Lösungen Beispiele Vorlesung.pdf

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Uploaded by Leah 12204 at 2019-05-23
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Lösungen zu allen Beispielen aus der Vorlesung

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Was würde jetzt genau hiermit passieren? Würde man statt 4,2 mio nur die 2,19 mio abziehen oder wie kann man sich das vorstellen?
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Abziehbar sind in dem Fall die 800.000 Zinserträge und das verrechenbare EBITDA i.H.v. 2.010.000
Nice, danke dir
In den Lösungen der Vorlesung steht, dass von den 44.000€ 13.996€ abgezogen werden. Ist das der alte Betrag, da im Gesetz 14.254€ steht oder wie kommen die zustande?
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Sowas wird doch eh nicht dran kommen, die meinten doch, dass sie nur Nr.4 und Nr.5 beim §32a prüfen
True story
Besteht nicht ein aktivierungsgebot?
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Ich meine, dass auf den Folien von ihm stand, dass bei hr. Aktivierungswahlrecht, ein str. Aktivierungsgebot besteht
Im Gesetz steht es aber anders. §5 Abs. 2. In der Vorlesung haben wir es genau so gemacht. Wenn du dir die Folie mal genau anguckst, dann steht unten, dass es sich bei immateriellen Wirtschaftsgütern um eine Ausnahme handelt.
Warum addiert msn die Abschreibungen?
weil das so im Paragraphen steht
Ehre
glaubt ihr, dass sowas in der Klausur dran kommt?
Sind das nicht EaKV gem. §20 Abs 1 Nr 7 EStG?
würde ich auch sagen
Ja stimme zu.
Woher weiß man hier, dass es sich nicht um EaGB handelt aus §16 Abs.1 S.1 Nr.1? :)
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aber im zweiten Satz steht das es zu Einkünften aus Gewerbebetrieb führt (vgl. §16 abs 1 S1 nr 1 EstG) er macht im ersten Fall ja einen Gewinn in Höhe von 320.000 und demnach sind diese Gewinne Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder nicht?
push
Kleine Ergänzung: § 15 Abs. 2 S. 1 (originäre Gewerblichkeit) liegt nicht vor, da die KG nur noch vermögensverwaltend tätig ist.
Muss man das dabei schreiben?
push
Was steht hier?
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Denke es sollte in der Klausur aus der Aufgabe heraus deutlich werden, ob die Einnahmen wesentlich oder nicht..
würd mich auch interessieren ob wir die wissen müssen
Warum ist er schon ab Mai berechtigt? Ich dachte laut §15 Abs. 1Nr. 1 S3 "ist er bereits abziehbar, wenn die Rechnung vorliegt und die Zahlung geleistet worden ist" muss er die Rechunng erst bezahlt haben, sprich im Juni.
§ 15 Abs.1 Nr.1 S.3 ist nur relevant, wenn der Zeitpunkt der Zahlung vor dem Zeitpunkt der Lieferung ("vor Ausführung der Umsätze") liegt. So verstehe ich das.
Er besitzt die die Rechnung im Mai, bezahlt haben muss er noch nicht, um Vorsteuer zu ziehen.
kann mir jemand auch ein Beispiel nennen, wo es eine unbewegte/ruhende Lieferung nach §7 S.1 UStG wäre? Verstehe nicht, wann das infrage kommt. Bei einer Dienstleistung? Aber die wäre doch z.B. eine sonstige Leistung oder?
Z.B. wenn du eine Immobilie verkaufst. Die kannst du ja schlecht liefern.
Genau. Und beim Reihengeschäft kommt die auch dran..
Also ist die Durchschschnittssatz Besteuerung die Alternative für die Fünftelregelung?
Der Durchschnittssatz ist grundsätzlich die Alternative, allerdings nur einmal anwendbar im Leben (im Gegensatz zur Fünftelregelung)
was sind hier jeweils die Einkunftsarten?
also würde z.B. Tim dann auf 260000 € - 31621 € Einkommenssteuer zahlen ?
würde ich auch so sehen
soli vergessen?
warum nicht EaGB? nach §15 I Nr. 2 EStG zählen Gewinnanteile auch zu EaGB
Nur wenn die Anteile im Betriebsvermögen gehalten werden würden
Bei Personengesellgeschaften
Hier müsste noch der SolZ damit es vollständig ist
das heißt bei >=15% ist alles steuerfrei und bei <15% alles steuerpflichtig?
Nur steuerfrei für die GewSt
Wieso wird hier nicht der Freibetrag für PersG bei der Ermittlung für den Gewerbeertrag benutzt ? oder rechnet man einfach nur bis zum maßgebenden Gewerbeertrag ?
