Lösungen Übungsklausur.pdf

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Uploaded by Kathrin Ki 476 at 2019-02-18
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Das sind meine Lösungen zur Übungsklausur. Bis auf Aufgabe 9 sollte sie vollständig gelöst sein. An ein paar Stellen bin ich mir auch nicht sicher. Besonders bei Aufgabe 5.

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Wieso ist die nicht vorhanden?
steht in der Aufgabenstellung
Wie komme ich auf die 60 pro Stunde?
60000€ / 1000h
Ist der Ausschuss des materials auch Verschwendung?
würde ich so sagen ja, durch effizienteres arbeiten könnte man ja diesem entgegen wirken, also Verschwendung
Ist das wirklich so? Komme ich da auf das selbe Ergebnis wie bei: Ist Kosten zu Ist Preisen - Ist Kosten zu Plan Preisen? Weil das ja die Formel aus dem TUT ist?
Vielen Dank für die ausführlichen Lösungen! Aber sind die zus. FK nicht für langfristige Entscheidungen relevant?
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ja habe doch nichts anderes gesagt
Ich meine in diesem Fall (Plankostenrechnung) geht man von gleichbleibenden Fixkosten aus, weswegen die Antwort hier richtig wäre
Irgendwie sind die Zahlen der Aufgabenstellung doch in sich nicht schlüssig, oder? Weil wenn ich die MEK von 250.000€ durch die 10€/Stk. teile komme ich auf 25000 Stk. Aber wenn man die Maschinenstunden von 1000h. durch 0,05h./Stk Fertigungsdauer(3 min/Stk) teile, komme ich auf 20.000 Stk. Das heißt, wenn man mit diesem Wert die Selbstkosten errechnen will, kommt man auf ein anderes Ergebnis...
Wie kommt man auf die 3euro FGK? Ich komme auf 2,17 (6,2* 0,35)
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kann mir jemand erklären, warum ist es falsch wenn ich mit (60000/170000)*6,2 rechne? warum muss ich hier dann die 1 Euro/min betrachen?
Weil die Bezugsgröße für den Zuschlagsssatz nicht 170000 sind sondern eben die 1000 Stunden
mit kleinen Verbesserungen komme ich zum Schluss auf ein Ergebnis von 31.412€ als Preisuntergrenze, hat das noch jemand raus?
Ich würde nochmal in den anderen Lösungen gucken die hochgeladen wurden. Da ist die Aufgabe auch schon diskutiert worden.
31164 ist die Lösung
Ich hätte hier den neuen Barwert berechnet und dann verglichen, welcher größer ist. Ich habe für I: Barwert = 41423,21 II: Barwert: -17368,72
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Kann ich morgen hochladen. Heute schaffe ich es wahrscheinlich nicht.
Ist jetzt in der anderen Lösung hochgeladen.
Kann einer hier das Vorgehen insgesamt bei dieser Aufgabe erklären. Das Target Costing aus dem Tutorium und der Musterklausur ist ja von der Herangehensweise ganz anders als hier. Verstehe nicht was man warum macht.
Tatsächlich ist es ziemlich ähnlich zu der Übung. Nur die wollten uns es etwas schwerer machen und haben uns die Herstellkosten des Referenzproduktes selber ausrechnen lassen. Vom Referenzprodukt ausghend kann man ausrechnen wie teuer die Herstellkosten des N9000 sind basierend auf den Informationen im Text. Anstelle des Wortes Zielgewinn verwenden die hier Ergebnisbeitrag (EB) des produzierenden Bereichs.. Ist aber eigentich das Gleiche (Preis-Herstellkosten=Gewinn). Den tatsächlichen EB des N9000 rechnet man dann über den Preis des N9000 (Verkaufspreis 5% höher als der des A93) und die Herstellkosten (gerade berechnet.. die 17500€) aus. Gewünscht ist ein EB von 7900€ tatsächlich liegt er bei 4550€ --> Kostensenkung um 3350€ notwendig. b) ist dann einfach die Kostenanteile ausrechnen der einzelnen Komponenten. Und bei c) muss man den Kostensenkungsbedarf (3350€ in a) ausgerechnet) anteilig auf die Komponenten aufteilen. Die Anteile entsprechen den Kostenanteilen, die in b) berechnet wurden, da die ja gleich bleiben sollen.
Hammer! Dankeschön. Jetzt habe ich es ;)
Könnte mir vorstellen, dass hier mit "Bereichen" gemeint ist, Maßnahmen bzgl. 1) Reduzierung der Komplexität 2) Verlagerung der Komplexität 3) Beherrschung der Komplexität
Mit Bereichen ist das gemeint: Großserienfertigung: Modular Sourcing Kleinserienfertigung: Standardierung
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Ist die Aufgabe 5 komplett richtig gelöst? Sonst würde ich mich sehr über ein Bild der richtig gelösten Aufgabe freuen:)
Warum wird hier mit 0,5 multipliziert?
weil wir es können. Nein Spaß :D Glaube wegen des Restjahres. Es sind ja 2 Quartale vergangen, also sind nur noch 2 von 4 als Sparmöglichkeit gegeben.
bezieht sich darauf, dass die Dienstleister für die Hälfte der Lohnkosten produzieren!
sollte man das hier nicht weglassen? es ist doch irrelevant, wie viel ich von meiner Kapazität benutze, da ich doch unabhängig davon den lohn bezahle oder nicht ?
