Mikroökonomie 1

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Verstehe ich das richtig, dass man bsp im Polypol um die Gewinnmaximale Menge rauszufinden einfach nur Gewinn=Umsatz-Kösten und dann nach einen Hochpunkt suche also ableite und dann jeweils die Menge und den Preis raus bekomme? Und wenn man die optimale Menge im Marktgleicgewicht sucht, das man dann Grenzkosten=ivers. Nachfragefunktion setzt, die Menge rausbekommt und dann in die die Menge in die Nachfragefunktion einsetzt um den preis raus zu bekommen? ------> also ist das der unterschied zwischen optimaler Menge im Gewinnmaximum und Optimaler Menge im Gleichgewicht?
Monopol: Grenzerlös=GK Polypol: GK=p auf diese Art Gleichung kommst du wenn du die BEO aufstellst!
also besteht bei dieser Art Aufgabenstellung kein Unterschied?
Findet ihr die SS16 und WS16/17 auch komplizierter als die zuvor? ich dachte ich beherrsche den Stoff aber anscheinen doch noch nicht so ganz.. wie lernt ihr jetzt noch schnell auf das, was die von uns wollen?
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er meinte, man hat auf jeden Fall ausreichend Zeit (na gut, das haben die RW-Tutoren auch behauptet) und soweit ich weiß, stellen die beiden so auch das erste Mal eine Klausur? Ich meine auch mich erinneren zu können, dass man sich schon sehr dumm anstellen muss, damit man durchfällt
da lingens das immer so sehr betont, würde ich viel wert darauf legen, dass man es auch wirklich versteht, das betont er ja immer wieder, das heisst es kommt bestimmt auch die ein oder andere interpretation/erklärung
Hat jemand in Altklausuren bzw. sonst irgendwo aufgaben zu Oligopolen gefunden?
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wir haben im tutorium 20 min oder so darüber gesprochen, was macht dich so sicher, dass es dran kommt?
Vermutlich, weil es das neue Thema ist
Wieso ist die neue Produzentenrente das untere dreieick und nicht das ganz kleine Dreieck, das aus der türkisen neuen Angebotskurve beschränkt wird?
Kann mir wer sagen wie das funktioniert? Wieso rechnet man zur ZB nochmal p*q?
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Also immer die ZB, also Fläche bis zu der gleichgewichtigen Menge ausrechnen und dann die ausgaben abziehen? Aber theoretisch wär auch ok nur das Dreieck auszurechnen oder?
Richtig. Ja, kann man machen. Aber ich würde es halt nur zur Sicherheit so aufschreiben wie wir es definiert haben.
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Muss es nicht 2bx sein ? Weil bx mal x = 2bx^2 ist und die Ableitung dann 2bx
Würde ich auch sagen
Weiß jemand, wie man bei einer Firma mit 2 Fabriken den optimalen output errechnet? (SS 16 aufg 4b und blatt 5 aufg 3) haben wir ja nie wirklich besprochen aber ist trotzdem im tutorium
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könntest du das vielleicht mal aufschreiben? bei übungsblatt 5 ist ja keine produktionsfunktion gegeben oder so..
?
Beim 5. ÜB, Aufgabe 2 kann ich nicht nachvollziehen, wieso der auf dem Foto gelb markierte Teil plötzlich verschwindet:
So klappt es
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Müsste Nr. 4 b) nicht anders aussehen? die totalen durchschnittskosten schneiden die Grenzkosten doch in ihrem Minimum
hat jemand ne lösung zu aufgabe 4 ws 16/17?
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Bei der Nr. 1 hab ich das mal so probiert. Nagelt mich nicht drauf fest. Sicher bin ich mir da auch nicht. Mal sehen was im Vergleich rauskommt, wenn ich die 2 fertig habe. EDIT: b) hinzugefügt. Nun entsprechen die Grenzkosten wieder dem Grenzertrag. Das ist wahrscheinlich der geforderte Unterschied, oder? Bei a) ist die Abhängigkeit von A gegeben.
4a) x* ist (A/6)^-1 , p* ist 5/6A und das ist ineffizient, weil der Monopolpreis unabhängig von der Menge ist. 4b) x* ist (v/3)^-1 mehr habe ich leider auch nicht hinbekommen
Weiß hier jemand weiter?
