Retail Management

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Hat jemand im letzten Semester die Lösungen zu den Aufgaben am Ende der Kapitel mitgeschrieben und möchte diese hier teilen oder wurden die Lösungen gar nicht explizit und quantitativ besprochen sondern nur nach Gefühl beantwortet?
nur nach Gefühl beantwortet
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?
Ja, für beide.
Hi Zusammen, ich würde die Klausur vor Weihnachten gerne schreiben, ohne in den Vorlesungen letztes Jahr gewesen zu sein. Aktuell bin ich ein wenig abgeschreckt durch die Excel Studien etc. aber hier wird auch häufig gesagt, dass man einfach die Folien auswendig lernen kann? Stimmt das?
Excel ist nicht klausurrelevant. Mir persönlich hat es geholfen in den Vorlesungen zu sein, aber sollte auch so gut machbar sein
Musste man bei Aufgabe 2 den normalen preis oder den promoted preis nehmen?
War so klar nicht formuliert, hab einfach beide eben ausgerechent. Bei b) ging es dann um den promoted price.
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Hat jemand mal einen Lösungsvorschlag für Aufgabe 1 und 8?
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Hat jemand von euch wohl einen Lösungsvorschlag für Aufgabe Q7. aus Kapitel 3.2? Ich frag mich, welche Werte man hier am besten berücksichtigen soll, um die Auswirkung vom Private Label Share auf die Store loyalty zu bewerten.
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1. Price-oriented behavior 2. Retailer Price Positioning 3. Involvement (In Product Categories) 4. Commodization
ja genau, price oriented behavior ist am wichtigsten. Meine Frage war, woher man die Werte nehmen soll, um korrekt auf die Fragen zu antworten, also Control variables oder moderating effects und dann welches Model (Full, Base (II), Base (I))?
inventory turnover: SG=1,46; CL=1,46 sales-to-stock ratio: SG=3,66; CL=8,78 gross margin %: SG=60%; CL= 83,33% habt ihr das auch?
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"I would like to add that calculating the average inventory the following way is also fine: order volume + (order volume - sales) /2. But make sure whatever approach you use that you explain your reasoning. " Hier kommt das ja genau andersherum rüber :o
Es ist ziemlich sicher diese Formel hier gemeint: (Order Value + (Order Value - Sales))/2 Auch wenn sie dafür zu wenig Klammern gesetzt hat, würde ich behaupten, dass order volume + (order volume - sales) /2 keinen sinn macht. Dann wäre ja das avg. inventory größer als das order volume.
fällt Produktkontrolle unter service Design & Standards gap?
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Gap 3 wäre ja execution? Was würdet ihr dann sagen 2 oder 3?
Ich glaube GAP 2. Also Qualitätskontrolle = service design/standards gap. GAP 3 wäre für mich die verspätete Lieferung
Ich war nicht dabei als Social Risk in der Vorlesung besprochen wurde, aber ist das Social Risk beim Kauf einer Brille nicht erhöht? Auch mit teuren Marken kann man ja trotzdem optisch einen Fehlgriff landen der von der Reference Group negativ aufgenommen wird. Oder bezieht sich das wirklich nur auf Wertigkeit?
Kann man sicherlich auch so sehen, wie du sagst. Triff eine Annahme und begründe es gut. Für manche ist die Optik, für manche der reine Markenname wichtiger.
meint ihr, hier ist es notwendig alle risks aufzuzählen? Bei den perceived risks zählt man ja auch nicht alle auf. Ich hätte jetzt nur die erwähnt die wichtig für den retail mix in dem Fall sind
Ich denke es sollte reichen, wenn du sagst welche wichtig sind. Die consumer characteristics nennen wir ja auch nicht alle
Welchen Tiers würdet ihr die Private Labels von Clearly zuordnen?
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Love auch Economy nehme ich an?
Wie kann ich bei Q6 von den Exercises die Tabelle bzw die Zahlen interpretieren? Ich weiß, was den Umsatz beeinflusst aber keine Ahnung, was die Zahlen mir sagen sollen.
