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Uploaded by Leah 13806 at 2019-06-03
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Tutorium Lösungen

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Wie kommst du auf diesen Wert? Wenn ich mit Xa = 7,8583 einsetze, bekomme ich für X*a = 5,8937
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Du setzt nicht für Xa 7,8583 ein! Xa und X*a ist hier die gleiche Variable und du löst die Gleichung einfach nach Xa auf. Löst euch von dem Monopol Teil aus a), der hat nicht mehr mit b) zu tun. Ist nur evtl verwirrend weil die Nachfragefunktion die selbe ist und deshalb beide male die 7,8583 auftauchen
Stiiiiiimmt! danke!
Könnte man hier einen Punkt ermitteln, falls eine Zielgewichtung gegeben ist?
Ja, dann wäre es schlicht eine funktion, die du ableiten und maximieren könntest
Kann mir das jemand erklären? Was ist damit gemeint?
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Kannst du das Bild mal als Datei hochladen? Bekommst auch eine Gastrolle bei jerks.
@fahri yardim gute Idee! Hätte ich auch großes Interesse dran
wieso muss das gelten?
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wenn andere vorgaben wären, wüssten wir aber nicht, wie wir das lösen müssen oder?
@Smoothiebowl: Andere Vorgaben wären hier unsinnig, weil es sich dann nicht mehr um denselben Markt handeln würde. Man könnte sich das noch mit einer Nutzenfunktion vorstellen (unterschiedliche Qualität oder sowas), aber davon steht 1) weder etwas im Skript noch wurde 2) im Tutorium etwas dazu gemacht. Ich gehe mal davon aus, dass es bei der Gleichgewichtsberechnung im Oligopol mit zwei Anbietern bleiben wird. Alternativ könnte man sich das natürlich noch auf drei Anbieter überlegen mit Xa + Xb + Xc = X, dann müsste man das LGS z.B. mit Lagrange lösen. Kann mir aber nicht vorstellen, dass soetwas dran kommt.
Was wäre die Rechnung an dieser Stelle? Also von welchem Wert würde ich die gesamten Gemeinkosten abziehen? Vom Deckungsbeitrag?
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300-262,5-151?
@DDD das denke ich auch, nur was ist mit den Gemeinkosten des Systems? Müssten die nicht geriner ausfallen? Ich kann mir da auch keinen Reim drauf machen.
Wieso benutzen wir nicht schon hier die Symmetriebedingung (xA = xB) und lösen nach xA auf? Das Ergebnis ist nämlich das gleiche...
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Alles klar danke!
Hat einer im Tut gefragt. Wenn du da hinschreibst, dass es aufgrund der Symetriebedingung das gleiche ist reicht das aus.
weiß jemand, wieso man hier für Xa die Monopolmenge einsetzt?
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ja aber 7,8583 war ja bei einem Monopol die gewinnmaximierende Absatzmenge, dann kann man ja nicht die gleiche menge beim duopol nehmen oder? das verwirrt mich irgendwie
Die Menge hat sich ja nur dadurch ergeben, dass wir die abgeleitete Gewinnfunktion mit Null gleichgesetzt haben und dann nach x aufgelöst haben. Wir nehmen ja auch nicht diese Menge, sondern lösen die Funktion nur eben nach der Absatzmenge der Gewinnfunktion auf (über dasselbe Verfahren). Dass (95-0,7)/12=7,8583 ergibt, hat damit ja erstmal nichts zu tun. Weil die Gewinnfunktion im Optimum nun aber von der Absatzmenge des anderen Marktteilnehmers abhängt (i.e. 7,8583-0,5Xb = Xa) muss ich die gewinnmaximale Menge des einen Marktteilnehmers in die gewinnmaximale Menge des anderen Marktteilnehmers einsetzen. Die Preisabsatzfunktion ist dabei für beide Unternehmen dieselbe. Gewinn prinzipiell = Umsatz - Kosten.
Wieso wurde das aufgeschrieben seperat? oder soll das Angebotsmengen darstellen?
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Warum haben die beiden Unternehmen den gleichen Marktanteil? Also warum geht man davon aus?
Weil die Modellannahme zur perfekten Substitution eine Ununterscheidbarkeit der Güter fordert, d.h. wenn es egal ist, welches Produkt ich wähle, wählen approximativ gleich viele Leute Produkt A oder Produkt B.
Sagen mir die Systemgesamtkosten, welche Kosten bei gemeinsamer Ausführung von Aktivität A und B entstehen ? Oder was geben diese an ?