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Aufgabe 4b)
a und b
hat jemand die grafische Begründung warum Kartelle nicht stabil sind? blatt 7 aufgabe 4 b
Jemand in der Lage das zu erklären? sowohl die Ableitung nach Q als auch den Rest?
den zweiten Teil kann ich dir leider nicht erklären, das verstehe ich auch nicht ;D Aber die Ableitung nach Q hab ich dir mal aufgeschrieben. Beachte Ableitungsregeln ;)
danke!!
kann mir mal jemand erklären, wie ich die b) mache? Oder einfacher gesagt hänge ich an der Umformung von (r1^-0,5) / (r2^-0,5) = q1 / q2 Wie bekomme ich diese ^-0,5 weg? Das muss doch mega einfach sein, aber da stock ich einfach gerade..
So habe ich das gelöst:
Hat jemand Lösungen zu den Übungsaufgaben die nicht in den Tutorien besprochen wurden?
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Lösung zu ÜB 7, Aufgabe 3
Kann mir jemand bei ÜB 7, Aufgabe 4 (insbesondere b) weiterhelfen?
Weiß einer vielleicht wie viele Aufgaben bei der Klausur wohl drankommen? Hab jetzt gerade nicht aufm Schirm ob Lingens mal was dazu gesagt hat und die beiden letzten Klausuren sind ja schon ein bisschen anders als die davor aufgebaut. Danke schonmal!
Es wird 4 Aufgaben mit jeweils 15 Punkten geben! :-)
Woher weiß man, ob die Güter inferior oder normal sind?
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@p.v. das erscheint mir aber alles arg aufwendig... wir sollen wohl davon ausgehen, dass es normale sind, sofern es nicht anders dasteht
Aber durch Aufgabe 1a) weißt du ja eh schon den Grenznutzen. So gesehen muss du bei der b) nicht mehr rechnen, sondern nur interpretieren.
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Könntest du vielleicht kurz erklären wie genau Aufgabe 3 Teil 1 gemeint ist, also was genau die Intuition dahinter ist? Ich stehe ein bisschen auf dem Schlauch.. Vielen Dank :)
Das Stichwort lautet hier "Skalenerträge": Du überlegst Dir, was mit der Ausbringungsmenge (Output) der Firma passiert, wenn Du x-mal so viele Mengen an Arbeit & Kapital aufbringst (also xL & xK). Hierbei gibt es 3 Möglichkeiten: eine Erhöhung um genau den Faktor x (konstante Skalenerträge), eine unterproportionale Erhöhung um weniger als x (sinkende Skalenerträge) und eine überproportionale Erhöhung um mehr als x (steigende Skalenerträge). Um zu überprüfen, was passiert, setzt Du xL & xK in die Produktionsfunktion ein und löst solange auf, bis Du in der Klammer wieder die vorgegebene Produktionsfunktion hast. In diesem Fall hier ist es dann von beta abhängig, ob mit fallenden / konstanten / steigenden Skalenerträgen zu rechnen ist. Ich hoffe, dass das Deine Frage klärt! ;-)
Ok super danke!
Jemand ne Idee zu ÜB 7 nr. 4?
Bei ÜB 7, Aufgabe 1 leitet Lingens ja mit der Produktregel ab. Aber mann müsste den Gewinn ja eigentlich auch so wie ich bestimmen können, oder? dann komme ich aber auf eine ganz andere Ableitung und faktisch auch auf eine andere optimale Produktionsentscheidung - kann mir wer auf die Sprünge helfen?
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Aq-bq^2-F natürlich
hups...
Nur nochmal zur Sicherheit: Die Zeichnungen müssen, wenn man bspw. optimale Punkte einzeichnet (Bspw. bei Slutsky Zerlegung - SE Punkt EE Punkt) aber nicht maßstabsgetreu sein, sondern nur so ungefähr vom Verhältnis stimmen oder?? Bei den Tutorien ist es ja auch alles ohne Beschriftung und Pi mal Daumen aber wollte nochmal sicher gehen, weil das echt dumme Fehler wären ..
So wie ich Böhm verstanden habe, muss das nur so ungefähr passen. :-)
okay! Ja ich stell mich dann mal auf ne ungefähre Skizze ein. Wäre auch heftig, wenn er das in der kurzen Zeit noch verlangen würde. Danke=)
Wie lautet die ökonomische Interpretation?
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Habt ihr a und b?
So habe ich es gelöst - bin mir bei den Engelkurven aber nicht zu 100% sicher...
konsumiert man nach der preissteigung mehr von dem anderen gut oder genauso viel? ist das wichtig darauf zu achten, dass das aus der zeichnung deutlic wird?