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Ok, was du da siehst ist das Ergebnis einer Regression. Stell es dir wie eine einfache Gleichung vor. Loyalty=Länge der Beziehung x -0,16 + Breite der Kooperation x -0,32 ... Hohe Werte wirken demnach stark auf Loyalty, niedrige wenig stark. Steht ein Minus, wirkt der Wert negativ; steht ein Plus, wirkt der Wert positiv
Danke! :-)
würdet ihr Clearly denn als hedonic or als utilitarian einschätzen? bin mir da echt unsicher
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Bin mir nicht sicher, ob "ganz bestimmter Zweck" ausreichende Begründung ist. Jeder Einkauf dient einem Zweck. Entscheidend ist, welcher Zweck das ist.
Ja, meiner Meinung nach kommt es ein bisschen darauf an, ob es der Erstkauf ist oder man sich eine neue Brille kauft. Wenn es der Erstkauf ist, dann wahrscheinlich, weil man es muss, um wieder vollständig sehen zu können. Bei einer neuen Brille könnte man Hedonic sagen und damit argumentieren, dass man sich mit der Alten zum Beispiel nicht mehr wohl fühlt oder einem Trend folgen möchte (zum Beispiel von einer schmalen eckigen zu einer etwas größeren Runden, die man heutzutage öfter sieht). Während der Erstkauf dann Extended Problem Solving darstellt, würde der wiederholte Kauf LSP sein.
Hat jemand von euch die Lösungen des Mock Exams eingereicht und Rückmeldung von der Professorin erhalten und würde die Sachen hier teilen? Bin mir unsicher, wie eine "perfekte" Lösungen aussehen könnte, bspw. wie sehr man ins Detail gehen muss usw. Danke im Voraus!!
Scheint ja nicht der Fall zu sein, magst du vielleicht deine Lösung teilen? Dann könnte man zumindest diskutieren
Weiß jemand, ob die Mock exam gekürtzt wurde oder gibt es tatsächlich nur 45 Punkte? Kam mir so kurz vor.
wie bewertet ihr den retail mix bei online stores vor allem im Bezug auf store location und store atmosphere?
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was würdet ihr beim Preis sagen? weniger wichtig, weil hedonic shopping, oder? Wobei Clearly ja eher auch niedrig bzw. mittelpreisig orientier ist
deine Vermutung ist absolut richtig
Ist natürlich auch super, dass hier nicht angeben wird, ob es markup percentage at retail oder at cost ist...
Ich glaube, sie meinte irgendwo immer at cost, sonst würde sie dazu schreiben :)
Würde es nicht mehr Sinn ergeben das auf 44 aufzurunden?
könnte mir jemand vielleicht nochmal das GAP model genau erklären?
kann mir jemand erklären was genau mit psychological risk gemeint ist? :)
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danke für das geile Beispiel :D kannst du das dann vielleicht etwas generalisieren?
Psychologisches Risiko stellt das Risiko dar, durch deinen Einkauf Informationen preis zu geben, die du vielleicht lieber nicht teilen möchtest ;) Lässt sich nicht nur auf den Erotikbereich anwenden. In bestimmten Kreisen ist sicher auch das Einkaufen bei Discountern stigmatisiert. Und Teenager aus armen Familien wollen sicher auch nicht bei KIK gesehen werden
Weiß jemand wann die Exercise (orange Juice) besprochen wird?
lernt ihr davon was für die Klausur?
Ist laut ihrer Aussage in der Vorlesung nicht klausurrelevant
Im letzten Jahr war der SuperBioMarkt im Fokus. Wurde in diesem Semester ein anderer Fokus gelegt? Vielen Dank!
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Wo hat sie etwas dazu geschrieben? Ich kann bei Q&A nichts finden
Hab das auch erst überlesen. Sie hat das in dem Beitrag "Q&A session - cancelled" vom 4.6. geschrieben. Geht diesmal um clearly glasses.
zu dynamic pricing haben wir gar nichts besprochen, oder? Bei den Exercises die vorletzte Frage it dazu.
