Makroökonomik III (Außenwirtschaft)

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Was war der Durchschnitt und die Durchfallquote?
∅ 3.1 (Notendurchschnitt auf Basis der bestandenen Noten) , Teilnehmer: 21, Durchfallquote: 19.0 %
Und wie fandet ihr es?
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Nicht geil
Schwierig aber fair
Wird auf jeden Fall keine gute Klausur.............
Fallstudie zur Kassamarktspekulation: S.36 Der heutige Wechselkurs befindet sich am unteren Interventionspunkt im System bandfixierter Wechselkurse. In dieser Situation möchte ein Transakteur eine Anlage in ausländischer Währung tätigen und steht vor der Entscheidung, über den Terminmarkt Kurssicherung zu betreiben oder die Position unbesichert zu lassen. Geben Sie ihm einen Rat. Das ist die Lösung von der Vorlesung(war selbst nicht vor Ort und verstehe sie nicht richtig). Der (untere) Interventionspunkt ist ja die prozentuale abweichung vom Pari-Wert. Wenn sie gerade am unteren Interventionspunkt ist, müsste die inländische Währung zur ausländischen momentan sehr stark sein, also kann wird sie jetzt in Zukunft abwerten bzw. der Wechselkurs wird in Zukunft steigen, Heißt das dann, dass man das Geschäft lieber über den Devisenterminmarkt abwickeln sollte? Kann mir jemand die Rechnung an der Seite auf dem Bild erklären?
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Bin mal alle Fallstudien durchgehen, aber ich hatte nur Sachen dazu, hast du noch bei anderen Fallstudien was aufgeschrieben?
Die Rechnung von Maxima ist richtig. Bei einem bandfixierten Wechselkurs wird die ZB voraussichtlich eingreifen und ihre Devisennachfrage ausweiten, um den Wechselkurs zu erhöhen. Wenn die Zb glaubwürdig ist, ist zu erwarten, dass der Wechselkurs steigt oder zumindest nicht weiter sinkt. Daher sollte zur Absicherung das Geschäft über den Terminmarkt abgewickelt werden.
Modellierung der MM Kurve, das Skript verwirrt mich. Um welche der folgenden Formeln handelt es sich bei der MM Kurve? Wir befinden uns doch in der kurzen Frist, ist dann 2. und 3. nicht überflüssig?
Wie sieht die MM-Kurve bei dem monetären Modell mit starren Preisen und überschießenden Wechselkursen aus?
sie fällt
so
Ich glaube, das ist eine Art Fehler im Skript. Zunächst geht es ja um den tatsächlichen Wechselkurs, wo die Summe bis n gebildet wird. Nun soll j gegen unendlich gehen, sodass quasi n gegen unendlich geht und beim Summenzeichen durch unendlich ausgetauscht wird.
Soll ich die Formeln mit j und n gegen unendlich so auswendig lernen=?
in der Realität/empirisch
Danke dir auf jeden Fall!!!!!
bzw. warum der Wechselkurs systematisch falsch prognostiziert wird
Meinst du das ist zu viel beim Foward Premium Puzzle, Man könnte den ersten Schritt ja einfach wegglassen, bei zwei schreibt man ja das man das Gleichgewichtsmoell verwendet?
Hier in Klammern (p) ergänzen.
Meinst du das ist ausreichend für das Peso Problem, die gehen im Skript ja noch gezielt auf diesen Beta Parameter ein
In Tut 3 Aufgabe 2 wird nach dem Effekt einer einmaligen Erhöhung der Geldmenge auf den langfr. Wk, unter der Bedingung der Gültigkeit des monetären Anstz zur Wechselkursbestimmung gefragt, was würde denn bei einer permantenten Geldmengenerhöhung passieren? Die lange Frist bezieht sich doch auf dauerhafte Veränderungen oder nicht?
So zum Abschluss noch eine Frage zur Transversalitätsbedingung, die ich gar nicht verstehe und dazu kam eine Frage in der Klausur vom Sommersemester! Ich verstehe nicht einmal, was sie aussagt, deshalb hoffe ich einer von euch kann es besser erklären. Aber ich versuche es mal. Die Transversalitätsbedingung bezieht sich auf den tatsächlichen Wechselkurs(siehe Foto 1). Der aktuelle Wechselkurs wird bestimmt durch Erwartung über die künftigen Wechselkursdeterminanten z (bspw. rel. Geldmengenänderung, relative konjunkturelle Situation Y) und durch den künftig erwarteten Wechselkurs. Die Transveralitätsbedingung ist gültig, wenn alpha2/1+aplha2 kleiner gleich 1 ist, sodass der gesamte Ausdruck mit j gegen unendlich gegen 0 geht. In diesem Fall ist das Modell stabil und nichtfundamentale Komponenten werden ausgeschlossen. (Siehe Foto 2) Falls alpha2/1+aplha2 größer 1 ist, ist das Modell instabil, Transvesalitätsgleichung gilt nicht und nicht fundumentale Komponenten spielen eine Bedeutung für den tatsächlichen Wechselkurs.
