Ethik nicht auch auf Folie 16 beziehen mit Individual-, Unternehemsn- und Institutionenethik?
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Bei der Frage war ich mir auch nicht sicher, aber es wird ja nach denen der Ethik und nicht denen der Wirtschaftsethik gefragt (Überschriften auf Folien)... Andererseits gibt es da keine Beispiele im Skript was für die der Wirtschaftsethik sprechen könnte
Das kann natürlich sein allerdings wäre die Frage dann falsch gestellt. Vielleicht mal den Prof fragen
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Warum defektieren beide genau in Runde 22 bei Frage 2.8? Kann mir das jemand erklären? :)
Sie defektiveren die ganze Zeit runde für runde da selektive Anreize und Selbstbindungsfähigkeit fehlen.
Kann mir jemand sagen, ob wir mit Teil 1 komplett durchgekommen sind? Im Zuge dessen gebe ich auch preis, dass letzte Woche keine Vorlesung (!) war und morgen die Vorlesung in SCH.3 stattfindet.
Ich meine Teil I ist schon lange durch, seit Ende Mai oder so. War aber selbst nicht in der VL, sondern habe das nur vom Hören/Sagen
Ja das stimmt. Aber er hat dann einmal zusammengefasst was wir da wirklich gemacht haben und was daher relevant ist für die Klausur. Ich würde gerne wissen, welche Themen er für Teil 1 ausgeschlossen hat. :)
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