Verkehrsökonomik

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Weiß jemand wie schnell es bei denen ungefähr mit den Noten geht?
Kann einer die Logik hinter dieser Lagrange Formel erklären? Was hat es mit der Nebenbedingung auf sich?
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Ich freu mich drauf 🥰
Wann und wo? 😂
Wie ist das mit den Startpunkten beim Cobweb, also wenn ich die konvergenz bzw divergenz einzeichne, starte ich da im neuen oder alten gleichgewicht, im "neuen" , ja klar. vergesst es !
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ich hoffe du hasst keine Ahnung =D
Hä?
Bei Ramsey sind die Mengen geringer, da die Preise höher oder? Sollte man hier noch etwas schreiben?
Kann mir einer den Teil der Kostenfunktion erklären?
Das sind die Lagerkosten: 1/2 da nur durchschnittlich die Hälfte im Lager ist, x/fx da die Lagermenge von der Anzahl der Einkäufe abhängig ist und sx als Multiplikator der Kosten pro Kilo
Kann mir jemand beantworten wann die Pigou Steuer jetzt gleich der marginalen externen Kosten und wann der marginalen privaten Kosten ist? Im Tutorium Aufgabe 4.3 haben wir doch zum Beispiel die Steuer = MCA1 = MCA2 gesetzt um diese zu errechnen?
Das kommt darauf an, wie viele Player im Markt sind. Ist nur ein Player im Markt, dann entspricht die Pigou Steuer MSC=MCA.
Ist jetzt 790 oder 1.240 richtig??
790
Habe hier 9,6 kg raus, noch jemand? Und meint ihr es ist in der Klausur egal, ob man das so löst wie hier (erst auflösen) oder erst zahlen einsetzt und dann auslöst?
Kann man das hier so machen? Oder müsste man eigentlich die Integrale beider Funktionen nehmen?
Geht beides, man kommt ja auch auf das selbe Ergebnis.
Ist das richtig? Hätte gedacht, dass man die Fläche unter den Graden ausrechnen muss, also für LKW 1 dann MCA(70)*(100-70)*1/2 = 90 ... Oder rechne ich dann was anderes aus?
das machst du in C). Hier ist nicht nach den Vermeidungskosten, sondenr den Grenzvermeidungskosten gefragt. Also einfach nur die 70 in die Formel einsetzen
Müssten die sozialen Grenzkosten nicht MSC (marginal Social cost) sein?
Ich verstehe nicht, warum du 8 in die Funktion einsetzt? Der Fall x=8 kommt aus dem Fall a) ohne MEC. Ist schon richtig was im tut gemacht wurde
Man kann die 8 ruhig einsetzten, dann bekommt man eben die MSC bei der Produktionsmenge von 8. Gefragt ist danach in der Aufgabe nur nicht.
Warum nehme ich hier die Mengen von den Sportbootfahrern und nicht die der Frachtfahrer? Die Monopolmenge bei den Frachtfahrern ist nur 4 und deren Menge bei Konkurrenz nur 8...
Wieso darf man hier annehmen, dass aus volkswirtschaftlicher Sicht der gleiche Preis optimal ist. Könnte es nicht auch sein, dass z.B. x=4 optimal ist mit einem andern Preis p? Normalerweise lautet die Formel ja MSC = D, darf man hier automatisch annehmen, dass p = D?
Da vollständige Konkurrenz, ist der Preis quasi fix.
Hier ist doch nach der Summe der Vermeidungskosten und nicht nach den Grenzvermeidungskosten gefragt, oder?
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kann man denn die 4 optimalen Fahrten auch auf das zweite Unternehmen beziehen? Oder ist x=x1+x2=4 und daher x1=2 und x2=2?
Wenn man dies (ähnlich wie c) über das Integral löst, müsste doch bei x=2 CA1=6,4 und CA2=3,2 bzw. bei x=6 CA1=1,6 und CA2 0,8 rauskommen!?
Kann mir jemand erklären, wie man die Höhe der Pigou-Steuer berechnet? Ich weiß, dass wenn man die MCA von 2 Unternehmen kennt, gilt: t = MCA1 = MCA2. Wie erkennt man aber die Höhe von t, wenn es in der Aufgabe nur Informationen über ein Unternehmen gibt, teilw. steht in der VL t = MEC im Optimum, teilweise aber auch MSC im Optimum - welches stimmt?
Es ist zwar richtig, dass Exporte aus Sicht von B lohnenswert sind, allerdings sind die dargestellten Grenzkosten doch falsch oder nicht? Wir haben ja zuvor die Preise ausgerechnet und die Preise sind bei voller Konkurrenz gleich der Grenzkosten. Du hast hier die Angebotsfunktion mit der Kostenfunktion verwechselt kann das sein?
ja du hast recht! man müsste Pb=4 mit Pb=9 vergleichen!
