Markt- und Preis ist auch da mit 2,1 Durchschnitt.
Wie is die Durchfallquote?
6,9
Wo musste in der zweiten Aufgabe das t (die Steuer) eingebaut werden?
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Ich hab die mzb mit dem zoll verrechnet also mZB*(1-t)der 2ten Gruppe weil ja der Käufer(Importeur) den zoll tragen muss
habe das einfach als -tq2 in die Gewinnfunktion eingebaut der Unternehmer muss ja quasi für jedes q2 den Preis um t verringern um die gleiche Menge bei gleicher mZB zu verkaufen.
Bei der 1. Aufgabe: war das doch ein Mix aus Cournot und Betrand oder? Also á einfach die BR ermitteln und einzeichnen bei der B gilt ja Ertrag = ZB und der Gewinn dann (A1 bzw A2) ZB - Kosten? Und ist dann algebraisch die ZB INTEGRAL von mzb = QD-0,5BQ hoch 2? Und ist dann wenn beide konkurrieren um den Markt der klassische Betrand fallen dass sich beide ständig unterbieten das Nash GG bei c1=c2= p ? Und musste man die gewinnfunktion und preis absatzfunktion auch einzeichnen. Vielen Dank für eure Antwort!
Ich fand die Klausur
Bei dieser Cournot Aufgabe ist ja klar, dass wenn der Staat seine Staatsausgaben nur im Inland tätigt, wird die Menge der inländischen Firma steigen, die der ausländischen Firma sinken. Wie schreibt man das denn algebraisch auf? Muss man die Menge der inländischen Firma mal qStaat nehmen? Und ist es bei Monopolaufgaben egal ob ich jetzt meine optimale Preis und Mengenwahl über die Ableitung nach dem Preis oder der Menge bestimme bzw. was sind Signalwörter, die dies zeigen? Vielen Dank im Voraus!
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Vielleicht könnte man in die Gewinnfunktion einfach bei firma 1 plus qstaat*qa rechnen und dann wäre q staat ein Faktor
das macht Sinn und würde die BR Verschiebung erklären und wäre identisch wie die Zoll und Subventionsaufgabe
haben wir in dee prüfung auch einen wahlteil?
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das heisst man muss cournot oder bertrand nicht lernen
Also es wird safe eine Cournot und eine Bertrand Aufgabe kommen. Welche Aufgabe jetzt Pflicht ist weiß man nicht. Kann alles sein.
klappen die Aufzeichnungen der Übung bei euch auch nicht oder liegt das an meinem pc?
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Klar ist die im Lernweb. Guck mal bei der Vorlesung ganz unten
ach bei der vorlesung? super danke
Kann das wer erklären? Bei einer hohen Preiselastizität müsste die mzb doch stark reagieren und die strategischen GK sind hoch. Wieso ist das hier anders?
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Das heißt wir haben quasi eine kleine Preiselastizität?
Nein, nur weil in der mZB -(1/Beta) Mit -Beta=Preiselastizität. An sich ist beta groß. Aber du teilst das ja nochmal. Des halb ist es ein kleiner Wert.
Hallo, gibt es hier Leute, die eine kleine Lerngruppe eröffnen wollen? Am Montag gibt es ja die Möglichkeit die Probeklausur zu schreiben. Vielleicht möchten einige vorher den Stoff nochmal durchgehen oder auch danach. Würde mich freuen :)
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wir sitzen im Gruppenarbeitsraum in der WIWI Bin und gehen nochmal Klausuraufgaben durch und könnten noch Hilfe bei einigen Aufgaben gebrauchen
alles klar komme dann mal rüber seit ihr noch da?
Das sich q1 erhöht macht Sinn, aber ist das so richtig in der Formel ausgedrückt?
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ja man kann hier definitv nicht qstaat mit der Menge von q1 multiplizieren, das würde ja bedeuten, das q1 proportional mit der Menge qstaat zunehmen würde
Vielleicht ist qstaat auch in Faktor, zb bei Staat kauft 10 Prozent wäre e 0,9 oder so Gibts hier keinen, der die Lösung hat?
Er macht es doch falsch oder? Zunächst muss man die Zahlungsbereitschaft ermitteln, also das Integral bilden. DAvon muss dann die Ableitung gebildet werden und nicht von der mzb
Hat jemand hier eine Lösung raus?
Hat jemand von euch einen Lösungsansatz für die Klausur aus dem Wintersemester 2016/2017? :)
Wieso wird für P nichts eingesetzt? Also bei der Preiselastizität hat man ja P/Q Und für Q wird etwas eingesetzt, aber für P nicht. Was ja auch Sinn ergibt, da man ja nur die P´s da haben möchte. Aber ist es dann so, dass man frei entscheiden kann, ob man etaws einsetzt oder nicht?
Wieso kann ich hier einfach Gewinn=P(Q)* Q -C(Q) rechen und muss für Q nichts einsetzen? Bei der Maximierung von Tutorium 3 wurde für Q nochmal etwas eingesetzt. Hier wird einfach mit Q multipliziert
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Du hast ja nur eine mZB also auch nur einen bzw homogene Konsumenten. Denen bietest du nur einen Preis an. Daraus ergibt sich dann die Menge. (lineare Preise + homogene Konsumenten)
Bei der Aussage würde sich der Lingens zwar im Grab umdrehen, da du über die mzB (=Preis) die Menge herausfindest und dann rückwirkend den Preis. Aber prinzipiell wird das so gemacht.
wie genau lernt ihr für das Fach? einfach stumpf die tutorien zusammenfassen und hoffen es kommen fast gleiche aufgaben dran oder wie geht ihr das an?
Naja viel Stoff war das ja nicht. Hab mir eine Art grobe Zusammenfassung gemacht. Viel wichtiger als die Rechenwege sind allerdings die Interpretationen. Wenn man die kann ergeben sich die Bedingungen für Preisdiff. 1. Art etc, eig von selbst
Wie immer: Tutorien auswendig lernen.
Wieso st das Ergebnis für Q p* Theta und nicht / Theta Hat irgendwas mit dem ^-1/alpha zu tun
Ja genau, du kannst (1/Teta)^(–1/Alpha) auch als Teta^(1/Alpha) schreiben
Ist das die Intuition dahinter?
In den ersten beiden Aufgaben des 1. Übungsblattes geht es um die Aggregation. Ist es prinzipiell egal, ob man eine Nachfragefkt z.b. als qj^-alpha anstatt Q/N^-alpha bezeichnet? Also man kann ja entweder die mzb mit der Menge der Konsumenten, meist N, multiplizieren oder aber die aggregierte Menge nach dem Preis umstellen. Ist das prinzipiell egal?
C sind ja die strategischen GK zwischen den Gruppen. Wie lässt sich das aus der Gleichung erkennen? So wie ich das sehe ist bei dem Teil C alles nur von Gruppe 1 abhängig d(mzb1(q1)/dq1) Wo genau kommt da Firma 2 ins Spiel?