Nach der Preissteigerung kannst Du natürlich insgesamt weniger konsumieren. Dennoch ist es durch das geänderte Preisverhältnis so, dass Du i.d.R. weniger vom teurerer gewordenen und mehr vom günstiger gewordenen Produkt konsumierst. Ich würde es in der Klausur also so einzeichnen, dass von Y mehr als vorher konsumiert wird - glaube aber, dass der Lingens da nicht so genau ist. ;-)
Du warst also im Tutorium und kannst bestätigen dass das hier die richtigen Lösungen(bzw Ansätze) sind? Ich hätte zum Beispiel bei Nummer 2.1 einfach diese Rechnung mit dem allgemeinen tot.Differential aufgeschrieben, weil in der Aufgabe ja steht "die Steigung EINER Differenzkurve"
Ja, das ist zumindest das, was Böhm vorgerechnet hat und ich abgeschrieben/mitgeschrieben habe - Schreibfehler können natürlioch immer vorkommen
stellt Lingens dieses Jahr zum ersten mal die Klausur? habe bei den Altklausuren keine von ihm gefunden.
Böhm stellt zum ersten Mal die Klausur!
Ich komme bei Aufgabe 4) analag zum 13. Tutorium auf p*=a/2 und x*=a/2b. Als Gewinn habe ich dann -c. Stimmt das so oder habe ich irgendwo einen Denkfehler? Und mag mir nochmal jemand b) (insbesondere die Zeichnung) erklären?
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Ich weiß nicht, wo dein Fehler liegt, weil ich bei dem Tutorium nicht war, aber ich hab als p und x Werte die selben Ergebnisse, wie hier in der Lösung. bin mir auch ziemlich sicher. Du musst Grenzerlös (a-2bx, Ableitung von p(eingesetzt)*x) = Grenzkosten (c) setzen und dann zu x auflösen
Also laut Tutorium stellt man die Gewinnfunktion auf: G(x)=p(x)x-c. Dann leitet man G nach x ab und würde hier erhalten: G'(x)=a-2bx=0 -> x= a/2b und p=a/2. Setzt man x dann wieder in G(x) ein, erhält man für den Gewinn a^2/4b -c...Was ist denn nun richtig?
ich komme einfach überhaupt nicht damit klar diese gleichungen korrekt aufzulösen, hat jemand einen tipp, wie man das am besten angeht?
Am besten viel üben, Potenz-und Ableitungsregeln anschauen und dann klappt das schon irgendwie. In einer Stunde Klausur wird er keine super komplizierten mathematischen Sachen abfragen (hoffe ich) ;)
das meiste kürzt sich ja i.d.r weg, ich denke die "schwierigkeit" ist zu sehen was man machen kann. https://www.youtube.com/watch?v=XsaFVuNmaL0 (daniel jung) das hier zu verinnerlichen sollte helfen.
hat jemand lösungen zu den klausuren ss16 oder ws16/17?
Kann mir mal einer ne "Regel" nennen, wie ich bei Unternehmen vor gehe wenn ich den Preis ausrechnen soll??? Im Oligopol, Monopol und Polypol? und was hat das mit ner langen bzw kurzen frist zu tun.. ich stehe da irgendwie auf dem schlauch... Vielen DAnk!
ist es eigentlich egal welche achse man mit x1 und welche mit x2 beschriftet?
Im Prinzip schon. Wichtig ist nur das auf der Ordinate (y-Achse) die abhängige Variable ist. Wenn du vorher also nach einer bestimmten Variablen umgestellt hast, muss diese auf der Y Achse liegen wenn du es zeichnen musst/willst. Er hat ja in den Tutorien teilweise auch die Beschriftungen von einem tutorium auf das andere geändert. Guck dir nochmal das Tut an, wo man die Einkommenskonsumkruve zeichnen muss. Da hat er es für beide Variablen auf verschiedenen Achsen gezeichnet ;)
Ich arbeite gerade noch einmal die ÜBs durch. Zu ÜB 2, Aufgabe 5: a) wieso wird aus (1+b/a) plötzlich (a+b)/a (wenn man x1* berechnet)? c) hier kommt man doch erst einmal auf p1=p2, als Lösung habe ich aber x2*=0 und x1*=m/p1 notiert, allerdings ohne Zwischenschritt - wie kommt man darauf? d) hier haben wir ja min(x1,x2) und kommen darauf das x1=x2=x ist, wieso?
Muss man hier beim zeichnen auch drauf achten, dass sich die ik nicht schneiden? oder können die ik der verschiedenen BR sich schneiden?
nein sie dürfen sich nicht schneiden! auch z.B. bei der Slutsky Zerlegung wo es verschiedene BR gibt dürfen sie sich nicht schneiden.
