SoSe 2013 Lösungen.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2017-12-08
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Lösungen Sommer 2013

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Hat hier jemand eine Idee?
Ist hiermit dann gemeint, dass man auch länger Prämien in Rechnung stellen kann? es geht ja eigentlich um die Höhe, verstehe den Zusammenhang da nicht ganz
du kannst höhere Prämien bis zum erreichen des Rentenalters einfordern, da du davon ausgehst das die Leute länger leben im vergleich zum Amt
Sicher, dass dieses Ergebnis richtig ist?
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Ich habe es auch so raus ;)
Hab ich auch raus
Felt bei der Foreml nicht noch das ^n und beim Einsetzen der Zahlen in die Formel wird im Zähler das -1 vergessen, dann kommt man auf ein ganz anderes Ergebnis.
Formel für Tt: S0 * i * q^(t-1)/q^n -1
Ich habe hier 2* 1/ 1,05 ^30 gerechnet, weil ich die 200 nicht auf, sondern abgezinst habe. Dementsprechend 46,28 € raus. Ist das hier denn so richtig?
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würde mich auch interessieren!
Aufgabenstellung genau lesen, ihr habt berechnet, welcher Betrag man über 30 Jahre anlegen muss, um die 200 am Ende der Laufzeit zu finanzieren. Gefragt ist aber, zu welchem Betrag sich diese 200 hätten verzinsen können und euren Kapitalstock verringern.
Warum rechnen wir hier mit n=5?
Sie hat die 79276,45 als Ausgangsbetrag genommen und dann halt nicht mit n = 12 , was du nehmen müsstest wenn du mit den 160 000 rechnest, sondern mit 12-7 = 5 =n gerechnet
Ah super danke!
Müssten die beiden Felder nicht genau andersherum. Wenn die Lebenserwartung bei der Lebensversicherung kleiner als die des Staates ist fallen höhere Prämien an, da das Klientel früher stirbt und somit das Risiko höher wird. Analog dazu müsste die Lebenserwartung der Rentenkassen größer sein, da mit längerer Lebensdauer die Auszalungen und somit die benötigten prämien steigen.
die Begründung stimmt ja, da hat jemand > und < verwechselt