Software Engineering

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Ist hier den schwarzen Teil vorgegeben oder den blauen?
Der blaue Teil ist gegeben, den schwarzen musste man zeichnen.
Hat jemand zu dieser Aufgabe eine Lösung?
ja finde aber gerade nicht 8 Knoten waren es aber mein ich
HAt wer dir Drucker Aufgabe auch so gelöst ?
Methode des Interface im jeweiligen Adapter
Das wäre FALSCH , , Dekorerier braucht ZUSTÄTZLICH NOCH eine VERERBUNG zu Heißgetränke ansosnten Top
hat wer noch Lösungen zu den Entwurfsmustern?
hab so gemacht: self.cds = self.cds@pre -> reject(v: CD I v = cd)
Ich denke bei ocl gibt es Spielraum von den Lösungen her
Das ergibt aufjedenfall Sinn
was ist das?
Stellvertreter
Befehl oder Stellverterter ? Hätte Stellvertreter gesagt
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schätze auch Stellvertreter
Stellvertreter war auf jeden Fall im Rep die richtige Antwort
jmd was ähnliches raus ?
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nicht [y, s5, s7], sondern [y, s7, s6] hätte ich gesagt
und [x, s3, s2] ist auch möglich
Die Assoziation müsste doch gerichtet sein , da Person kein Zugriff azf Fahrzeug hat , , da kein Attribut Fahrzeug in Person existiert
Hab alle Entwurfsmuster auswendig gelernt aber ohne anwendungsbeispiele könnte ich nicht zu jeder Aufgabe was abgeben , habe auch das Gefühl das irgendein kombinatorisches Muster drankommen wird
Hat jemand etwas ähnliches raus?
Hab ich auch aber glaube Assoziation nur 1 oder
a) contextt CD inv:self.typ = "CD" or (self.typ and self.lieder -->size()>=5) b)context Musiksammlung post:result-->forAll(lied : Lied | lied.titel =titel) c) context Musiksammlung :: remove (cd:CD) pre: self.cds -->includes/cd CDs | cd) post: self.cds - / - kann für Sets verwendet werden um ein Element oder Liste aus dem Set zu entfernen , alternativ intersection der Pre Liste mit Postliste(result) die gleich sein müsste bis auf das element cd fehlt habe meine Lösung dahingehend angepasst
Aber warum bei der a) size >= müssen doch eigentlich <= 5 sein
Stimmt also ja anders rum
nein weil x+1 impliziert , dass x = y+z sein könte und somit nicht mehr gilt x > y+z ?
ich hätte gesagt, dass x+1 implizieren würde, dass gilt x + 2 = y + z
Ja wenn x+1> dann ist auch x+2 größer aber das irrelevant, das +1 impliziert meiner Meinung nach das x= oder sogar kleiner sein könnte und Smog wäre Post schwächer als PostT und somit nicht zulässig
Müsste es für die Variable x nicht mehr als 1 Def-Use-Kette geben? Für x gibt es ja 2 Def (x=9 & x=y) und 2 Use (x<= 0 & y=x+1). Sollte das nicht 4 Def-Use-Ketten machen??
das hier müsste falsch sein, da in der s-invariante ein "oder" und kein "und" ist
stimmt , das würde implizieren das a < 0 sein könnte und somit die Invariante abschwächt , bei Oder sollte man aufpassen
dachte das : bedeutet durch also x = x/9 dann wäre ja keine def def kette oder ?
meinte natürlich -1 , weiß auch nicht ob es überhaupt notwendig wäre
nein , weil y<7 Negative werte mit impliziert , osdass x+y>0 nicht mehr gilt ?
bedeutet das Symbol UND ? wenn P1 jetzt = 8 oder kliner als 99 wäre , dann müsste man nein ankreuzen , weil P2 nur so groß sein kann wie oft T1 geschaltet hat somit muss zu jeder Zeit P1>P2
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Gefragt ist ja, ob EINE Markierung erreichbar ist, welche die Bedingung erfüllt. p1= 200 UND p2= 150 würde dies erfüllen beispielsweise => Ja Außerdem: Aufgrund deiner Argumentation muss P1>=P2 gelten.
Das Ja richtig ist ist mir klar , nur wenn die Frage anders gestellt wäre
wie würde ne * Kardinalität in in einem Sequenzdigramm ausehen ?
Sequenzdiagramme beschreiben auf Objekt-Ebene, d.h. es geht immer um einen bestimmten Fall. Es ist also immer eine konkrete Anzahl an Objekten gegeben.
Stimmt aber dachtenur das Kommunikationsdiagramm wäre nur Objektebene
kann mir jmd erklären was genau dieses v ist , ist das Markierung von der man auf y kommt , weil das ist ja eig x
siehe Algorithmus im Sktipt: Mit v führt man den Vergleich mit y durch (alle stellen >=), außerdem muss ein Weg von v nach x existieren. X ist der direkte Vorgänger von y. X kann gleich V sein.