Die Systemgesamtkosten ergeben sich aus der Summe der Systemeinzelkosten, d.h. Kosten für jedes Gut ("Zusatzkosten") und den Systemgemeinkosten, die auf die beiden Güter verteilt werden. Gemeinkosten entstehen idR unabhängig von der Ausführung einer einzelnen Aktivität (z.B. allgemeine Verwaltung, Vertrieb, other Overhead).
Warum ziehe ich denn hier immer das jeweils andere ab ? (Also Preis A- ZK B und umgekehrt)
bei der deckungsbeitragsberechnung zieht man doch das gleiche voneinander ab? Also Preis A - Zusatzkosten A = Deckungsbeitrag A oder nicht? Nur um die Zusatzkosten zu ermitteln benutzt man das jeweils andere oder?
Man rechnet hier: Preis von A - Zusatzkosten von A und, Preis von B - Zusatzkosten von B Die 451 sind Preis A und die 375 ergeben sich aus den Systemgesamtkosten - Aktivität B (ohne A) = 375,0 Die 300 sind Preis B und die 224 ergeben sich aus den Systemgesamtkosten - Aktivität A (ohne B) = 224,0 --> Somit wird hier der Deckungsbeitrag bezogen auf die Zusatzkosten der jeweiligen Aktivität berechnet.
A4. Nach Jensen sollte das Unternehmen die Ziele hierachisieren und weniger (idf. ein) Ziele nach außen und innen kommunizieren, da dies für Unternehmen einen wertsteigernden Effekt hat.
Warum erschwert das die Quersubventionierung?
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@Geldsack Skript Seite 156
@Anonymer Geldsack: Bei diesem Geschäftsmodell wird das Unternehmen zum Schichtenspezialist. Damit ist gemeint, dass das Angebot des Unternehmens sich zwar nur auf einige wenige Bestandteile der Wertschöpfungskette reduziert, diese Leistungen dann aber branchenübergreifend verkauft werden. Durch die immense Spezialisierung profitiert der Layer Player von Spezialisierungsvorteilen (Effizienzsteigerung) und kann sein Spezialwissen vielleicht sogar zum Marktstandard machen. Sein Geschäftsmodell basiert auf der Vervielfältigung seines Know-hows und seiner Eigentumsrechte.
Woran erkenne ich das ? Daran, dass die beiden DB bezogen auf die Zusatzkosten positiv sind ?
Dadurch, dass du Gemeinkosten hast, entfallen diese ja nicht, wenn du die Produktion eines einzelnen Produktes einstellst. Somit werden die Gemeinkosten auf weniger Stücke verrechnet, wodurch die Stückkosten steigen würden
Warum ist das so?
Break-Even-Point
Du musst dir das so vorstellen: Du berechnest die Zusatzkosten eines Produktes indem du von den Gesamtkosten die Kosten abziehst, die ohne das entsprechende Produkt entstehen. Um die Gemeinkosten zu berechnen, ziehst du von den Gesamtkosten jeweils die Einzelkosten ab. Sind die Gemeinkosten gleich 0, so ist es egal, ob du nur eines der beiden Produkte herstellst oder beide, da sich die Stückkosten nicht ändern. Du hast quasi jeweils nur die Einzelkosten, die aber gleich bleiben, unabhängig davon, ob du beide Produkte zsm oder einzeln produzierst, da sie einzeln zurechenbar sind.
wo finde ich da die Infos im Skript?
Folie 108ff
+ 145ff Konzept der Dekonstruktion
= Konsumentenrente ??
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Ich denke mal schon, die KR ist ja quasi der Nutzen der Konsumenten
Konsumentennutzen = Indifferenzkurve, welche sich erhöht
Wieso beeinflusst der Gewinn von UN F den Gewinn von UN E?
Ausgangslage war, dass der Nutzen für den Konsumenten von Produkt F größer war als der des Produktes E (im Verhältnis zum Preis). Deshalb kauft der Konsument (logischerweise) eher Produkt F. Dadurch ist Unternehmen E quasi "gezwungen" den Preis zu senken, um ein identisches Preis/Nutzen-Niveau wie Unternehmen F zu erhalten. Da Unternehmen E und F zu (fast) gleichen Kosten produzieren, der Preis von E aber niedriger ist als der von F, macht Unternehmen E weniger Gewinn als Unternehmen F.
Was heißt dieser Satz? Ich kann ihn leider nicht lesen.
Ich glaube "Folge: identisches Konsumentennutzenniveau"
Dass das Verjältnis von Preis und Nutzen bei bei den Gütern von beiden Unternehmen für den Konsumenten gleich ist, also er indifferent zwischen beiden Produkten ist. Angenommen 50% der Konsumenten entscheiden sich für Produkt E und 50% der Kunden entscheiden sich für Produkt F, setzen beide Unternehmen die gleiche Menge ab - allerdings hat Unternehmen F einen höheren Gewinn, da die Marge pro Stück größer ist.
