LSG_Spieltheorie_Übung3.pdf

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Uploaded by Nicolas Wenner 3040 at 2018-01-25
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Lösung und Mitschrift aus dem Tutorium zur Spieltheorie, gelb markierte Stellen sind idR meine eigenen Notizen/Fragen

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könnte ich hier nicht auch argumentieren, dass dominierte strategien niemals teil eines z.h GG sind? Da a1 und b1 ja beide dominiert werden,könnte man doch so ohne rechnung auf die lösung kommen oder?
ich glaube, dass man die Punkte für genau den Rechenschritt bekommt
Wieso kann man aus der Gleichung schon auf p=1/3 usw schließen?
Indem du schaust, wann der Ausdruck bzw. die Gleichung = 0 ist, dann hast du den kritischen wert.
bedeutet diese Funktion: zu 100 % spiele ich a1 wenn P>1/3 zwischen 0 und 100% spiele ich... wenn p=1/3? Kann mir jemand bei dieser Maxmin Minmax Sachen mal die vorgehensweise erklären? Verstehe das leider so garnicht :(
Die allgemeine Unterscheidung bzw Erklärung zu Maxime minmax kann ich dir nicht mehr geben, aber bzgl deiner ersten frage: Die Formel lässt sich so ähnlich lesen wie du es beschrieben hast.. aber Spieler B spielt b1 bzw b2 mit Wskt q bzw. 1-q. Für gegebenes p spielt B also zu 100% (=1) oder zu 0% b1. Wenn p=1/3 ist er indifferent. Die Erklärnung steht quasi darüber: Spieler B möchte seinen EU = erwarteten Nutzen maximieren. Durch die Formel q(15p-5)-3p-1 ergibt sich quasi die Schwelle, wann Spieler B (der per Definition mit Wskt q b1 spielt) auf jeden Fall b1 spielt. p=1/3 ist deshalb der kritische Wert, weil dabei die Formel für EUb = 0 ist. Wenn er einen nutzen von 0 erwartet, ist es Spieler B auch egal, was er spielt = indifferent = [0,1]. Wenn sie Wskt, dass Spieler A a1 spielt (also p) größer als 1/3 ist, wird die ganze Formel für EUb positiv, deshalb wird B auf jeden Fall b1 spielen, um seinen Nutzen zu maximieren. Habe es sonst auch nochmal woanders glaube ich erklärt..
Was würde man in die Klammer schreiben? Eu1(a2,b2) ? Oder b1? Also das was durch die zitternde Hand ggf genommen wird?