Ne, hat sie selbst geschrieben, dass es nicht relevant ist.
Was würdet ihr bei "What two effects affect the effectiveness of loyalty programs? " antworten. Meine Idee wäre points pressure effect und reward behavoir mechanism, halte das aber für nicht ganz richtig, da so explizit auf Effektivität eingegangen wurde.
ich habe da in den Folien auch nichts zu 100% gefunden. Könnte mir aber vorstellen, dass 1. members intrinsic motivation to join the program und 2. perception of the value of the LP gemeint sein könnten
Ich finde es auch nicht ganz eindeutig formuliert. Ich habe geschrieben, dass es generell einen positiven Effekt auf das Konsumentenverhalten hat, da die Ausgaben steigen. Zum einen vor der Belohnung, um sie schnellstmöglich zu erreichen (points Pressure effect) und zum anderen nach der Belohnung, wo sich die Einkaufsrate erhöht (reward behaviour mechanism). Die Effektivität auf die Loyalität bezogen entscheidet sich jedoch nach der eigenen Motivation, an einem Programm teilzunehmen und dem wahrgenommenen Wert des Programms für den Konsumenten. Die Frage klingt zwar so auch nicht ganz explizit beantwortet, aber ich hoffe, dass ich so zumindest nah an die Lösung komme ;)
Versteht jemand die Tabelle (Q7: results for the store loyalty model) bei den exercises? Die Frage wurde ja bereits per Mail gestellt, aber die Antwort hilft mir beim Interpretieren nicht weiter.
Hi, mal ganz grundsätzlich betrachtet: Variable "PL share" hat Einfluss auf Variable "store loyalty". Dieser Einfluss ist aber nicht unabhängig von anderen Variablen ("Moderating Effects"). Beispiel: Man hat beobachtet, dass die Schuhgröße (Variable 1) mit Testosteronspiegel (Variable 2) zusammenhängt. Heisst das, nur weil du große Füße hast, hast du mehr Testosteron? Nein, da die Korrelation dadurch erklärt werden könnte, dass Männer (mehr Testosteron) größere Füße haben. Um eine Aussage über dich als Frau zu treffen, macht die Beobachtung erst mit der Einführung eines moderating effects Sinn; nämlich des Geschlechts (Variable 3). Schaut man in die Daten und fragt; "Haben Frauen mit größeren Füßen mehr Testosteron?" kommt man zu dem Schluss, dass kein signifikanter Effekt vorliegt. Bezogen auf die Tabelle bedeutet das folgendes: PL share hat einen positiven Einfluss auf Store Loyalty (3.71). Die Stärke dieses Effekts ist allerdings abhängig von anderen Variablen. Je preisorientierter die Konsumenten, desto größer der Effekt (1.76). Je größer die Austauschbarkeit des Produktes ohne Wechselkosten (bsp. Salz), desto geringer der Effekt (-0.26). Je höher das Involvement in das Produkt (bei mir z.B. Fertigpizza :D ), desto stärker der Effekt (0.50). Je höher das generelle Preissegment des Geschäfts, desto geringer der Effekt (-6.24). Alles darunter in der Tabelle kannst du ignorieren. Amazons PL share kann die Loyalität der Konsumenten erhöhen. Der Effekt wird dadurch verstärkt, dass Amazons Kunden meiner Meinung nach preisorientiert sind. Der Grad der Austauschbarkeit der im Artikel genannten Produkte variiert meiner Meinung nach. So sind Nüsse, Gewürze und Vitamine sehr austauschbar, Kaffee, Tee und Babynahrung hingegen nicht. Da diese Produkte laut dem Artikel Nischenprodukte sind, kann die Verfügbarkeit von Substituten zudem bezweifelt werden. Der deshalb niedrige Grad der Austauschbarkeit erhöht den Effekt. Gerade Kaffee und Babynahrung sind Produkte mit hoher Involviertheit, weshalb die PL den Effekt erhöhen. Da Amazon laut Text die Nischenmärkte erobern möchte, kann vermutet werden, dass Amazon sich vorerst im niedrigen Preissegment positionieren möchte, was den Effekt zusätzlich stärkt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Amazons Strategie einen potetiell hohen positiven Einfluss auf die Loyalität ihrer Kunden haben kann.
