Mikroökonomie 1

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Fandet ihr Aufg. 2 auch so extrem besch...?
Woher weiß ich ob ich die langfristige oder kurfristige Angebotsfkt angeben muss wenn nur nach der Angebotsfkt gefragt ist ?
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Aufg 4. Hier ist doch nur die Bedingung gesucht. Also GE=GK Und das ist doch die Ableitung vom Erlös= Ableitung der Kosten. Also 2ay=c oder nicht?
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sehe das genauso wie Janna.. :)
Allerdings müsste man hierfür die Nachfragefunktion p(y)=(b-p)/a in die Gewinnfunktion einsetzen und nicht die inverse Nachfragefunktion. Dann die BeO ableiten und nach p umformen. Dem Marktpreis gegenüber stehen dann die physischen und strategischen Grenzkosten. Das Vorgehen das ihr beschreibt wäre dann die optimale Mengenentscheidung in Abhängigkeit von der Nachfrage. Was wiederum der Cournot´sche Punkt ist, wenn man nach y umformt. Keine Gewähr und klärt mich auf, wenn ich falsch gedacht habe- dann sollte ich mir das mit der Teilnahme morgen nochmal überlegen. :D
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Aufgabe 3. Liegt der Ansatz darin, dass p= Grenzkosten sind? Für meine Angebotsfunktion habe ich dann y=p/200. Irgendwie ist das aber komisch?
Habe das so
was bedeutet der Ansatz hier?
Wir haben zwei Preise: p brutto und p netto. Brutto: B-ay Netto: B-ay-t (Das ist der Preis, den das UN wirklich bekommt) Wir maximieren jetzt unter p Netto und erhalten (B-c-t)/2a = y. Also unsere optimale Ausbringungsmenge. Für die Wohlfahrt bedeutet dies, dass diese sich um t mal y verringert. Wa haltet ihr von der Lösung?
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Ich habe Stücksteuer t zu Grenzkosten des Monopols zugerechnet und ist jetzt somit c+t. Also Grenzkostengerade verschiebt sich nach oben. Damit wird Monopol weniger y mit höherem Preis p anbieten. Damit liegt eine Wohlfahrtsverlust vor (sowohl KR als auch PR ). Dadurch, dass der Staat den Konsumenten die Steuer zurückzahlt, gleicht das den Konsumentenrentenverlust aus. D.h. negative Wohlfahrtseffekt nur durch Produzentenrentenverlust. Was sagt ihr dazu? Wenn man die Stücksteuer zu dem Preis zurechnet kommt dieselbe raus glaub ich. Also neue Optimale Menge ist B-c-t durch 2a. Im Zähler ist zusätzlich -t. P.S. Sorry für mein Deutsch
Ist nicht ganz richtig, Einführung von Stücksteuer führt zu weniger y somit liegen trotz dem "KR Ausgleich" Rückgang von PR und KR vor.
X2 und X1 sind falsch beschriftet, müsste andersrum sein.
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Wieso soll das falsch beschriftet sein? Ist doch so vollkommen richtig oder habe ich einen Denkfehler? Preisanstieg von p1 führt dazu, dass weniger x1 konsumiert wird. Also völlig richtig dargestellt so.
Nein, den Denkfehler hatte ich. Beim genauen drüberschauen sehe ich es auch :D
Ist das eine vollständige Antwort zu Aufgabe 4 b) ?
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jooo moin leudee
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Hat hier jemand eine Lösung für die Aufgabe 2?
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Sind die ganzen Aufgaben mit Zeit-Budgetrestriktion nicht klausurrelevant?
Ja, grundsätzlich irrelevant für die Kausur
Ist es nicht so, dass wir in diesem Fall keinen Einkommenseffekt haben, da unser Einkommen sich analog durch den neuen Preis erhöht?
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bzw. optimale Konsumbündel gleich bleibt, da durch den Verkauf von der größeren Menge X1 bekäme der HH mehr x2 als zuvor.
Die BG müsste sich nach rechts verschieben, da durch die Preissteigerung auch das Einkommen steigt. Da das ganze Einkommen aus der Erstausstattung von x1 resultiert werden wir nicht ärmer, eher reicher, da von den x1 auf die verzichtet werden jetzt noch mehr x2 gekauft werden können.
