LSG_Spieltheorie_Übung2.pdf

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Uploaded by Nicolas Wenner 2865 at 2018-01-25
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Lösung und Mitschrift aus dem Tutorium zur Spieltheorie, gelb markierte Stellen sind idR meine eigenen Notizen/Fragen

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Wie ist hier der Zusammenhang? Wie wird so eine Funktion denn gelesen? Sind das erste einfach WK dafür, dass die anderen WK eintreten? Checke das irgendwie nicht.. Vorallem stellt das Skrip da ja auch mal garkeine Abhilfe dar:D
Das ist als Reaktionsfunktion zu lesen. Die Reaktion, wie q gewählt wird, hängt von p ab -> q(p). Dann gibt es 3 szenarien. Beispiel 1 oberste Zeile: Frau setzt q (=Wskt., dass sie TV guckt) gleich null, schaut also auf keinen Fall fern, wenn die Wskt., dass der Mann TV schaut (p), größer als 3/4 ist. Sonst habe ich das schon in der Frage unten so ähnlich versucht zu erklären, hoffe das hilft!
Was bedeutet diese Reaktionsfunktion? Wenn die Wahrscheinlichkeit q größer als 3/4 ist dann guckt der Mann mit einer Wahrscheinlichkeit von p=1 auch TV? und wenn die Wahrscheinlichkeit q kleiner 3/4 ist dann guckt der Mann auf keinen Fall TV? oder wie interpretiert man das
So ähnlich ist das richtig.. schau dir einfach den erwarteten Nutzen des Mannes an. Er kann nur seine eigen Wskt p zwischen 0%-100% beeinflussen. Er möchte seinen Nutzen maximieren. Also müssen wir nur den Term p(4q-3) betrachten, -2q+4 kann der mann eh nicht beeinflussen, da nicht abhängig von p. Dann schaust du, wann dieser Ausdruck = 0 ist, und das ist eben genau dann wenn q=3/4. Wenn die Frau also mit der Wskt TV guckt, dann kann der mann seinen EU eh nicht beeinflussen, also ist es egal, wie er p wählt, dafür steht das [0, 1], er ist indifferent. Wenn q>3/4, dann wird der Term p(4q-3) positiv, also wird er diesen maximieren wollen, indem er p=1 setzt. Bei q<3/4 wird der Klammerausdruck negativ, also setzt er p=0, um seinen EU quasi nicht noch ins negative zu ziehen .. hoffe das hilft
Warum gibt es hier Nash-GG?? gibt es kein oder ??
Doch gibt es, (3,3) bzw. Wie es ds steht: (a1, b3)