Lösungsvorschlag zur Klausur im SoSe 2013.docx

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Lösungsvorschlag zur Klausur im SoSe 2013. Keine Garantie für Vollständigkeit und Richtigkeit.

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Warum dient der Vertrieb über die selbständigen Fachhändler nicht der Warenverteilung? Man kann doch argumentieren, dass dieses Fachhändlernetzwerk Vorteile im Vertrieb mit sich bringt, weil TTS keine eigenen Verkaufsstellen braucht.
wieso gilt es beide Prinzipien anzuwendn? Das Auswirkungsprinzip besteht doch nur zwischen EU und nicht EU. Und alle betroffenen Länder liegen innerhlab der EU. Daher greift doch nur das Zwischenstaatlichkeitsprinzip und es ist das EU Recht anzuwenden, da der zwischenstaatliche Handel potenziell beeinträchtigt wird.
die Schweiz gehört ja nicht zur EU, deswegen kann auch das Auswirkungsprinzip greifen
Aber hat bei der Ansiedlung auf Unternehmensebene nicht jedes Unternehmen sein eigenes UK-Management? Ich meine Prof. Theurl hat da soetwas gesagt. Ich würde die Informationsasymmetrien dann damit erläutern, dass die Unternehmen vom jeweils anderen Management nur unvollständige und nicht kontinuierliche Informationen erhalten.
Es kann jedes unternehmen ein Kooperationsmanagement haben, es kann aber auch auf ein ein Unternehmen beschränkt werden, wo dann alle Entscheidungen getroffen werden und daher herrscht Informationsasymetrie
Ist es richtig? Ich hab dieses Argument auf die Folie nicht gefunden.
Jein. Wettbewerbspolitik ist nur erforderlich, um Wettbewerb zu ermöglichen. Aber eigentlich müssen UK ja nicht verhindert werden, weil die Marktmechanismen ja funktionieren, weil der Markt ja effizient ist.
Ist bei 2.1 nicht die Darstellung der Transaktionskostenverläufe mit den drei verschiedenen Ausprägungen der Koordinationen gemeint?
Ja also S1 S2 S3 bezüglich Markt, Hybrid und Hierarchie.
Bezieht sich die Frage nicht eher auf die Folie 33 im Skript, also auf die Erfolgsbedingungen des Koop.managements?
Nein. Kapitel 2.2 nennt sich "Anforderungen an Das Kooperationsmanagement" und dieses ist gefragt.