Kann man die eLectures irgendwie herunterladen? Wenn ja, wie?
Gibt es überhaupt welche?
Ergebnisse sind da
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Also welche Note?
Hab nur 4 Tage was getan wenn man die produktiven zählt, vlt 6 unproduktive und es ist eine 1,7 geworden. Also durchaus ohne viel Aufwand möglich :) und hatte vorher kein anderes UK oder so
Kennt jemand von euch wen, der den M&A - Master-Kurs schon hinter sich hat und mir da evtl. seine Kurszusammenfassung zur Verfügung stellen würde? :)
Wie lange dauert die Korrektur in etwa ?
In meiner Glaskugel erscheint der 14.01.2020.
Die brauchen normalerweise ein bis zwei Wochen für die Korrektur, jetzt noch die Weihnachtspause einberechnen - da könnte der 14.01. schon ganz gut hinhauen.
Wie fandet ihr die Klausur?
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Hätte Maik nicht noch mehr Text für die ganzen Aufgaben nehmen können. War so wenig... Und immer die fiktiven, konkreten Beispiele selber erstellen fand ich auch sehr nervig
Sehe es wie @Anonyme Noten. Das war einfach unfassbar viel Text und zumindest die Kooperation mit Panasonic und Toyota sicherlich nicht der dankbarste Fall in Verbindung mit der Kernkompetenzanalyse ... Da waren die Altklausuren doch ein wenig "entspannter" ...
Werden die Verbraucher nicht in erster Linie angemessen beteiligt, weil doch die Händler gezwungen sind, die niedrigsten Preise anzubieten? Somit profitiert der Kunde doch zunächst. Kann mir jmd den Punkt erklären?
Ja prinzipiell schon, aber wie hier korrekt argumentiert, ist dieser Kundenvorteil aufgrund der Wettbewerbsbeschränkung mindestens mal zu hinterfragen. Die Best-Price-Klausuel führt dazu, dass nur auf Amazon die günstigsten Preise angeboten werden dürfen und verhindert somit Preiskonkurrenz und ggf. günstigere Preise auf anderen Plattformen
Viel Erfolg euch allen 🍀🍀
Lohnt es sich noch jetzt anzufangen? hab halt UK:Governance auch in 4 Tagen gelernt und easy 2,3 also sagt mal an hier... Sonst gehe ich Freitag halt schon um 11 auf den Glühmarkt
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DJ Jürgen, legst du morgen wieder im Cuba auf?
das einzige was ich morgen nach der Klausur auflege ist mein siegerlächeln auf dem weg zum weihnachtsmarkt
ich würde eher sagen, dass es sich hierbei um eine link koop handelt, da hier zwei unternehmen mit unterschiedlichen kernkompetenzen und kulturen zusaamenarbeiten. Typisch für eine link koop ist auch, dass es im bereich FuE liegt, wovon in idesem fall auszugehen ist. Was meint ihr?
Bin da anderer Meinung, Es werden in dem vorliegendem Fall keine Innovationen gesucht, sondern eine möglichst passende Zusammenarbeit für Kostensenkung und zur Komplexitätsreduktion (=effizientere Produktion). Am Ende des Tages ist das natürlich immer eine Ansichtssache...
Was denkt ihr sind so die wichtigsten Themen? Williamson Trade-Off, rechtliche Kooperationsregulierungen, Unternehmens-, Umweltanalyse, typische Fehler der Schritte im Modell, ... ?
muss bei der Schirmverordnung nicht der Marktanteil auf dem Beschaffungsmarkt und auf dem Markt wo ich die Produkte verkaufe unter 30% liegen bei der Schirmverordnung?
habe ich so verstanden, bei beiden weniger wie 30
D.h. es ist jeweils aus Sicht von Amazon zu bewerten wie groß sein Anteil auf den "verschiedenen" Märkten ist?
Ergeben sich nicht die Effizienzgewinne dadurch, dass der Kunde auf einer einzigen Plattform allerhand Produkte erwerben kann? Ist darin nicht eine Verbesserung der Warenverteilung zu sehen?
Was lernt ihr auf Lücke?
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Was ist denn das Gap-Modell? :D
@Anonymer Mond, das kommt in UKM nicht vor. Anonymer Hofnarr wollte nur lustig sein.
