Klausur SS 2018 Lösungen.pdf

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Uploaded by Marylin Monroe 583 at 2019-02-17
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Übungsklausur

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Woher weiß man, dass die Preiselastizitäten für vollkommene Konkurrenz berechnet werden müssen und nicht bspw für Ramsey?
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macht schon Sinn. Ich werde mir das so einfach erstmal merken, Bisher war es auch in allen Aufgaben so, dass man die Elastizitäten für die vollkommeneKonkurrenz ausgerechnet hat
Ok. Also einfach merken.
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Ich verstehe die Rechnung, allerdings wird das Verkehrsaufkommen doch anhand der durchschnittlichen Verkehrsmenge berechnet? Wäre das hier nicht (30+20+10)/3 und dann * mit den 62 Km? Außerdem verstehe ich nicht, wie man auf das Verkehrsaufkommen bezüglich der Beförderungsfälle kommt. Müsste das nicht auch 40 sein? Die 10 Beförderungsfälle je 12 Km kann ich nicht nachvollziehen. Kann mir jemand weiterhelfen? Vielen Dank!
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Ich mach das so: Beförderungsgefälle je 5 , 7, 50km sind immer die, die dann dort aussteigen(20,10,10) und 5+7, da ist das Gefälle dann die Differenz aus Ein und Aussteigern insgesamt bis zum Punkt c: + 30 -20+10-10= 10 Ist das Zufall, dass das richtig ist oder kann man das so machen😄?!
Im Buch steht, dass sich die Verkehrsleistung aus dem Verkehrsaufkommen (in Beförderungsfällen) multipliziert mit der Fahrleistung ergibt, Ein Beförderungsfall wird definiert als Fahrgast in einem Verkehrsmittel (bei dem Umstieg in den Zug wird dieser also erneut gezählt). Demnach würde ich die Rechnung wie folgt aufschreiben: 20x5km=100, 10x12km=120, 10x7km= 70 und dann der Zug als neues Vekehrsmittel: 10x50km= 500. Komme dann auch auf 790 Personenkm als Vekehrsleistung, aber es wird der Formel "gerechter".
Hier würde ich eher sagen, dass Sportbootfahrer ja nicht Sportboot fahren "müssen", sondern ihre Freizeit auch anders verbringen können und somit sensibler auf Preisänderungen reagieren, als die Schiffsführer, die nun mal keine wirkliche andere Alternative als diese Schleuse haben. Bei dem hier genannten Argument könnte man ja auch sagen, dass sich die Schiffsführer auch eine andere Schleuse suchen können, wenn es eine gibt (was es so generell kaum gibt in der Realität).
Sehe ich genauso! Sportbootfahrer betreiben Erlebnismobilität und besitzen somit eine höhere Preiselastizität der Nachfrage, während Frachtschiffe wohl Zweckmobilität betreiben und auf Preisveränderungen nicht wirklich reagieren (können).
Das ist doch theoretisch garnicht gefragt oder? In der Aufgabenstellung steht ja nichts davon dass man etwas berechnen soll oder? Lediglich das Einzeichnen der Effekte dürfte doch reichen?
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Und wie kennzeichne ich jetzt in der Zeichnung die Im- bzw Exporte? Oder brauche ich da am Ende doch die Rechnung für?
Ah ok, habs verstanden. Wie in der Lösung zu Tutorium 2 die hier hochgeladen wurde gut zu sehen ist, kann man die Im- und Exporte einfach unten an der X-Achse eintragen, als Differenz der verkauften Mengen vom alten und vom neuen Gleichgewicht
Eher bei Transportkosten von unter 12€ oder? Immerhin haben wir ja gerade noch aufgeschrieben, dass tBA * 25 < 3 sein muss also gilt auch tBA < 0,12 Ist ein bisschen Korinthenkacken aber bevor es für sowas nen Punkt Abzug gibt...
man soll doch eigentlich die Aufschläge AUF die GK berechnen? Demzufolge müsste es doch bspw. für p1 3/4 ((7-4)/4) und für p2 1 ((8-4)/4) sein ? Im Tut haben wir es zwar auch so gemacht, aber das macht doch keinen Sinn. So wie es hier steht, würden wir doch die den rel. Anteil des Preisaufschlags am Ramseypreis berechnen (und eben nicht auf die GK)
Sehe ich auch so. Die Formel müsste eigentlich p(ramsey)/GK - 1 lauten. Dann hätte man die prozentualen Aufschläge auf die GK.
Kann mir das jemand erklären? Wieso rechne ich da die Dreiecke aus?
Wie kommt man auf die 0,3 ?
Steht in der Aufgabe als Wartekosten
Das sind die in der Aufgabe angegebenen Wartekosten
Wo kann man das hier nochmal nachlesen? Verglichen mit SS 15 macht das für mich nämlich keinen Sinn..
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Ich würde es sagen, es kommt darauf an, was als "Import" definiert wird. Wenn es um die Importmenge geht (Einheit ME wie das x auf der x-Achse), dann wäre das nur die Differenz der beiden x-Werte, also quasi eine Strecke. Wenn der Importgewinn gemeint ist, dann macht die Fläche sinn, da dann die Einheit GE sind und auf der y-Achse ja die Einheit GE/ME steht. Multipliziert man dann eine Fläche fliegt bei GE/ME * ME letzteres raus und GE bleibt übrig.
Hier ist die Fläche als Wohlfahrtsveränderung zu verstehen (nicht als Anzahl der Importe). Die gesunkenen Preise verringern die Produzentenrente und erhöhen die Konsumentenrente im Import-Standort. Die Fläche ist damit die durch den Handel gewonnene Wohlfahrt. Sie ist kein direktes Resultat der Importe sondern des gesunkenen Preises (welcher wiederum natürlich durch die Importe ausgelöst wurde).
Woran mache ich fest, wann ich Die Ramsey Preise/Mengen so wie hier ausrechne und wann, wie bspw. im Tutorium den langen Weg mit LaGrange?
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Also ich sehe das auch nicht mit dem Lagrange -.-* bzw. wo wurde das denn im Learnweb beantwortet ? Finde da keinen Beitrag zu
Diskussionsforum
Wie kommt man darauf?
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würde es mir immer als Bruch aufschreiben: x1/x2=12/8=3/2 also umgestellt x1=3/2*x2
Das ist einfach das Verhältnis der beiden Variablen zueinander
Wofür steht dieses H ?
Das ist ein M - für Monopol :))
Firma dankt!
3/7
Sehe ich auch so..
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Top vielen Dank!