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Meinst du von den Fotos? Eigentlich weder noch, der Blasenterm wird nochmal extra modelliert, aber nur, wenn die Transversalitätsbedingung nicht gilt. Und dann stellt der Wechselkurs die Summe der Fundamentalfaktoren sowie des Blasenterms da, quasi die Transversalitätsbedingung und ganz am Ende +bt
So habe es jetzt geschafft, die einzelne Sachen mit den Formeln aufzuschreiben, könntest du nochmal drüber schauen und sagen, ob das richtig ist?:)
Bin mir nicht sicher, ob ich das Forward Premium Puzzle richtig verstanden. Wäre jemand so lieb und könnte was zum folgenden Erklärungsversuch was sagen bzw. ergänzen und verbessern, im Hinblick auf eine potentielle Klausuraufgabe. Das Forward Premium Puzzle besagt, dass der Swapsatz nicht als Prädiktor für den künftigen Kassakurs taugt. Ausgangspunkt ist die Markeffizienzhypothese, diese soll die Prognosegenauigkeit von dem Devisenterminkurs über den künftigen Kassakurs prüfen. Demnach ist ein Markt effizienz, falls die Preis des Aktiva jederzeit vollständig alle verfügbaren Informationen enthält, sodass keine Abitragegeschäfte(keine gewinnbringende Ausnutzung von Zins-Wehselkursdifferenzen) möglich sind. Zur Überprüfung benutzt man den Test einer Verbundenen Hypthese, wodurch Prognosen über künftige Aktivapreise rational im Sinne keiner systematischen Prognosefehler gebildet werden (und das zugrundeliegende Gleichgewichtsmodell besitzt Gültigkeit ). Erwartungswert der Prognosefehler des Wechselkurses in Periode t sind dann gleich 0. Bei einer Übertragung auf die Beziehung zw. Devisentermin- und Kassamarkt und der Verbindung vom GG-Modell und rationaler Erwartungshypothese zeigt sich, dass der Swapsatz abhängig ist vom tats. Wechselkursänderung, zuf. Prognosefehlern und der Risikoprämie. Das zeigt, dass der Swapsatz ungenaue Prognose über Wechselkursänderungen liefert(schlechter Prädikator ), wenn viele neue Informationen auf dem Devisenmarkt kommen( Prognosefehler und/ oder Schwankung der Risikoprämie)
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Findet sich auf Seite 95, Kapitel 4.2, warst du denn bei den Vorlesungen und kannst bestätigen, dass das nicht behandelt wurde?
Ja, wir sind nur bis Seite 92 gekommen (spekulative Attacke)
Bin mir auch nicht sicher, ob ich das Peso Probem richtig verstanden. Wäre jemand so lieb und könnte was zum folgenden Erklärungsversuch sagen bzw. ergänzen und verbessern, im Hinblick auf eine potentielle Klausuraufgabe. Das Peso-Problem liefert eine mögliche Erklärung für Forward Premium Puzzle und somit eine rationale Erklärung für systematische Prognosefehler. Die Erklärung für die Rationalität systematischer Prognosefehler setzt bei der Annahme an, dass die Zentralbank zwar den nominalen Wechselkurs fixiert(Hintergrund ist die Fixierung des Pesos gegenüber den Dollar 1976), die Wechselkursfixierung aber nicht vollständig glaubwürdig ist und eine Wahrscheinlichkeit für die Aufgabe der Fixierung besteht . Solange die Fixierung aufrechterhalten wird und dennoch Wsk. p > 0, dass Fixierung dennoch gelöst wird, wird eine Sequenz von systematisch positiven, autokorrelierten aber rationalen Prognosefehlern resultieren. Damit ist durch das Peso-Problem eine mögliche Erklärung für das Forward Premium Puzzle gelungen. Bin mir aber ziemlich sicher, dass hier was fehlt...
Vielleicht wäre jemand so lieb und könnte mir einmal den Übergang von Tut 2 auf Tut 3 erklären. In Tut 2 in der langen Frist verändert sich das Preisniveau so, dass alles zu dem Geldmarktgleichgewicht zurückkehrt. In Tut 3 auf Basis des monetären Modells ergeben sich jedoch vollkommen andere Effekt(Geldmengenwachstum führt zu Anstieg des nominalen WK, in Tut 2 hat sich dieser aber langfristig wieder gesenkt)?
Ich glaube das ist jetzt einfach ein neues Modell (das monetäre) wo die KKP gilt...
