Ausführliche Lösungen_Arbeitsheft_KapitelD

Assignments
Uploaded by Anonymous User at 2015-07-30
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IEinführende Aufgaben D.Reuknruhnnngen AntaginDM1 pßwg ; ; .iq#e9Ii1nzoi 1 4RBWGI ; o,, : 10,000 . IM '' . 1,1 . n 6qT RBWL.no ,, : 93,649,20¥ Rtwiii : iey . o :b 1,1291 uy REW % ; on : 10,000 .

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Müssen wir das wirklich so ausführlich machen? Die Formel steht ja bereits im Heft. Finde das ist Zeitverschwendung bei 30 Minuten.. Eure Meinungen?
hat jemand D/27 zufällig und ist keen darauf die hier reinzuposten? thx xx see ya
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?
Je nachdem was für einen TR du hast, komplette Gleichung eingeben inkl. = 0 und dann auf „solve“.
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Kann mir jemand bei Aufgabe D/9 helfen? Komme einfach nicht auf die korrekte Lösung
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Vielen Dank, ich hab es verstanden :)
Jana B, herzlichen Dank, verstanden! :-)
Wieso wird hier 1000000 eingesetzt? Und nicht 100000
Wieso multipliziert man hier 1/q^n ?
Weil du den Barwert berechnest.
Danke :)
Wieso benutzt man hier diese Ausdruck?
Das ist die Formel für eine geometrisch steigende Rente, da er die Raten ja jährlich um 20% steigern will (->1,2) Die 1,06 sind die Zinsen.
Danke :)
Bei der Aufgabenstellung steht, dass zinseszinslich verzinst wird. Ist es egal, oder was wäre der Unterschied bei einfacher Verzinsung?
hat jmd eine Lösung zu D20?
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Ab 2007 soll ja ausgeschüttet werden. Also habe ich erst ausgerechnet, wie viel für die jährliche Ausschüttung ab 2007 an Geld vorhanden sein muss also den RBW. Aber die Stiftung will das ja schon ab 2001 anfangen anzusparen. Deshalb den RBW aus 2007 um 6 Jahre abzinsen.
Alles klar Danke sehr :)
Warum braucht man hier diesen Ausdruck? Muss man nicht vom Vermögen einfach n-mal die 80 000 abziehen?
Warum wird hier nicht die Formel zum vorschüssigen Endwert verwendet ?
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Gar nicht. Weil man mit re den Wert zum Ende des Jahres errechnet und somit nur die nachschüssigen Formeln nutzen darf!
Danke !!! :-)
Im Symbolverzeichnis ist das "m" als "Anzahl(!) unterjähriger Perioden" definiert. Meinem Verständnis nach hat man bei halbjährlicher Verzinsung genau zwei Perioden. Daher hatte ich zuerst "2" eingesetzt. Jede Periode hat dann zwar wiederum sechs Unterperioden, was aber nicht mehr der Definition entspricht. Denn die Def besagt ja nicht bspw "Breite der unterjährigen Periode"... Warum benutzt man also m=6 ?
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Seite 25 im Skript, da steht m=Anzahl der Zinsperioden pro Jahr
Kann man das auch so machen, wenn in der Aufgabe steht dass mit einfachen Zinsen unterjährig gerechnet wird?
Könnte man hier auch erst mit dem konformen Zinsfuß den effektiven berechnen und dann damit m auf 2 setzen? Oder ist das hier die einzig richtige Lösung?
Warum berechnet man erst die vorschüssige Ersatzrentenrate, um daraufhin den nachschüssigen Rentenendwert zu bestimmen?
du musst ja vorschüssige Werte bestimmen und dafür bestimmst du zuerst die vorschüssige Ersatzrentenrate, die du dann in die nachschüssige Formel des Endwerts einsetzt. Das ist immer so. Vorschüssig und nachschüssig unterscheiden sich hier nur durch die Ersatzrente.
Kann man hier eigentlich auch mit dem vorschüssigen REW rechnen? Und wenn nein, woran erkenne ich das?
Wieso r=11000 ist nicht die Lösung?
Würde man hier in der Klausur dann nach 7 Jahren angeben? Es ist ja nicht ganz 6,00
nein 6, sieh dir die zahl mal an die da rauskommt. die rundest du ab
wieso rechnet man hier mit 12 und nicht mit 1?
m ist immer die Anzahl der perioden in n jahren. hier also dem entsprechend (m=12) Monate für (n=1) Jahre
Warum wird hier der Rentenbarwert und nicht der -endwert verwendet?
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Achso also ist das so gemeint dass er die Theke tatsächlich heute schon bekommt/kauft und die dann in raten abbezahlt ? Und nicht dass er jetzt anfängt zu sparen um sich die Theke in 6 Jahren zu kaufen ?!
Hab ich der Aufgabe auch nicht entnehmen können :D aber der Autor kommt hier ja auf die richtige Lösung und behandelt es so.
Könnte mir einer den Schritt erklären?
man will den betrag wissen, den man heute Anlegen müsste, wenn wenn man die schulden heute komplett tilgen will (aufgabe a). in b hast du den RBW von ja ja dann gegeben aber man geht davon aus, dass man mit der Schuldentilgung erst nach 5 jahren anfängt, daher musst du den RBW verzinsen, um zu wissen wie viel du heute dafür anlegen müsstest
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warum ist bei D24 der RBW 1.000.000 und nicht 100.000?
