Musterklausur KoKo - Lösung.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2017-03-08
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Ist "Hinzufügen" hier der richtige Begriff?
ja
Woher weiß ich, dass mehr abgesetzt als produziert wurde?
Davon steht doch gar nichts in der Aufgabe? Ist das praktisch nur ein ergänzender Punkt?
Was ist hiermit gemeint?
Die Hilfskostenstelle muss klar zuordenbar sein, also sich auf einen bestimmten Bereich beziehen = quantifizierbar sein
Hat hier jemand die Lösung für? Bezieht man sich hier auf die Allowable Costs die man in b) berechnet hat? Wie soll man sonst den Reduktionsbedarf berechnen??
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dafür bin ich zufaul, aber das ist im 3 oder 4 Tutorium, die Funktions Methode. Und natürlich nimmt man die AC aus b. Targetcosting heißt das Verfahren, nicht Drifting Costing =D
Habe als Kostenreduktionsbedarfe: H: -3,8, A: 94,8, S: -3,6 und A: -55,4
Muss das hier nicht 80% sein? Summe der Gemeinkosten/Bezugsbasis => 1500000/1875000 oder?
Hätte ich jetzt auch gesagt
woher weiß man, dass man die GK der 8cm Schraube nimmt? Man könnte ja auch die der 10cm Schraube nehmen oder ?
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Danke :)
Wurde auch beim Besprechen der Musterklausur gesagt, er hat nur beispielhaft die 8cm genommen
Ich würde hier behaupten, dass das Standardisierung/Gleichteile ist
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Im 6. Tutorium Aufgabe 2 wurde auch zwischen Carry-Over-Parts und Gleichteile differenziert.
Carry over ist das Nutzen von Teilen , einer alten produktreihe, bspw das Lenkrad vom Golf 1 für den Golf 2, wenn (so glaube ich ) der Golf 1 quasi durch den 2 abgelöst wird. Gleichteile ,wäre es , wenn der GOlf 1 weiter hergestellt werden würde. Angabe o.G.
wie berechnet sich das?
Der Text gibt die Zunahme des Preises doch vor. Der Preis ist je Mengeneinheit, die ist nich immer 1 . oder was meinst du
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bei 5 a habe ich andere Reihnfolge, wir müssen doch das Produkt nehmen mit höchster DB intensität?
im worst case szenario genau anders herum
Warum wird hier GK-Zuschläge- Prozesskostensatz gerechnet? Im Tutorium haben wir es andersherum gemacht?
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Habe den ganzen Text durchsucht, aber warum begründen wir den Komplexitätseffekt an den 8 und nicht den 10 cm Varianten der einzelnen Schraubensorten? Bei der Spezial-Schraube wären es dann nämlich zu hohe Kosten bei der wertmäßigen Kalkulation und nicht zu niedrige. Stehe ich da so auf dem Schlauch? :D
Meiner Auffassung nach gehts einfach um den Effekt, also die Differenz. Tritt bei beiden auf, wie zu erwarten ist.
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Wie kommt man auf die worst case Reihenfolge? Wenn eigentlich die größte DB-Intensität am vorteilhaftesten ist?
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Müsste man nicht hier immer einen relativen Anteil jedes Produktes als "Einbruch" sehen? Also das jedes Produkt identisch viel an Umsatz verliert?
in der Aufgabe steht doch ganz deutlich "im Fall der ungünstigsten Absatzkonstellation..." d.h. die Produkte mit der wenigsten DB-Intensität werden als erste verkauft. (Worst-Case)
Du schreibst richtig 1500000Euro auf der nächsten Seite, schreibst dann hier aber nur 1490000 hin.
Außerdem sind die Fertigungseinzelkosten nicht 1.200.000?
@ Anonyme Noten, nein die Bezugsbasis sind die Fertigungseinzelkosten (FEK), diese sind die Fertigungslöhne. Die Fertigungslöhne sind die Kosten, die dem Kostenträger direkt zugerechnet werden können.
woher kommen die 360.000?
Das sind die Mehrkosten, die dadurch anfallen, dass wir nur noch bei einem Händler einkaufen: Kosten Ungarn - Kosten heute = 400.000 * (25,90€ - 25,00€) = 360.000€