Weiß zufällig jemand, ob das Duopol klausurrelevant ist?
Das Duopol ist ja ein Oligopol. Ich würde es lernen, da das Thema neu ist.
Das Thema ist auf jeden Fall klausurrelevant, ob eine Aufgabe dazu auch dran kommt wird sich zeigen
hast dich mit dem :0,5 verrechnet, dann ist das rechts 2 und nicht 0,5. x2^0,5=2*p1/p2
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Müsste die Einkommens-Konsum Kurve in Aufgabe 2 nicht anders aussehen? Hier werden die Preise doch konstant gehalten und die Budgetgerade und Präferenzen sind nur vom Einkommen abhängig. Die Nachfrage nach Gut 2 reagiert aber nicht auf Einkommensveränderungen, also müsste x2* eigentlich konstant bleiben
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Ja genau so hab ich's auch :)
Absolut richtig. Danke Heinzel Männchen ;)
Wenn ich eine Nutzenfunktion gegeben hab, die so lautet: U= min[x1, 0,5x2], wie kann ich dann mit dieser rechnen, wenn beispielsweise die Nachfrage nach x1 gefragt ist ( Klausuraufgabe aus WS 13/14)? Also was sagt mir das min[ x1, 05x2] aus bzw kann man das auch anders notieren?
Die Nutzenfunktion sagt aus in welchem Verhältnis die Güter nutzen spenden. Bei U= min[x1, 0,5x2] wäre das Verhältnis 1:2. Da es sich um komplementäre Güter handelt, dürfte die Nachfrage nach x1 dann x1 = m / (p1+2p2) sein. Du kannst die Nutzenfkt auch schreiben als x1=0.5x2 und das dann in die NB einfügen.
Hat jemand die Klausur WS 16/17 gemacht und wäre bereit seine Lösungen zu teilen? :)
Was wäre die ökonomische Erklärung, warum keine andere r1/r2 Kombination kostenminimal sein kann?
Hat jemand die Aufgabe 3 von der Klausur WS2015/2016 gerechnet? Wenn ja, könnte dann die Antwort mal teilen? Ich hab keine Ahnung über die Produktionsfunktion nur mit einem Inputfaktor. Danke im voraus.
Moin, kann hier jemand einmal bitte seine Lösung für die WS16/17 Klausur bereitstellen ? Wäre sehr dankbar :)
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Muss man beim Monopol nicht die Bedingung erster Ordnung machen? Hier wird einfach GE=GK gemacht
GE = GK ergibt sich aus der Bedingung erster Ordnung. Wenn du den Gewinn ableitest und gleich null setzt und das umformst.
Kann mir jemand den Link zur Übung SS 2017 im Learnweb schicken? Finde das nicht..
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Danke!!
Bitte :)
Welche Themen sind In der vorgezogenen Klausur WAS 17/18 ausgeschlossen?
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point taken
Ich hätte auch garnicht gewusst wie ich das dann in der klausur machen sollte so on the fly
Verstehe ich das richtig, dass man bsp im Polypol um die Gewinnmaximale Menge rauszufinden einfach nur Gewinn=Umsatz-Kösten und dann nach einen Hochpunkt suche also ableite und dann jeweils die Menge und den Preis raus bekomme? Und wenn man die optimale Menge im Marktgleicgewicht sucht, das man dann Grenzkosten=ivers. Nachfragefunktion setzt, die Menge rausbekommt und dann in die die Menge in die Nachfragefunktion einsetzt um den preis raus zu bekommen? ------> also ist das der unterschied zwischen optimaler Menge im Gewinnmaximum und Optimaler Menge im Gleichgewicht?
Monopol: Grenzerlös=GK Polypol: GK=p auf diese Art Gleichung kommst du wenn du die BEO aufstellst!
also besteht bei dieser Art Aufgabenstellung kein Unterschied?
Findet ihr die SS16 und WS16/17 auch komplizierter als die zuvor? ich dachte ich beherrsche den Stoff aber anscheinen doch noch nicht so ganz.. wie lernt ihr jetzt noch schnell auf das, was die von uns wollen?