Weil es eine GmbH ist
aber die Anteile halten doch natürliche Personen also ist der FB zu gewähren oder nicht?
das ist doch hier das zu versteuerte einkommen und darauf muss zusätzlich zu der Gewerbesteuer noch die Einkommenssteuer und der Soli gezahlt werden oder? dann kann ich ich dann auch hier den §35 EstG anwenden oder nicht?
Könnte das jemand erklären, verstehe nicht ganz wie die Gesetze hier greifen.
Stehe gerade etwas auf dem Schlauch. Aus welchem Grund wird hier nicht der Pauschbetrag für Werbungskosten abgezogen?
ist hier falsch der muss abgezogen werden weil wir EaNSA haben (vgl §9a s1 nr1 Lit a EStG)
Aber in den Gesetzen steht doch drin, dass man die Kosten für die Erstausbildung nicht steuerlich geltend machen darf ?
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Stimmt, mein Fehler. Bei EaNSA reicht es aus, wenn die Ausbildung im Rahmen des Dienstverhältnisses stattfindet.
Also in seinem Buch Ertragsteuern steht drin, dass die Kosten für die erstmalige Berufsausbildung daraufhin in Paragraph 4 und 9 ausgeschlossen wurden..
Wie kommt man darauf, dass der Gewinn größer als 181.000 ist?
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Nein, über 136.000 wird nur noch fie Differenz aus 181.000 und dem Betrag abgezogen, also z.B. bei 140.000 werden 41.000 abgezogen
VG* =30.000, -> wird nicht besteuert VG = 45.000 -> ebenfalls nicht besteuert VG= 60.000 -> 15.000 (=60k-45k) werden besteuert VG =150.000 -> 119.000 (=150k-(45k-(150k-136k))) werden besteuert VG = 181.000 -> 181.000 (=181k- (45k-(181k-136k))) werden besteuert Also sobald der Betrag 181.000 oder größer ist, entfällt der Freibetrag (wie in dem letzten Beispiel) * VG = Veräußerungsgewinn
Weiß jemand wie die Rechnung aussehenwürde, wenn man den Freibetrag nach §17 Abs.3 auch wirklich benutzen kann? Weil man ja in §3 Nr.40 lit. c vom Veräußerungspreis spricht und beim Freibetrag vom Gewinn.
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Der Freibetrag ist nicht benutzt, da sie bei Veraüßerungsgewinne>45160 nicht anfällt
Da steht das 60% des Veräußerungspreises oder des gemeinen Wertes (Veräußerungsgewinn) steuerfrei sind, also nimm immer 60% des Veräußerungsgewinn - Freibetrag = steuerpflichtiger Veräußerungsgewinn
Ich verstehe die Rechnung nicht. Hier kommen doch -6000 raus. Kann mir das jemand erklären?
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Ja stimmt das habe ich vertauscht. 🙆🏼‍♀️
da wurde wohl vermehrt und vermindert verwechselt: Es ist +50 000 und -2000, dann kommst du auch auf die 90 000
Meiner Meinung nach macht der Sidney doch Gewinn oder nicht?
Aber ist ein Gegenstand des täglichen Gebrauchs. Das zählt nicht.
Ja weil in der Vorlesung gesagt wurde dass der Verlust nicht geltend gemacht werden kann 🤔
Kann man bei der Einnahmen- Überschussrechnung immer Entnahmen und Einlagen auch ansetzen? Weil im Gesetz finde ich dazu nichts. Nur bei dem Betriebsvermögensvergleich steht das
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@ Julian, das ist wie gesagt nur beim Betriebsvermögensvergleich. Die Einnahmen Überschussrechnung ist in Abs. 3 geregelt
Dass man den Gewinn hier um Entnahmen und Einlagen bereinigen muss, steht nicht direkt in § 4 III EStG, aber ergibt sich daraus, dass dieser außerbetriebliche Vorgang nicht das Ergebnis beeinflussen darf. Der Gewinn in der EÜR ist ja die Betriebsvermögensmehrung. Eine Entnahme würde das BV verringern und muss deshalb hinzugerechnet werden (für Einlagen vice versa).
Muss/Kann man hierzu noch eine passende Gesetzesvorschrift nennen oder steht die Abgrenzung PV-BV so gar nicht im Gesetz?
es sind laut Paragraph 12 Nr. 1 nicht abzugsfähige Ausgaben
der Prof hat in der Vorlesung den Buchwert nicht abgezogen, was ist nun richtig?
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ich denke man könnte auch mit §20 Abs. 4 argumentieren: "Gewinn im Sinne des Abs. 2 ist der Unterschied zwischen den Einnahmen aus der Veräußerung nach Abzug der Aufwendungen... und den Anschaffungskosten..."
