Versicherungsökonomie

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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DEC 13
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Wie würdet ihr Risikokapital definieren?
Risikokapital – I. Deckungspotenzial: Gesamtheit der Risikodeckungspotenziale (→ Eigenkapital u.a. zur Verlustdeckung taugliche Kapitalkategorien), die mindestens vor- gehalten werden müssen, um selbst dann, wenn eine vorab definierte Maximalbelastungssituation durch Verlustrealisationen ein- treten sollte, als Unternehmen solvent zu bleiben. So steht es im Gabler Versicherungslexikon
Risikokapital ist der Betrag, der zum Ausgleich eines negativen Ergebnisses herangezogen wird, welches mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit eintritt. So steht es in der VL Solvency RM Kapitel ;)
Was kann man hier am besten schreiben?
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Würde bei den Rückversicherungsgründen immer noch zu 1. Risikotransfer 2. Erhöhung der Zeichnungskapazität des Erstversicherers 3. Eigenkapitalersatz 4. Glättung von Schwankungen 5. Service bspw. in Form von Einzelrisikobewertung tendieren. Die werden in der Vorlesung nach und nach auch genannt
denke, dass das von dir abc teils das gleiche aussagt
von welchem Prinzip ist hier die Rede?
Hab Schwankugnsrückstellungen auch nicht im Skript gefunden nur Schadenrückstellungsquote
Schwankungsrückstellungen sind ja Rückstellungen für den Ausgleich eines schwankenden Schadenbedarfes. Bei dem Prinzip bin ich mir nicht so sicher
Fühlt ihr euch auch so beschissen vorbereitet?
Geht eigentlich, ist halt schwer einzuschätzen, da keine Altklausuren die aktuell sind da sind. Ansonsten ist es halt endviel an Stoff gewesen, was man erstmal alles noch auf die Kette kriegen muss in der Klausur :D
Hallo, kann mir vielleicht jemand den Einschreibeschlüssel mitteilen? Lieben Dank
Hochwasser
Arigato!
Hat hier jemand ein Ergebnis für b)
M25 - M65 + D65 / N25 - N65
Auch eine genaue Zahl?
Hey Leute, wie habt ihr das gerechnet, Habe bei b) für 10A25 = 1286,63 EUR und 10A35 = 1620,71 EUR ist das richtig bzw. was habt ihr ? Also quasi unterteilt, müsste man ja an sich nur noch summieren oder ?
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Dann würde ich es so machen: 1) Todesfall von 25-45 Jahren mit 50.000 2) Todesfall von 25-35 Jahren mit 100.000
Kann jemand vll alles einmal hier posten mit konkreten Zahlen um es klar zu haben ?
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Aufgabe 4b) Gab es ja allerlei unterschiedliche Ergenisse ich habe es so: M25-M25+10/D35 *100000 UND M35-M35+10/D45*50000 und komme auf ungefähr 2520 Was habt ihr ?
Hat jemand hierzu eine Antwort?
ich nicht :(
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Aufgabe 8a) Was ist deren Bedeutung ?
Und was ist deren Zusammenhang?
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Zu Aufgabe 7: a) ist das gemeitn was in der VL steht mit: -faktisch ein Faktorenmodell -teils marktweite Vorgaben von Risikofaktoren etc -idR uneeignet im Rahmen intetriegerten RM -Verwendung VaR99.5 % bzw b) Internes modell ?
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Zu Aufgabe 6 a) haben wir doch konkret gar nichts zu oder ?
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Ja aber exakt stht das so auf keiner Folie, oder ? Das einzige was zu Solva 1 steht, is beitragsindex 16 % und schadenindes 23 % und dan ngehts schon weiter auf der nächsten Folie mit Standardmodeel solva 2 deutlich besser als solva 1 aber: Faktisch ein Faktorenmodell [...]
??
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Zu Aufgabe 3a) ist damit Umwelt/Rahmenbedingungen, Größe und Strategische Ausrichtung gemeint ?
Warum wird hier mal 1000 gerechnet?
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Weil das pro 1000 versicherte Risiken ist
also muss doch hier *100 gerechnet werden oder?
