MuP_WS1819.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2019-06-09
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Klausur WS 18/19 mit Lösung ( ich bin mir unsicher bei einigen Aufgaben und würde mich über Verbesserungen freuen)

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Das sich q1 erhöht macht Sinn, aber ist das so richtig in der Formel ausgedrückt?
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ja man kann hier definitv nicht qstaat mit der Menge von q1 multiplizieren, das würde ja bedeuten, das q1 proportional mit der Menge qstaat zunehmen würde
Vielleicht ist qstaat auch in Faktor, zb bei Staat kauft 10 Prozent wäre e 0,9 oder so Gibts hier keinen, der die Lösung hat?
Er macht es doch falsch oder? Zunächst muss man die Zahlungsbereitschaft ermitteln, also das Integral bilden. DAvon muss dann die Ableitung gebildet werden und nicht von der mzb
Setzt man hier nicht die Monopolmengen in die ZB ein?
Jo
Reicht es, wenn man hier zeigt, dass Q*p-c=0 umgestellt p=C/Q ist? Also dass der Gewinn der Firma 0 ist, wenn der Preis= DK ist
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Habe das so gelöst
Fehlen noch die NGG und ich habe nen Fehler bei der Argumentation gemacht
Wieso sollte denn die Menge q1 sinken wenn der staat eine bestimmte Menge fix abnimmt? Da muss doch q1 steigen, und q2 sinken
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Weil die Firma 1 quasi ein Monopol auf qStaat hat und somit der Wettbewerb eingeschränkt wird-> Annäherung an Monopolmenge, auch wenn das hier glaube ich auch falsch ist
Aber der Effekt ist hier kleiner als der Effekt der zusätzlichen Menge also steigt q1 insgesamt
hätte man hier nicht den Kram mit den Verträgen machen müssen? Also einfach Gewinn=ZB1 *N1 + ZB2 * N2 - C
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Bzw. In der Aufgabenstellung steht sowas wie mzb der Gruppe A
Also ich sehe das anders. Wieso sollten wir hier denn nicht die Zahlungebereitschaft ableiten?
Muss nicht die Ableitung der ZB von A die mZB von A sein?
Ja
nicht 3/2 sondern 2/3 !
Kann mir das jemand erklären? In der Vorlesung steht, dass die Ausgaben gleich der ZB sind. Müsste man dann nicht einfach die zuvor errechneten ZB addieren?