Grundlagen der Regulierung

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Join course
175
Discussion
Documents
Flashcards
Kann mir wer hier die Rechnung erklären? Wieso zb einfach qk? und wie kommt dann das 1-n*kqh... zustande? Würde mich über Hilfe sehr freuen:)
Kann jemand die Lösung vom ersten Tut posten?
Hat jemand das Kapitel Historie der Wettbewerbspolitik (Tut2) zusammengefasst und wäre so nett, es hier reinzuposten ?
wie anspruchsvoll ist die Klausur und wie zeitaufwendig?
Bei der mark up Regulierung, was muss man beachten bei lambda gleich null
Das ist falsch, oder? Also im Integral müssste meiner Meinung nach stehen p1(x1)dx1. (Ohne es nochmal mit der Menge zu Multiplizieren)
Ja ist es.
Ist mit "bis X=4" gemeint X<4 ? Weil bei X=4 sind die GK doch schon gleich den DK. In dem Fall würden laut Formel ja keine Skalenvorteile mehr vorliegen, oder?
Die Aufgabe gibt ja 10 Punkte. Würde diese Antwort trotzdem reichen?
Sind die Zeichnungen eigentlich immer notwendig für die vollständige Punktzahl?
Weiß jemand welche Themen in der letzten Klausur drankamen? :)
Wurde irgendein Thema ausgeschlossen ?
Nein.
Wie kommen wir auf den Preis von Unt. 2 und auf den Gewinn von Unt. 1?
Bin mir nicht mehr sicher, wenn die Mengen bei d) stimmen, müsste der Preis 9 und nicht 7 sein und dementsprechend müssten andere Gewinne rauskommen
Wieso steht das xi da doppelt? Müsste es nicht preis mal menge - gk mal menge sein, also (20-xi-xj) mal xi - 5 mal xi sein?
Jau, hast Recht, ist n Schreibfehler, bei der Ableitung ists wieder richtig
Müsste hier nicht R(K,L) statt x(K,L) stehen?
eigentlich ja. in der Aufgabe wird aber auch x(K,L) geschrieben, daher in diesem Fall richtig
Sicher? Erlös- und Produktionsfunktionen sind ja unterschiedliche Funktionen.
No area was marked for this question
Reicht bei Nummer eins lediglich eine Zeichnung?
Nein. Man müsste zumindest kurz auf Skalenvorteile eingehen (also was sind das und wieso kommt es bei Skalenvorteilen zu Defiziten bei Grenzkostenpreisen), z.B. indem man zunächst Skalenvorteile und Subadditivität im Ein-Produkt-Fall definiert und dann zB sagt dass Skalenvorteile immer vorliegen, wenn die Grenzkosten konstant sind und es Fixkosten gibt. Ob man das dann grafisch oder rechnerisch löst, ist allerdings vermutlich egal
No area was marked for this question
Kamen die Universaldienste bei uns umfangreich vor? In meinen Unterlagen kommen sie nur am Rande vor.
Nein kamen sie eigentlich nicht und sind daher auch eher irrelevant (bzw. müsste man vllt kurz nennen können, dass Universaldienstverpflichtungen eine Lösung für Cream Skinning sind)
Ist das nicht 49? Da (20-4-7)*7-2*7. Glaube der Preis ist auch nicht richtig, das müsste 9 sein.
Werter Kommilitone, dass im relevanten Bereich der Nachfrage keine Skalenvorteile vorliegen, habe ich auch zum Ergebnis. Allerdings wage ich zu behaupten, dass die Aufgabe an dieser Stelle noch nicht abgeschlossen ist. Denn Skalenvorteile sind zwar hinreichend für das Vorliegen eines natürlichen Monopols, jedoch nicht notwendig. Also denke ich, dass man nun prüfen muss, ob eine Aufteilung der nachgefragten Menge existieren kann, die es mehreren Unternehmen ermöglicht kostengünstiger zu produzieren, als der Monopolist. An dieser Stelle kommt nur die Alternative: 2 Unternehmen in Frage, da bei dreien allein die Fixkosten bereits über den Gesamtkosten der Produktion durch den Monopolisten liegen. Dabei komme ich dann zu dem Ergebnis, dass keine entsprechende Aufteilung der Menge existiert, die diese Bedingung erfüllt. Somit müsste die Kostenfunktion doch subadditiv in X (für X=5) sein. Über Ihre Einschätzung zu meinen Überlegungen würde ich mich ausgesprochen freuen.
View 3 more comments
Nun, ich bin so vorgegangen, dass ich die "gemeinsame" Kostenfunktion der beiden Teilmengen aufgestellt habe [C(x1)+C(x2)], wobei x1 und x2, aufaddiert, die Gesamtmenge X=5 ergeben. Diese Nebenbedingung habe ich dann nach einer der beiden Variablen umgestellt, in die Kostenfunktion eingesetzt und diese dann minimiert. Demnach wird das Minimum dieser Funktion bei x1=x2=2,5 erreicht. Da für diese Werte aber die Kosten der Produktion von Teilmengen über den Kosten der Produktion der gesamten Produktionsmenge liegen, muss folglich Subadditivität vorliegen [ C(5)=41<44,5 =C(2,5)+C(2,5)]
Hört sich schlüssig an und ist ja auch nicht der Riesenaufwand :)
Weiß jemand was die Schumpeter-Hypothesen mit Wohlfahrtsverlust zu tun haben?
