Finanzmathe
at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Hat jemand den Einschreibeschlüssel für SS17?
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Fima
 
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Wo kommt bei Aufgabe 2a) in der Umformung nach n die +1 im Term 3000/97,5*0,06?
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hat sich erledigt.. :D
 
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ist 22. b) nicht falsch, da im 5. Jahr nicht getilgt wird?
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hat sich geklärt
 
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wieso rechnet man bei E7 a) mit 6=t, statt 5=t??
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Das würde mich auch interessieren, hast du es raus bekommen ?
Weil man sich im 6. Jahr befindet zum Zeitpunkt 5,75
 
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Die erste Zeile war für mich direkt etwas verwirrend, da der Autor nur die 1000 mit 0,05 Multipliziert und nicht die 1,05^n. Es funktioniert aber wenn man die 0,05 erstmal links mit reinschreibt und sie dann später verrechnet. Grüße
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Ups. bei D/14 natürlich
 
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kann jemand erklaren, warum bei E-19 die rechnung so ist: 10500=1,05^t(13000-5000)
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Bei C/10, wieso denn 1,1^10?
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schon gut
 
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Wieso verwendest du bei D15 die Formel für nachschüssige Rente?
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warum wird bei der Aufgabe 2b) die nachschüssige RBW-Formel verwendet? Im Text steht doch eindeutig vorschüssig
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schon erledigt
 
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Soll das v bei E2 für vorschüssig stehen? Wenn ja wieso?
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Das Rationalprinzip stimmt so nicht man muss zwischen Investitionen und Finanzierung unterscheiden
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C 34 : 100.000 / ikon^Anzahl_der_Tage ikon: 360te Wurzel von (1,1) -1 Anzahl der Tage: 3097 oder 3098
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Bei W31 b) muss 25,68 rauskommen.
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Lol fegit
 
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Bei Aufgabe E/3 e) betragen die Gesamtzinsen 2.200.000 statt wie angegeben 2.100.000
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Kannst du das anhand deiner Rechnung nachvollziehbar machen? Bitte. :)
2.100.000 ist richtig: (S (0) x i)/2 x (n+1) =200.000:2 x (20+1)=2100000 (Summe einer arithmetischen Reihe)
 
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W7.. sind nicht zinsen und Tilgung auch immer gleich , da sich alles auf den Ursprungswert bezieht..?? Antwort wäre ganz nett :)
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warum sollten die denn gleich sein? wenn der Prozentsatz der Tilgung 7 % und der Zinssatz 5 % beträgt? Logik?
 
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W/4 a) A: 61391,32 B: 59233,28 C: 54052,14 D: 60000 => A > D > B > C b) i.A.: Die Vorteilhaftigkeit von der Einmalzahlung steigt mit steigendem Zinssatz i, wohingegen der Barwert der ewigen Rente sukzessive fällt. Bei einem kritischen Zinssatz von i in [0,04;0,05] wechselt die Vorteilhaftigkeit von D auf A.
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Wenn du B als geometrische steigende Rentenzahlung mit f=1,1 betrachtest und den Barwert ermittelst, erhälst du das Ergebnis von Maximilian. Und das ist korrekt :)
Wie kommt man das Ergebnis für Zahlungsfolge C von Aufgabe W/4 a) ?
 
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Auch bei der Annuitätentilgung müssen Zinsen in den ersten Jahren gezahlt werden. Herr Brink meinte, der Vorteil der Annuitätentilgung läge in diesem Fall darin, dass (1) die Zahlungen in den Jahren 4,5,6 bei Annuitätentilgung niedriger sind als bei Ratentilgung; der Schuldner möchte in den ersten Jahren seines Kredits keine sehr hohen Raten bezahlen (2) der Tilgungsplan für den Schuldner so übersichtlicher wird. (Die Summe der Zahlungen hat hier also nichts zu sagen.)
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* Bei W15
 
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Wiso geht man in E19 von R=13000 (13%)?
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dann heisst das mit dem 13%, dass man 50% von der Schuld + 50% der Zinsen bezahlen hat?
Da man bei Annuitäten bleichgroß bleibende Raten zahlt die in unterschiedlich großen Teilen aus Zinsen und der eigentlichen Tilgung bestehen muss man den Zins miteinbeziehen
 
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C 19, b) i(rel)=i(nom)/m
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Also nicht 0,07/m , sondern 0,06881/m
 
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Hat jemand die Lösungen?
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Bei Aufgabe E7 b) müsste nach der Rechnung als Ergebnis 2.000.000, nicht 200.000 rauskommen. Hast du wohl ne Null vergessen aufzuschreiben.
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Meiner Meinung nach müssten bei 2b) die 200? auf den RBW (140.829,14) addiert und nicht subtrahiert werden.
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ja! warum?
Der vorschüssige krempel ist schon abgehandelt, indem man die jahreskonforme ersatzrente errechnet hat
 
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Wie kommt man bei bei D/21 auf die Gleichung 3040 x 1,06^n+ 600 x 1,2^^n= 11200 ?
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Hat da jemand vlt inzwischen eine Lösung zu?
 
