Statistik II - SS 2017 Lösungen.pdf

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Uploaded by Jens Konerding 16024 at 2018-01-20
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Kann mir jemand erklären wann ich diese Verteilung nehmen muss und wann die t-Verteilung? Danke
push
Diese Verteilung musst du nehmen, wenn dir Sigma bekannt ist und die t-Verteilung mustt du nehmen, wenn du Sigma nicht kennst.
Müsste da nicht eigentlich n stehen?
Ja muss es!
Weiß jemand wie man vom vorletzten auf den letzten Schritt kommt??
Ja es wurde ein Schritt ausgelassen. Du teilst erst durch Wurzel n und rechnest dann durch b. Danach quadrierst du dann, um die Wurzel los zu werden
Warum nimmt man hier das hoch 2, wenn man das rauszieht?
Rechenregel bei Varianzen
was wurde hier gemacht?
Du hast ja sozusagen 3 Parts in der Schätzfunktion, 1. der von i=1 bis 10 geht 2. der von i=1 bis n geht 3. der von i=11(!) bis n geht da der zweite Part komplett vom Anfang (i=1) bis zum Ende (n) geht, müssen wir den Part jeweils für den ersten, sowie für den letzten Part berechnen da dieser Part in beiden Bereichen vorkommt. Kann es leider nicht mathematischer erklären..
Aber hier müsste man doch 4 Bereiche + 0 sonst haben oder nicht?? Man nimmt doch jeweils jeden x-Bereich mit jeweils jedem y-Bereich? Bsp.: Erste Aufgabe im Tutorium 10??
Wieso ist das x hier dann das b? :-)
Die Formel haben wir so nie benutzt, hab als Ergebnis -1,4870 raus hat das noch wer?
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wieso wird hier denn nicht mit s* gearbeitet?
hat er quasi, indem er Wurzel aus n-1 rechnet
Weshalb muss ich noch durch 0,1587 teilen?
das sind 0.1587 oder?
Müsste das hier nicht eigentlich wie folgt aussehen? -y für -0,5<=x<0 ; -1 <=y<0 y für 0,5<=x<0 ; 0<=y<=1 -xy für 0 <=x<=1 ; -1 <=y<0 xy für 0 <= x <= 1 ; 0<=y<=1
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dito
müsste da nicht in der 2. Reihe -0,5<=x<0 sein? Also fehlt da nicht das Minus vor dem zweiten 0,5?
Wieso wird hier nicht die bedingte Wahrscheinlichkeit verwendet und für x>10 mit 1-0,8413= 0,1587 gerechnet?
Gilt sowas als Beweis?
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Falsch! Er hat ausdrücklich und mehrfach betont, dass Formulierungen wie "zeigen sie, dass ein Schätzer erwartungstreu ist" möglich sind.
also "zeigen Sie, dass Schätzer xy erwartungstreu ist", oder "zeigen Sie, dass für Schätzer generell gilt, dass sie erwartungstreu sind" ? zu ersterem würde ich auch "zeigen Sie, dass diese Funktion eine Dichtefunktion ist" zweiteres ginge auch in Richtung "Zeigen Sie, dass V(X) = E(X^2) * E(X)^2 "
Kann mir jemand erklären wieso das hier so ist/ wo ich das im Buch oder Tutorium noch mal nachlesen kann?
Die Grenzen stehen doch in der Aufgabe
genügt das wenn man das in dieser form aufschreibt . muss man da nicht immer noch dieses SchätzerZeichen vorsetzen
warum ist G0 = 0,5?