Hi, der WK sinkt zwar langfristig wieder, allerdings nicht bis auf sein ursprüngliches Niveau. Da sich inzwischen die Erwartungen der ausländischen Investoren angepasst haben (Kurve d. erwarteten €-Rendite verschiebt sich nach rechts), liegt der WK bei ursprünglichem Zinsniveau jetzt höher als in der Ausgangssituation: E3 > E1. Das kannst du auch auf Folie 43 von Tutorium 2 erkennen. Die unmittelbare Reaktion in der kurzen Frist ist das Overshooting; nach dem sprunghaften Anstieg fällt der Kurs zwar wieder, insgesamt wertet die Währung dennoch ab. Wenn ich das richtig sehe, passen die Grafiken & Effekte aus Tutorium 2 also schon zum monetären Modell! Preisstarrheit in der kurzen Frist, Überschießen des Wechselkurses und langfristig dann Anpassung des Preisniveaus sind die Phänomene, die hier gezeigt werden. Diese Stichworte fallen bei Bohl im Skript ja genau im Zusammenhang mit dem monetären Modell. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege! Gruß, Eisbecher
Was denkt ihr ist mehr und/oder schwerer? Geldtheorie oder Außenwirtschaft?
Außenwirtschaft ist deutlich schwerer, wobei Geldtheorie ein bisschen umfangreicher ist. Da sind die Tutorien aber viel Wiederholung, während in Außenwirtschaft auch noch einiges Neues in den Tutorien dran kam.
Wie lernt ihr am besten bzw. worauf legt ihr den Fokus?
Ich versuche Wert auf Verständnis zu legen und in Geldtheorie v.a. die Fragen an den Enden der Kapitel zu beantworten, zusätzlich die Rechenaufgaben der Tutorien (die wurden im SoSe wohl eins zu eins so abgefragt, nur mit anderen Zahlen). Dann werde ich noch versuchen, ein paar Herleitungen zu können... Altklausuren halte ich tendenziell für nicht hilfreich
In den Altklausuren vom Kempa wird ständig das Mundell-Fleming Modell erwähnt. Das gibts aber doch nicht bei Bohl im Skript oder? Oder heißt das dort irgendwie anders?
Gibt es nicht. Kempa hat gefühlt ne komplett andere Vorlesung gehalten.
Hat jemand schon Altklausuren bearbeitet und würde die Lösungen hochladen?
Stimmt es, dass die Seiten 53-64; 85-91 augeschlossen wurden?
S. 48-64 und Kapitel 3.4. nur
Warum ist das Geldangebot hier konstant und beu Aufgabe 1 flexibel? oder bezieht es sich darauf, weil beu Aufgabe 1 auch nach der langen Frist gefragt war?
ist hier nicht gemeint der höhere Zinssatz im Eurorraum, der Dollarzinssatz sinkt doch ?
bei 2. die Rendite müsste doch sinken, da bei bei einem Überangbot an Geld mehr in Wertpapiere investiert wird, wodurch der Zins bzw. die Rendite sinkt. Dies führt zu einer Abwertung des Dollars, der Wechelkurs steigt in der kurzen Frist. 3 In der langen Frist ziehen die Preise nach, damit der Geldmarkt im Gleichgewicht bleiben kann. Also pedelt die reale assenhaltung sich wieder be ihren vorherigem Niveau ein, was zu einer Steigerung der Rendite führt und zu einem Sinken des Wechselkurses
moin, hat jemand sich aufgeschrieben welche seiten im skript ausgeschlossen bzw. nicht behandelt wurden?
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48-63 auch ?
Also ist nur die absolute Form der Kaufkraftparitätentheorie klausurrelevant?
Moin. Müsste Makro 3 vorgezogen im 5. schreiben, damit ich im 6. ins Ausland gehen kann. Wie lernt man bei Bohl am besten und ist das gut machbar?
Wie ist die klausur ausgefallen?
Durchschnittsnote 2,9 und 20% durchgefallen
Bei 77 Teilnehmern
Man man der Lehrstuhl ist ja echt flott unterwegs mit der Klausurkorrektur
Ja.... Da waren sogar die Korrekturen im ersten Semester schneller
Noten sind raus
Wie fandet ihr die Klausur?
Eher suboptimal
Ich lerne auf Lücke, was muss man unbedingt drauf haben? Sind die Tutorien wichtig?
haha Bro... Tutorien sind Zusammenfassung des Skriptes. Im Skript steht noch viel mehr, was man auch wissen sollte. Noch 10 Stunden etwa... Ich drücke die Daumen
Was habt ihr so gelernt? Und viel Erfolg!!!
Welche Altklausuren gibt es im Klausurenarchiv der Fachschaft, die vom Bohl gestellt wurden?