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W/7 das kann doch eigentlich gar nicht sein, man hat gar nicht die Prozentpunkte berücksichtigt die anfallen im ersten Jahr oder sehe ich das falsch ?
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schon gut
 
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Ich behaupte mal ganz frech, dass 4b) und c) falsch sind. Da wurde mit den Werten aus der Klausur E im Heft gerechnet. In der Klausur aus dem Archiv muss für die Gage 1,5 Mio. angenommen werden. Entsprechend ändern sich die Werte, die Vorgehensweise bleibt natürlich korrekt.
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Ich behaupte Mal dass das nicht die Klausur aus dem Jahr 2010/2011 ist.. aber trotzdem danke für die Lösung! :)
 
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bei W37 komme ich auf dasselbe Ergebnis wie hier (7040,12) aber in der Musterlösung steht ein ganz anderes Ergebnis.. welches ist denn nun richtig?
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dito
ebenso
 
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Hat schon jemand W23 gerechnet? hab bei A inom=0,08; ieff=0,0824 und A=1.490.294,89 raus.. noch jemand dasselbe oder ein anderes Ergebnis? :)
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ich hab auch das selbe Ergebnis raus 1,49 Mio ?
w.23 und w24 auslassen!
 
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Gibt es zu den vergangenen Klausuren auch Lösungen?
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http://www.wiwi.uni-muenster.de/23/download/finanzmathematik/Klausur_Fima_WS_12_13.pdf
Lukas, woher hast du den Link und hast du noch mehr? Also zu anderen Altklausuren?
 
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bei W26 habe ich eine Frage. warum nicht 21073,20921=r(1,06)^5-1/006*1,05^5? Ich dachte, dass bei Ansparphase auch den Jahresbeitrag um 5% steigen wird. rechnet man es nicht? oder habe ich die Aufgabe falsch verstanden ....-_-.
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In der Aufgabe ist von einem bestimmten Betrag die Rede, der monatlich nachschüssig fällig wird. Insofern ist dies eine Rente mit konstanten Raten und du brauchst keine Progression zu berücksichtigen.
hmmm dann worüber oder bei welchem Satz kann man entscheiden, bei der Ansparphase der Golfclub-Jahrsvertrag 1500 Euro gleich bleibt und in den 15 Jahren fängt es an, jährlich um 5% zu steigen? Entschuldigung weil ich Ausländer bin, muss ich alles vergleichen, was es ist. =( mein Deutsch ist nicht so gut
 
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W22) wenn ich hier die Formel in meinen Taschenrechner eingebe, komme ich auf (2600(25-4+1)= 57200 und wenn ich das ganz mit 0,065 multipliziere auf 3718... wie komme ich also auf 4641 ?
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hmm ist i nicht 0.085 ? somit kommt man auf 4862 zinsen bei der rechnung. Auf 4641 bin ich gekommen indem ich 65000- 4*2600 = 54600* 0.085 gerechnet habe
ja stimmt i=0,085 ... mein Fehler aber danke für die Hilfe
 
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Wie geht man am besten bei der 3 B vor?
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okay, super! vielen vielen Dank! :) jetzt hab ichs!
super :)
 
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Muss man bei W/17 die jahreskonforme Ersatzrentenrate re nicht in die nachschüssige REW-Formel einsetzen?
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Aber die jahreskonforme Ersatzrentenrate ist eigentlich immer in die nachshüssige Formel einzusetzen, da sie mit effektivverzinsung arbeitet
Aussserdem wurde hier im ersten Schritt nicht r sondern re berechnet
 
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zu W/32: Hat jemand ne Antwort zur b)?
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Man setzt ja die beiden Jahreskonformen ersatzrentenraten gleich und erhält 1960+1125i=2000+750i und wenn man das nach i auflöst dann ergibt sich i=0,106. ich war auch gestern damit bei Dr. Brink und er hat das betätigt, weil wenn du beide Möglichkeiten vergleichen willst, dann setzt man ja einen Zins der kleiner ist als der kritische Zinsfuß und einen der größer ist ein. Wenn man das bei mit 0.08 und 0.09 macht dann kommt raus, dass beides mal Vakante vorschüssig besser ist und das kann ja nicht sein, weil
moment, mit 490 ? als vorschüssige rate (500 x 0,98) kommst du auf 1960+1225i für die jahreskonforme ersatzrentenrate und im endeffekt auf die lösung, die brink angegeben hatte. plus für 0,08 ergibt sich 6687,58 für nachschüssig und 6681,09 für vorschüssig, sowie mit 0,09 6777,47 für nachschüssig und 6786,49 für vorschüssig, sodass einmal das eine und einmal das andere besser ist (?)
 
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bei W/15 b ist das Ergebnis 25078,90 !
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hat wer einen rechnenden für w25? Hatten wir überhaupt Renditen besprochen?
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Hallo :) hat jemand vielleicht eine Lösung für Aufgabe 3? Irgendwie bin ich da ganz schön aufgeschmissen....
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Warum wird bei c/22 3 durch 97 geteilt?
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man möchte quasi wissen wieviel Prozent von 97 man braucht um wieder auf die 100 zu kommen und das sind in dem Fall diese 3,092... man könnte glaube ich auch einfach die 100/97 rechnen und dann minus 1, dann kommt das gleiche raus.
Du errechnest damit quasi eine Art effektiv Verzinsung, so würde ich das zumindest interpretieren.
 
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Ich komme bei D14 einfach nicht zum richtigen Ergebnis nach Umformungen. Laut lösungsblatt müsste das ergebnis n=13,82... sein.
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Term: Winter 2016/17 Professor: Dr. Alfred Brink
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Term: Winter 2016/17 Professor: Dr. Alfred Brink
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Term: Winter 2012/13 Professor: A. Brink
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Term: Winter 2012/13 Professor: A. Brink
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