Lösungen zu WEITERFÜHRENDEN UND ÜBERGREIFENDEN AUFGABEN WW1_W15.pdf (Arbeitsheft)

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Uploaded by F. Spiegelburg 2800 at 2014-03-20
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Finanzmathe Arbeitsheft WEITERFÜHRENDE UND ÜBERGREIFENDE AUFGABEN (1) W/1-W/15 (mit vollständigem Lösungsweg)

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Wurde bei W9 nicht die falsche Formel verwendet? mit nicht noch *1/q^n gerechnet werden, um den RBW zu bekommen?
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Ja jedoch muss dann statt RBW erst REW stehen
kannte jemand nicht den unterschied zwischen REW und RBW. Rechnung stimmt aber ;)
wieso wird hier der RBW vorschüssig angegeben, aber dann die Formel von dem RBW nachschlüssig verwendet? müsste es nicht re * 1/q^n-1 heißen?
Du erhältst das vorschüssige indem du bei deiner jahreskonformen Ersatzrentenrate re am Ende das m+1 hast statt das m-1 bei der nachschüssigen variante. Dies machst du immer wenn es sich um unterjährige Rente handelt.
Und wo ist hier dann berücksichtigt, dass das Geld für die ersten 3 Jahre trotzdem verzinst wird und diese Zinsen gezahlt werden müssen ?
welche Ursprungsformel hast du hier nach t aufgelöst ?
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W7.. sind nicht zinsen und Tilgung auch immer gleich , da sich alles auf den Ursprungswert bezieht..?? Antwort wäre ganz nett :)
warum sollten die denn gleich sein? wenn der Prozentsatz der Tilgung 7 % und der Zinssatz 5 % beträgt? Logik?
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W/4 a) A: 61391,32 B: 59233,28 C: 54052,14 D: 60000 => A > D > B > C b) i.A.: Die Vorteilhaftigkeit von der Einmalzahlung steigt mit steigendem Zinssatz i, wohingegen der Barwert der ewigen Rente sukzessive fällt. Bei einem kritischen Zinssatz von i in [0,04;0,05] wechselt die Vorteilhaftigkeit von D auf A.
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Wenn du B als geometrische steigende Rentenzahlung mit f=1,1 betrachtest und den Barwert ermittelst, erhälst du das Ergebnis von Maximilian. Und das ist korrekt :)
Wie kommt man das Ergebnis für Zahlungsfolge C von Aufgabe W/4 a) ?
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Auch bei der Annuitätentilgung müssen Zinsen in den ersten Jahren gezahlt werden. Herr Brink meinte, der Vorteil der Annuitätentilgung läge in diesem Fall darin, dass (1) die Zahlungen in den Jahren 4,5,6 bei Annuitätentilgung niedriger sind als bei Ratentilgung; der Schuldner möchte in den ersten Jahren seines Kredits keine sehr hohen Raten bezahlen (2) der Tilgungsplan für den Schuldner so übersichtlicher wird. (Die Summe der Zahlungen hat hier also nichts zu sagen.)
* Bei W15
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W/7 das kann doch eigentlich gar nicht sein, man hat gar nicht die Prozentpunkte berücksichtigt die anfallen im ersten Jahr oder sehe ich das falsch ?
schon gut
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zu W/15: Wieso wird bei der Annuitätentilgung argumentiert, dass die Zinsen im Vergleich zu Ratentilgung nicht gezahlt werden müssen? Kann der Begründung nicht folgen..
Sehe ich genauso wenn man mit 140.000* 1.06^10 *((1.06-1)/(1.06^7 - 1)) ist es meiner Meinung nach logischer.
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Ergänzend zu W/2: Ich komme mit 60,303*x auf 2) als günstigstes Vertragsmodell.
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Ich hab es folgendermaßen gerechnet: Zuerst die Jahreskonforme Ersatzrentenrate ausrechnen: (12+0,1/2*13)x= 12,65x Fürs 1. Modell dann die Formel für die geometrisch fortschreitende Rente mit f=1,025. 2. Modell: 12.65x aufzinsen. Das erste Jahr mit 1,1^3 und das 2. mit 1,1^2. Fürs 3. und 4. Jahr die Mieterhöhung berücksichtigen 12,65*1,06=13,409. Das 3. Jahr noch aufzinsen um 1 Jahr. Ergibt dann folgende Gleichung: 12.65*1,1^3 + 12,65*1,1^2 + 13,409*1,1 + 13,409 3. Modell: 2 Monatsmieten um 4 Jahre auf
Super, vielen Dank!!!!!!
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Kennt jemand die Lösung für W/14 b), die leider fehlt ? Ich hab 8,3%
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Wie seit ihr auf diesen Wert gekommen?
Aus dem Ansatz 1042.2=90*(12+i/2*13)*(1/(1+i)) folgt i=8,27%
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Kennt jemand die Lösung für W/14 b), die leider fehlt ? Ich hab 8,3%
Stimmt mit meinem Ergebnis überein.
Wie seit ihr auf diesen Wert gekommen?
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MMn ist Aufgabe W/10 inkorrekt, da die 2000 jährlich abgehoben werden, und nicht erst summiert am Ende. Habe als Ergebnis 127901,27? raus.
Und warum soll die Lösung deshalb falsch sein? Der REW der jährlich abgehobenen Summen trägt diesem Umstand bereits Rechnung. Zumal, wenn man es zu Fuß ausrechnen würde, auf dasselbe Ergebnis käme - heißt ein ellenlanger Term à la ((((100000*1,06 - 2000)*1,06 - 2000)*1,06 -2000?.))) usw.