SoSe 2013 Lösungen.pdf

Exams
Uploaded by Anonymous User at 2017-12-08
Description:

Lösungen Sommer 2013

 0
593
11
Download
Ist das nicht die RBW formel für nachschüssige?
ja, durch berechnen der jahreskonformen ersatzrentenrate passt man das quasi an sodass der "vorschüssige teil" dadurch berücksichtigt wird
das ist doch gar nich S0 warum rechnet man nicht mit 160000?
View 5 more comments
Keine Ahnung was er/sie da gemacht hat, das Ergebnis ist das Richtige, allerdings kommst du auch auf das richtige Ergebnis, wenn du es mit unserer Formel für R machst und dann für S0 die 160000 einsetzt, also lass dich davon nicht verwirren
Der/Die jenige hat St aus Periode 7 genommen und statt mit 12 Jahren zu rechnen mit 5 Jahren gerechnet.
wie kommt man auf die annuität?
Erst So über St (was gegeben ist) auflösen und dann einfach in die ganz normale Formel einsetzen. Also R=S0 * 1/RBF
sowas ist dieses jahr nicht klausurrelevant oder?
Ney
Warum rechnen wir hier mit n=5?
View 1 more comment
Ah super danke!
alternativ könnte man die s(t) Formel nehmen und für s0 x setzen und danach umstellen
Hat hier jemand eine Idee?
Ist hiermit dann gemeint, dass man auch länger Prämien in Rechnung stellen kann? es geht ja eigentlich um die Höhe, verstehe den Zusammenhang da nicht ganz
du kannst höhere Prämien bis zum erreichen des Rentenalters einfordern, da du davon ausgehst das die Leute länger leben im vergleich zum Amt
Sicher, dass dieses Ergebnis richtig ist?
View 1 more comment
Ich habe es auch so raus ;)
Hab ich auch raus
Felt bei der Foreml nicht noch das ^n und beim Einsetzen der Zahlen in die Formel wird im Zähler das -1 vergessen, dann kommt man auf ein ganz anderes Ergebnis.
Formel für Tt: S0 * i * q^(t-1)/q^n -1
Ich habe hier 2* 1/ 1,05 ^30 gerechnet, weil ich die 200 nicht auf, sondern abgezinst habe. Dementsprechend 46,28 € raus. Ist das hier denn so richtig?
View 1 more comment
würde mich auch interessieren!
Aufgabenstellung genau lesen, ihr habt berechnet, welcher Betrag man über 30 Jahre anlegen muss, um die 200 am Ende der Laufzeit zu finanzieren. Gefragt ist aber, zu welchem Betrag sich diese 200 hätten verzinsen können und euren Kapitalstock verringern.
Müssten die beiden Felder nicht genau andersherum. Wenn die Lebenserwartung bei der Lebensversicherung kleiner als die des Staates ist fallen höhere Prämien an, da das Klientel früher stirbt und somit das Risiko höher wird. Analog dazu müsste die Lebenserwartung der Rentenkassen größer sein, da mit längerer Lebensdauer die Auszalungen und somit die benötigten prämien steigen.
die Begründung stimmt ja, da hat jemand > und < verwechselt