Warum setzen wir hier das 1/2 ein? Wird nur die Hälfte der Ware gelagert?
so ist einfach ie Formel. Wenn man einen andern Wert als 1/2 nehmen soll wird das in der Regel angegegben
Ist der Durchschnitt: Direkt nach dem Einkauf ist das Lager voll und am Ende also vorm neuen Einkauf leer. Also zahlt man die Lagerkosten nur für die halbe Ware
Woher weiß man, dass die Preiselastizitäten für vollkommene Konkurrenz berechnet werden müssen und nicht bspw für Ramsey?
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macht schon Sinn. Ich werde mir das so einfach erstmal merken, Bisher war es auch in allen Aufgaben so, dass man die Elastizitäten für die vollkommeneKonkurrenz ausgerechnet hat
Ok. Also einfach merken.
Wieso ist denn hier dieser kleine Teil rechts neben der Nachfragefunktion mit einbezogen? Die jeweiligen Renten und Gewinne liegen doch alle links daneben?
Im Diskussionsforum für die Klausur steht, dass wir Ramsey Preise immer mit Lagrange berechnen sollen. Hier wird aber regelmäßig die alternative Variante benutzt, was zwar bezüglich der angegebenen Punktzahl deutlich fairer erscheint, aber eben im Diskussionsforum anders gefordert wurde. Wisst ihr jetzt wie damit in der Klausur umzugehen ist?
Die Ansage im Forum ist doch mehr als eindeutig... Einfach machen, bei der Klausur wird man kein Zeitproblem bekommen.
No area was marked for this question
Ich verstehe die Rechnung, allerdings wird das Verkehrsaufkommen doch anhand der durchschnittlichen Verkehrsmenge berechnet? Wäre das hier nicht (30+20+10)/3 und dann * mit den 62 Km? Außerdem verstehe ich nicht, wie man auf das Verkehrsaufkommen bezüglich der Beförderungsfälle kommt. Müsste das nicht auch 40 sein? Die 10 Beförderungsfälle je 12 Km kann ich nicht nachvollziehen. Kann mir jemand weiterhelfen? Vielen Dank!
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Ich mach das so: Beförderungsgefälle je 5 , 7, 50km sind immer die, die dann dort aussteigen(20,10,10) und 5+7, da ist das Gefälle dann die Differenz aus Ein und Aussteigern insgesamt bis zum Punkt c: + 30 -20+10-10= 10 Ist das Zufall, dass das richtig ist oder kann man das so machen😄?!
Im Buch steht, dass sich die Verkehrsleistung aus dem Verkehrsaufkommen (in Beförderungsfällen) multipliziert mit der Fahrleistung ergibt, Ein Beförderungsfall wird definiert als Fahrgast in einem Verkehrsmittel (bei dem Umstieg in den Zug wird dieser also erneut gezählt). Demnach würde ich die Rechnung wie folgt aufschreiben: 20x5km=100, 10x12km=120, 10x7km= 70 und dann der Zug als neues Vekehrsmittel: 10x50km= 500. Komme dann auch auf 790 Personenkm als Vekehrsleistung, aber es wird der Formel "gerechter".
Hier fehlt doch die Berechnung der Vermeidungskosten. Bei der Zeichnung in b) müsste man x auch bei 2,5 eintragen (da x1+x2=5). Für die Vermeidungskosten gilt dann: CA1=0,5*(10-2,5)*1,5=5,625 CA2=0,5*(10-2,5)*0,75=2,8125
Warum sind die MPC dasselbe wie die Angebotsfunktion? Es müssten doch eigentlich wie im Tutorium die privaten Grenzkosten angegeben sein. oder?
MPC = Marginal Personal Cost = Private GK
Mal eine allgemein Frage: Wie genau nehmt ihr das mit Antwortsätzen, Einheiten in den Rechnungen und allg. Formeln hinschreiben? Bin mir da ziemlich unsicher da es sich in den Tutorien auch nicht konstant durchzieht
ich denke , das es im AWS entscheidend ist , in der Rechnung hilft es mir eigentlich immer auch ganz gut mit dem Überblick, wir reden hier ja von sachen wie km , t ist ja kein aufwand. Zumal man ggf sehen kann, das du die richtigen sachen eingesetzt hast. ich weiß auch vom kollegen, das manin der Klausur nicht zu extrem unter Zeitdruck stehs, wie bei bwl 1 und 2 .
ist hier nicht 790 Personenkilometer?
