KoKo - Aufgabensammlung Lösungen (ausführlich).pdf

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Uploaded by Jens Konerding 16124 at 2018-04-11
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Die Rechnung geht hier nicht auf, jedoch ist die Lösung die gesuchte. Weiß jemand den korrekten Rechenweg?
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es muss gerechnet werden: 630.000 * 0,08 = 504000
Immer viel Wasser trinken in der Klausurenphase :)
0,2
Wo kommen die Werte her?
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Die drifting Costs des fertigungsmaterials aus der vorherigen Aufgabe mal die Kostenstruktur der komponente
13922 sind die Drifting Cost für die Fertigungsmaterialien und diese wurden jeweils mit der Kostenstruktur der Komponenten multipliziert.
Also man vergleicht immer mit den Wettbewerbern, die entweder die gleiche oder neueste Technologie haben?
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Ich denke nicht, Heppe nutzt ja auch Maschinen des selben Herstellers und wird nicht betrachtet.
Man schaut, ob eine Maßnahme Sinn macht. Wenn es die gleiche Anlage ist, besteht offensichtlich Verbesserungspotential. Außerdem kommt es sonst auf die Zielsetzung an. Es bringt ja nicht, wenn Autos eine blasse Farbe haben.
Mal ne generelle Frage dazu, ich hatte fast alles richtig, was mich nur verwirrt sind die Jahresangaben. Ich habe jetzt angenommen, dass man das 0.te Jahr sozusagen mitzählt, das ist hier ja aber nicht der Fall. kann man dann davon ausgehen, dass in jeder dieser Aufgaben ein 0.tes Jahr existiert, dass aber "nicht relevant" für die Anzahl der Jahre in der Aufgabenstellung ist? Hoffe ihr versteht was ich meine
Geht mir genau so, ich hoffe einfach, dass es reicht, wenn man seine Annahmen (in welchem Jahr man sich befindet usw.) deutlich macht
Generell verwirren einfach diese unnötig vielen Angaben in den Texten
Wann muss ich die Kosten oder Einsparungen in t=0 schreiben und wann in t=1, mache es immer falsch. Kann mir das jemand erklären?
Wüsste ich auch gerne
Habe die Vermutung, dass man es in t0 setzt, wenn es im laufenden Geschäftsjahr passiert und das erst ab dem nächsten umgesetzt werden soll aber wäre gut das nochmal erklärt zu bekommen
warum wird die GA nur mit BA+VA berechnet, und nicht VA+BA+PA =42448 ? weil es sich nur auf kostenstelle produktion bezieht & dort die PA keinen Einfluss drauf hat?
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Im Tutorium haben wir die PA auch mit einbezogen
Es müsste 42448 rauskommen, da erstens PA + VA + BA und die Formel für GA ist IST-KOSTEN ZU IST PREISEN - verrechnete Plankosten und nicht wie hier..
hier wurden Planpreise mit Istpreisen und Istkoeffizient mit Plankoeff. vertauscht oder? müsste doch 20*13,4*60 sein oder?
Jap, Ergebnis ist richtig
Standardisierung durch Verwendung von Gleichteilen, oder?
Kann mir das nochmal wer genauer erläutern?
Durch höhere Komplexität/Variantenvielfalt werden mehr verschiedene Teile benötigt, die gelagert werden müssen und dadurch dass verschiedene Teile in kleineren Mengen bestellt werden müssen, gibt es nicht so große Mengenrabatte
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Aufgabe 6.1 Ich hätte hierbei den Kosten pro Übernachtung gesagt das man die Kosten pro Tag folgendermaßen ausrechnen müsste : (27558,99 / 365x0,86) + 11,5
Habe ich auch so gemacht.
Dito
Müsste hier nicht 4550 im Nenner stehen?
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Ich bin mir da ehrlich gesagt nicht sicher, aber die Klumpen gehen ja nicht verloren, die 100l werden ja auch nicht mit einberechnet
Ich glaube auch, dass da 4550 im Nenner stehen müssen... in den lösungshinweisen steht 1,10% und mit 4550 im Nenner kommt da 0,0109 raus was aufgerundet 1,10% sind. Mit 4500 im Nenner ist es 0,0111111 also 1,11% und somit falsch
kann mir einer erklären, wie man auf diese werte kommt?
Könnte man hier nicht auch noch die Hauspost als Abteilung/Organisation an sich mit einbeziehen?
Festhaltend kann man doch sagen, dass man hier penibel jeden Arbeitsschritt einfach festhalten sollte oder?
Hier müsste 11,08 % rauskommen
Nope, man kann nicht einfach die prozentualen Abweichungen der Komponenten addieren. Die sind ja alle unterschiedlich gewichtet. auf die 4% kommt man, indem man 556,91/13922 rechnet.
Ah ok, danke dir!
Kann mir das hier nochmal wer erklären?
