UK: Governance

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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FEB 13
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Hallo zusammen, weiß jemand zufällig, ob bereits die erste Vorlesung aufgezeichnet wird? Ich habe von 8-10 Uhr parallel eine andere Vorlesung, die nicht aufgezeichnet wird. Danke! :)
jap wird aufgezeichnet! :) einen livestream gibt es glaube ich sogar auch.
super! Vielen Dank :)
Ähm die Ergebnisse sind schon da?! :D
Was Schnelligkeit, Fairness und Benotung angeht, stimme ich dir zu, aber die Lehre ist genauso beschissen, wie bei den restlichen Veranstaltungen des FB4
trotzdem hast du in spätestens vier Wochen alles wieder vergessen, weil Klausuren, die zu 100% Reproduktion sind, keinen nachhaltigen Lerneffekt bieten
In der letzten Klausur gab es ja nur 8 Punkte für den Gastvortrag. In manchen Altklausuren aber deutlich mehr. Was denkt ihr wie wichtig er in dieser Klausur sein wird?
morgen wissen wir es
keine Frage :D
Und wie lief die Klausur bei euch?
Hab einfach irgendwas hingeklatscht was halbwegs passen könnte 👍
KEIN GASTVORTRAG🎉
fande ich jetzt gar nicht so toll, erst heißt es der ist relevant, dann lerne ich den die ganze Zeit und dann kommt nichts dran davon 😅
Wo genau steht der Satz im Skript von Nummer 1?
Ich würde sagen das kommt aus der Folie 130 Effizienzkriterien Flexibilität vs. Stabilisierung
Allgemeine Defintion Effizienzkriterien (Klausurorientierter Transfer SS19 Aufhabe 3.1): Ich bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstanden habe: Die Effizienzkriterien sind doch: Konstituierende Merkmale ( Governanceelemente statisch): was steht im Vertrag Ausgestaltungsflexibilität(Governanceelement statisch) - Freiräume,strenge Vorgaben in Abhängigkeitvon Institutionalisierung z. B. eG Anpassungsflexibilität (Governanceelement dynamisch): Relationale Verträge, Diskretionäre Verhandlungen, Automatik Stabilität(Governanceelement dynamisch): Stabilisierungsbedarf, Stabilisierungsmechanismen
Sind die konstituierende Merkmale überhaupt als Effizienzkriterien bezeichnet?
Beim Joint Venture wird tagtäglich gemeinsam geforscht, TA finden also alltäglich (sprich häufig) statt. Diese Dimension sollte also auch als Ausgeprägt angesehen werden. Oder argumentiere ich da falsch? Es geht doch nicht darum, wie oft grundsätzlich in der Vergangenheit kooperiert wurde, oder doch?
In der Aufgabe ist ja noch explizit nach der Kooperationsrente gefragt. Was würdet Ihr dazu noch schreiben?
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Verstehe auch nicht, warum azsgerechnet am Anfang? Also finde nicht die Folie dazu.
am Anfang ist ja nur ein synonym für F&E Kooperationen, damit sind dann die Motive gemeint denke ich
Wo ist denn der J490?
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Pambot sagt 490
Ich Hirni sollte auch mal auf die deutsche Klausur gucken... sorry 😅
Kann jemand von euch die Lösung für den zweiten Teil des Transfers hochlanden?
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Die Stadt Krefeld ist doch Eigentümerin des Gebäudes, ich hätte jetzt gesagt die Verfügungsrechte sind verdünnt?
Aber ist die Stadt Krefeld nicht alleiniger Eigentümer, müsste es dann nicht trotzdem konzentriert/unverdünnt sein? Oder versteh ich das falsch?
Innerhalb der Kooperation verdünnt würde ich sagen, was meint Ihr?
der richtige Satz ist 5 oder?
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Wieso ist Satz 4 denn falsch?
Nicht sicher aber ich würde 4 zu "Einziges Ziel einer idealtypischen Genossenschaft ist das Schaffen von Werten für die Mitglieder." korrigieren.
Würdet ihr diese nicht auch der vertikalen Kooperationsform zuordnen? Kunden-Lieferanten Beziehungen sind hier doch nicht die gleiche Stufe der Wertschöpfungskette, oder?
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Also hier geht es um eine Kooperation zwischen einem Automobilhersteller und einem Zulieferer, d.h es ist eine vertikale Kooperation, sodass hier anzunehmen ist, dass es eine Wertkettenkooperation ist, wobei das Automobilherst. und Zulieferer Bsp. ein typisches Bsp dafür ist. Also m.E eine Wertkettenkoop. Also auch wieder komplementäre KK, die hier entlang der Wertschöpfungskette zum Tragen kommen. Ich hoffe, dass das hilft.
Genauso wurde es auch im Tutorium gemacht ;)
Innovative Ideen sind mMn die Kernkompetenz des UN - also innovative Ideen beim Design von Computern zB... Als Komplementärkompetenz würde ich dann zB die Herstellung von Computern oder Betriebssystemen nennen, denn die reine Herstellung hebt das Unternehmen nicht von anderen ab, sondern eben das "innovative Design".