Weiß jemand, was genau mit "Überwindung von Organisationsgrenzen (Beziehungsmanagement)" gemeint ist? Ist damit die Beziehung zwischen kooperierenden Unternehmen gemeint, dass die bspw. langfristig und vertrauensbasiert organisiert ist oder dass schlichtweg berücksichtigt werden muss, dass zwei Unternehmen mit unterschiedlichen Organisationsstrukturen kooperieren?
Ich würde sagen, hier liegt eine horizontale Kooperation vor, da in der Aufgabestellung audrücklich von Marketplace-HÄNDLERN gesprochen wird. Ich würde sagen Amazon und diese Händler befinden sich auf einer Ebene der WSK, da beide mit Produkten handeln und Amazon die dafür die Plattform stiftet.
Ich finde beide Richtungen hören sich plausibel an... gibt es hier jemanden der sich ganz sicher ist, was richtig ist?
Kann hier jemand weiterhelfen? ich sehe beide Argumente aber kann mich nicht entscheiden
Ich kann nicht vorstellen, was ist App2drive mit Parkplätze zu tun. Nach meiner Meinung ist Komplementärkompetenz für beiden carsharing. Dadurch könnte App2drive seine Elektromobilität(z.B. Betrieb Auto vermieten) gesichert werden. Aldi könnte dadurch sein Lebensmittelverkauf erhöht werden.
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Da Komplementärkompetenzen Kernkompetenzen ergänzen, würde ich behaupten, dass die Kernkompetenz Aldis darin liegt sehr günstig, mit einem großen Angebot querdurch, hochqualitative Ware (Hauptsächlich Lebensmittel) zu vertreiben. Die Parkmöglichkeiten und die Erreichbarkeit eines jeden Aldis würde ich klar als Komplementärkompetenz eingliedern. Parkplätze bietet auch die Konkurrenz an (Imitierbarkeit). Eine solch hochqualitativ günstige Angebotspalette niemand.
Eine Peripheriekompetenz von app2drive könnten noch die Autoklassen sein. Allgemein ist es schwierig hier ohne Annahmen eine Peripheriekompetenz herausstellen. Daher würde ich dort einfach in der Klausur auf Grudlage der Spezifität und strategischen Bedeutung gut und logisch argumentieren
Sollte hier nicht als Vergleichskriterien die Spezifität und die strategische Bedeutung aufgezeigt werden, da es sich ja schließlich um den tranksaktionskostentheoretischen Bezug handelt?
Ja würde ich auch sagen, zumindest müsste es hier noch ergänzt werden.
Bin bisher nicht sehr weit, VL größtenteils angeschaut und einmal alles aufgeschrieben. Was macht am meisten Sinn, möglichst viele altklausuren anschauen und Lösungen lesen oder eher 2 selbst machen? Mehr als 2 oder max. 3 schaffe ich morgen nicht :D
Mach die letzten drei Altklausuren und dann sollte das locker klargehen!
Was sind die genauen Kriterien einer vertikalen Bindung?
Die gleichen wie bei einem Hardcore Kartell
Preisbindungen, Kopplungsverträge, Alleinbezugs- und Alleinvertriebsvereinbarungen, Mindestpreise, Mengenquoten, absoluter Gebietsschutz
Ziehe gerade aus und finde nen Dicken Stapel UKM Karteikarten, bin so gegen 17 Uhr am Juridicum, kommt vielleicht ein bisschen spät, aber vielleicht hilfts ja wem, sind natürlich für umme asht0on45@gmail.com
sind übrigens zum großteil ausgedruckte folien einfach auf KK geklebt
Push?
Weiß hier jemand weiter?
siehe Learnweb Diskussionsforum
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bei 3.2 müssen immer beide Seiten erläutert werden, also sowohl ex post als auch ex ante. Und dann muss erklärt werden, dass hier ex post greift aufgrund der aktuellen wettbewerbsrechtlichen Regelungen.
okay, hatte die Aufgabe etwas anders verstanden danke! Nächstes Mal markier die Frage vielleicht auch im Dokument
Inwiefern kann das erklärt werden? Es gilt ja einfach Ex-Post, weil eine Kooperation vorliegt und die Ex-Post-Rule nun mal diejenige ist, die für UK gilt. Oder gibt es eine andere Erklärung dafür?
Wieso ist hier die Rede von 3 Dimensionen? Wurde dabei der fundamentale Fit ausgeschlossen, weil er als Voraussetzung gilt?
Hat hier jemand noch andere Anwendungsbeispiele? Der hier genannte Fallbezug erscheint mir nicht richtig.
