Marketing I (Grundlagen des Marketing)
at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Wenn man jetzt noch etwas lesen könnte, wäre es vllt hilfreich!
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Aufgabe 7c) Wieso wird extra auf die Preiselastizität von -1,5 verweisen und dann mit einer von -2 gerechnet? Dabei hast du selbst "Lesen!" geschrieben.
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habe den Fehler danach scheinbar nicht berichtigt, sorry
 
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8=====D
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Müssten 1a) und 1b) nicht richtige Aussagen sein? Oder erklärt mir jemand wieso nicht?
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ich halte 1b) für falsch, weil Absatzziele langfristig ausgelegt sind: Distributionsgrad erhöhen, kooperative Absatzmittler anwerben, etc... Das hat denke ich alles Einfluss auf die Wertkette -> langfristig
das problem ist eher, dass man dieses vertreiben hier falsch verstehen kann!
 
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Widersprichst du mit deiner Begründung in n) und o) nicht deiner Aussage bzgl. der Richtigkeit?
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Also bei n) ist die Begründung in jedem Fall richtig, da der Erfahrungskurveneffekt von der produzierten Menge abhängt, nicht von der abgesetzten Menge. Bei o) kann ich es auch nicht genau beurteilen. Ich würde höchstens sagen, dass das vielleicht falsch ist weil in der Aufgabe von einem Neuprodukt die Rede ist und die Wertanalyse zur Kostensenkung durch Leistungsmodifikation gehört, also ein bestehendes Produkt (oder den Produktprozess) verbessert.
 
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hat wer ne lösung zu aufgabe2?
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würde sageb Aufgabe 3 ist Falsch. Kleinsten Wert suchen, dann größten Patner. Nicht größten Wert und größten Patner
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Denke ich auch. Macht doch wenig Sinn weit entfernte Gruppen zu Clustern ?
 
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1 g) dürfte dann ja wohl flasch sein, es ist ja expliziert nach der Kundensicht des KKV's gefragt du hast ja daneben erklärt, dass nut die Bedeutsamkeit und Die Wahrnehmung aus Kundensicht relevant sind !
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du dirk
 
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Die Lösung von Aufgabe 7 ist falsch. Richtig sind meiner Meinung nach 28? und 4000 Stück. Die Werte 20 ? und 4000 Stück passen auch gar nicht zusammen, wenn man sie in die Preis-Absatz-Funktion einsetzt. Gewinn ist bei mir dann 22.000 Euro
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euro
das gleiche wie bei Philipp kommt bei mir auch raus, weil man 48+8 durch zwei teilen muss und nicht "48-8" durch zwei
 
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könntest du bitte auch WS 13/14 bei Gelegenheit machen? :) 5 Sterne auf jeden Fall schonmal
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Müssten 1a) und 1b) nicht richtige Aussagen sein? Oder erklärt mir jemand wieso nicht?
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Was ist denn das Passwort?
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was desch Passwort Bruder? poaheyy :)
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f)? g) Falsch: exogen=immer negativ endogen=positiv oder negativ h) Falsch: "Kommunikative Divergenz"
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h) ist doch richtig sorry
 
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Hay, müsste Aufgabe 1d) nicht Falsch sein, da das Zeilsegment eine positive Beurteilung des Kundensegments und des Wettbewerbssegment sein?
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ja genau. Bin auch der Meinung das 1 a) falsch ist. Nur das Dendogramm gibt ja keine Auskunft über die optimale Clusteranzahl. h) ist ebenfalls Falsch. KKV´s sind vor allem Geschäftsfeldspezifisch. Und Aufgabe 2 d) müsste Punkt 4 sein. Ein Halo Effekt sorgt nicht automatisch für negative Assoziationen sondern dafür das Rückschlüsse auf Produkteigenschaften aufgrund eines Merkmals getroffen werden, wie z.B durch das Image eines Produkts.
 
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Wieso wird hier das Nearest Neighbour Verfahren verwendet obwohl vom Furthest gesprochen wird?
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Ich habe da furthest neighbour Verfahren angewendet :) Die Grundidee ist jedoch nicht korrekt. Natürlich ist es bei dem Furthest Neighbour clustering nach der höchsten Distanz gefragt. Man fusioniert allerdings immer die zwei personen, welche die kleinste Zahl in der Matrix haben, egal ob furthest oder nearest
Mich verwirrt allerdings, dass du in deiner Rechnung Sarah und Max fusionierst und in der Matrix Peter und Sarah
 
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Muss nicht beim Furthest Neigbour Verfahren die kleinste Distanz genommen werden?
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Hab es erst jetzt gelesen. Ist vielleicht etwas spät, aber bei beiden Verfahren wird immer die kleinste zahl in der Tabelle gesucht und die beiden Personen werden dann fusioniert. In der nächsten Tabelle sucht man dann jedoch die größten Distanzen in der Distanzmatrix und übernimmt diese. Ich hatte das damals leider auch falsch gemacht.
 
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gibt es hier ein Passwort
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was ist dieses passwort?=) =(
 
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