Könnte das technische Know How der B&S auch eine Komplementärkompetenz sein?
Ja, würde ich auch sagen. Bündelung von Know-How zur Hestellung von Endprodukten.
Ist der Gastvortrag auch klausurrelevant?
Kann jemand evtl. die Lösungen von dem zweiten Tut hier hochladen?
Push!
Das müsste doch die Änderung der Rahmenbedingungen sein also Privatisierung z.B.
warum ist der Wohlfahrtsverlust denn jetzt 0? und wie kommen die Zahlen des Nettoeffekts zustande? :D
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Die 0 könnte auch daher der Wohlfahrtsverlust insgesamt sein - d.h hier beträgt dieser ja 0...
Argumentativ würde ich es auch lösen. Wir haben ja bis auf die Situation, dass die GK gesunken sind, nichts Neues hier. Die Wohlfahrt ist identisch zur Ausgangssituation. Dass wir wieder p=8 und x=1 haben liegt aber eben an der Kostensenkung. Das heißt, unsere Wohlfahrt ist identisch OBWOHL wir im Monopol sind, das geschieht dadurch, dass wir einen Effizienzgewinn haben!
Kann mir jemand sagen, ob wir die genauen Wohlfahrtseffekte (Effizienzgewinn, Wohlfahrtsverlust) berechnen müssen ? Wie z.B. in WS16/17 A4 Vielen Dank schonmal
kam ja im tutorium dran
Ist hier nicht die Grafik auf Seite 125 gemeint?!
Mit Sicherheit
Sehe ich auch so
Weiß jemand wie man bei dem Williamson Trade-Off den Effizienzgewinn konkret berechnet? Ist das in der Grafik ein Rechteck/Dreieck?
Rechteck: Kosteneinsparung * neue Monopolmenge( ergibt sich durch GE=GKneu)
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müsste es laut der Formel bei Aufgabe 4.3 nicht eigentlich (1-0,5)*(10-8)*0,5 heißen, da 10 ja die Menge beim Wettbewerb (sprich im Monopol) war?
yes müsste es
Hier ist die Tabelle auf Folie 81 gefragt!
Nein, Nicolas hat schon Recht
ist die nicht auch gering, weil Verhaltensunsicherheit minimiert werden kann wg. vorheriger Zusammenarbeit?
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was ist genau mit Blaupause gemeint?
Innerhalb des Clusters wurde eine "Blaupause" für die Kooperationsverträge geschaffen, die alle wichtigen Punkte beinhaltet und dann spezifisch auf die verschiedenen Projekte/Kooperationen angepasst werden kann
Sozusagen ein Stanardvertrag der Lücken hat wo man dann individuell seine Abmachungen mit dem Gegenüber festhalten kann, bspw. Zahlungsziele in Verbindung mit Skonti oder Mengenrabatte oder Vertragsstrafen etc.
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Hat dazu jemand die Lösungen und könnte die hochladen?
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ich finde leider nichts in meinen Unterlagen, aber das Tutorium hat doch stattgefunden oder?
Lösung gibts auch, ist bisschen weiter unten: am 23.12 hochgeladen
Für dieses Semester ist das nicht relevant oder?
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Wo steht denn was dazu im Skript?
Folie 71. Kannst das Pdf-dokument mit STRG+F auf 'F&E' durchsuchen.
Wieso ist das Viereck, neben dem grünen Dreieck nicht auch noch Wohlfahrtsverlust?
hier wird nur KR zu PR also kein Verlust sondern nur eine Umverteilung
Kann einer hier eine Antwort geben, was hier genau gegenübergestellt werden muss ?
müsste das nicht auch richtig sein? Motivationskosten können sinken (Konfliktlösungskosten, Aufbau von Vertrauen, Reputation)
Ist etwas schwierig formuliert: Das Ding ist ja, das Motivationskosten DEFINITV sinken, da kaum noch Anreize zur Ausbeutung etc. durch die vertraglichen Vereinbarungen. Was sinken KANN sind die Koordinationskosten mit steigender Anzahl der Transaktionen.
könnte jemand bitte die Lösung von Klausurorientierte Transfers am 24.05 hochladen? Ich war leider nicht da.
Hier fehlt die kritische Stellungnahme, also dass man sagt, dass die Projektkooperation nicht das gleiche wie ein Unternehmensnetzwerk ist, sondern eher ein Bestandteil davon.
Ergänzend kann man sagen, dass sich hier lediglich die 2.Ebene(Abwicklungsnetzwerk) - auch als virtuelles Netzwerk bekannt - nach Erledigung der Koop. auflöst, jedoch das Basisnetzwerk bestehen bleibt, dass ist hier auch nochmal kritisch anzumerken. D.h die Ähnlichkeit der Projektkoop. und der U.-Netzwerke basiert auf der zweiten Ebene, jedoch löst sich hier durch nicht die 1 Ebene auf!
