VWL für Wirtschaftsinformatiker

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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JUNE 08
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sollte 0,025 sein
Nicht 7?
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Ist bei Nr. 15 und Nr. 16 jeweils c) richtig?
15b stimmt nich, es liegen ja keine komparativen Kostenvorteile vor, da die Transformationsgrenzrate bei beiden Ländern 2 beträgt.
Stimmt
Muss man hier nicht PR und T vertauschen? t*xmax/2 sollte doch schließlich der abegschöpfte Steuerertrag sein?
t*Xmon = Steuerbetrag, aber ja, PR und T müsste man tauschen
Da es nominal ist, müsste b) richtig sein
Das muss natürlich c) sein.
Würde sagen, dass c hier richtig ist, weil die Nachfragemenge ja bei elastischer Nachfrage stärker auf die Preisänderung reagiert. Bei unelastischer Nachfrage gibt es ja weniger Reaktion.
Wo ist der Unterschied zwischen einer Mengensteuer und einer Stücksteuer?
Said Ehrenmann
hoffe er schreibt 1.0
Danke Danke, man hilft, wo man kann.
Durch Preisdifferenzierung entsteht ja zusätzliche KR, die der Produzent dann abschöpft. Wozu muss man die dann zählen? Als PR, wie hier gemacht oder als KR siehe Skript.
Tutor meinte er macht´s, wie hier dargestellt, van Suntum wie eben im Skript. In der Klausur ist beides richtig.
Okay,Danke. Ich denke mal wenn man hinschreibt, dass der Produzent die KR abschöpft, sehen die Bewerter ja dass man es verstanden hat.
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Vielen Dank für dein Engagement!
Müsste das nicht heißen je elastischer das Angebot und inelastischer die Nachfrage
Nein
Die Zeitpräferenzrate (alpha) ist doch sowieso positiv? Also so wie die Aufgabe gestellt ist würde Ich sagen keins ist richtig. Wenn er die Zeitpräferenz meint, welche positiv sein soll, dann wäre b) Richtig.
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Mag sein dass ich mich vertue, aber laut Vorlesung ist die Zeitpräferenz positiv, wenn die Zeitpräferenzrate (alpha) >0,5 ist (so wie du ja in der Formel belegt hattest). In der Aufgabe ja die Rede von der Präferenzrate und nicht von der Zeitpräferenz Laut VL ist die Zeitpräferenzrate immer positiv. a-(1-a) ist ja nur die "Formel" um die Zeitpräferenz eindeutig als Positiv/Negativ /Indifferent zu bestimmen. Ist also eine Frage des "Ist das jetzt ne Stolperfalle oder nicht?".
Wo soll die Zeitpräferenzrate als Alpha definiert worden sein? Die Zeitpräferenzrate quantifiziert die Zeitpräferenz lediglich, die Vorzeichen bleiben.
Das ist falsch, weil sonst die Annahme der Transitivität verletzt werden würde.
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Ja das liefert immer noch nur die Antwort auf die Frage im Falle *eines* Konsumenten..
Twixx hat hier Recht: c) ist richtig
müsste die Lohnquote nicht auch den Anteil der Lohneinkommen am BIP angeben? Die Lohnqote ist ja der Exponent von Arbeit. Das Lohneinkommen ist ebendieser Exponent mal Y (also dem BIP).
Y ist aber das Volkseinkommen
Wäre einer so freundlich mir zu erklären warum die zweite Antwort korrekt ist?
ist a) nicht b), Grenzproduktivitätstheorie ist hier die Begründung
Muss hier nicht b) richtig sein? "Als Grenzrate der Substitution (Abkürzung: GRS) bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre bei einer Zwei-Güter-Betrachtung den Absolutbetrag der Steigung einer Indifferenzkurve." Wikipedia. In der Vorlesung steht das etwas verwirrend, aber im Konsumoptimum ist doch GRT = GRS oder?
Guck dir mal die Steigungder Indifferenzkurve an im Punkt ganz rechts, da wäre die positiv, aber die Transformationskurve muss immer fallend sein. also würde ich sagen gilt das nur im Konsumoptimum
.
c) ist richtig, da jedes Individuum üblicherweise unterschiedliche Indifferenzkurven hat.
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das wäre richtig, wenn es um ein einzelnes Individuum geht -> Aufgabenstellung lesen
Jap stimmt, sry
Wie berechnet man hier den Wohlfahrtsverlust? Ist es richtig dass man dazu soziale Kosten(p(wohlfahrtoptimal)-p(Marktpreis) * Marktmenge) rechnen muss und dagegen dann den Wert der zusätzlichen PR und KR rechnet? Finde es schwierig mir das logisch herzuleiten. Kann da jemand unterstützen?
so wie man halt den Flächeninhalt eines Dreiecks berechnet. 0,5*g*h ... da es in diesem Beispiel keine Zahlen gibt , ist das etwas schwierig.
