Grundlagen des Marketing SS 2013 - Lösungen.pdf

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Uploaded by Jens Konerding 16124 at 2018-02-13
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Ein Jahr hat zufälligerweise 52 bis 53 Wochen , aber angenommen das wären jetzt 54 56 oder so gewesen , wer weiß das ein Jahr so lang ist gut jetzt weiß ichs ^^
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Die 2900000 sind in der Aufgabenstellung gegeben, das ist das Budget, das insgesamt für Werbung ausgegeben werden kann. Dann berechnest du den Tausender Kontaktpreis durch die Formel, die da steht. Der kleinste TKP ist der beste, da man viele Personen mit relativ wenig Budget erreicht. Danach erstellst du die Rangfolge (hier in orange: 1.Wahl, 2.Wahl, 3.Wahl). Vom gesamten Budget was zur Verfügung steht, ziehst du zuerst das benötigte Budget für deine erste Wahl ab, d.h. 12*25000 (die Zeitung erscheint 12 mal und eine einzelne Belegung kostet 25000. Es bleibt also ein Budget von 2600000 übrig. Das restliche Budget teilst du dann durch die Kosten der 2. Wahl. Es kommt heraus, dass du 52 mal Werbung in DieWoche schalten solltest. Somit ist dein gesamtes Werbebudget aufgebraucht und bei der 3. Wahl kann eben nichts mehr geschaltet werden.
Danke!!!
verstehe die frage iwi nicht
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@Kung Fu Ehrenperson
Ja das ergibt Sinn
Das ist meiner Meinung nach richtig.
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an diesen schwammigen Fragestellungen wird wieder mal klar , dass Marketing / BWL keine Wissenschaft ist
Ja stimmt, eigentlich ist BWL ein Gesellschaftsspiel! Verrückt, dass man das 3 Jahre lang studieren muss
kann das bitte jemand erklären?
Es gibt ja dann nur ein Geschäftsfeld.
Wie genau werden diese Werte berechnet? Ich verstehe diese Cluster Analyse gar nicht ...
die werte sind doch gegeben ? Das sind die euklidischen Distanzen
wenn du das ausrechnen wollen würdest (musst du ja nicht, wie oben schon erwähnt), würdest du das mit euklidischen Diatanzen machen, sprich für die Entfernung von Sarah zu Nina (7-3)²+(3-6)². Du addierst also lediglich die Abstände zwischen Nina und Sarah bezüglich der Wichtigkeit für Design und UV-Schutz. Da diese Werte aber ja schon gegeben sind, beginnst du direkt mit der Fusionierung. Da nimmst du den kleinsten Wert (also 1). Dann liest du ab, welche Personen davon betroffen sind. In diesem Fall sind das Sarah und Peter und fusionierst diese. Dann berechnest du die neuen Abstände, wie es in dem Lösungsvorschlag hier auch gemacht wurde.
Ist das nicht das Zielausmaß? Oder muss es zwangsweise immer die Extremierung, Satisfizierung oder Fixierung sein?
ja es muss immer eine göße angegeben werden, lediglich Steigerung reicht nicht aus
Okay, also muss das Zielausmaß immer konkret angegeben werden - danke
Hatten wir das in der Vorlesung?
b) ja c) nein
Laut den Folien ist die Antwort zu der Frage, was das Dilemma der Marktsegmentierung sei, dies hier: Es gibt keine Kundensegmentierungskriterien, die alle Anforderungen erfüllen.
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glaube es geht im kern einfach darum das man nicht zu weit homogenisieren darf, damit eine vernünftige Marktbearbeitung noch möglich ist. Denke daher auch das es keine "richtige" Lösung für dieses Problem gibt.
Die Grenzen sind doch die Substitutionslücken oder?
kann mir jemand sagen wo ich das finde?
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sahen denn dann damals die Folien anders aus oder woher soll ich die Beschreibung wissen?
Ich denke, dass die Folien damals in diesem Punkt detaillierter waren. Die Beschreibung konnten wir deshalb nicht kennen. Sollte die Frage jedoch jetzt so in der Klausur dran kommen, kennst du ja jetzt auch die Antwort ;-)
Meines Erachtens ist diese Aussage falsch, da ein KKV aus Kundensicht nur wahrgenommen und bedeutsam sein muss. Aus Unternehmenssicht muss es dann verteidigungsfähig und wirtschaftlich sein oder?