Tolle Antwort, danke !!
In welchem Umfang müssen wir die Antworten in der Klausur schreiben? Stichpunkte oder Fließtext? Es wurde schonmal was dazu gesagt, bin mir aber nicht mehr sicher.
ich hatte die Professorign gefragt und sie meinte, dass auch stichpunkte erlaubt sind. sie hat aber die Erfahrung gemacht, dass bei Stichpunkten häufig wichtige Punkte fehlen oder nicht so gut rüber kommen, wie in einem Fließtext
Im Learnweb wurden relativ viele Paper angegeben, um nochmal Themen nachzulesen. Weiß einer, wie man sich die Paper im Internet downloaden kann? Ich finde immer nur einen kleinen Abschnitt und kann es dann nur beispielsweise kostenpflichtig downloaden. Vielen Dank im Voraus!
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Geh über das Uninetzwerk auf Google Scholar. Such nach dem Titel des Papers (In diesem Fall: Retailer Private-Label Margins: The Role of Supplier and Quality-Tier Differentiation). Wenn du auf (PDF) drückst, hast du vermutlich keinen Zugriff (passiert manchmal...). Drück auf "Alle Versionen". Drück auf "GET IT @ ULB Münster". Drück auf "GO" bei einem der Volltexte. Wenn das bei EBSCOhost ist: In dem Geöffneten Fenster findest du ganz links ein Symbol zum Ausklappen einer Spalte. Draufklicken und PDF-Volltext. Fertig
Vielen Dank :)!
Wie würdet ihr Q2 von Merchandise Management bei den Übungsaufgaben beantworten?
Im Diskussionsforum wurde die Aufgabe von ihr teilweise erklärt. Mein Versuch einer Lösung: Falls die Anzahl der SKU verringert wird, ist mehr Platz im Regal für andere Produkte. Unter der Annahme, dass die schlecht performenden SKU entfernt werden, können zwei Effekte auftreten. Zum einen können sich, bezogen auf das gesamte Geschäft, die beiden Kennzahlen erhöhen, da nur noch die gut performenden Produkte angeboten werden. Auf der anderen Seite kann eine Verringerung des Angebots negative Auswirkung auf die Zufriedenheit der Kunden haben, das diese "ihre" Produkte in einem Habitual shopping context (groceries) nicht mehr finden. Dies könnte wiederum die Kundenanzahl des Geschäfts verringern und sich negativ auf die beiden Kennzahlen auswirken. Meiner Meinung nach ist der erste Effekt stärker, da (siehe Annahme) nur schlecht performende Produkte aussortiert werden. Es ist also davon auszugehen, dass die Kunden diese Produkte ohnehin nicht vermissen werden und deshalb die erwarteten negativen Auswirkungen schwach sind.
kann mir wer erklären, wie man diese tabellen mit den Koeffizienten interpretieren kann?
