Grundlagen der Regulierung - WS 1516.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2018-07-13
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Lösungsvorschlag der Klausur Grundlagen der Regulierung aus dem Wintersemester 2015/16. Gerne Verbesserungsvorschläge etc. in die Kommentare schreiben

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Das ist falsch, oder? Also im Integral müssste meiner Meinung nach stehen p1(x1)dx1. (Ohne es nochmal mit der Menge zu Multiplizieren)
Ja ist es.
Ist mit "bis X=4" gemeint X<4 ? Weil bei X=4 sind die GK doch schon gleich den DK. In dem Fall würden laut Formel ja keine Skalenvorteile mehr vorliegen, oder?
Sind die Zeichnungen eigentlich immer notwendig für die vollständige Punktzahl?
Werter Kommilitone, dass im relevanten Bereich der Nachfrage keine Skalenvorteile vorliegen, habe ich auch zum Ergebnis. Allerdings wage ich zu behaupten, dass die Aufgabe an dieser Stelle noch nicht abgeschlossen ist. Denn Skalenvorteile sind zwar hinreichend für das Vorliegen eines natürlichen Monopols, jedoch nicht notwendig. Also denke ich, dass man nun prüfen muss, ob eine Aufteilung der nachgefragten Menge existieren kann, die es mehreren Unternehmen ermöglicht kostengünstiger zu produzieren, als der Monopolist. An dieser Stelle kommt nur die Alternative: 2 Unternehmen in Frage, da bei dreien allein die Fixkosten bereits über den Gesamtkosten der Produktion durch den Monopolisten liegen. Dabei komme ich dann zu dem Ergebnis, dass keine entsprechende Aufteilung der Menge existiert, die diese Bedingung erfüllt. Somit müsste die Kostenfunktion doch subadditiv in X (für X=5) sein. Über Ihre Einschätzung zu meinen Überlegungen würde ich mich ausgesprochen freuen.
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Nun, ich bin so vorgegangen, dass ich die "gemeinsame" Kostenfunktion der beiden Teilmengen aufgestellt habe [C(x1)+C(x2)], wobei x1 und x2, aufaddiert, die Gesamtmenge X=5 ergeben. Diese Nebenbedingung habe ich dann nach einer der beiden Variablen umgestellt, in die Kostenfunktion eingesetzt und diese dann minimiert. Demnach wird das Minimum dieser Funktion bei x1=x2=2,5 erreicht. Da für diese Werte aber die Kosten der Produktion von Teilmengen über den Kosten der Produktion der gesamten Produktionsmenge liegen, muss folglich Subadditivität vorliegen [ C(5)=41<44,5 =C(2,5)+C(2,5)]
Hört sich schlüssig an und ist ja auch nicht der Riesenaufwand :)