No area was marked for this question
Alter Leute das kann doch nicht wahr sein, dass 20 Nachfragen gestellt werden was da geschrieben steht. Denkt doch mal 3 Sekunden nach was Sinn machen würde anstatt hier alles voll zu makern... sonst hat Leah vielleicht bald kein Bock mehr euch/uns zu helfen 😉
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Das Gerät
"Der Gerät ist eine Apparatur, mit der automatisch Fleisch von einem Dönerspieß geschnitten wird. Dieser Döner-Schneideroboter ist eine Erfindung des türkischen Unternehmers und gelernten Kochs Duran Kabakyer, Geschäftsführer der Alkadur RobotSystems GmbH in Aalen."
?
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Teil
Oh ja, hast Recht :)
ist damit der gewinn gemeint ?
Wert ist Benetig minus Kostem
Warum setzt man hier für p die Nachfragefunktion ein?
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P = Preis Nachfragefunktion: Das steht für den Preis in Abhängigkeit von der Menge, die invertierte Funktion dazu sagt dir zu welchem Preis welche Menge abgenommen wird
Okay jetzt hab ichs:D Danke
was sagen mir die Zusatzkosten?
Müssten das nicht jeweils die Kosten sein, welche zusätzlich anfallen wenn ich z.B. nur Aktivität A ausführe ? Und meine Systemgesamtkosten sind meine gesamten Kosten wenn ich A und B gemeinsam ausführe ? Oder wie muss das interpretiert werden ?
Die Zusatzkosten, sind die Kosten, die auf die Aktivität entfallen, die integriert wird, wenn man Aktivität A und B in einem System nutzt. Anhand der Zahlen würden hier 224,0 auf die Aktivität A entfallen und 526,0 auf die Aktivität B.
wieso besteht die Gefahr?
Frage ich mich auch. kann man das aus irgendeinem Ergebnis interpretieren? Oder ist das einfach immer der Fall?
Ich denke der Satz ist pauschal für diesen Fall, dass eine Abschaffung einer Aktivität keine lohnende Handlungsalternative ist, steht in dem Beispiel im Skript auf S. 160ff. genauso. Bedeutet auch nur, dass es schwer fällt, wenn man Aktivität A und B im System bündelt die Kosten genau den jeweiligen Aktivitäten zuzurechnen. Würde es wie in der Produktion sehen, da sind die Kosten auch nicht immer 1:1 dem Produkt zuzurechnen und werden versucht mit Schlüssel verursachungsgrecht bestimmt zu werden, was aber nie wirklich 100% klappt. Deswegen besteht immer die Gefahr, dass die Kosten falsch zugerechnet werden. VG
was steht da?
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Wenn man A und B jeweils getrennt herstellt.
ist ja unglücklich ausgedrückt :D
Wurde was dazu gesagt, warum genau diese 4 Thesen gewählt wurden? Weil man es da irgendwie am besten auf Air Berlin beziehen kann?
richtig!
Müsste man hier nicht mit x=8 weiterrechnen, weil man ja nur ganze Eisbecher absetzen kann? :)
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Okay, und hat er auch gesagt, dass wir immer auf 4 Nachkommastellen runden sollen?
Ja
immer auf 4 Nachkommastellen runden?
ja
was steht hier?
Jensen: Problem bei der Mehrzielmaximierung
Wofür steht die Abkürzung?
Konsumentenrente
Was steht hier?
Dies lag daran
Dies lag daran
Was steht da?
Fluggesellschaften gleich
Was steht hier?
Jensen: Problem der Mehrzielmaximierung
Ist das dann der Marktpreis?
Ja
was steht da?
richtigen vll ?
Jahaaaa
Was steht da ?
Rabatt
Kann mir jemand erklären wieso, dass so ist? also wieso positive GK ausssagen beide zusammen zu Produzieren?
Weil die GK sonst von einem alleine getragen werden müssen und sie dann wieder defizitär werden, quasi wie in c) beschrieben
Müsste hier nicht Anbau A stehen, weil sonst mach das hier kein sinn für mich..
Sachen ERGEBEN keinen Sinn
Da steht ''ohne A muss B die gesamten Gemeinkosten alleine tragen''
kann mir jemand sagen wieso die nachfrage für beide unternehmen gleich ist? ist das bei cournot immer so?
Sie konkurrieren beide um die gleichen Kunden
Was steht da?
Und boten