Forming: Die unternehmen entsenden 40 Personen in eine eigens geschaffene Gesellschaft. Storming: Es wird eine geeignete Methode zum Austausch von Informationen gesucht und es müssen noch Kompetenzen und Aufgabenfelder fest verteilt werden. Norming: Es wird verankert, dass die Vorstände Dienstags um acht Uhr telefonieren und sich auf den neuesten Standbringen lassen. Ebenfalls scheint geklärt worden zu sein, dass Herren Bartelt und Wißmann für den Aussenauftritt zuständig zu sein (auch, wenn das Interview abgesagt wird) Performing: Durch das regelmäßige Telefonieren sind die Vorstände stets auf dem neuesten Stand der Entwicklungen.
Kann mir jemand die konkrete Anwendung der Zwischenstaatlichkeitsklausel und des Auswirkungsprinzips erklären? Anhand welcher Kriterien findet man mit denen heraus, welches Land/Regulierungsraum als Grundlage für die Beurteilung mit der Checkliste verwendet wird?
Sicher das Punkt 4 nicht die K unzulässig macht?
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Aber dann wäre ja quasi, jede innovation ein Monopol. Nur weil etwas als erstes Mal gemacht wird. Andere Airlines können ja genauso gut mit anderen Reisebus unternehmen/Öffentlichem Nahverkehr Koopieren. Der Markt der Verbundtickets ist damit ja nicht ausgelöscht und kann nur von Lufthansa und flixbus angekommen werden hahaha
Danke für die Antwort
Muss hier wirklich der Partner-Fit geprüft werden? Ich hatte das damals in der VL so verstanden, dass bei Link-UKs generell kein Partner-Fit geprüft werden muss, weil eben die Partner unterschiedlich sein dürfen und daraus etwas Neues/Innovation entstehen kann. Weil sonst könnte man ja allgemein argumentieren, dass auch bei Link-UKs nicht auf eine Prüfung verzichtet werden darf, denn wenn kein strategischer Fit gegeben ist, würde auch keine Link-UK Sinn machen?
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Ja habe ich :D da sagt sie es genau so. „Operativer Fit muss in der Form gegeben sein, als dass eine Zusammenarbeit möglich ist“. Und eine UK ohne Fundamentalen Fit wäre absolut schwachsinnig.. Weshalb ist ja wohl selbsterklärend
Ja, dann erwähne das halt einfach in dem Nebensatz. Ändert für mich aber nichts an der Hauptaussage, dass der Partner-Fit bei Link UKen nicht geprüft werden muss
Wofür steht KMU?
Kann man hier nicht auch noch sagen, das die Assimilation auf dem Pluralismus aufbaut oder sehe ich das anhand der kleinen "Schaubilder" falsch, die rechts daneben sind..
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Wurde in der Vorlesung nicht gesagt, dass die Kulurassimilation zu bevorzugen ist?
Würde auch sagen, dass eine Annäherung von Kulturen grundsätzlich dem reinen Nebeneinander-Existieren vorzuziehen ist.
Muss die Erklärung anhand der Formeln erfolgen? Reicht eine Ausformulierung der Ergebnisse aus?
Mir wurden in der Klausur Punkte abgezogen, weil ich nicht anhand der Formeln erklärt habe.
Hey, das sind doch sicherlich die Mitschriften aus dem klausurorientierten Transfer oder? Muss man bei der Prüfung von Art. 101 I bzw. § 1 GWB das so genau ausformulieren oder wurde eventuell gesagt, ob es reicht zu schreiben: "Art. 101 I bzw. § 1 GWB sagen, dass es zu einem Allgemeinen Verbot von Kooperationen kommt." VG
Du musst die Paragraphen nicht wortwörtlich wiedergeben können, sondern kurz in eigenen Worten (siehe Frage im Learnweb). Das bedeutet aber nicht, dass man dann nur immer die 2 Wörter aus der Checklisten-Folie aufschreibt, sondern einfach einen Satz in eignen Worten was der jeweilige § aussagt.
Hey, muss hier obwohl doch bereits klar ist, dass eine Freistellung aufgrund der additiven Erfüllung der vier Voraussetzungen gegeben ist, geprüft werden, ob es sich um ein Bagatell- oder Mittelstandskartell handelt? VG
Man soll einmal komplett alles durchprüfen!