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ich find die aussag ist sehr unklar formuliert ob sich die "Kundensicht" auf den ganzen Satz oder nur auf das wahrgenommen bezieht.
Naja, also die "Kundensicht" ist ja in keinerlei Art von dem Ende des Satzes abgetrennt. Also ist es meines Erachtens schon klar formuliert und somit bleibt die Aussage falsch.
Könnte mir jemand diese Aufgabe ausführlich erklären? Ich komme da alleine nicht weiter! Danke
Geschäftsbereichspezifisch=Geschäftsfeldspezifisch?
yes
wenn ich hier nearest neighbour gemacht hätte würde in der Matriy 0 18 0 stehnen oder ?
Ja wenn du durchgängig Nearest Neighbour verwendet hättest, wäre das richtig.
bei einer Elastizität von -1,5 müssten es doch -50% sein und nicht -15% oder?
Nope, du nimmst ja 10*-1,5
ich denke hier müsste es "interner" heißen
Was ist denn ein Preis-KKV?
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ich glaube hier geht es mehr um die statische und dynamische betrachtung und daher ist die aussage falsch
Preis KKV ist eindimensional. Die Aussage ist korrekt
Was ist hier dran falsch?
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Oh gut zu wissen, danke ;)
Genauer heißt es in den Folien: Eine strategische Gruppe umfasst all jene Wettbewerber, die sich durch ein homogenes strategisches Wettbewerbsverhalten auszeichnen.
Warum werden hier jetzt N&M fusioniert?
Schau dir das Diagramm dort drüber an. Dort siehst du das N und M die kleinste Distanz haben (2). Somit werden diese Fusioniert.
Ah ok danke! Kannst du mir vielleicht auch noch sagen warum man die Distanz zwischen D(N,M) noch in die Betrachtung mit reinnimtt bei der 2. Fusionierung?
Die Aussage ist meiner Meinung nach falsch, da ein hohes Maß an Rückkopplungseffekten besteht. Vor allem eine unterschiedliche Preisstrategie sollte man hier nicht anwenden, da die Konsumenten der beiden (regionalen!) Märkte sich leicht über die unterschiedlichen Preise austauschen könnten und dann im günstigeren Markt kaufen. Auch wenn unterschiedliche ZBen bestehen, denke ich, dass die Rückkopplungseffekte stärker wirken.
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Man kann wirklich darüber streiten, ob die unterschiedlichen Kundenanforderungen oder die Rückkopplungen stärker wirken.. ist hier etwas unklar formuliert
Blöde Frage, aber was sind Rückkopplungseffekte?
Hat hierfür jemand eine andere Lösung?
in meinen augen gibt es für dieses problem keine optimale Lösung. man darf den markt einfach nicht zu weit homogenisieren
ich denke das Ausmaß ist hier durch "Steigerung" gegeben....
du musst einen rahmen angeben um den es sich steigern soll, eine steigunerung würde ja sonst einfach bedeuten z.B. 1€ mehr Umsatz, dies ist aber nicht deutlich genug formuliert. Daher fehlt das Zielausmaß
Ist die Aussage nur aufgrund des Wortes "sachlich" falsch? Weil grundsätzlich stimmt doch die Aussage indem die Substitutionsintensitäten Nachfragerentscheidung und die Grenzen davon Anbieterentscheidungen sind..
nein weil die Reihenfolge anders herum ist
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A9d) wird 12xDer Monat, 48xDie Woche und 4xdas Quartal gebucht. übrig bleiben 140000Euro da nur ein jahr betrachtet wird
was kommen denn bei dir für TKP Preise heraus? Quartal x 0 ist schon richtig und dafür Woche x52
Warum benutzt du hier bei der Distanzmatrix denn max()? Sollte man hier nicht min() benutzen, um die kürzesten Distanzen herauszufinden?
"Furthest-Neighbour-Verfahren" Die Lösung passt so.
Ohh stimmt. Kein "Nearest-Neighbour-Verfahren"... damn