Damit eine Zurechnung komplett verursachungsgerecht ist, müssen alle Tätigkeiten von der Durchführung des Prozesses abhängig sein (solche Tätigkeiten nennt man leistungsmengeninduziert). Die Tätigkeiten finden also nur statt, wenn der Prozess durchgeführt wird. Dies ist in dieser Aufgabe auch bei jeder Tätigkeit bis auf die Kostenstellenleitung der Fall. Die findet ja logischerweise auch statt, wenn kein Prozess durchgeführt wird und ist somit leistungsmengeneutral (steht auch in der Aufgabe). Du hast hier also auch Kosten, die nicht von den Prozessen verursacht werden, weshalb die Prozesse nicht verursachungsgerecht sind.
kann man sich merken, Abweichung von ZSK und prozessorientierter Kalkulation immer Allokationseffekt oder wieso untersuch man den hier?
Die komplette Abweichung stellt den Allokationseffekt dar. Der Komplexitätseffekt und der Degressionseffekt hingegen bilden zusammen den Allokationseffekt. Also ja die Abweichung zwischen den beiden ist immer der Allokationseffekt, ob der aber im Detail durch einen Degressions- bzw. Komplexitätseffekt (oder beides) verursacht wird, muss man halt aus der Aufgabe interpretieren.
kann mir jemand erklären warum ich bei den kosten pro tag noch die Auslastung mitberücksichtige?
Müsste das Ergebnis hier nicht höher ausfallen, da doch 12% Rendite gefordert waren?
Ich bin dumm, kommt in der nächsten Teilaufgabe... Warum müssen die einen auch immer so verarschen
Muss man hier also erstmal den besten relativen DB berechnen und den dann für die Rechnung nutzen?
besten/höchsten
Bestimmt man das Optimalprodukt immer vorher über die Alternativkosten oder woher weiß ich sonst, welches Produkt das Optimalprodukt ist?
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Warum denn relativ? Dachte absolut ist Preis - var. Kosten und relativ noch durch den PK
350/0.35 wäre ein relativer DB, und da dieser der Höchste von den dreien ist werden damit auch die Optimalkosten berechnet
Warum berücksichtigt man hier nicht die Umsatzsteuer?
0,005 oder?
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müsste es nicht 0 sein? Sonst wäre der Leistungsindex ja auch nicht glatt 1?
Wenn man Zwischenergebnisse rundet, kommt man auf 0
hä hat er das vertauscht
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Wieso die Annahme @Messer?
Ich habe hier nicht verstanden. Hier ist Vollkostenrechnung, d.h. für die Entscheidung sollen wir doch die langfristige Preiuntergrenze betrachten, nämlich 128,09 und 112,96, die sind aller über 99, dann sollen wir das Zimmer doch nicht anbieten, oder?
wieso wird hier für kvp mal dem Istkoeffizient statt dem Plankoef. gerechnet? Weiter oben bei Kp und Ks wird kvp auch mit Planpreise *Plankoeffiz. berechnet.. Wäre super wenn das jemand erklären könnte.
Hier geht es ja um die Ist-Kosten zu Planpreisen, deswegen nimmt man die Planpreise aber die Istmenge und Istkoeffizienten um das miteinander zu verrechnen
Kann mir das hier wer erklären? Welche Werte nimmt man hier?
Kann mit jemand erklären, warum man bei den Fertigungsstoffeinzelkosten dividiert (/1,04; /1,05) und bei den FEK multipliziert =*0,97)?
Aufgrund der Formulierung im Text. Herr Schuster hat vorher mit 1,04 multipliziert um den Materialverbrauch um 4% zu erhöhen. Angegeben sind also 104% (bzw. 109,2%) Die angegeben FEK sind 100%, von denen 3% abgezogen werden.
Ach wird dividiert und multipliziert, da beides sozusagen nicht betrachtet wird, da es nicht wirtschaftlich ist?
Sind die 4 Prozent und die 3% überhaupt relevant? Es wurde doch unwirtschaftlich gearbeitet... Deshalb hätte ich die jetzt außer Acht gelassen
Wie nennt man diese Verfahren? Single Sourcing oder Modular Sourcing?
Single Sourcing: Beschränkung auf wenige Lieferanten mit langfristigen Verträgen.
Teilt man immer durch 2, da es 2 Hauptprozesse Sind?
Ich denke mal, weil das zwei Produkte sind. Du hast ja bei den beiden Materialprozessen jeweilig 21955 und auch zwei Produkte und die müssen gleichmäßig aufgeteilt werden. Ich hoffe du verstehst das so
Ja perfekt, danke dir!
Warum berechnet man hier den Anteil von 50? Die Farbklumpen sind noch die 8kg und man sollte nur den Ausschuss durch Farbrückstände berücksichtigen..
warum rechnet man hier nochmal *6?
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ist richtig wie du sagst nico!
also dann nur 75mio :300.000 bzw 27 mio:300.0000?
Jemand hier eine Idee?
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Das, was Anonym LS ausführlich erklärt hat, findet ihr auf Folie 186
Durch den strategischen Kostentreiber Standort wird aber auch direkt der operationale Kostentreiber Gehalt beeinflusst, da sich das Gehalt an den Standort anpasst.
was wäre hier der ooperationale Kostentreiber?
Das müsste 34.928,99 sein.