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er meinte, man hat auf jeden Fall ausreichend Zeit (na gut, das haben die RW-Tutoren auch behauptet) und soweit ich weiß, stellen die beiden so auch das erste Mal eine Klausur? Ich meine auch mich erinneren zu können, dass man sich schon sehr dumm anstellen muss, damit man durchfällt
da lingens das immer so sehr betont, würde ich viel wert darauf legen, dass man es auch wirklich versteht, das betont er ja immer wieder, das heisst es kommt bestimmt auch die ein oder andere interpretation/erklärung
Hat jemand in Altklausuren bzw. sonst irgendwo aufgaben zu Oligopolen gefunden?
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wir haben im tutorium 20 min oder so darüber gesprochen, was macht dich so sicher, dass es dran kommt?
Vermutlich, weil es das neue Thema ist
Kann mir wer sagen wie das funktioniert? Wieso rechnet man zur ZB nochmal p*q?
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Also immer die ZB, also Fläche bis zu der gleichgewichtigen Menge ausrechnen und dann die ausgaben abziehen? Aber theoretisch wär auch ok nur das Dreieck auszurechnen oder?
Richtig. Ja, kann man machen. Aber ich würde es halt nur zur Sicherheit so aufschreiben wie wir es definiert haben.
Weiß jemand, wie man bei einer Firma mit 2 Fabriken den optimalen output errechnet? (SS 16 aufg 4b und blatt 5 aufg 3) haben wir ja nie wirklich besprochen aber ist trotzdem im tutorium
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könntest du das vielleicht mal aufschreiben? bei übungsblatt 5 ist ja keine produktionsfunktion gegeben oder so..
?
Beim 5. ÜB, Aufgabe 2 kann ich nicht nachvollziehen, wieso der auf dem Foto gelb markierte Teil plötzlich verschwindet:
So klappt es
hat jemand ne lösung zu aufgabe 4 ws 16/17?
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Bei der Nr. 1 hab ich das mal so probiert. Nagelt mich nicht drauf fest. Sicher bin ich mir da auch nicht. Mal sehen was im Vergleich rauskommt, wenn ich die 2 fertig habe. EDIT: b) hinzugefügt. Nun entsprechen die Grenzkosten wieder dem Grenzertrag. Das ist wahrscheinlich der geforderte Unterschied, oder? Bei a) ist die Abhängigkeit von A gegeben.
4a) x* ist (A/6)^-1 , p* ist 5/6A und das ist ineffizient, weil der Monopolpreis unabhängig von der Menge ist. 4b) x* ist (v/3)^-1 mehr habe ich leider auch nicht hinbekommen
Weiß hier jemand weiter?
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Aufgabe 4b)
a und b
hat jemand die grafische Begründung warum Kartelle nicht stabil sind? blatt 7 aufgabe 4 b
Jemand in der Lage das zu erklären? sowohl die Ableitung nach Q als auch den Rest?
den zweiten Teil kann ich dir leider nicht erklären, das verstehe ich auch nicht ;D Aber die Ableitung nach Q hab ich dir mal aufgeschrieben. Beachte Ableitungsregeln ;)
danke!!
kann mir mal jemand erklären, wie ich die b) mache? Oder einfacher gesagt hänge ich an der Umformung von (r1^-0,5) / (r2^-0,5) = q1 / q2 Wie bekomme ich diese ^-0,5 weg? Das muss doch mega einfach sein, aber da stock ich einfach gerade..
So habe ich das gelöst:
Hat jemand Lösungen zu den Übungsaufgaben die nicht in den Tutorien besprochen wurden?
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Lösung zu ÜB 7, Aufgabe 3
Kann mir jemand bei ÜB 7, Aufgabe 4 (insbesondere b) weiterhelfen?
Weiß einer vielleicht wie viele Aufgaben bei der Klausur wohl drankommen? Hab jetzt gerade nicht aufm Schirm ob Lingens mal was dazu gesagt hat und die beiden letzten Klausuren sind ja schon ein bisschen anders als die davor aufgebaut. Danke schonmal!
Es wird 4 Aufgaben mit jeweils 15 Punkten geben! :-)
Woher weiß man, ob die Güter inferior oder normal sind?
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@p.v. das erscheint mir aber alles arg aufwendig... wir sollen wohl davon ausgehen, dass es normale sind, sofern es nicht anders dasteht
Aber durch Aufgabe 1a) weißt du ja eh schon den Grenznutzen. So gesehen muss du bei der b) nicht mehr rechnen, sondern nur interpretieren.