Hat jemand die Musterlösungen für die Übungsaufgaben 5.1 und 5.2?
müssen die Sichtbarkeiten nicht angeben werden ?
Muss hier noch extends Fälle für pin falsch machen , im Text ist ja nicht die Rede davon also eher nö oder ?
und müssen wir die einzelenen Fälle da jetzt auch wie mit dem Template beschreiben ? Nur wenn dan Anwedungsfalll-Modell stehen würde
Im Prinzip mit seperaten Spalten Tabelle Lebensmittel id = Primär | Bezeichnung Tabelle Getränk id=Primär und fremd| alkoholfrei Tabelle Speise id=Primär und Fremd |Zubereitungszeit Assoziationstabelle Passt Fremd Getränk | Fremd Speise oder Bezeichnung als Fremdschlüssel und eigene ID für Getränl und Speise ?
musste man in der Klausur implementieren ? oder nur Pseduocode ?
Gabs in den anderen Tutorien eigentlich Msuterkösungen zu den Übungsaufgaben ?
höheren
Andersrum
Kan mir jemand grob sagen was in SE so drankam?
Jemand Erfahrung wie lange bei Möller-Olm die Korrekturzeiten sind?
Ist nicht der schnellste aber auf jeden Fall deutlich schneller als beispielsweise alle Wirtschaftsklausuren. Ich schätze mal so zwei Wochen
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Eine Frage generell zum Lernen der Klausur: Ich war bisher bei keiner Vorlesung und würde nun deine Zusammenfassung drucken und anhand der Vorlesung abgehen und vergleichen. Meinst du das passt vom Vorgehen her? LG und danke!
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gibt halt leider kaum altkalusuren von ihm das ist das problem , aber wird so ähnlich sein wie die Ü-Klausur also gut und gerne MCP und Lückenfüller , Implementierung kommt auch nicht so oft vor wird die nicht so java affinen sicherlich freuen
@take it, wie ist es gelaufen?
Was ist sonst der Unterschied zwischen "if () then ()" und "implies"?
Vermutlich Übersichtlichkeit, ich persönlich finde dort logische Aussagen, also "implies" verständlicher. Falls es in diesem Zusammenhang einen größeren Unterschied gibt würde mich dieser auch interessieren.
Ist vom Prinzip dasgleiche, vielleicht ist bei OCL bei if then automatisch auch ein else gefordert (was man natürlich true setzen könnte), das ist wesentlich umständlicher und weniger intuitiv als implies.
geht bei 3. auch: context Person inv: self.beschaeftigung =! null and self.beschaeftigung.firma.umsatz>10.000 Oder muss man in diesem Fall eine Operation anwenden, weil die Kollektion zurueckgegeben wird?
Ich denke es ist nicht möglich wie du es beschrieben hast aufgrund deiner eigenen Erklärung. Falls du noch einen Tipp brauchst: soweit ich weiß geht ein ungleich so: "<>"
Genau, so geht es nicht, da du eine Kollektion von Umsätzen mit dem Wert 10000 vergleichst.
Ist hier nicht auch eine def-def Kette?
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genau
gut, danke :)
Kann man hier auch inv: if self.beschaeftigung.dauer>12 then self.gehalt>1000 verwenden?
ich hab das auch mit if-then gemacht
Warum ist zudem [x, x:=y, return] und [y, y:=x+1, return] keine Def-Use -Kette? Weil wir den Wert nicht zurück geben sondern nur das Programm abbrechen?
Ja, wenn dort z.B return x stehen würde, wäre es natürlich eine, so nicht.
Fehlt hier nicht die Def-Use-Kette [x , x=9, x:=y] ?
Das ist keine Def-Use Kette, das wäre eine Def-Def Kette.
Weiß jemand ob der Anhang A (COCOMO) für die Klausur relevant ist ? -Danke
ne, musst nur wissen dass es wie die fp-methode eine Methode zur Aufwandsschätzung ist mit technischen und nicht-technischen Einflussfaktoren. COCOMO wurde auch nicht explizit in der VL erklärt.
muss es nicht "return a.eval() + b.eval();" heißen?
exakt
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Wie lassen sich v bzw. hier z bestimmen?
Wo genau?
Muss man alle Entwurfsmuster aufwendig lernen, sind die alle klausurrelevant?
frag das doch mal im Diskussionsforum im Learnweb? Vielleicht kommt da ne Antwort..
Hier müsste Nachbereich stehen, sorry!
Weiß jemand, ob das Kapitel Vorgehensmodelle das letzte ist?
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Sehr hilfreich, vielen Dank dafür! Hattest du vor noch deine gesamte Zusammenfassung hochzuladen?