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Wärst du so nett und könntest die Lösungen von dem zweiten Tut auch noch hochladen, bitte ? :)
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War da leider nicht da :/
Bei einem Unternehmensnetzwerk sind doch immer mehr als zwei Kooperationspartner beteiligt oder?
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Danke Baumi!!!
Ja, Wertkettenkooperation macht am meisten Sinn. Warum? -> Der Inhalt der W-Kooperation besagt ja, dass es eine Koop. entlang der Wertkette auf Basis komplementärer Kernkompetenzen ist. Dahin wurden wir ja auch hingeführt in der Aufgabe zuvor.
könnte jemand bitte die Lösung von Klausurorientierte Transfers am 24.05 hochladen? Ich war leider nicht da.
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Müsste das bei 4.3 nicht (1-0,5) * (10-8) *0,5 = 0,5 sein?
Ja, denke der hat sich einfach nur verschrieben, da die Formel oben ja stimmt
Aus meiner Sicht sind solche Finanzierungsangebote beim Autokauf eher optional und folglich von untergeordneter Bedeutung für einen Autobauer?
Sie sind optional, aber damit erreicht man neue Zielgruppen, die sich sonst das Auto nicht finanzieren können und zudem gehören da auch Leasingverträge dazu. Deshalb ist die strategische Bedeutung schon relativ hoch(Andere Autobauer haben eigene Banken dafür)
Ich hätte diesen Punkt ebenso zur Unsicherheit bzw. Verhaltensunsicherheit gezählt. Man könnte daraus eine gute Reputation für Google als Partner schließen oder wie seht ihr das?
beim Abwägen der optimalen Organisationsstruktur könnte man sich auch gut auf die Tabelle mit den verschiedenen Kriterien (Steuerungsmerkmal, Dauer..) beziehen oder?
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ja, da mittel bis hohe Ausprägungen geben sind und durch move-to-the-middle es so oder so auch mal bei höheren Ausprägungen zu Hybriden Formen kommt.
Ich würde bei Spezifität auch noch auf den Punkt eingehen, dass die 200 Mitarbeiter nicht nur spezifisch ihre Arbeit für die Kooperation ausführen. Sie könnten auch beim Scheitern z.B in andere Bereiche wieder gehen. Das würde die Spezifität nämlich senken.
2-0 = 0? Kann mir das jemand erklären? Wann sollte es erlaubt werden und wann nicht?
das sollte 2-0=2 heißen, er hat sich vertippt...
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Ist der Gastvortrag relevant für die Klausur?
ja ist er
das entsteht ja aber eher weniger aus der hohen Abhängigkeit sondern eher daraus, dass die strategische Allianz eine hierarchische Kooperation ist und dementsprechend gefahr der wettbewerbsbeschränkung hat aber nicht durch die Abhängigkeit der beiden untereinander
Hi Mi Kri, erst einmal danke für die neue Sichtweise, jedoch würde ich sagen, dass es sich bei einer strat. Allianz nicht um eine hierarchische Koop. handelt, wenn man die meisten Kriterien der Transaktionskostenök. beachtet. So liegt hier eine vertragliche Vereinbarung(Vertrag) vor, d.h die Absicherung von spezif. Inv. ist partiell möglich, Kontrollmöglichkeiten sind auch eher mittel und auch die Wiederholungswahrscheinlichkeit ist offen ( laut Aufgabentext). Daher handelt es sich um eine hybride Form der Kooperation. Würde dir aber in der Argumentation recht geben, dass es sich nicht um die Abhängigkeiten dreht, sondern um die Wettbewerbsbeschränkung.
Umverteilung von der Konsumenten zur Produzentenrente, durch Steigerung des Preises(m) und Reduzierung der Menge auf q(m)
5.6 u 5.7 sind auch für uns wirklich nicht relevant oder?
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Genossenschaftliche Kooperation ist doch relevant oder?
Franchising und Partnerschaftliche Koop. sind nicht relevant - alles andere schon
was habt ihr denn bei Aufgabe 3.3?
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Hat da jemand passend zu den Nummern iwelche Überschriften parat?
Da gib es keine Überschrift. Die Rahmenbedignungen sind zb( Flexibilität, Mobilität,Wettbewerb und steigender Anpassungsdruck) die Folge aus einer Kooperation ist die Anpassungsfähigkeit und Neupositionierung am Markt.
sind hier nicht die Motive auf Folie 72 gemeint oder was für eine Gegenüberstellung sollte das denn sein? oder soll man einfach die Kooperationsmotive der traditionellen und der neueren IÖ gegenüberstellen?
Und was stelle ich dann gegenüber? Die Motive von Folie 72 als Motive der neuen Industrieökonomik und die Motive von Folie 61 als die der alten Industrieökonomik?
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Bei 4.3 würdet ihr auch sagen, dass man alle Kriterien mit einbezieht? Weil bei den anderen Kriterien ja immer nur eins möglich ist (z.B. bilateral oder mutilateral) Kann mir da jemand weiterhelfen? :)
also ist ein JV ein Konsortium, aber eigentlich auch nicht, weil das eine länger und das andere kürzer ist, das verstehe ich leider nicht
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