Klausur SS18 Lösungsvorschlag.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2019-07-10
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Klausur SoSe18 Lösungsvorschlag

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DIe Konsumentenrente ist doch 45.000 und die Produzentenrente 36.000; also liegt die Wohlfahrt bei 81.000. Die Wohlfahrt ist im Gegensatz zu Aufgabe a um 33.000 gestiegen. Hat das noch jemand so?
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erst GKalt=p(x), dann x in p(x) einsetzen. dann GE=Gkneu, dann wieder x in p einsetzen und schwupps - alles easy :)
Nein, das hatte ich nicht gesagt. Ich hatte gesagt, dass hier die neue KR und PR falsch berechnet wurden, aber die Wohlfahrt insgesamt passt.
Hier muss doch die Grenzerlösfunktion verwendet werden oder? Die wäre ja GE=4800-120p. Pm wäre also 30€.
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Ja so ist es richtig Vanilla Thunder
ich bin mir nicht zu 100% sicher aber sollte stimmen: man muss x(p) nach p umstellen. p(x) dann *x =Erlösfunktion. Diese dann ableiten= Grenzerlösfunktion . Diese dann gleich 20(GK) setzten. dann kommt man auf 1800 als Menge. das dann wieder in die x(p) Funktion einsetzen. dann kommt man auf 50. den rest hat ja A. Diskette sehr gut erklärt
Ich war mir unsicher bei der Beantwortung ob horizontale oder vertikale Kooperation / Vereinbarung. Auf der einen Seite find ich die Argumentation Konkurrenten bei der Personenbeförderung gut, auf der anderen Seite könnte man Flixbus auch als Zubringer zum Flughafen für Lufthansa sehen. Klar ich weiß Argumentationssache in der Klausur, aber was denkt Ihr dazu?
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Ignoriert die Frage halt, wenn es nervt. Es ist ein Forum hier, wo man sich gegenseitig helfen soll. Anonym ne große Klappe haben, dann aber seine Kommentare löschen , weil man doch Angst um seine Fake Internetpunkte hat =D herrlich
Naldo Naldo, lässiges Profilbild! 😎
Ist Spezifität nicht der Grad der Anwendbarkeit eines Produktionsfaktor in einer alternativen Verwendungsmöglichkeit?
Ja das wäre die Definition aus UKG noch. Ich würde es auch so aufschreiben.
Ja, bei Hohen Investitionssummen und wenigen alternativen Verwendungsrichtungen liegt eine hohe Spezifität vor, da es einen hohen Verlust bei Wechsel in die zweitbeste Verwendungsrichtung gibt.
versteht irgendwer die Aufgabe 1a?
Mein Lösungsvorschlag: Richtig. Auch wenn innerhalb einer Kooperation formell symmetrische Leitungsstrukturen vorliegen, also die Führung der Kooperation von den beteiligten Partnern gleichberechtigt ist, kann es sein, dass in der Realität ein Partner dominanter ist als die anderen und zum Beispiel deutlich mehr Zeit in die Kooperation steckt und daher mehr Führungsaufgaben wahrnimmt.