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Aber erfolgt die Berechnung der Verkehrsleistung nicht gerade über die durchschnittlich transportierte Menge?
mit der durchschnittlichen Beladung wird doch nur beim Güterverkehr (siehe Tutorium) gerechnet? Hier gibt es ja keine "Leerfahrten".
Hier würde ich eher sagen, dass Sportbootfahrer ja nicht Sportboot fahren "müssen", sondern ihre Freizeit auch anders verbringen können und somit sensibler auf Preisänderungen reagieren, als die Schiffsführer, die nun mal keine wirkliche andere Alternative als diese Schleuse haben. Bei dem hier genannten Argument könnte man ja auch sagen, dass sich die Schiffsführer auch eine andere Schleuse suchen können, wenn es eine gibt (was es so generell kaum gibt in der Realität).
Sehe ich genauso! Sportbootfahrer betreiben Erlebnismobilität und besitzen somit eine höhere Preiselastizität der Nachfrage, während Frachtschiffe wohl Zweckmobilität betreiben und auf Preisveränderungen nicht wirklich reagieren (können).
man soll doch die Aufschläge auf die Grenzkosten berechnen. Somit müsste doch der Nenner die GK, also 2 sein. So berechnen wir doch den Anteil des Aufschlags auf die GK an den Ramsey Preisen. Mir ist klar, dass wir das in den Tut so gemacht haben, aber ich verstehe die Logik nicht..
Haben es im dritten Tutorium auch so berechnet. Auf Folie 158 steht dazu auch was...wirklich verstehen tue ich es aber auch nicht, bin da eigentlich deiner Meinung...
Ist die Aufrundung hier sicher richtig??
Warum sind es da 8X1?
4x² abgeleitet (abgelitten?)
Kann mir einer diesen Schritt erklären, warum sich welche Vorzeichen ändern, meine Mathe ist ein wenig eingestaubt.. Danke
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jo stimmt wohl, wenn man sowohl I als auch II nach -lambda umformt kann mans ja auch gleichsetzen
Ich meinte schon in der Lagrange Funktion die Nebenbedingung mit -lambda schreiben :) Das macht keinen Unterschied und man spart sich einen Schritt .. aber ist im Endeffekt auch egal
Das ist doch theoretisch garnicht gefragt oder? In der Aufgabenstellung steht ja nichts davon dass man etwas berechnen soll oder? Lediglich das Einzeichnen der Effekte dürfte doch reichen?
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Und wie kennzeichne ich jetzt in der Zeichnung die Im- bzw Exporte? Oder brauche ich da am Ende doch die Rechnung für?
Ah ok, habs verstanden. Wie in der Lösung zu Tutorium 2 die hier hochgeladen wurde gut zu sehen ist, kann man die Im- und Exporte einfach unten an der X-Achse eintragen, als Differenz der verkauften Mengen vom alten und vom neuen Gleichgewicht
Eher bei Transportkosten von unter 12€ oder? Immerhin haben wir ja gerade noch aufgeschrieben, dass tBA * 25 < 3 sein muss also gilt auch tBA < 0,12 Ist ein bisschen Korinthenkacken aber bevor es für sowas nen Punkt Abzug gibt...
Warum ist hier die Steuer t = externe Grenzkosten. Eigentlich gilt doch t = MSC, was dann hier 9 wäre oder?
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schau mal auf Folie 203
Danke für die Antwort, leider habe ich es aber immer noch nicht ganz verstanden.. Auf Folie 203 sind die externen Grenzkosten aber doch gar nicht eingezeichnet oder? Die Graphik zeigt doch auch nur, dass die Steuer dem Wert von MSC im Optimum E* entspricht.
wie kommt man denn hier auf die 3/4?
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lol
Könnte hier nochmal jemand in anderen Worten die 3/4 erklären? Hab ich es richtig verstanden, dass die ganz allein von den Kosten für die Terminplanveränderung abgeleitet werden? Aber wie?
Wie sieht das hier beim Grenzfall =0,2 Euro aus? Dann wäre man ja indifferenz und könnte doch theoretisch auch etwas in A anbieten..
Also wenn man eine praktische Interpretation des ganzen wählt, könnte man ja noch Unsicherheiten wie bspw. Lieferschwierigkeiten berücksichtigen und wenn es die gleichen Kosten verursacht, würde dann man den Standort mit dem geringeren Risiko wählen.
Eine Frage zum zweiten Tutorium (Absturzkosten) Zwischen welchen Optionen ist er indifferent bei 6,4 Millionen? Gleiches gilt bei d: bei 570 Euro Ticketpreis ist er wo zwischen indifferent-zwischen den beiden Flügen?!
shit fuck , sind die ganzen altklausuren weg??? hat jemand die runtergeladen ?
