Logistikmanagement

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Ist bei Aufgabe 5 b) nun pi = 4/3 und damit größer als 1, obwohl ja nach dem Gesetz pi <= 1 sein muss ??!
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Vielleicht muss man das so sehen, dass es zu 50% der Zeit voll ausgelastet ist und in den anderen 50% zu 1/3. Dann wäre die Gesamtauslastung 0,5*5/5+0,5*1/3=66,67%.
Wird das nicht schon damit berücksichtigt, dass du die 10 halbierst? Wir der Wert nochmal mit 0,5 multipliziert, ist es ja als würdest du die 10 vierteln.
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Ist Aufgabe 2 c) nicht falsch ? Ich habe das Produkt als Poor Dog eingestuft, da es selber einen rel. Marktanteil von 0,5 hat und der Markt nur um 1,5% steigt
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Ich würde vermuten, dass die Formulierung dann anders gewählt worden wäre. Etwa als Grenze der Quadranten. Es gibt einen Eintrag im Learnweb dazu (sagt aber nicht so viel aus leider).
okay :)
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Möchte jemand seine Lösungen vlt für 2010 reinstellen ? :)
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Bei der Aufgabe 3c ist dir ein Fehler unterlaufen. In der Aufgabenstellung ist von 50m pro Tag die Rede, nicht pro Woche. Demnach werden 7 Gabelstapler benötigt. :)
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Bin auf Evas Seite
Übrigens: Man kann auch den Bedarf pro Tag ausrechnen (ergibt ebenfalls 7 Gabelstabler)
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Aufgabe 3b) - Ich denke, dass hier die erste Aussage falsch ist, da standardisierte Logistiksysteme gerade bei Paketdiensten zutreffen.
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Sind bei 8) die 4 Ziele im "humanitären Raum" (Folie 17) nicht Humanität, Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit?
Es gibt hierzu einen Eintrag im Learnweb. Demnach war tatsächlich nach dem humanitären Raum (F. 17) gefragt!
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Gibt es im Skipt etwas zu Aufgabe 7b) ?
Glaube nicht. Konnte zumindest nichts finden. :)
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Aufgabe 5d.) Dass sich die Gabelspielzeit aufgrund des zweimal Güter aufnehmen verdoppelt, leuchtet mir ein, aber: Kann mir jemand sagen, wieso die 3s verdoppelt werden?
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Und die Stecke zwischen der Aufnahme? Oder wird das einfach nicht berücksichtigt? Zerdenke ich das jetzt?
Heißt das, dass teinzel= 15s + 4* (3s +25s ) = 127s sind ? :)
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Könnten bei 4c) nicht auch Beschaffungsareal-, Lieferanten- und Beschaffungsobjektstrategie gemeint sein?
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Ich würde folgende Antwort vorschlagen: - Local/Global Sourcing: Räumliche Verteilung der Beschaffung - Single/Multiple Sourcing: Anzahl verschiedener Lieferanten - Modular Sourcing: Funktionsumfang der Beschaffung
Ich würde es so wie auf Folie 31 aufschreiben. Global Sourcing usw. zu nennen und zu beschreiben wäre in meinen Augen bei dieser Fragestellung zu spezifisch.
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Aufgabe 7 a) Frage 1 ist falsch (Kernprozesse sind Buchführung und Lageroptimierung)
Ebenso Aufgabe 7 b) Frage 2. TMS Systeme unterstützen die Steuerung an- und ausliefernder LKW am Standort.
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Kann mir vielleicht jemand sagen, ob dieses Semester Aufgabentypen wie in Nr. 4a Klausurrelevant sind? Wurde in der Vorlesung nämlich nicht behandelt oder?
nein ist nicht klausurrelevant
Aufgabe 4 c) und 5 c (Kanban), 7 c (Stand Alone vs. ERP inkl. Vor- und Nachteile?) und 8 b) (bis vlt. auf die 4. Frage) auch nicht, nehme ich an?
