Lösung Mikro SS 15.pdf

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Uploaded by Maxima Musterline 30479 at 2017-08-08
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Meine Mitschrift aus der Vorlesung von Böhm

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Kann das jemand erklären wie man darauf kommt?
Jemand in der Lage das zu erklären? sowohl die Ableitung nach Q als auch den Rest?
den zweiten Teil kann ich dir leider nicht erklären, das verstehe ich auch nicht ;D Aber die Ableitung nach Q hab ich dir mal aufgeschrieben. Beachte Ableitungsregeln ;)
danke!!
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Könntest du vielleicht kurz erklären wie genau Aufgabe 3 Teil 1 gemeint ist, also was genau die Intuition dahinter ist? Ich stehe ein bisschen auf dem Schlauch.. Vielen Dank :)
Das Stichwort lautet hier "Skalenerträge": Du überlegst Dir, was mit der Ausbringungsmenge (Output) der Firma passiert, wenn Du x-mal so viele Mengen an Arbeit & Kapital aufbringst (also xL & xK). Hierbei gibt es 3 Möglichkeiten: eine Erhöhung um genau den Faktor x (konstante Skalenerträge), eine unterproportionale Erhöhung um weniger als x (sinkende Skalenerträge) und eine überproportionale Erhöhung um mehr als x (steigende Skalenerträge). Um zu überprüfen, was passiert, setzt Du xL & xK in die Produktionsfunktion ein und löst solange auf, bis Du in der Klammer wieder die vorgegebene Produktionsfunktion hast. In diesem Fall hier ist es dann von beta abhängig, ob mit fallenden / konstanten / steigenden Skalenerträgen zu rechnen ist. Ich hoffe, dass das Deine Frage klärt! ;-)
Ok super danke!
konsumiert man nach der preissteigung mehr von dem anderen gut oder genauso viel? ist das wichtig darauf zu achten, dass das aus der zeichnung deutlic wird?
Nach der Preissteigerung kannst Du natürlich insgesamt weniger konsumieren. Dennoch ist es durch das geänderte Preisverhältnis so, dass Du i.d.R. weniger vom teurerer gewordenen und mehr vom günstiger gewordenen Produkt konsumierst. Ich würde es in der Klausur also so einzeichnen, dass von Y mehr als vorher konsumiert wird - glaube aber, dass der Lingens da nicht so genau ist. ;-)
Du warst also im Tutorium und kannst bestätigen dass das hier die richtigen Lösungen(bzw Ansätze) sind? Ich hätte zum Beispiel bei Nummer 2.1 einfach diese Rechnung mit dem allgemeinen tot.Differential aufgeschrieben, weil in der Aufgabe ja steht "die Steigung EINER Differenzkurve"
Ja, das ist zumindest das, was Böhm vorgerechnet hat und ich abgeschrieben/mitgeschrieben habe - Schreibfehler können natürlioch immer vorkommen
Warum ist der Gewinn von 0 = 0 und nicht -F?
er hat es so erklärt, dass es bei der Aufgabe darum ging, ob die Firma überhaupt in den markt eintreten soll oder nicht. wenn sie nicht eintrit hat sie auch keine Fixkosten.