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mich würde auch interessieren wie man die Q6 der Übungsaufgaben vom Merchandisemanagement erklären soll
Die Koeffizienten geben an, welche Faktoren die Marge der PL Brand beeinflussen. Negativ ist schlecht, positiv ist gut. Eine hohe Intensität der Beziehung von Supplier zu Retailer verringert die Marge. Dimensionen dieser Intensität sind Tiefe, Breite und Länge der Beziehung. Eine hohe Intensität schafft eine Abhängigkeit des Retailers, da diese die Wechselkosten des Retailers erhöht. Der Supplier kann diese Abhängigkeit nutzen, um höhere Preise zu verlangen, was die Marge verringert. Dazu kann der fehlende Wettbewerb zwischen den Lieferanten deren Willen zur Innovation negativ beeinflussen. Das Beziehen der Produkte aus mehreren Quellen hingegen verringert die Abhängigkeit, und kann so die Marge erhöhen. Zudem sind die erzielbaren Margen durch PL Brands im Premiumsegment höher als im Standartsegment. Dies kommt daher, dass die im Vergleich höheren Preise nicht von gleich steigenden Kosten begleitet werden. Der Unterschied zwischen dem Billig- und Premiumsegment ist in dem Beispiel der größte gemessene Einfluss. Der nationale Fokus des Supplier hat ebenfalls eine negative Auswirkung auf die Marge der PL Brand. Grund ist, dass nationale Supplier im Vergleich mit spezialisierten PL Suppliern erhöhte Ausgaben für Entwicklung neuer Produkte, Bedienung verschiedener Kategorien und hohes Qualitätsniveau haben. Diese Ausgaben erhöhen den Preis ihrer Produkte auf lange Sicht. Allerdings ist der Einfluss des nationalen Fokus des Supplier im Premiumsegment positiv, aufgrund z.B. des Qualtitätsfokus. Um die Marge ihrer PL Brand zu erhöhen sollte Müller folglich sein Produkt von mehren Herstellern beziehen, um Abhängigkeit zu vermeiden. Zudem sollte Müller sein Produkt im Premiumsegment einordnen, da dies die Marge erhöht. Bei der Auswahl der Supplier besteht ein Trade-Off zwischen Qualität und Weiterentwicklung auf der einen, und niedrigen Kosten auf der anderen Seite. Da die Marge langfristig erhöht werden sollte, ist die Auswahl eines auf national fokussierten Herstellers zu empfehlen.
Wie integriert ihr Clearly in eure Klausurvorbereitung? Ich finde online nicht besonders viel zu deren Strategie und Plänen.
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Ja man kann nicht im allgemeinen sagen was für ne Art von Decision Making bei einem Brillenkauf angewedendet wird. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass man argumentieren muss welche Art man selbst anwenden würde und das dann belegen. Ich hab sowieso das Gefühl man kann sehr viele verschiedene Antworten geben in der Klausur solange man schlüssig argumentiert.
solange die Argumentation stimmt ist wahrscheinlich alles möglich, das hatte sie doch auch immer gesagt. Für mich wäre es definitiv EPS, weil ich noch nie ne Brille gekauft hab und somit keine Vorerfahrung und eh hohes Risiko habe :D
Hat jemand die Lösungen für diese Übungsklausur?
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Sales-to-Stock Ratio (StSR) berechnet sich aus Umsatz / avg. Inventory at cost Umsatz ist p x sales; avg. Inv. at cost meint, wieviel dein durchschnittliches Inventar zu Einkaufspreis wert ist. Den durchschnittleen Inventar kannst du entweder per Hand mit Tabelle oder mit einer Formel berechnen. Wichtig ist bei ersterem nur, dass du sagst, ob du mit dem Inventar am Anfang oder Ende des Tages rechnest. Die Formel lautet (Menge Einkauf + (Menge Einkauf - Menge Verkauf) + Anfangsbestand) / 2 Das Ergebnis multiplizierst du dann mit dem Einkaufspreis und setzt das dann in die Formel oben ein. Die Ergebnisse können sich unterscheiden je nach Methode.
Würdest du deine Ergebnisse teilen? Bin mir wegen den Zahlen nicht sicher
does anybody has the solutions for the mock exam?
wofür steht SKU?
Stock Keeping Unit
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Danke !!
Hallo zusammen, Ist jemand dabei der im Sommersemester 2019 zu diesem Kurs geht? LG
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ich werde meine zusammenfassungen demnächst posten :)
Danke !! Finde leider sonst keinen der für mich hingehen könnte bis ich aus dem Ausland zurück bin :)
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Hier gibt es ja immer wieder Unstimmigkeiten über die Markups, die mich irgendwie verunsichern. Ich habe es in der Vorlesung so verstanden und finde die Fragen daher auch nicht uneindeutig: Markup percentage (at retail) = Gross margin percentage Markup percentage (at cost) = Mark Up Wenn ich das so anwende, berechne ich aber in keinem Fall das gleiche wie in den hier angegebenen Lösungen. Wie macht ihr es?