Ja aber ich meine man muss sich die Fläche ja logisch herleiten können. Es gibt ja anscheinend einmal den wohlfahrtsgewinn der dann durch den Wohlfahrtsverlust überkompensiert wird und ich versuche gerade die Flächen herzuleiten. Nachvollziehbar ?
t = d1 - d0 muss hier meiner Meinung nach hin
ja aber d0 ist ja immer 0
ich tendiere eher zu b)
sehe ich auch sp
Kann mir hier einer erklären warum die zweite Antwort mit dem komparativen Kostenvorteil nicht korrekt ist?
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Stimmt nicht, wenn beide ToT von 1:2 haben aber einer 10*A oder 20*B und der andere 20*A oder 40*B produzieren kann hat man einen absoluten aber keinen komparativen Vorteil
du hast ein beispiel angeführt in dem Handel nicht sinnvoll ist. das Theorem der absoluten Kostenvorteile besagt dass Beide einen Haben nicht einer alle absoluten Kostenvroteil, denn wenn dies der fall ist lohnt sich der außenhandel nur bei einem komparativen kostenvorteil.
Müsste es hier nicht a sein? würde steigend nicht eine unendliche Nachfrage darstellen?
Eine Nachfragekurve kann auch nicht linear sein. Beispielsweise im Form einer Parabel. Da würde sie erst steigen und dann wieder fallen. So wird auch trotz Anstieg eine Sättigungsmenge erreicht. A ist falsch, weil es auch Güter gibt, die unabhängig vom Preis gekauft werden und somit muss die Nachfragekurve nicht immer fallend sein.
Schneiden sich die nicht, wenn zwei Individuen identische Indifferenzkurven haben, obwohl die Präferenzzuordnungen dann gleich sind?
Lässt sich das Einkommen in einem normalen Marktgleichgewichtsdiagramm mit Angebot/Nachfrage irgendwo ablesen?
nein
Sprich auf Konsumenten Seite ist es immer nur die Zahlungsbereitschaft, die angegeben ist und auf Produzentenseite kann man stattdessen jedoch Umsatz, Gewinn(Produzentenrente) und Kosten(Umsatz-PR) ablesen?
Wenn es keine komparativen sondern nur absolute Vorteil gibt, ist es doch auch sinnvoll.
Ich glaube du hast Komparative und absolute Vorteile verwechselt: https://www.rechnungswesen-verstehen.de/bwl-vwl/vwl/absolute-komparative-kostenvorteile.php
Laut Ricardo müssen komparative Vorteile vorliegen
WIe kommen wir hier auf M1 ? (Da zuvor noch kein Geldschöpfungsmultipliktator vorhanden ist und wir für die BEstimmung des H (Bargeld) und D(Depositen) den Vorgang/Algorithmus unendlich oft durchführen müssten, um auf die unten angegebene Summe zu kommen`?
Den Multiplikator kannst du mit r und h bestimmen. MB sind die 500 der Zentralbank und daraus kann man dann M1 berechnen
M1 = MB/(h+r*(1-h))
Muss hier a) richtig sein, weil ein natürliches Monopol hat ja extrem hohe Fixkosten, allerdings nur geringe Grenzkosten, deswegen wäre Preis nach Grenzkosten ja nahe 0€ und damit kann man ja fast nur Verlust machen?
Hey Bratan, wieso hier kein Kreuz?
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Positive Aussagen (IST-Aussagen) sind wissenschaftlich fundiert, man kann sie also verifizieren sowie falsifizieren.
Said, bester Mann!
Warum nicht a) ? Weil der Produzent jeden Preis setzen darf?
vllt deswegen weil es eher die Definition für Höchstpreis ist. Der Produzent kann ja an sich auch Preise über dem prohibitivpreis anbieten, kauft nur keiner.
Aber beim prohibitivpreis ist die Nachfrage doch = 0
Warum sollten es keine Kosten sein? Opportunitätskosten werden schließlich in GE - bewertet und stellen Kosten dar?
Nutzen wird auch in GE bewertet. Die Opportunitätskosten zeigen ja an, worauf du verzichtest, wenn du deine Ressourcen/dein Geld in die nächstbeste Alternative steckst, d.h. den Nutzen der dir das nächstbeste verschaffen würde.
Korrektur 2 ist richtig
ich bin von der alten schule ;)
Gossensches Gesetz: Diese Antwort sollte hier stimmen, oder?
Es müsste "der Grenznutzen in Relation zum Preis" heißen, um korrekt zu sein
Warum handelt es sich hier nicht um eine stationäre Wirtschaft? Viking Village ist doch auch eine Stationäre Wirtschaft. und es gibt dort kein richtiges Geld, sondern Naturalien als Währung. --> Wirtschaftskreislauf inkl. Kreditvergabe funktioniert trotzdem?
stationäre Wirtschaft. (fiktive) Volkswirtschaft, die sich im Zeitablauf nur noch selbst reproduziert, aber kein Wachstum mehr aufweist; die makroökonomischen Daten (Bevölkerung, Bedürfnisse, Kapitalstock u. a.) und Größen (Sozialprodukt, Volkseinkommen, Verbrauch) bleiben unverändert.