SS 12 Aufg 4 b) Lebensversicherung: jährliche Beträge! Komme da auf einen Minuswert von -0,1083337657 wenn ich die Formel P(nAx)=(Mx-Nx+n)/(Nx-Nx+n) anwende. Wo ist mein Fehler bzw. welche Lösung habt ihr? Dies * 100.000€ ergibt als jährlichen Nettobetrag keinen Sinn
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Kurze Frage, wenn es sich jetzt nicht um eine Gemischte Versicherung gehandelt hätte sondern nur um TOdesfall hinsichtlich der Nettobeiträge. Dann hätte man ja einfach Mx-Mx+n/Nx-Nx+n genommen. Wenn es nur Erlebenfall wäre die Nettobeiträge dann Dx+n/Nx-Nx+n oder was ?
ja so habe ich das auch verstanden
250
sollte -100 sein.
Lernt ihr auch das HAPA-Modell und solche Kennzahlen wie vt. Ergebnisquote, Nettoverzinsung und co?
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wenn alles Gastvorträge waren, welchen meinst du dann?:D
Ja Telemantik Ding da
Was ist der Unterschied zw. VaR und dem Teil-VaR suche mir ein Wolf in der VL
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Aber Vor und Nachteile davon haben wir nicht behandelt oder?
ne
Hat jemand diese Aufgabe bearbeitet und möchte seine Ergebnisse teilen?
bei a) hätte ich gesagt, dass die stark veränderten Rahmenbedingungen dazu führen, dass Solva I nicht mehr genug war, wie z.B. das extreme, langanhaltende Niedrigzinsumfeld, Anstieg von Naturkatastrophen. Schwächen sowas wie mangelnde Transparenz, pauschale Berechnung , keine individuellen Risiken eines UN beachtet. bei b) würde ich sagen ist nach den beiden unterschiedlichen Betrachtungsweisen gefragt, die auf Folie 40 gezeigt werden. und c) keine Ahnung
Wie würdet ihr diese Frage beantworten?
-einfach und effizient handhabber -sich nicht einfach manipulieren lässt -gesetzliche Vorschriften beachtet
Steht das eigentlich irgendwo im Skript, oder ist das eine Erkenntnis der Tutoriumsveranstaltung?
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Das verstehe ich. Ich glaube mein Problem ist, dass ich nicht weiß, worin der Unterschied zwischen Versicherungssumme und der Höhe des Schadens liegt. Kann mir das jemand erklären?
Versicherungssumme ist für wieviel die Versicherung abgeschlossen wurde und darauf beziehen sich dann auch die prozentualen Anteile des Erst- und Rückversicherers (da die das ja ebenfalls beim Abschluss der Versicherung vereinbaren). Wenn du die Anteile ausgerechnet hast, beziehst du die aber auf den Schaden, da du ja nur soviel zahlen musst, wie Schaden entstanden ist.
Hat jemand Ideen?
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ja hätte ich jetzt auch gesagt
ok, was anderes kann ich da leider nicht finden.
Wieso sollte die Wertorientierte Steuerung nicht klausurrelevant sein?
Das ist ne gute Frage :D
Das Thema 'Wertorientierte Steuerung' an sich schon aber nicht die Aufgaben die hier abgefragt werden denn weder a) noch b) ist in der Vorlesung zu finden
Wieso rechnest du jeweils mit 50K wenn doch dort steht erste 10 Jahre 100K ?
Hey Leute, was lernt ihr zu dem Rechnungslegungskapitel alles ? Bin am wanken gerade, ob ich lediglich die Kennzahlen mir rausschreibe und in Kopf baller für einen Auschnitt aus einer Bilanz wenn man was berechnen muss. Oder wie seht ihr das, Tipps ? Und zweitens, wie geht ihr mit dem Gastvortrag um was lernt ihr daraus, hab schon gelesen HAPA Modell lernen einige nicht ?!