Watrin hat es exakt genau so gemacht
ist er nicht noch Bankangestellter und erzielt somit EaNSA i.h.v 50.000?
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Und in welchem § ist das mit der Liebhaberei geregelt?
fehlende Gewinnerzielungsabsicht = Liebhaberei, gibt keinen expliziten Paragraphen dafür
wieso wird hier nicht der Freibetrag von max. 24500 abgezogen?
Den darf man nur bei PersG ziehen
No area was marked for this question
vermehrt um den wert der entnahmen, vermindert um den wert der Einlagen...
Woher kommen die 400%?
Das steht nicht in der Aufgabe, also werden wir das einfach als Hebesatz angenommen haben. ( 200.000 * 3,5 % * 400 % = 28.000)
in der Vorlesung wurde hier in der Tabelle die GewSt dann auf die beiden Gesellschafter aufgeteilt. Warum ist das der Fall, wenn die GewSt. doch eine Objektsteuer darstellt ?
Weil die GewSt auf die individuelle ESt angerechnet werden kann und man wissen muss, wer wie viel anrechnen kann.
alles klar, macht Sinn ! Danke !
wie kommt man auf diese 2,5 Mio hier? ist das der Verlustabzug abzüglich des Gewinns oder woher bekommen ich die Zahl?
2,5 Mio ist der Gewinn in 2016, das ist im Text gegeben
das sind doch 39,77% ?
Er hat die *0,56 vergessen
könnte das jemand nochmal erklären?
Das TEV wird hier gemacht weil die Anteile im BV gehalten werden richtig? Wären die Anteile im PV wäre die Besteuerung für Hans 100% frei und für Klaus 100% Steuerpflichtig oder? Also im Ergebnis ist es ja dann das selbe aber dann müsste ich nicht TEV noch extra hinschrieben oder?
Dieser Nummer verweist ja auf Nr. 12. Kann man sich dann nicht direkt auf 12 lit. b beziehen?
Tipp: Hier vielleicht nochmal in der Klausur §8 Abs. 3 KStG erwähnen
sind das nicht 21€? oder steh ich komplett auf dem Schlauch gerade
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Achso da hatte er sich vertippt😅
Achso🙄na gut danke 😄
Es müsste Absatz 2 Nr. 1 sein
Würde ich auch sagen
Ich habe in meinen Folien aufgeschrieben, dass die Zinsschranke zwar nicht greift aber dafür die Konzernklausel. Kann mir jemand erklären woraus das ersichtlich werden soll dass die OHG nicht oder nur anteilsmäßig zu einem Konzern gehört? Oder wird das einfach angenommen weil halt nicht explizit gesagt wird, dass die zu einem Konzern gehört?
Ich glaube wenn es nicht erwähnt wird im Sachverhalt kannst du diese Annahme treffen. Zur Sicherheit würde ich einfach hinschreiben, dass du diese Annahme triffst, da es im Sachverhalt nicht enthalten ist. Ich kann mich an eine Aufgabe erinnern, in der die Konzernklausel gegriffen hat, da wurde es explizit im Sachverhalt erwähnt
Müsste nicht normalerweise noch der SolZ und die KiSt berechnet werden? Wird das hier einfach mir zur Vereinfachung nicht gemacht oder gibt es eine Regel?
Zur Vereinfachunh
kann hier jetzt noch der Sparerpauschbetrag gemäß §20 abs 9 ESTG angewendet werden?
Ja müsste
wieso hier 45 % ?und nicht nach §32a EStG bestimmt?
Mit 600.000€ Steuerpflicht fällst du doch automatisch in die letzte klasse also Nr.5, dort sind es 45%
Das wurde einfach so festgelegt in der Vorlesung zur Vereinfachung.
Fehlt hier nicht -801€ Sparer Pausch Betrag?
Ja, würde in der Vorlesung gesagt dass das jz nur zur Vereinfachung ohne gemacht wurde :)
ok alles klar, danke !
sind das nicht 102 Euro nach §9a Nr. 1b?
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Ich denke nicht, dass die sowas abfragen werden, da du das nicht wissen kannst
Genau, das hat er beiläufig erwähnt weil es ein echter Fall war.
ist die Einkommenssteuerbelastung jetzt 2500 Euro oder 7500 Euro (10.000-25000)?
Er hat 2500€ ESt zu zahlen
müsste man hier nicht §18 abs 3 s.2 estg anwenden?
Ich denke das kann man eher im Falle der Abwandlung anwenden, da dort ja wichtig ist, dass es keinen Veräußerungsgewinn gibt...