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Aufgabe 1b) Hier ist denke ich Antwort 3 richtig. Das Ziel ist sicher kein unterbrochener Güterfluss). Habe mich hier zuerst verlesen und "UNunterbrochen", vielleicht ist das hier ja auch passiert.
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Aufgabe 1 a) Könnte hier eventuell auch die BWL-Perspektive: Flussdenken und Unternehmenserfolg gemeint sein? In der Aufgabe wird ja von Führungsaufgabe gesprochen. Die BWL-Perspektive sagt ja, die Logistik ist ein "spezieller Führungsansatz zur Entwicklung, Gestaltung, Lenkung und Realisation effektiver und effizienter Flüsse...". Was denkt ihr?
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ist 4b überhaupt noch Klausur relevant?
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Hätte ich jetzt auch so gemacht mit dem durch 4.
Es stimmt zwar, dass der Wechsel alle 15 Sek durchgeführt wird, allerdings bleibt es bei ZWEI Betriebsarten. Somit fließt jede Betriebsart 2*15 Sek. durch die Kreuzung. Dadurch fließen je Betriebsart 9 Stück/Min durch die Kreuzung. (Alternativ: 18/4 *2, da 2 mal ein Viertel der jeweiligen Betriebsart durch die Kreuzung fließt.)
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Ich abe eine Frage zu Aufagbe 4c.) In der Übung haben wir den Abfall, der wieder ins Rohstofflager geht, zu dem Ausgang addiert (da ja alles verfügbare weitergeht). Das ergibt hier jedoch 560t und geht damit nicht mehr mit den 490t+50t=540t überein, die die Gießerei wieder verlassen. Hat das noch jemand so oder lann mehr sagen?
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Wenn man jetzt sagen 70 von der Gießerei zum Abfall geben und dann 40 anstatt 20 verwerten passt es. Also können die Werte in der Aufgabenstellung nicht passen.
Das war auch meine erste Vermutung. So geht die Rechnung irgendwie nicht auf..
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Bei Aufgabe A5 e) kommt auch nicht 54,54% raus, sondern 55%. Man teilt die 18 Obj./min. durch 2 und nicht 30+36. Und dann berechnet man einmal 9 durch 36 und einmal durch 30 und addiert die Ergebnisse.
Wo finde ich die Formel dazu oder was ist die Intuition dahinter dass beide Vorgehen zu verschiedenen Ergebnissen führen? Ich stehe glaube ich auf dem Schlauch.. müsste nicht theoretisch bei beiden Wegen dasselbe rauskommen? DANKE !
Komme auch genau auf 55%, wurde so auch in der Übung gehandhabt. Da alle 30sek. gewechselt wird, ist anzunehmen, dass die Hälfe der durchfließenden Objekte jeweils einer Betriebsart zuzuordnen sind. Die Formel findest du in Kapitel 5 Folie 53/54 (Allgemeines Materialflussgesetz).
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Aufgabe 4b) finde ich im Script nirgends. Ist das noch relevant?
Ist nicht relevant.
Danke! Gibts weitere Dinge, die er ausgeschlossen hat o.Ä.? :)
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bei 4a) hast du die Menge nicht berechet, ab der sich der Fremdbezug lohnt. Bei x=50.000 indifferent. Also bis 49.999 ist der Fremdbezug günstiger.
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hey! Bei der Aufgabe 3c) wurde vergessen die Leerfahren von 20% zu berücksichtigen oder? müsste man dann nicht noch die 1.008.000m/w *1,2 nehmen? und dann erst mit dieser Summe durch den Bedarf teilen?
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Für die Leerfahrten habe ich folgendes berechnet: 20 % * 20.000 Paletten/Woche * 200 m/Palette= 800.000 m/Woche. Ingesamt erhält man dann: (4.000.000 + 800.000)/1.008.000 = 4,76 --> 5 FTSe. Beim Vorgehen habe ich mich an dieser Datei orientiert: "03 Lösung zum Beispiel Elektrohängebahn".
Top Dankeschön :)
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