Ist dies die einzige richtige Lösung, oder kommt es auf die Argumentation an. Wenn man mittelfristig von einem MA von ca. 25% ausgeht, dann hat man immer noch Mitbewerber wie Rossmann, DM und Müller. Führt die Aussage, dass Wettbewerber in Süddeutschland aus dem Markt gedrängt werden könnten dazu, dass die Kooperation verboten wird?
woran kann man hier im Text festmachen, dass die Häufigkeit hoch ist? Oder muss man davon ausgehen, dass die Häufigkeit immer hoch ist?
Darf man die Verordnungen mit in die Klausur nehmen/ bekommt man die?
Nein
Fängt noch jemand heute mit der Vorbereitung an? Und was empfehlt ihr?
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Das finde ich persönlich nicht. Um zu bestehen (und bei einer 2,x zu landen) sind die Vorlesungen sicherlich nicht erforderlich.
Die Altklausuren und die Übung sind meiner Meinung nach am Wichtigsten. Daraus kann man gut ableiten, was wirklich wichtig in der Klausur ist. Dadurch bekommt man ein gutes Gefühl und kann sich dann nochmal punktuell die Vorlesungsaufzeichnungen anschauen. Aber jeder hat da seine eigene Lerntechnik.
Ich könnte mir vorstellen, dass hier auf Folie 97 abgezielt wird. Dass einzelwirtschaftliche Entscheidungen für UK auf *3* ebenen Wirken und die UK von allen 3 Ebenen betroffen ist. 1) Mikro-Ebene 2) Meso-Ebene 3) Makro-Ebene Lösungsvorschlag: Bevor die Kooperation intensiviert wird, sollte überprüft werden, welche Auswirkungen die Modifikation auf die individuelle Ebene (Mikro), auf die UK-Ebene (Meso) und auf die gesamtwirtschaftliche Ebene (Makro) hat. Denn alle diese Ebenen betreffen die Wohlfahrtswirkung insgesamt und in der Folge die UK direkt und indirekt.
An dieser Stelle habe ich, dass die Aussage falsch ist. In der Vorlesung hat sie dazu gesagt, dass vertikale Kooperationen tendenziell milder behandelt werden als horizontale Kooperationen, da sie weniger Einfluss auf die Intensität der wirtschaftlichen Machtstellung des Unternehmens ausüben. Daraus schließe ich, dass die Einzelfallentscheidung weitaus öfter zugunsten einer vertikalen Kooperation getroffen wird.
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Was heißt denn hier mehr GVO? Es sind doch auch nur 2: Kfz-GVO und Technologietransfer-GVO oder nicht?
Und die Schirmverordnung
Würdet ihr in diesem Fall behaupten, dass es Wettbewerb in der Kooperation (zw. Google und VW) gibt? Dies ist ja ein Kennzeichen der Link-Koop.
Wettbewerb im Sinne von gegenseitig Vorantreiben.. also ja
Hat hier jemand noch andere Kriterien? FInde es in diesem Beispiel wirklich schwer gute Kriterien zu finden, da man im Text nicht viel zu irgendwelchen Einstellungen der Unternehmen findet. Was meint ihr?
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Hat jemand eine andere? Idee für eine Schlussfolgerung?
Ich habe gesagt, dass zwar ein strategischer Fit besteht, aber Diskrepanz beim kulturellen Fit besteht. Ich habe die Mitarbeiter in das Netz eingefügt und da große Unterschiede bei Mitarbeiterrechten bemängelt. Meine Schlussfolgerung ist daher, dass es vor allem für BMW um Marktzugang geht, weil in China die Mehrheit immer bei chinesischen Unternehmen liegen muss und alle deutschen Unternehmen zwangsläufig auf JVs angewiesen sind. Falls das nicht der Fall wäre, dann würde BMW lieber eigenständig agieren!
Ist eine Fit Kooperation immer eine vertikale und eine Link Kooperation immer eine horizontale?
Nein. Es kann beides vorkommen - aus meiner Sicht wäre es sogar wahrscheinlicher, dass bei einer horizontalen UK eine Fit-Kooperation vorliegt als bei einer vertikalen UK. Aber letztendlich hängt es von den Unternehmen ab, die miteinander kooperieren und es wird in der jeweiligen Fallstudie normalerweise auch einigermaßen deutlich.
sorry ja meinte es auch anders herum. Aber eine Fit bedeutet ja eigentlich gleiche Kernkomeptenzen bzw. dass die Unternehmen bei der gleichen Aktivität kooperieren z.B. gemeinsame Beschaffung, aber das wäre doch immer horizontal. Wie könnte das denn dann bei einer vertikalen UK aussehen?
würdet ihr hier noch was zu Stabilisierung sagen?