Ich habe da auch 34.928,99 stehen
da kommen bei mir andere Ergebnisse raus, wenn ich das genau so in den TR eingeben. Entweder ich kann nicht richtig eingeben oder bei den GK ist irgendwie vorher ein Fehler. Konnte ihn bis jetzt noch nicht finden. Das Ergebnis wäre laut Lösung ja eigentlich richtig
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so muss es in den TR eingegeben werden: 11,50 + ((27558,89):(365*0,86)) dann kommt 99.30 raus
Hoffe sowas kommt nicht in der Klausur dran, viel zu umfangreich und man macht Sau schnell Fehler
Wieso berücksichtigen wir hier den Kostenindex und den Leistungsindex nicht mehr für die Gesamtkosten?
Fertigungseinzelkosten ist fixkosten?
Ja, da die FEK hier die Lohnkosten sind und im Text steht, dass die Mitarbeiter unbefristete Verträge haben.
Wie kommt man hier auf die Einsparungen?
Man berechnet 66 Mio/ 300000 = 220 und dann die Differenz aus dem neuen (220) und dem alten (230) Genauso dann bei dem anderen
Wieso multipliziert man hier bei den kalkulatorischen Wagnissen mit 0,03 und nicht mit 0,02? :)
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ja ich weiß. ich verstehe aber nicht warum man hier die 3% nimmt. Vorher hat man ja die Kalkulationen von Herrn Schuster sozusagen wieder Rückgängig gerechnet
Wir haben die Kalkulation aufgrund der Leitsätze für die Preisermittlung auf Grund von Selbstkosten rückgängig gemacht (lies dir die einfach mal durch, insb. Nr. 4, Nr. 8), das müssen wir bei den kalkulatorischen Wagniskosten allerdings nicht machen (Nr 47 in o.g. Verordnung)
Wieso 6,3? Lt. Rechnung 6,9?
hier fehlen noch die 600 für die spek. Wertpapiere. Wenn man diese mit abzieht, dann kommt man auch auf die 3.700.000. Oben passt somit auch 6 300 000
hier fehlen noch die 600 / wenn man diese mit anzieht, dann kommt man auch auf die 3.700.000. Oben passt somit auch 6 300 000
Müsste hier nicht eigentlich mit dem Auslastungsgrad, also 50/60, multipliziert werden?
Ich denke das mit dem Aulastungsgrad wird nur in dem Tutorium so gerechnet, weil dort steht, dass die Kostenstelle Fertigung im betrachteten Monat nur zu 50% ausgelastet sei. Hier sehe ich keine Einschränkung der Auslastung der Kostenstelle Produktion. Daher werden die Sollkosten normal berechnet: Sollkosten=fixe Plankosten+ Var.Plankosten, wobei dir Variablen Planosten bestehen aus: Var. Planstückkosten* Ist-Menge!
doch, kannst du auch machen, nur dann ist 100000+265200mal 60/50
Nur zum Verständnis, es müsste hier heißen "auch ohne Berücksichtigung der Informationskosten"
Ist das definitiv so richtig? Die 289,98 sind doch unsere budgetierten Gesamtkosten(BGK). Diese teilen wir dann je Part des Projektes auf ( also XY% an Parkhaus usw.) Unsere Budgetkosten sind doch aber die BGK x verstrichene /geplante Zeit. Hier wurden als BK einfach die BGK genommen...
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Müsste auch stimmen, da die Ergebnisse mit denen aus dem Learnweb stimmen. Sorry, dass ich mich etwas kompliziert ausgedrückt habe :)
Ok, angenommen. Aber mach das nicht nochmal!
Sollte das nicht eigentlich bedeuten, dass zu wenig Fixkosten eingerechnet wurden? Das Argument, dass die Ist-Menge größer als die Plan-Menge ist würde auch dafür sprechen, den wenn mehr produziert wird, werden auch mehr fixe Kosten benötigt als wenn man weniger produziert
nein, eben weil die Ist-Menge größer als die Plan-Menge ist und dadurch eine Überbeschäftigung vorliegt, wurden zu viele Fixkosten verrechnet.
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Bei Aufgabe 2) wieso rechne ich bei den Verrechneten Plankosten mit den Chargen? Kann mir das wer erklären?
Laut Fag ist die Formel für verrechnete Plankosten =(Plankosten(fix und variabel) / Planmenge) * Ist-Menge
Hier auch einmal die richtige Rechnung
Frage: Warum teile ich hier nochmal durch 20 bzw. 5? wir haben doch zuvor bei dem Prozesskostensatz die 160€ als Kosten PRO LOS definiert.
Ist jeweils die durchschnittliche Losgröße durch die du teilst. Hier willst du nicht mehr Pro Los rechnen sonder Pro einzelnes Produkt. Bei der Auftragsabwicklung berechnest du ja vorher die Kosten pro Los.
Ah, alles klar. Danke dir ;)
wie kommt man auf diese Werte?
Beispiel Farbpigmente: Menge Benötigte Gesamtmenge bei den optimalen (niedrigsten) Ausschussquoten * Mengenanteil in % = Benötigte Menge 4755,46 * 0,14 = 665,76. Kosten 665,76*3,1= 2063,86 Kostenersparnis 2170-2063,86=106,14