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Ja ich mein nur ob ihr darüberhinaus noch sonderlich mehr in dem Themenbereich macht oder darauf abzielt durch die Kennzahlen, das eben zB ein Auszug gegeben wird und fertig oder noch sonderlich mehr bzw @123abc wie siehts bei dir mit dem gastvortrag aus
Ich hätte schon noch die Besonderheiten im Versicherungsgeschäft, das modifizierte Nettoprinzip, die vt. Rückstellungen und auch Besonderheiten der GuV gelernt
Der TVaR wird doch nur bei der Überschreitung des VaR bestimmt. Wie soll man die denn gegenüberstellen, wenn das eine Maß vom anderen abhängt?
Eine Idee, wie man b) lösen kann? Bei a) habe ich ca. 5210,15€
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Und somit kommt bei mir 2096,82 raus
Ich denke, dass du für die ersten 10 Jahre die 100K ranziehst und für die zweiten 10 Jahre 50K
Hätte hier jemand zufällig eine Begründung warum die einzelnen Parteien die jeweilige Kapitalausstattung bevorzugen ?
hat jemand eine Antwort auf b) oder c) ?
Versteht ihr die Aufgabe aus der Vorlesung Kalkultion Leben auf den Seiten 44-46? Ich sitze da schon lange dran und bin echt verzweifelt.
wenn du eine Garantiezeit mitversicherst, wird idR Dx+n/Dx * Zeitrente gerechnet. In dem Beispiel handelt es sich um eine 35 Jahre aufgeschobenen, 10 jährigen Garantiezeit plus eine um 45 Jahre aufgeschobene (jetzt 45, da wir 35 Jahre aufschieben plus 10 Jahre Garantie) lebenslängliche Leibrente. Da zusätzlich noch ein Geburtsjahr dazu kommt, wird das Alter des Mannes auf 27 angepasst. Also rechnet man zuerst die aufgeschobene Garantiezeit: (D27+35 / D27) * ((1-v^10)/(1-v)) und dann addierst du das mit der um 45 Jahre aufgeschobenen Leibrente: N27+45 / D27
Können wir b) beantworten mit heutigen Folien? Finde dazu nichts
Hat auch jemand bei b) 37075 ?
Ich habe 37.071,08 aber das liegt wahrscheinlich an Rundungsfehlern oder so
Hey Leute, kann mir jemand die Saalübung Nr 5 erklären ?
du berrechnest einfach nur das Abwicklungsergebnis, also: Schadenrückstellungen zu Beginn des GJ - Zahlungen im GJ für Vorjahres Versicherungsfälle - Schadenrückstellungen für Vorjahres Versicherungsfälle am GJ Ende Bsp: Abwicklungsergebnis 2016 berechnet sich durch 5.000 - 2.000 - 4.500 = -1.500 2017: 4.500 - 1.500 - 1.500 = 1.500 usw...
a) 250 b) -100 c) 800 Hat jemand die gleichen Ergebnisse ?
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Rückstellungen zu Beginn des GJ - Zahlungen im GJ für Vorjahr -Rückstellungen am Ende des GJ
also Beispiel a: 1500 - 350 - 900
jemand eine Idee?
vllt. V08 F. 36
Würde ich als nicht passend nennen. Hätte spontan mir bisschen was au den Fingern gesaugt wie, das grundsätzlich bei der Beurteilung einzelner Szenarien entsprechend diese nicht geeignet sind und eine vollumfängliche Ergebnissvertelung benötigt wird, was ein internes modell bzw simulationsmodell hergibt. Dieses ist allerdings von der BaFin zu genehmigen und führt zu nicht unerheblichen Kosten.
Ist das relevant?
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ist halt gefühlt in jeder Altklausur und steht eigentlich auf Folie 13 V04
also was mehr oder weniger beeinflusst wird meinst du bestimmt ne Also Ruinwahrscheinlichkeit Ergebnisvolatilität EK Bedarf und Produktionskosten ?
Ist nicht relevant oder?
doch, denke sind ja generell die Schwächen von Solva I gemeint
Die da wären ? Sind nämlich auf keiner Folie erwähnt
was ist mit kommentieren/begründen gemeint ?
