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Uploaded by Anonymous User at 2019-07-03
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Änderungsvorschläge erwünscht

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nicht alles was innerhalb der UK ausgetauscht wird (innerbetriebliche Transaktionskosten) ist auch steuerfrei
je nachdem welche Gesellschaftsform (AG, Genossenschaft, etc.) eine UK / die Partner haben, muss sich der Vertrag an das jeweilige Gesetz (z.B. Aktiengesetz bei AG) halten
hier habe ich gesagt: Kommunikationsregeln und Trennungsregeln
ich würd für 20 Punkte sagen, dass man hier die Unterpunkte auch besser mal nennen sollte
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Hier gehen die Aufgaben durcheinander. Aufgabe 2 ist in der Klausur 2.1; 2.1 und 2.2. sind in der Klausur Aufgabe 2.2. 2.1 gibt 20, 2.2 gibt 24 Punkte. Ich würde sagen, die hier dargestellte Lösung reicht für die Erzielung dieser Punktzahl aus (wobei natürlich nicht klar ist, ob es wirklich volle Punktzahl gibt).
Die Frage bezieht sich auf eine frühere Folie die auch in dem Partnerfit E Learning Video drin ist, deswegen drei.. ich meine das waren Fit Feasability und Financials.. ist für uns aber ausgeschlossen
sind hier Pre-se-Rule etc gemeint?
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Ja, genau das ist mit dichotomen Prinzipien gemeint.
wie soll ich hier konkret mit dem Fall behaupten? Hat jemand einen Vorschlag oder zumindest für per-se-rule?
jemand eine Idee?
Falsch, da die Unternehmen auf Grund der bilateralen Kooperationsabkommen mehrfache Informationen einholen müssen, ihre Unterlagen mehrfach übersetzen lassen müssen, sie sich in Bezug auf die möglichen betroffenen Länder also mehrfach rechtlich und ökonomisch beraten lassen müssen, ganz abgesehen von den Kosten der zeitlichen Verzögerung steigen die Kosten auf Unternehmensebene ebenfalls.
Ich würde genau das Gegenteil behaupten. Ich würde zwar auch sagen, dass die Aussage falsch ist jedoch durch eine andere Begründung, und zwar: Bilaterale Abkommen der 1. und 2. Generation (d.h. Zunehmende Zusammenarbeit von Regulierungsbehörden) führen zu sinkenden Kosten auf Unternehmens- UND Behördeneben, da Ineffizienten in Form von Doppelarbeit etc. vermieden werden.
Es wird ein vollständiges Prüfverfahren verlangt --> Trotz der Feststellung, dass ein hardcore-Kartell vorliegt die Einzel- und Gruppenfreistellungsbedingungen durchprüfen.
Hätte hier gesagt, dass die Einzelhändler die Kunden der Hersteller sind (B2B) und durch die höheren Preise ein Ausbeutungsmissbrauch vorliegt (Einzelhändler werden höhere Preise ja auch an Kunden weitergeben). Zum Behinderungsmissbrauch habe ich dann, dass andere Konkurrenten (kleine, unbekannte Wursthersteller) ausgeschlossen werden könnten?
Macht Sinn. Hat hier noch irgendjemand etwas zu den UK-Partnern ?
Die UK:Partner brauchen eine gewisse Sicherheit (Regularien), dass UK rechtens ist. Da hier aber eine Preisabsprache beschlossen wird, ist die UK nichtig und somit können sich die Partner nicht auf diese Regulation berufen können.
Verbot müsste doch nach §1 GWB sein oder? Wir sind doch im deutschen REcht
Hätte hier Link-Kooperation gesagt?
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Es gibt zwar Elemente von beiden , aber letzlich wird keine neue Lösung oder Innovation gesucht ! E Autos gibts es schon, es soll jetzt auch keine revolutionäre Batterienart entstehen, es wird ja auch quasi direkt der Degressionseffekt angesprochen.
@Maxima Musterline Außerdem schreibst du ja vorher selber, dass bei Fit-UKs vor allem Econimies of Scale und Scope erreicht werden sollen. In dem Artikel wird mehr als einmal darauf hingewiesen, dass sich die beiden Unternehmen von der Kooperation eine Kostenminimierung und Steigerung des Umsatzes erhoffen. Ich würde auch für eine Fit-UK stimmen.
macht sie das nicht in §2GWB?
Ich hätte hier auch mit "Falsch" argumentiert: Gruppenfreistellungen gelten nur für einen begrenzten Zeitraum. darüber hinaus verweist §GWB auf das EU-Recht. Im Allgemeinen nähern sich deutsches und EU-Recht immer weiter an.
aber verankert im europäischen Recht sind sie ja dennoch, oder nicht? würde sagen, der erste Satz ist richtig, nur halt der zweite nicht
der fundamentale muss hier außen vor gelassen werden, da dies erst nach Kooperation feststeht