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Man könnte auch argumentieren, dass die Leiharbeiter nach Stunden abgerechnet werden, dann würde es Sinn ergeben..schwierig.
meines Erachtens ist der Aufgabe aber nicht zu entnehmen, dass die Leiharbeiter anders ausgezahlt werden
und hier habe ich 30.012€
Wie setzt sich das denn bei dir zusammen? Ich habe (1) 9800 (2) 14400 (3) 2664 (4) 2900 =29764 Passt das, oder ist da irgendwo ein Fehler?
hier komme ich auf 2912€ noch jemand?
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Hier ist 2.664 € richtig 20% * (3 MA * 4 Wochen * 800 €/Woche + 2 Mitarbeiter * 3 Wochen * 620 €/Woche)
Habe das auch so, wie die Banane
Hier ist war nicht nach einem Ergebnis gefragt, mich würde aber mal interessieren, ob ihr das auch so seht. Schließlich haben wir nur einen variablen Anteil von maximal 20%, sodass wir in der Trad. ZK mindestens einen Zuschlagssatz von 400% hätten. Ich hätte daher nicht gesagt, dass man dabei bleiben soll, sondern viel besser auf Tagessätze oder so gehen sollte
Sehe ich auch so! Von der einfachen Prozesskostenrechnung ist abzusehen, da es sich um sehr individuelle Dienstleistungen handelt. Und die traditionelle Kalkulation ist sowieso unpassend. Also wäre z.B. individuelle Projektkalkulation mit Stundensätzen angemessen.
Ja, auf Stundensätze plus "intellektuelle Rüstkosten" und Berücksichtigung der Fixkosten in der Rechnung würde ich da im Dienstleistungssektor ausweichen. Außerdem würde ich versuchen die Reisekosten über den Kunden abzuwickeln. Es wäre also durchaus komplizierter als die standardisierten Rechnungswege der VL.
nicht so unsicher sein, hast es doch super gelöst :) hier musst du nur glaube ich die FEK aus den Löhnen von A/B nehmen also 9600 und 3720
Dem stimme ich zu
kann mir das jemand erklären?
Die Lösung ist nicht ganz richtig. Richtig ist, dass das Gehalt der Arbeiter nicht e.r. ist, da sie ja einen Zeitlohn bekommen und durch den Auftrag ja nicht mehr kosten. Wichtig ist hier nur der entgangene Gewinn, da auch entg. Gewinn Opportunitätskosten darstellt. Richtig wäre: 3 MA * 4 Wochen * 800 €/Woche * 1,5 = 14.400 €
Grundsätzlich e.r. aber da wird in b) doch ganz normal ausführen können, müssten wir das nicht berücksichtigen oder?
ich hätte jetzt gesagt, dass diese 3 Arbeiter den Auftrag ausgeführt hätten also sind die Opportunitätskosten sozusagen: Arbeiter*800€ Lohn*4 Wochen* 1,50€ DB= 14.400€? kann aber auch falsch sein
Sehe ich wie du, a.u.
Müsste es nicht 14400 sein, weil man doch berücksichtigen muss, dass die Mitarbeiter 4 Wochen arbeiten?
Müssten es nicht 3 Monate sein (Oktober, November, Dezember)?
Ja ein Quartal hat 3 Monate
Ups :D kann nicht zählen :D
wieso 3/12 im Text steht doch 3 Monate später also 9/12 oder liege ich falsch?
Die drei Monate sind das, was eingespart wird. 9/12 sind sie da, 3/12 sind sie weg und müssen nicht mehr bezahlt werden
Modular Sourcing oder Verwendung von Gleichteilen?
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Ist Verwendung von Gleichteilen auch das gleiche wie carry over parts?
nein Carry Overparts werden von einem Vorgängermodell übernommen
Müsste man hier nicht antworten, um nun mal überkorrekt zu sein :'D : Auftrag nur annehmen, Kosten für Kapazitätsausweitung < als Kostendifferenz von Verkaufspreis und PU
Ja.
Alternativ: Preis - Zielgewinn = Zielkosten. Ist-Kosten - Zielkosten = Kostenreduktionsbedarf. Habe aber sonst das gleiche raus :)
Das sind auch einfach die Planstückkosten * Ist-Menge. Planstückkosten: Plankosten / Planmenge = 12, Ist-Menge = 16.000, 12*16000 = 192.000€. Geht natürlich beides.