Hey! Schreibt hier noch jemand die Klausur? Wenn ja, würde jemand gerne die Lösungen vom Mock Exam abgleichen?
Würde ich gerne!
What are the potential drawbacks for customized pricing?
The customers will be disappointed and frustrated, if they notice, that other customers get a higher discount on the same product.
Why does NB strength have a positive effect on the private label gross margin percentage?
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On the classes' slides, it says that NB strength (average Nb margin, NB margin variation, etc) has a positive effect on the retailer gross PL percentage margin. But I can't find the logic to this relation.
Suppliers' NB focus is different from NB strength.
Nehmt Ihr morgen ein Wörtbuch mit? Deutsch-Englisch? Oder ist das nicht erlaubt?
Soweit ich weiß, können Sie es mitnehmen.
Wie würdet ihr potential sales für den super bio markt berechnen? also welcher ansatz? auch regression? es gibt ja nur 25 stores. oder würdet ihr huffs gravity model wählen? Entfernung ist bei einem Supermarkt ja schon wichtig und Größe meines erachtens auch ?
Ich persönlich würde da immer das Regression Model anwenden. Auch bei 25 Stores (ist ja nicht wenig) hast du reichlich an Daten im eigenen Unternehmen gesammelt oder hast die finanziellen Mittel zur Verfügung, um externe Unternehmen für entsprechende Daten zu kontaktieren. Also wenn du einfach die Annahme triffst, dass genügend Daten im Unternehmen vorliegen ist die Regressions Analyse aufgrund ihrer Präzision immer zu bevorzugen.
ok war mit nicht sicher ob 25 stores als ausreichend gelten :)
Ist das hier nicht falsch? hier wurde doch der Margin percentage ausgerechnet? Markup percentage ist doch markup/cost = 6/9 = 0,67
es gibt die markup percentage at cost (markup/cost) und die markup percentage at retail (markup/price), letztere entspricht der margin percentage. Da in der Aufgabe nicht angegeben war, welche berechnet werden soll, ist beides in Ordnung, solange man deutlich angibt welche man berechnet hat
Welche Infos schaut ihr euch so über den Superbiomarkt an?
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hat jemand die Lösung für Q7?
Hat jemand die Lösungen von der mock-exam?
Lautet die Formel nicht: (3-2)/3 = 33% - hier wurde doch die markup percentage at cost berechnet
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Wenn es nicht explizit erwähnt wird, dann sollen wir von retail ausgehen. Und wenn man sich unsicher ist, kann man einfach ne assumption machen.
Was müsste man denn für eine Annahme treffen, wenn man markup percentage at cost berechnen wollen würde?
Wieso sinkt die sales-to-stock ratio, wenn man mehr verkauft, diese steigt doch genau wie der inventory turnover oder?
Das muss 25 sein, da es sich um PERCENT of household with no children handelt. Für store A geht nämlich auch nur so die Rechnung auf :)
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Sollte man bei Aufgabe b) nicht besser über die Earnings (statt Sales) argumentieren? Demnach würde Store B zwar höhere Sales haben, durch die Gross Marge und die Eröffnungskosten von 800.000 wäre der Gewinn jedoch geringer, als bei A.
aber wären die 800.000 nicht sunk costs und müssten demnach nicht berücksichtigt werdeb? entstehen bei store a keine kosten für die Eröffnung? kann ja an sich nicht sein oder? weil wir keine info dazu haben hab ich es nicht berücksichtigt. aber bei der aufgabe bin ich nir auch unsicher wie man argumentieren sollte..
Hat jemand ein Beispiel für conative loyalty?
Ein Beispiel in der Vorlesung war: Conative loyalty: Loyalty to an intention: “I’m committed to buying at the store.” d.h. du bist im Grunde loyal, weil du eine Wiederkaufabsicht hast, z.B. kaufst du primär aufgrund der Nähe des Stores dort ein.
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