100.000 ist richtig
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Warum ist bei der D15 b) das m bei der Errechnung von re 6 und nicht 2?
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wenn eine Zinsperiode 6 Monate lang ist, gibt es in einem Jahr doch nur 2
du legst aber in einer Zinsperiode 6 mal 50€ zurück
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hat jemand die Lösung von d29 ? thx
Wieso wird die Rentenbarwertformel benutzt und nicht der Rentenendwert?
weil die 80.000€ der Rentenbarwert ist und man die monatliche Rate ermitteln will, ausgehend von den 80.000€ Anschaffung
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Kann mir einer sagen, wie Brink nochmal auf den gelb markierten Part kam?
die 5000€, die er erst ab dem 18. Lebensjahr zahlt, müssen abgezinst werden für den RBW, und das sind 5 Jahre, da er in den ersten 5 jahren ja die 3000€ zahlt und das geld für die spätere "Rente" ja noch anlegen kann zum angegeben Zins
Ist m nicht die Anzahl der Rentenzahlungen und dann in dem Fall 4 ?
Nein, da 12/4=3
Kann mir jemand erklären was hier gemacht wird und wo diese Formel herkommt ?
Das ist die Formel für eine arithmetisch steigende Rente, da die Rente ja um den Betrag von 200€ steigen soll.
50,208333333333
Hier muss 5/1200 stehen, wenn man damit weiterrechnet kommt man auf das richtige Ergebnis von 5037,33€.
Wie kommst du auf die 5/1200?
Wenn du die 5/12 % in eine Dezimalzahl umrechnest, rechnest du 5/12 *1/100 = 5/1200
Warum wird hier mit dem REW gerechnet? Die Frage ist doch, wie lange ich von meinen 1000€ zehren kann. Diese werden zinseszinslicht angelegt, also ist doch mein RBW= 1000 x 1,05^n oder nicht?
Für den REW gilt REW=RBW*q^n , also rechnest du ja quasi mit dem RBW. Der RBW sind lediglich die 1000€.
20^-1 ist falsch, die -1 ist überflüssig.
Könnte mir jemand erklären, wieso das q noch an die Formel drangehangen wird?
Weil hier vorschüssige Rentenraten sind und unsere Formel für nachschüssige ist
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Hey, vielen Dank für die Lösungen! Eins ist mir nicht ganz klar bei Aufgabe D/12a Wieso rechnet man hier mit der RBW Formel und nicht mit der REW - Formel? So wie ich das verstehe wird gefragt, ob er die 80.000,-€ in 6 Jahren bei den geg. Angaben erreicht hat. Ich habe hierbei in meiner Lösung, so wie in der hier Hochgeladenen, ebenfalls re berechnet und bin auch auf 18.825,-€ gekommen. Dann wurde in der Lösung hier re eingesetzt und nach RBW aufgelöst. Diesen Schritt verstehen ich jedoch vom Sinn her nicht ganz. Ich habe nämlich dann mit der REW Formel weiter gerechnet und bekomme als Ergebnis folgendes raus: REW = re * (q^(n)-1 / q-1) 145.246,36 = 18825 * (1,1^(6)-1 / 1,1-1) Vielen Dank im voraus für die Erklärung :-)
So habe ich es auch zunächst verstanden. Es ist gemeint, dass der Wirt sich die Theke über Kredit finanziert zu 80.000. Und gefragt ist, ob er diesen Kredit bedienen kann, mit den gegeben mtl. Raten. Hierfür benötigen wir dann auch die jahreskonforme Ersatzrentenrate. Finde die Aufgabe auch sehr verwirrend gestellt...
Macht so aber Sinn, stimmt, danke :)
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Hat jemand Augabe D/20?
Warum nehmen wir hier 0,06 (und woher kommt die) und nicht 0,5 ?
Ich glaube, 0,5% also 0,005 ist i reltiv und wir benötigen i nominal. Also 0,005=i nominal/12. Dann multiplizierst du 0,005 mit 12 und bekomst 0,06= i nominal So würde ich es mir jedenfalls erklären, ich hoffe das ist richtig
Was genau besagt diese Formel und wie wird sie hergeleitet?
das ganze beläuft sich in zwei Schritten, so ist die Aufgabe auch aufgeteilt. 1. eine Erbschaft von 60.000 Euro wird zu 5% jährlich verzinst --> kn = k0*q^n = 60.000*1,05^7 (Zeitraum von 05 bis 12) kn= 84426,02536 2. nachschlüssig 5.000 euro abgehoben (Ratenzahlung), wie hoch ist der Wert des Endkapitals ? r= 5.000 , q=1,05 n=7 REW= 5000* 1,05^7-1/1,05-1 = 4070,04227 Der Wert erschließt sich dann aus dem Betrag des Verzinsten Anfangskapital subtrahiert mit der Summe der Ratenzahlungen / Rentenzahlungen ---> 84426,02536- 4070,04227 = 43.715,98 Euro
Danke IDA!
warum wurde hier bei D 25 b nachschüssig gerechnet obwohl in der Frage steht eine ewige vorschüssige jährlicher Verzinsug
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vielen Dank
ich werde die Klausur vorgezogen im WS schreiben
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Die erste Zeile war für mich direkt etwas verwirrend, da der Autor nur die 1000 mit 0,05 Multipliziert und nicht die 1,05^n. Es funktioniert aber wenn man die 0,05 erstmal links mit reinschreibt und sie dann später verrechnet. Grüße
Ups. bei D/14 natürlich