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Könntest du vielleicht kurz erklären wie genau Aufgabe 3 Teil 1 gemeint ist, also was genau die Intuition dahinter ist? Ich stehe ein bisschen auf dem Schlauch.. Vielen Dank :)
Das Stichwort lautet hier "Skalenerträge": Du überlegst Dir, was mit der Ausbringungsmenge (Output) der Firma passiert, wenn Du x-mal so viele Mengen an Arbeit & Kapital aufbringst (also xL & xK). Hierbei gibt es 3 Möglichkeiten: eine Erhöhung um genau den Faktor x (konstante Skalenerträge), eine unterproportionale Erhöhung um weniger als x (sinkende Skalenerträge) und eine überproportionale Erhöhung um mehr als x (steigende Skalenerträge). Um zu überprüfen, was passiert, setzt Du xL & xK in die Produktionsfunktion ein und löst solange auf, bis Du in der Klammer wieder die vorgegebene Produktionsfunktion hast. In diesem Fall hier ist es dann von beta abhängig, ob mit fallenden / konstanten / steigenden Skalenerträgen zu rechnen ist. Ich hoffe, dass das Deine Frage klärt! ;-)
Ok super danke!
Jemand ne Idee zu ÜB 7 nr. 4?
Bei ÜB 7, Aufgabe 1 leitet Lingens ja mit der Produktregel ab. Aber mann müsste den Gewinn ja eigentlich auch so wie ich bestimmen können, oder? dann komme ich aber auf eine ganz andere Ableitung und faktisch auch auf eine andere optimale Produktionsentscheidung - kann mir wer auf die Sprünge helfen?
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Aq-bq^2-F natürlich
hups...
Nur nochmal zur Sicherheit: Die Zeichnungen müssen, wenn man bspw. optimale Punkte einzeichnet (Bspw. bei Slutsky Zerlegung - SE Punkt EE Punkt) aber nicht maßstabsgetreu sein, sondern nur so ungefähr vom Verhältnis stimmen oder?? Bei den Tutorien ist es ja auch alles ohne Beschriftung und Pi mal Daumen aber wollte nochmal sicher gehen, weil das echt dumme Fehler wären ..
So wie ich Böhm verstanden habe, muss das nur so ungefähr passen. :-)
okay! Ja ich stell mich dann mal auf ne ungefähre Skizze ein. Wäre auch heftig, wenn er das in der kurzen Zeit noch verlangen würde. Danke=)
Wie lautet die ökonomische Interpretation?
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Habt ihr a und b?
So habe ich es gelöst - bin mir bei den Engelkurven aber nicht zu 100% sicher...
konsumiert man nach der preissteigung mehr von dem anderen gut oder genauso viel? ist das wichtig darauf zu achten, dass das aus der zeichnung deutlic wird?
Nach der Preissteigerung kannst Du natürlich insgesamt weniger konsumieren. Dennoch ist es durch das geänderte Preisverhältnis so, dass Du i.d.R. weniger vom teurerer gewordenen und mehr vom günstiger gewordenen Produkt konsumierst. Ich würde es in der Klausur also so einzeichnen, dass von Y mehr als vorher konsumiert wird - glaube aber, dass der Lingens da nicht so genau ist. ;-)
Du warst also im Tutorium und kannst bestätigen dass das hier die richtigen Lösungen(bzw Ansätze) sind? Ich hätte zum Beispiel bei Nummer 2.1 einfach diese Rechnung mit dem allgemeinen tot.Differential aufgeschrieben, weil in der Aufgabe ja steht "die Steigung EINER Differenzkurve"
Ja, das ist zumindest das, was Böhm vorgerechnet hat und ich abgeschrieben/mitgeschrieben habe - Schreibfehler können natürlioch immer vorkommen
stellt Lingens dieses Jahr zum ersten mal die Klausur? habe bei den Altklausuren keine von ihm gefunden.
Böhm stellt zum ersten Mal die Klausur!
Ich komme bei Aufgabe 4) analag zum 13. Tutorium auf p*=a/2 und x*=a/2b. Als Gewinn habe ich dann -c. Stimmt das so oder habe ich irgendwo einen Denkfehler? Und mag mir nochmal jemand b) (insbesondere die Zeichnung) erklären?