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"Danke für deine Nachricht. Der Anzeigefehler ist uns bekannt und wir arbeiten momentan an einer Lösung. Liebe Grüße Chiara von Studydrive" Mehr Info gibts nicht
läuft wieder 👌🏼
Wieso gilt hier nicht, t = MSC, also t =9
Versteht einer die Bedingung MCA1=MCA2= t? Warum müssen sich die Grenzvermeidungskosten entsprechen? Warum entspricht die Pigou Steuer den externen Grenzkosten im Optimum?(dachte im Übrigen,dass externe Grenzkosten gar kein Optimum haben,weil das ja schon die Ableitung ist🙊🙈)
Wieso galt das vorher? In den Aufgabenteilen davor, wurden doch auch schon jeweils die Transport- bzw. Lagerkosten als zusätzliche Kosten abgezogen. Was ist hier also anders?
Wo kommen diese Funktionen her?
falls du die Nachfrage funktionen in A2.2 meinst, kannste die ja mit relativ einfach aus der Grafik bestimmen
und umstellen dann natürlich
Sind das in der Aufgabenstellung jetzt die durchschnittlichen Angaben pro Tag? Weil ich als Zeiteinheit jetzt ein Jahr angedacht hatte, weil ja in der Aufgabenstellung ja steht, dass das die Angaben für das Jahr 2014 sind. Also müsste man doch eigentlich am Schluss pro Jahr und nicht Tag raushaben (was natürlich keinen Sinn macht).
Ich persönlich verstehe die Angaben in der Tabelle auch pro Jahr. Deswegen würde ich dir zustimmen, dass hier pro Jahr stehen muss. Ob die Zahl logisch ist, ist ja für die Aufgabe hier nicht mehr relevant
sehe ich auch so, dass das pro Jahr ist
Wie unten beschrieben, ist das richtige Ergebnis hier x=6
Ich habe dazu in der Rechnung für die EInklaufsfrequenz anstatt 80 -> 20 kg genommen und das auch in der KR Formel so genommen?! Wieso hast du nichts damit gemacht ? Bzw woher kommen die 0.25 ? Kann man das so rechnen ?
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meinst du tvz = 0,25 oder meinst du das1/4 in der Kostenfunktion? kommt beides aus der Aufgabenstellung...
Die 1/4 sind doch in der gegebenen Kostenfunktion berücksichtigt. Normalerweise steht dort der Faktor 1/2, weil angenommen wird, dass durchschnittlich die Hälfte des Futters auf Lager liegt. Hier ist es nunmal so, dass _durchschnittlich_ 1/4 des Futters auf Lager liegt. Deshalb ändert sich der Faktor zu 1/4. Das wird auch in der optimalen Einkaufsfrequenz berücksichtigt, siehe die 8*dvz*tvz unter dem Bruchstrich, die normalerweise 4*dvz*tvz sind.
müssten das nicht die durchschnittlichen Personen sein? Oder wie wird hier argumentiert
woher kommen die 2 und die 4?
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Die 2 kann ich nachvollziehen. Nur die 4 erschließt sich mir nicht logisch. Kann das einer erklären?
Die 4 ist der Wert, den man in b) unter vollkommener Konkurrenz errechnet hat. Auch logisch macht das Sinn: Im Monopol hat das UN die Macht seinen Preis so hoch anzusetzen, wie es möchte. Es wird demnach die geringste Menge abgesetzt (zum höchsten Preis). Bei vollständiger Konkurrenz hat das UN hingegen keinen Einfluss auf die Preisbildung, der Preis ist exogen (als Grenzkosten) gegeben. Die Ramsey Preise und Menge erlauben es dem UN nun kostendeckend zu arbeiten ohne jedoch Monopolmacht auszuüben. Ramsey Preis und Ramsey Menge ordnen sich also zwischen Monopolmenge und der Absatzmenge bei vollkommener Konkurrenz ein.
Wofür stehen MC und MSC?
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Wenn Thyssen ihre Brennöfen laufen lässt um damit ihre Wertschöpfung zu generieren, bezeichnen die Kosten die nur in diesem Prozess anfallen die Privaten Kosten. Die unreparierbaren Schäden, die sie jedoch an der Umwelt anrichten, bezeichnen die externen Kosten(Artensterben, Gesundheitsgefahr etc.). Beides zusammengerechnet ergibt die Sozialen Kosten.
Dickes Danke!
Wurde Cobweb dieses Jahr auch behandelt? Immerhin gab es dazu keine Übungsaufgabe
Nein wurde es nicht. Im Learnweb im Diskussionforum wurde das auch ausgeschlossen ;)
Oh super, danke schön! :)
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