Lösungsvorschlag SoSe 2015.docx

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Lösungsvorschlag zur Klausur des SoSe 2015. Keine Garantie für Vollständigkeit und Richtigkeit.

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Hat hier jemand noch andere Anwendungsbeispiele? Der hier genannte Fallbezug erscheint mir nicht richtig.
Forming: Die unternehmen entsenden 40 Personen in eine eigens geschaffene Gesellschaft. Storming: Es wird eine geeignete Methode zum Austausch von Informationen gesucht und es müssen noch Kompetenzen und Aufgabenfelder fest verteilt werden. Norming: Es wird verankert, dass die Vorstände Dienstags um acht Uhr telefonieren und sich auf den neuesten Standbringen lassen. Ebenfalls scheint geklärt worden zu sein, dass Herren Bartelt und Wißmann für den Aussenauftritt zuständig zu sein (auch, wenn das Interview abgesagt wird) Performing: Durch das regelmäßige Telefonieren sind die Vorstände stets auf dem neuesten Stand der Entwicklungen.
Könnte man nicht auch begründen, dass die Aussage falsch ist, weil das ja nur die Idealvorstellung ist? Auch bei einem externen Kompetenzzentrum könnte ja ein UN mehr Einfluss nehmen, oder?
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Danke :)
ein externes Kompetenzzentrum setzt doch nicht voraus das die Befugnisse und Verantwortung gleicht verteilt ist, oder??? deswegen kann auch eine asymmetrische Struktur vorliegen, c) muss somit immer falsch sein
Müsste Art. 101 III AEUV heißen, oder?
Ja, korrekt.
Könnte man nicht auch sagen, dass die Zwischenstaatlichkeitsklausel hier relevant wird, da der zwischenstaatliche Handel hier nicht beeinträchtig wird, und somit die Zwischenstaatlichkeitsklausel sagt, dass nicht die EU-Behörden, sondern die nationalen Behörden zuständig sind?
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Meiner Meinung sind das halt zwei verschiedene Paar Schuhe. Das eine sind Prinzipien und eins davon muss doch eigentlich immer gelten und das andere sind die Gesetze.
In den Diskussionsforen der letzten Jahre wurde von den Wissenschaftlichen Mitarbeitern des Lehrstuhls mehrfach darauf hingewiesen, dass IMMER beide Prinzipien greifen, es aber darauf ankommt, welches Ergebnis sie haben. In diesem Fall ist es so: 1. Zwischenstaatlichkeitsklausel: - der zwischenstaatliche Handel wird nicht beschränkt, daher darf nur das Bundeskartellamt und nicht die EU-Kommission prüfen. 2. Auswirkungsprinzip: - Länder außerhalb der EU werden nicht betroffen, daher darf nur das Bundeskartellamt, also die nationale Behörde, prüfen
in der internen Vorbereitung oder? sonst wäre die aussage ja richtig
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Du kannst ja einfach sagen, was man in der Strategischen Positionierung eigentlich macht oder halt sagen, dass es sich bei der beschriebenen Phase um die interne Vorbereitung handelt. Beide Ansätze sind richtig und würden denke ich mal gleich viele Punkte bringen.
Es handelt sich nicht um die Phase der Internen Vorbereitung. die Transaktionskostenanalyse gehört zur strategischen Positionierung, nicht zur internen Vorbereitung,
Sind das wirklich die Mechanismen? Klar, wir haben nichts anderes in unseren Unterlagen stehen, aber irgendwie erscheint mir das falsch
Hat jemand eine Antwort auf die 2. Teil-Frage, wie diese zusammenhängen?
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Nun ja, das einzelwirtschaftliche Kalkül beeinflusst ja das gesamtwirtschaftliche Kalkül. Um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen, kann das Unternehmen zum Beispiel in eine höhere technische Effizienz investieren. Aber wenn die Wettbewerbsfähigkeit steigt, hat das Unternehmen auch mehr Marktmacht, was zu allokativen Ineffizienzen führen kann. Letztendlich hängt also das gesamtwirtschaftliche Kalkül vom einzelwirtschaftlichen Kalkül ab. Gleichzeitig ist das gesamtwirtschaftliche Kalkül ja auch eine Grundlage für die Regulierung von UK, sodass einzelwirtschaftliche Zielen und die Kooperationsrente auch davon abhängen, inwiefern die gesamtwirtschaftliche Wohlfahrt durch die UK beeinflusst wird.
Sie gehört doch auch zur Erfolgskontrolle und nicht zur Phase der strategischen Planung, oder ?
Ja, die Balanced Scorecard wird als strategisches Instrument im Rahmen der Erfolgskontrolle angewandt.
Kommen, wenn der zwischenstaatliche Handel beeinträchtigt wird, nicht die AEUV Artikel zum Tragen und nicht das nat. Wettbewerbsrecht?
Ja, der Fehler ist mir mittlerweile auch aufgefallen.
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wieso ist aufgabe 1 nicht relevant f+rür uns (vgl F34 Zusammenfassung und Klausurbezug ) dort wurde diese aufgabe explizit erwähnt?!
Bezieht sich auf einen alten Gastvortrag ;)
Ich würde hier eher antworten, dass das Modell nicht statisch, sondern dynamisch ist, weil die Erfolgskontrolle eben nicht nur am Ende stattfindet, sondern kontinuierlich über den gesamten Prozess des UK-Managements.
Kann sich jemand erklären, wieso diese Aufgabe dann explizit im Skript als Klausurvorbereitung genannt wird?
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Aufgabe 1a) kann doch ganz normal mit dem Wissen aus der Vorlesung beantwortet werden?
Ich wüsste nicht, was ich dazu schreiben sollte. Welche Learnings sind denn gemeint?