Wirtschafts- und Unternehmensethik

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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FEB 07
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Müsste im Tutorium auf Folie 35ff. in (D, D) nicht die Lösung (12, 7) lauten, da die Ausgangsposition beider ja 20, 7 ist und der Große alles, also 8 trägt und daher 20-8=12 erhalten müsste oder stehe ich da auf dem Schlauch? Danke für die Antwort bereits im Voraus!
lernt ihr alle punkte der Kritik bei den Ansätzen der Ethik oder sucht ihr euch ein paar aus?
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Im Tutorium wurde es erwartet, dass man alle aufzählen kann. Also denke ich, dass man leider alle lernen muss.
Die Kritikpunkte kann man gut vernetzt über eine Mindmap lernen. Sie sind teilweise auch aus einander ableitbar. Das sollte man nicht zwangsweise dem Wortlaut nach "auswendig" wissen.
Schreibt noch jemand WUE II? Meint ihr wenn man beide Fragenkataloge beantworten kann ist das genug Vorbereitung oder würdet ihr es anders angehen?
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Teil 6 und 7 sind demnach nicht klausurrelevant
Vielen Dank Sophie. Ja ich bin auch gerade bei Kapitel 4, hatte im 3en aber auch schon nen paar nervige Fragen. An sich fand Ichs ganz gut sich mal zu treffen und zu vergleichen und zu diskutieren, würde dafür aber so Ende nächster Woche anpeilen, würde gern alles einmal durch haben und denke mal dann ist man weniger ahnungslos als jetzt.
Wie geht ihr jetzt allgemein vor? Also lernt ihr wirklich nur den Fragenkatalog oder versucht ihr die Vorlesung auch auswendig drauf zu haben?
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Ich versteh die Frage nicht: der Fragenkatalog deckt die Vorlesung doch vollständig ab, sodass beide Lernoptionen im Ergebnis deckungsgleich wären, oder irre ich mich da?
Naja schon größtenteils aber nicht vollständig
was bedeutet das?
Geht es hier darum zB keinen Neid zu zeigen, da andere evtl. mehr haben als man selbst?
Warum ist hier bei der Anreizethik die Lösung (D,D)? Vom Gefühl her hätte ich auch D,D für die Anreizethik gewählt aber eigentlich habe ich mir als Regel aufgeschrieben, dass man die dominante Strategie wählt
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A hat beim Vertrauensspiel keine dominante Strategie (siehe Tutorium 1)
@anonymous banana hast recht. D als dominante Strategie von A zu bezeichnen, wäre nicht richtig. Habe das geändert. Die Erklärung sonst denke ich, ist aber dennoch zutreffend. Danke für den Hinweis.
Checkt jemand die Kritik an der Anreizethik und könnte die kurz erklären?
Dadurch dass die einzige Bedingung der Anreiz Ethik ist, den eigenen Nutzen zu maximieren, werden andere Dinge wie Folgen für die Gesellschaft oder Mitspieler vernachlässigt. Man geht über Leichen wenn du es so nennen willst.
Da p>s gilt, müsste das z.B. 2 sein
haben wir das in der Vorlesung behandelt und kann es jemand versuchen zu erklären?
warum ist D,D kein Nash-GG?
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Nash-GG: Situation in der kein Spieler einen Anreiz hat, von seiner gewählten Strategie abzuweichen, vorausgesetzt, sich der andere bleibt bei seiner Strategie. Wenn A abweicht, und anstatt D nun C wählt, bleibt sein nutzen gleich, er hat also keinen Anreiz. Wenn B abweicht, und anstatt D nun C wählt, bleibt sein Nutzen auch gleich. Also haben beide Spieler keinen Anreiz, abzuweichen -> Nash-GG (?)
Dies wäre der Fall, wenn anstelle von 0,5 1,5 dort steht. Aber aufgrund dessen, dass 0 Spieler A keinen Nutzen bringt, kann es sich per Definition nicht um ein Nash-Gleichgewicht handeln.
Könnte jemand nochmal erklären, warum ein Gefangenendilemma in einigen Situationen moralisch wünschenswert wäre? Wie auf Seite 28 in der Vorlesung
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Hast du auch ein Beispiel für für ein GD, welches unerwünscht ist?
Unerwünscht wäre ein GD im Falle der Korruption. Im Sinne des Schutzmotivs müsste ich dann auch defektieren (=auf Bestechungsgelder eingehen), da ich mir nicht sicher sein kann, dass meine Konkurrenz dies nicht auch tut. Ansonsten würde ich mich dem Markt ja „als Beute darbieten“/als Sucker ausgenutzt werden.
das ist doch Kritik gegen den konsenquentialismus, nicht nur gegen den Utilitarismus?
push
wie komme ich nach der Anreizethik auf diese beiden Lösungen? (C,C) und (C,D)
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danke für deine Antwort. aber würde nach der Anreizethik A nicht immer C wählen, da es die einzige Möglichkeit für ihn ist, sich zu verbessern?
Ja das stimmt, würde mal davon ausgehen dass es so zu verstehen ist, dass A aufgrund dauernder Ablehnung keinen Anreiz mehr zur Kooperation hat, da bekannt ist, dass B defektieren wird. Anders lässt es sich mMn nicht erklären.
Ist jemanden bekannt wie viele Fragen in den 60 Minuten ungefähr gestellt werden ?