Warum genau diese drei? Warum nicht der fundamentale Fit? Wird dieser vorrausgesetzt?
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ist das hier sicher gefragt? weil 3 Ebenen hört sich so nach Mikro, Makro und Mesoebene an
Diese 3 Ebenen Makro, Meso, Mikro haben bei dieser Aufgabe und bei der Partnersuche nichts zu suchen...hier geht es tatsächlich nur um die Fits.
Warum dient der Vertrieb über die selbständigen Fachhändler nicht der Warenverteilung? Man kann doch argumentieren, dass dieses Fachhändlernetzwerk Vorteile im Vertrieb mit sich bringt, weil TTS keine eigenen Verkaufsstellen braucht.
sollte man sich hier nicht eher auf den Text beziehen? Immerhin sind das ja alles gemachte Annahmen ohne Bezug zum Fall. Also ich würde sagen dass ein kultureller Fit vorliegt, da beide dem Team notwendige Freiräume geben wollen (Innovations- und Mitarbeiterorientierung) und ein strategischer Fit, da beide Unternehmen innovativ die Verkehrsoptimierung weiter entwickeln wollen durch die Forschung am Quantencomputer
Was würdet ihr bei 3d) schreiben?
würde sagen dass es ja Absprachen über Preise und andere Parameter gab, d.h. dass der Vertrag so gestaltet war, dass ein Hardcore Kartell vorlag, bzw. Hardcore-Klauseln gegeben waren
Ist das Bagatellkartell eiegntlich auch bei vertikalen Kooperationen zu prüfen oder nur bei horizontalen?
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Sonst hätte ein Pfeil von dem allgemeinen Verbot zum Mittelstandskartell oder Bagatellkartell gehen müssen.
Schließt die Schirmverordnung nicht das Bargatellkartell mit ein? Also muss man es nicht noch extra prüfen?
Wo haben wir diese Erklärungen her? Im Skript ist doch nur die Aufzählung dieser Argumente zu finden oder? Haben wir damit nur zu diesen Dreien Erklärungen?
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Tätigst du eine spezifische Investition (Einsatz deiner Faktoren), dann hast du unterschiedlich hohe Ergebniseinbußen bei alternativer Verwendung der Faktoren (-->Wechsel zu Einsatz der Faktoren in andere Investitionsmöglichkeit/Einsatzmöglichkeit ) je spezifischer deine Faktoren sind (Quasirente). Teuerl hat in Vorlesung gesagt je spezifischer die Faktoren, desto abhängiger ist man vom Transaktionspartner (keine Ahnung warum). Dann ist aber klar, das du mit steigender Abhängigkeit vom Transaktionspartner natürlich auch ausbeutbar für diesen wirst. Und deshalb versuchen sich Unternehmen abzusichern indem sie die Kooperationen in Verträgen oder neue gegründeten Unternehmen verankern sodass opportunistisches verhalten durch den Transaktionspartner unwahrscheinlicher oder unattraktiver wird.
Tätigst du eine spezifische Investition (Einsatz deiner Faktoren), dann hast du unterschiedlich hohe Ergebniseinbußen bei alternativer Verwendung der Faktoren (-->Wechsel zu Einsatz der Faktoren in andere Investitionsmöglichkeit/Einsatzmöglichkeit ) je spezifischer deine Faktoren sind (Quasirente). Teuerl hat in Vorlesung gesagt je spezifischer die Faktoren, desto abhängiger ist man vom Transaktionspartner (keine Ahnung warum). Dann ist aber klar, das du mit steigender Abhängigkeit vom Transaktionspartner natürlich auch ausbeutbar für diesen wirst. Und deshalb versuchen sich Unternehmen abzusichern indem sie die Kooperationen in Verträgen oder neue gegründeten Unternehmen verankern sodass opportunistisches verhalten durch den Transaktionspartner unwahrscheinlicher oder unattraktiver wird.
also ist es hier so, dass deutsches und amerikanisches Recht aufgrund des Auswirkungsprinzips anwendungen finden und EU-Recht aufgrund der Zwischenstaatlichkeitsklausel?
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