Dynamische Ineffizienz. also keine Wohlfahtsverlust (auf Graphik)
No area was marked for this question
Ist die Aufgabe 5 nicht falsch? Habe sie mit der GRTS ermittelt und hatte für K opt. = 400 und für L opt.= 50! Somit liegt m.E. kein Av.Johns. Effekt vor..
hab ich auch so raus.... bei K= 0,5*(w/r)*(1/L) ist bei mir das L nicht wie hier angegeben im nenner, sondern im zähler
Hier ist nach dem Lerner-Index der Konzentration gefragt: HHI/e. Da habe ich als Ergebnis -0,8597. Es gibt außerdem nur einen Preis am Markt, hier =21, da du p=57-0,5*72 rechnen musst. Also gibt es auch nur eine Elastizität (=-7/12).
View 4 more comments
Hätte evtl einer von euch beiden die richtige Lösung und könnte sie hier einfügen? Ich weiß gerade nicht so ganz wie ich die Aufgabe am besten lösen soll..
Du musst den Betrag der Elastizität nehmen, dann kommst du auf das richtige (positive) Ergebnis!
No area was marked for this question
wie kommt man bei Aufgabe 4.4 bei der Preisstrukturformel auf die Elastizität?
Skript S. 248
Meinst du bei 2.4? Eigentlich so wie immer indem du x nach p ableitest und dann mit p/x multiplizierst.
Kann mir jemand die Herleitung zeigen, nach der Grenzkostenpreise nicht kostendeckend sind? Bspw. aus Altklausur SS15 Nr.1
Was ist die Formel für den Delektionsgewinn?
warum gehen wir davon aus, dass der Preis den DK entspricht ? Warum nicht das normale Maximierungsproblem eines Monopolisten ?
Ich glaube, weil wir erst einmal von einem normalen Markt ausgehen, da bei einer Produktionsmenge von x > 3 keine Skalenvorteile mehr vorliegen und daher definitiv kein natürliches Monopol mehr vorläge. Durchschnittskosten statt Grenzkosten werden betrachtet, da wir ja von subadditiven Kostenstrukturen ausgehen und die DK > GK sind, sodass ein Unternehmen nur zu Durchschnittskostenpreisen produzieren würde, um kein Defizit zu machen
L=Integral p1dx1 + Integral p2dx2 - C(x1, x2) + lambda (pyx1+p2x2-C(x1, x2))
Ramsey-Preise: Maximierung derWohlfahrt un ter der NV der Kostendeckung
x1=1000-50p1 p1=20-1/50x1 p2=20-1/100x2
(R(L, K) - wL)/K = s R(L, K) -wl - rk = sK - rK Gewinn(L, K) = (s-r)K der Gewinn ist durch die Mange an eingesetztem Kapital beschränkt
No area was marked for this question
Entschuldigt die schlechte Lesbarkeit - hier ein paar Hilfen:
Hat er irgendwas ausgeschlossen?
Nein, die Vorlesung hat allerdings auch noch zwei Termine. Ich gehe aber nicht davon aus, dass er etwas ausschließen wird.
Guten Tag, Ich habe eine Frage zu Folie 73. Da geht es um das Defizitproblem. Wieso haben wir ein Defizit, da wir p=GK haben und die Kosten gleich den Durchschnittkosten? Dadurch würden die Kosten über dem Ertrag liegen.
Hier fällt die Lösung von 4. Was ist die Lösung davon ?
Geringere Wohlfahrt --> negative Beurteilung durch das Kartellamt wäre meine Kurzlösung
An die, die es schon geschrieben haben: Wie schwer war die Klausur? In der VL leitet er ziemlich viel her, dagegen sind die Tutorien ein Witz (werden übrigens auch von Stühmeier gestellt)
warum ist hier xj = 1/4?
D steht für den Deflektionsgewinn, d.h. ein Unternehmen weicht von der gemeinsamen Strategie ab, während das andere an der Kooperation festhält. Folglich spielt das festhaltende Unternehemen die "Kooperationsmenge", xj=1/4, welche direkt darüber ausgerechnet wurde. Dies antizipierent wählt das abweichende U. seine Menge (alternativ kannst du die Menge des abweichenden U auch ausrechnen, wenn du den Gewinn des abweichenden U. ausrechnest und dabei die Menge des koop. U. als fix einsetzt: Gewinn abw.U.= (1-xi-xj(=1/4))*xi, jetzt optimieren und du kriegst ebenfalls xi=3/8 raus)
Gewinn = 120x-2x^2-24x x=24 p=72 W=1728 WV=300
Wohlfahrtsverlust: 0,5(68-16)-(52-26)=676 Wohlfahrt= 0,5*26*(120-68)+26*(68-16)=2028
p*=GK=16 x*=52
a) Gewinn=(120-2x)x-16x x=26 p=68 Gewinn=1352
Gewinn = (a-bx)x-cx x*=a-c/2b p*=a+c/2 L=a-c/a+c
Lerner Index - die Formeln findet ihr auch im Skript drückt aus, wie weit oberhalb der Grenzkosten ein Monopolist seinen Preis setzen kann
No area was marked for this question
Entschuldigt die teilweise schlechte Lesbarkeit. Ich habe teilweise in den Kommentaren nochmal die Ergebnisse hinzugefügt - sonst fragt einfach nochmal nach!
Könnte einer bitte einmal das Zweite Tutorium hochladen? Schonmal danke im vorraus :)
Dieser Term müsste m.E. 9/x + x sein - dies ändert die gesamte nachfolgende Rechnung des Aufgabenteils a) erheblich :)
No area was marked for this question
sehr freundlich von dir, gute Lösungen, vielen vielen Dank