Ganz genau! ich habe halt fix mitgeschrieben und da ist mir das nicht immer gelungen ;) sie werden da aber in der Klausur einigermaßen kulant sein, heißt, die IKs dürfen sich nicht direkt schneiden, aber wenn absehbar ist, dass sie sich beim Weiterzeichnen schneiden würden, wäre das ok
Weiß jemand, ob die Videos im Learnweb auch nach dem Semester noch abrufbar sind, wenn man die Klausur erst im Winter schreibt?
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Mit Google Chrome kann man das z.B. mit http://fbdown.net/extension.php machen. Ohne Screen-Recorder, als Browser-Erweiterung.
Korrekt! Dankeschön=)
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Muss man beim Monopol nicht die Bedingung erster Ordnung machen? Hier wird einfach GE=GK gemacht
GE = GK ergibt sich aus der Bedingung erster Ordnung. Wenn du den Gewinn ableitest und gleich null setzt und das umformst.
Wurde der Homogenitätsgrad in der VL besprochen? Im Tutorium ja nicht.
Homogenitätsgrad ist das gleiche wie Skalenerträge berechnen
Warum ist der Gewinn von 0 = 0 und nicht -F?
er hat es so erklärt, dass es bei der Aufgabe darum ging, ob die Firma überhaupt in den markt eintreten soll oder nicht. wenn sie nicht eintrit hat sie auch keine Fixkosten.
Müsste es hier am Ende nicht heißen: Lambda^(a+b)
ja, denke schon. Basis Lambda ist gleich. Nach Potenzgesetz daher Labda^(a+b)
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Bei 2b) wieso sollten sich IK und BG nicht schneiden dürfen? Nur so kann man doch das Optimum ermitteln?
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Kann sowas wie Nummer 2a auch dran kommen? In den Turorien war die Budgetrestriktion doch immer gegeben quasi...
Und bei 3 a müsste ja der Homogenitätsgrad auch lamda hoch a+b und nicht mal b sein
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Ist der Exponent bei 1 b) nicht alpha*beta-1? Man leitet doch x1hoch alpha*beta ab wegen der Potenzgesetze oder nicht?
Folgt nicht aus der Optimierung des Gewinnes= p*x-kosten-p*t*x die Bedingung erster Ordnung p-40-p*t=0 und daraus p=40/(1-t)?
in welche 4 großen bereiche hat lingens die klausur unterteilt?
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Hat er das Monopol damit ausgeschlossen oder fällt das unter Unternehmensentscheidung?
Das monopol wurde NICHT ausgeschlossen
Weiß jemand, warum es bei Übungsblatt 2 Aufgabe 1 i) nicht klappt, die GRS über das totale Differential zu bestimmen? Klappt das nur bei Nutzenfunktionen mit Addition?
Das hatte ich raus als Lösung mit dem totalen Diff:
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Seite 9 Lagrange-Ansatz ist die Einschränkung der Nutzenfunktion die Nebenbedingung. Daher Zielfunktion - lambda * Nebendbedinung
Ob + oder - Lambda*Nebenbedingung ist egal, denn der Ausdruck hinter Lambda ist per Definition eh gleich 0 fällt damit weg.
Könnte vielleicht jemand seine Tutoriumsaufzeichnungen hochladen, damit ich die richtigen Lösungen habe(bin mir an einigen Stellen noch unsicher) Vielen Dank im Voraus und viel Erfolg am Freitag!:)
Stehen bei Learnweb im Tutoriumskurs unter Arbeitsmaterial
Wie lernt ihr für die Klausur? Irgendwie fühle ich mich total unsicher und weiß nicht, wie ich systematisch vorgehen soll, obwohl ich die Tutorien immer nachgearbeitet habe...
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Ich finde das mit den Altklausuren aber auch irgendwie schwer, weil da teilweise Aufgaben zu Themen bei sind, die wir so nie behandelt haben - kannst du da gute empfehlen?
Ja das stimmt! Deswegen mache ich auch die Aufgaben, die wir auch besprochen haben bzw. die mit den Themen, die wir auch behandelt haben. Dass man da nicht alles lösen kann, ist ja auch klar, die sind ja gar nicht auf uns ausgelegt. Ich würde die SS15 auf jeden Fall machen, da haben die auch extra gesagt, dass sie unserer sehr ähnlich ist, ansonsten die bis SS13. Verinnerliche einfach die Tutorien :)
Korrektur: Steuereinnahmen sind t * X1 --> Fläche A (Seite 20)
Wie kann man die Gesamtkosten aus den Grenzkosten berechnen??
Wann sollte man das denn tun? Wann gab es denn mal so eine Aufgabe? Aber naja, ich würde die Grenzkosten aufleiten und ggf. noch plus Fixe Kosten