WS 14/15 und SS11
Weiß jemand, ob wir die ganzen Herleitung (z.B. zur Markteffizienzversion der KKP --> Einheitswurzeltests, Kointegrationsansatz und Fehlerkorrekturmodell) können müssen? Oder reicht es wenn man eine Hauptaussage dazu kann?
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Wo findet man etwas zu kointegrationssatz und Einheitswurzeltest (im Skript und in den Tutorien)?
Hab gedacht die wurden augelassen?
hat jemand die Aufgabe 5 gelöst? Wäre für einen Rechenweg sehr dankbar
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alles klar, danke.
gerne
Wie wichtig ist das Skript im Vergleich zu den Tutorien? Reichen die Tutorien zum bestehen der Klausur aus?
Die Tutorien reichen definitiv nicht aus, das Verhältnis ist eher genau umgekehrt: Das Skript ist bedeutender als das Tutorium.
müsste sich der Wechselkurs in diesem Fall (Senkung Geldangebot) nicht eher senken und bei einer Erhöhung der Geldmenge überschießen?
wie kommt die rote Funktion zustande? Wieso erhöht die sich?
eigentlich würde durch den zunehmenden Verkauf der inländischen Währung der Wechselkurs steigen und die heimische Währung abwerten (rote kurve) Dadurch, dass das Geldangebot aber auf M2 angepasst wird kann der Wechselkurs gehalten werden. Daher bleibt E=E1 und R steigt auf R2 (I1->I2)
Hat jemand auch die letze Aufgabe bzw. die letzen beiden von der ersten Vertiefung gerechnet? Dazu gibt es leider keine Lösung und ich würde diese gerne abgleichen bzw. komme bei der zweiten nicht auf ein Ergebnis. Danke im Vorraus
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Aber die Aufgabe V. fehlt in der Zusammenfassung doch auch, oder? Mich würde die Lösung nämlich auch interessieren.
genau die Aufgabe V meine ich auch.
wenn ich mal mit der gedeckten Zinsparität aus der Vorlesung rechne, dann komme ich einfach nicht auf die angegebene Lösung. Woher kommt diese Formel auf einmal? Könnte das wer erklären? :-)
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Aufgabe 3, die erste Teilaufgabe :)
Die Formel aus der Vorlesung ist eine Vereinfachung der eigentlichen Formel aus der Übung. Die Formel aus der Übung ist ja 0,95 * (1,02+r€/1+r€), was für Obergrenze unendlich 0,95 ergibt und Untergrenze 0 0,969. Bei der Formel aus der Vorlesung hingegen geht man davon aus, dass r€ so klein ist, dass der Nenner ~1 wird, weshalb man einfach nur die Formel e* (1+iA) benutzt. Das würde hier daher andere Ergebnisse liefern
Ist hier eigentlich auch der Zins mit R gemeint ?
Ja, wie auf Seite 1 definiert, ist mit R der Zins gemeint.
Was sagt mir dieses st aus? Verstehe die Notation nicht. Danke für die Mühe im Voraus :).
gemeint ist et
Wäre jemand so nett und könnte die fehlenden Grafiken( flex.Wk,fixer Wk,Floating) einmal hochladen. Danke
prinzipiell wird in der VL die Preisnotierung des Wechselkurses genutzt oder?
Richtig! Die Mengennotierung ist zwar in den Medien usw. üblich, in Literatur wie auch Vorlesung wird aber die Preisnotierung verwendet.
Hat jemand eine Idee, worauf man beim Lernen den Fokus setzen sollte ? Aus den Altklausuren kann man da keine Schlüsse ziehen
Hallo zusammen, könnte bitte jemand die Zeichnungen des 3. Kapitels hochladen? Die fehlen mir leider komplett Dankeschön
Du findest diese in den hochgeladenen Zusammenfassungen in diesem Kurs!
Besten Dank 👍
Hey! Es wäre super nett, wenn jemand das Notiz von erster VL hochladen könnte, oder zumindest mir sagen, welche Seite seid ihr gekommen? Ich war leider nicht da. Danke schön! Und übrigens, kann jemand sagen, wie ist der Eindruck von der ersten VL, für die Klausur muss man ganz viel rechnen, oder? Denkt ihr die Klausur machbar als BWL-Wahlpfilichmodul?
Bohl hält sich tendentiell nicht wirklich an sein Skript, gestern allerdings einigermaßen. Sind bei Kapitel 1.2 (Wechselkurse). Bisher schaut es nach wenig Rechnerei aus, würde die VL aber allgemein nicht als BWL-Wahlpflichtmodul empfehlen, wenn du eine gute Note haben möchtest.
Hallo, Kann mir bitte jemand das Passwort für die Vorlesung außenwirtschaft und geldtheorie nennen?
geld19