Da du kein Erstsemesterstudent bist verwundert mich die Frage sehr :D
Ziele von Rückversicherungen = Gründe für Rückversicherungen?
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War auch bei der Rückversicherungsvorlesung und die hat kein bisschen weiter geholfen als das Skript. Und stimmt schon, der Aufgabenpool mit Lösungen für das Selbststudium ist echt erbärmlich..
Trotzdem geht es ja gerade nicht darum das alles scheisse ist was zur verfügung gestellt wird, denn das ist absolut lächerlich und schon beinahe eine Frecheit baer zurück zum Thema :p
1. Kosten eines Versicherungsunternehmen sind den Produkten nur teilweise zuzuordnen 2.Schadenkosten weisen extreme Schwankungen auf 3. Auswirkungen rechtlicher Rahmenbedingungen Würdet ihr das auch so aufschreiben oder habt ihr einen anderen Lösungsvorschlag?
weiß nicht, ob man vllt auch Stochastizität, Interdependenzen und Beeinflussbarkeit in dem Zusammenhang erklären sollte?! Ansonsten würde ich dir zustimmen.
Was habt ihr hier für Ergebnisse?
Schadendurschnitt: 2692,31 € Schadenhäufigkeit: 8,125 % Schadenquote: 87,5 % Schadenbedarf: 218,75 €
Ich hätte hier jetzt gesagt, dass man das nicht genau sagen kann. Wenn das Risikokapital von B höher ist, würde ich sagen, dass UN B besser aufgestellt ist. Allerdings können ja auch beide das gleiche Risikokapital haben und UN A hat einfach einen höheren Erwartungswert.
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Ja, würde ich auch sagen
ich würde hier vllt noch mit dem Kapitalkostesatz argumentieren
Steht das irgendwo in der Vorlesung?
ist das noch relevant? konnte es nicht in den Folien finden
Ist nicht relevant
Wurde so nicht explizit in der VL genannt oder ? lediglich versicherbare Risiken bzw was rückversichert wird (kumulrisiken etc)
vllt.: Ruinwahrscheinlichkeit (Ausfall), Ergebnisvolatilität (im Rahmen bekannter Szenarien), Produktionskosten (im Vergleich zu eigenen Risikokapital), Risikokapital (Erfüllung der Solvabilitätsanforderungen) ?
Hm, in anderen Altklausuren wurde unter anderem nach 5 Gründen gefragt..
Noch eine Frage zur LV. Auf Folie 34 Kalkulation Erlebensfallversicherung verstehe ich nicht wo die WErte für die Berechnung (54.722,146 & 67.437,724) herkommen ? :( Bin am verzweifeln, habe die Tabellen abgesucht aber finde Sie nicjht, wo ist mein Fehler :/
wsh einfach eine Tabelle mit anderem Rechnungszins
was ist auf Folie 157 der Zusammenfassung mit "Vorherrschende Sichtweise: zusätzlich unternehmensextern" & "Art der Information: zusätzlich qualitativ/ Szenarien" gemeint ?
Schau dir mal das Kapitel 10 Strategie dazu an. Dann wirst du merken, dass sich dieses "zusätzlich" einfach mit dem Unterschied zur Mittelfristplanung (unternehmensintern und quantitativ) ergibt...
Sind diese Erläuterungen auch in den jetzigen Klausuren gegeben ?
Welchen Betrag muss man denn bezahlen, wenn man diese Rente bekommen will? Wenn man nach dem Beispiel aus dem Skript (Lebensversicherung Folie 38) geht, bekommt eine versicherte Frau 5000€pro Jahr. Das wäre ein Leistungsbarwert von 111.340,91€. Muss dieser am Anfang gezahlt werden oder wie ist das?
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kann mir jemand sagen was es in dem Beispiel mit der Altersverschiebung auf sich hat und wann welche Verschiebung vorliegt?
da Sterbewahrscheinlichkeiten auch vom Geburtsjahr einer Person abhängig sind, gibt es Generationentafeln, die eine Person abhängig vom Geburtsjahr älter oder jünger für die Rechnung machen (V09 F. 26)
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