3/8+1/8 oder wie hier 1-3/8-1/8
oder du hast genau so viele Wahrscheinlichkeiten für einen gewinn wie gegen einen gewinn
Wie kommt man hier auf die Träger?
immer wenn eine urgrade Zahl kommt wird der Einsatz einbehalten bei ggg bekommst du den Einsatz 3 mal, bei ggu etc kommt einmal eine ungerade zahl demnach bekommst du deinen Einsatz zwei mal ausgezahlt und einmal nicht, bei dem Fall uug wird zwei mal dein Einsatz nicht ausgezahlt und einmal schon (-2 + 1= -1) und im letzten Fall wird dein Einsatz jeweils 3 mal einbehalte (=-3)
Wieso kann man diese Erweiterung machen? Müsste das Endergebnis nicht 1,5 u + (n/n-10) *u sein?
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und wieso genau geht das?
Könnte das nochmal jemand erklären?
Wie kommt man von der oberen zur unteren zeile
müsste es hier nicht tn-1,1-a/2 sein?
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daraus kann ich aber nicht schließen dass es sich um einen linksseitigen Test handelt!
Letztlich ist das gefühlte reine Willkür, da oft in den Aufgaben steht "Ob .... gilt". Was man beweisen möchte,muss in H1 stehen. Nun ist die Fragestellung "ob ....gilt" da eigentlich nicht eindeutig. Aber zumindest scheint es wohl so gehandthabt zu werden, dass man dann diese Aussage in H1 packt.
kann mir jemand diesen Schritt erklären? Weshalb teile ich durch b und nehme das Ganze zum Quadrat?
es wurde ein schritt bei der Umformung ausgelassen. erst müsstest du im vorletzten schritt mal Wurzel n rechnen und dann im letzten durch b teilen
wie kommt man auf diesen Wert ?
aus der Verteilungstabelle
Das stimmt nicht, die drei Summen sind als Zufallsvariablen abhängig. In der Formel fehlen die Kovarianzen. Oder man sortiert die Summen um.
könnte man hier nicht auch einfach (n-10)^2 stehen lassen und dann kürzen?
So habe ich es auch gemacht
ja aber damit kommt du ja aufs gleiche Ergebnis, das bringt also nicht sonderlich viel
Weiß jemand wie die Formel für den Fehler 2. Art geht, habe da leider nichts zu ?
Wurde in der Vorlesung in der die Altklausur gerechnet wurde als nicht klausurrelevant angegeben
Müsste es nicht heißen, dass x größer gleich 11 ist und nicht größer gleich 10? Habe dementsprechend (0,9192-0,8849)/0,1587 gerechnet und komme auf 0,2161.
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ich glaube, weil es stetig ist, muss man mit größer gleich 10 rechnen
Größer 10 und größer gleich ist im stetigen Fall das Gleiche
Wie wird man hier das X quer los? also ja zusammenfassen, aber dann is da ja immer noch das x quer
xquer-xquer =0 das zweite xquer ist in einer klammer mit einem minus davor
Müssten hier nicht jeweils die doppelten Werte stehen, also 6E usw.? Da ich ja meinen Einsatz zurück bekomme + nochmal den Einsatz als Gewinn
Die Frage ist ja nach dem „Gewinn“, also zählt dein eingesetztes Geld nicht dazu.
Müsste ich s hier nicht eigentlich noch zu s* korrigieren?
Hat er durch die wurzel aus n-1 gemacht
--> es gibt 2 verschiedene Formeln 1 mit s und 1 mal it s*
Das hier müssten 1,6449 sein oder?
Ja seh ich auch so
Kann mir jemand erklären, weshalb hier P(x=0) genommen wurde und nicht P(x=5)? Und warum ist das null?
Müsste eigentlich P(X=5) = 0 sein. Das ist null, weil die Zufallsvariable stetig ist. Da lassen sich keine punktwahrscheinlichkeiten berehcnen bzw die sind halt null.
im stetigen Fall kann man Wahrscheinlichkeiten nur für Intervalle bestimmen.
Müsste bei der Auflösung der oberen Klammer nicht -5a heraus kommen. Dann bekäme man -1 statt 1 heraus und 0.1587 anstatt 0,8413
Würde ich auch so sehen.