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bester Mann
Nullgewinn würde entstehen, wenn man den Höchstpreis im Monopol gleich den Grenzkosten setzen würde oder?
Wann ist die Nachfragekurve steigend? Handelt es sich hierbei um den Fall des Giffen Gutes?
das ist anzunehmen
Hat der prof irgendwelche Themen ausgeschlossen?
Zwischen Kapitel 1.3 und 2.3 sind einige Überschriften rot eingefärbt, sowie der Text (abgesehen von den Formlen auf diesen Folien) ausgegraut. Weiß jemand, ob diese Folien dann nicht klausurrelevant sind?
Die Folien mit rotmarkierten Überschriften sind nicht klausurrelevant
https://www.youtube.com/watch?v=RvPvkWGXc4s Das ist auch richtig man leitet für die Grenproduktivität der Arbeit die Gewinnfunktion ab und bei errechnen der Extremstellen fällt einem auf dass die Gewinnfunktion maximal für G=P ist
Warum sollte es in einer zu hohen Produktion resultieren? Hätte jetzt eher gedacht andersrum, da man ja die positiven externen Effekte nicht berücksichtigt und dadurch die Nachfragekurve eigentlich weiter rechts liegen würde und wir deswegen weniger produzieren als möglich ist.
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Es geht glaub ich eher darum, dass du eine Nachfragekurve über der derzeitigen hast, die das widerspiegelt, was du an positiven externen Effekten erhältst ohne dafür zu bezahlen und der Imker in dem Beispiel leer ausgeht und deswegen ein Wohlfahrtsverlust entsteht ist bei dem Beispiel aber schwierig find ich. Aber bei allen Beispielen für positive externe Effekte die ich gefunden habe verschiebt sich die Nachfragekurve nach rechts und bildet dadurch ein neues Optimum , was dann eben bedeutet, dass man mehr produzieren sollte
https://slideplayer.org/slide/665822/1/images/10/Positive+externe+Effekte+innerer+Sicherheit.jpg Hier ist ein Beispiel, welches den Wohlfahrtsgewinn + Zuwachs an Produktion darstellt ( wenn der staat eingreift (x*) ) Ohne Eingriff liegt x1 vor x1 ohne Eingriff ist bei positivem externen Effekt die Produktionsmenge geringer als im Optimum (-> Wohlfahrtsverlust) => b) muss richtig sein.
liegt hierzu auch noch Aufgabe 5 vor?
Es kommt hier an der Stelle doch zu einem Angebotsüberhang. Der Wohlstandsgewinn dürfte nur eintreten, wenn die neue Menge auch wirklich abgesetzt wird( Was sie nicht wird, da die Nachfrage-Kurve an der Stelle keinen Schnittpunkt hat) --> Es gibt keinen Wohlfahrtsgewinn, lediglich einen Wohlfahrtsverlust
Könntest du erklären, was elastischer ist Reis oder Nudeln?
Verändert sich die Produktionmenge in diesem Fall?
Meines Erachtens muss hier c) richtig sein
Wenn hier nach Opportunitätskosten gefragt gewesen wäre, waren alle Antworten falsch gewesen, oder? Die Opportunitätskosten wären doch nur der Wert der Zeit, die man im Schwimmbad verbracht hätte.
Ja würde dir zustimmen. Der Wert der Zeit, die du im Schwimmbad verbracht hast, wären meines Erachtens nach die Opportunitätskosten
Attention, hat wer die Lösungen für das Tutorien 8, 9 oder 10 ? thanks for your attention @TakeIt
5 euro und es sind deine
Um das BIP zu berechnen müssen die Vorleistungen doch abgezogen werden, oder nicht? Sollte diese Aussage dann nicht auch richtig sein?
Korrekt. Glaube außerdem, dass die anderen angekreuzten Aussagen falsch sind
Ja glaube ich auch. Auszug aus dem Skript: "Vorleistungen V = nicht dauerhafte Produktionsmittel und Dienste, die von anderen Unternehmen geliefert und in der gleichen Periode verbraucht (z.B. Brennstoffe) oder weiterverarbeitet (z.B. Bleche, Holz) werden " "Konsum und Investition sind die inländische Verwendung bzw. Endnachfrage"
Hat hier wer einen Lösungsvorschlag parat?
Die Höhe des Steuersatzes ist D1 - D0 . Der Wohlfahrtsunterschied ist in der oberen Grafik eingezeichnet. Begründung: Produktionskosten sind um die sind in Wirklichkeit um den Steuersatz höher, wodurch die Grenzkosten höher sind, weshalb der Preis auch steigen muss.
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