Finance und Accounting Fallstudienseminar

at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Join course
383
Discussion
Documents
Flashcards
Die Noten sind raus. :D
Weiß jemand wie lange die an dem Lehrstuhl für die Korrektur brauchen? Die vorgezogene Klausur ist jetzt schon fast 6 Wochen her und man hat noch nichts gehört..
Besonders haben die Klausur ungefähr 10 Leute geschrieben 😄 Frag mich was die so lange machen
Gibt es Anwesenheitspflicht oder kann man die Klausur auch vorgezogen im SS schreiben wenn man im WS davor im Ausland war?
Nein, musst die Klausur im WS antreten um sie im SS schreiben zu dürfen
und wie läuft das mit den Fallstudien? wann müssen die abgegeben werden bzw. kann man das aus dem ausland machen?
Die Hälfte der Vorlesung besteht ja aus den Deloitte Gastvorträgen. Könnt ihr mir sagen, wie wichtig die Gastvorträge für die Klausur sind? Machen die auch die Hälfte der Klausur aus? Worauf setze ich am Besten den Fokus beim Lernen? Vielen Dank schon einmal.
Waren regulär bloß 3PKT zu den Gastvorträgen. Fokus würde ich auf die 4 echten Vorlesungen+Tutorien legen, Fallstudie aber nicht vergessen.
Hat jemand die Lösungen zu den Beispielen der Vorlesung und Lust die mal eben hochzuladen?
View 3 more comments
Hat hier jemand einen guten Tipp welchen Gesetzestext man nutzen sollte/ mit in die Klausur nimmt? Danke xx
ich benutze die wichtigen Steuergesetze von NWB aber laut den anderen musste man in der Klausur nur einmal etwas nachschauen also ist es nicht so extrem wichtig denke ich.
Noten sind raus
View 1 more comment
Find die gar nicht so schlecht ausgefallen - wobei ich noch warte, ob nicht noch ne andere Note im Flexnow steht :-D
Vermutlich nur gut ausgefallen, weil die Fallstudie bei allen gut war
Wird die Gesamtnote (also Fallstudie + Klausur) oder nur das Klausurergebnis auf Flexnow veröffentlicht?
gesamtnote
Was war das denn bitte? ? ?
View 9 more comments
und würde es etwas bringen wenn man sich an die Fachschaft wendet? Lächerlich ist es auch dass die Hälfte der Veranstaltung von Unternehmensberatern gehalten wurde
@Währungswechsel Lächerlich vor allem weil Deloitte mal so absolut gar nix zum deutschen M&A Markt beiträgt
Wenn die Klausuren in Zukunft so aufgeteilt werden, sollten die das Fach zu Finance und Taxation umändern.
View 1 more comment
Wir sind im 5. Semester und fallen immer noch auf das Gelaber von dem Tutor rein.. Traurig aber wahr..
Nimm das Mal 2 xD
Müssen wir jetzt davon ausgehen, dass die Sanierungsklausel anwendbar ist oder nicht?
View 1 more comment
Doch! Die ist doch wieder anwendbar seid letztem Jahr und so steht es auch in der Vorlesung.
Das ist doch lächerlich, im "alten" anfänglich hochgeladenen Foliensatz steht, dass sie nicht anwendbar ist und jetzt im "neuen" Foliensatz steht, dass sie anwendbar ist. Ich würde eine Annahme treffen und diese dann begründen!
Wie passt diese Formel zusammen mit Re= Re0 + (D/E)*(Re0-Rd)*(1-s)...ist Re0 ist doch nur in der Welt ohne steuern das gleiche wie Rgk=WACC oder nicht?
Bei einem 100% equity finanzierten Unternehmen ist REO immer gleich WACC
gibt es einen Unterschied zwischen Neubewertungsmethode und Erwerbsmethode ?
View 2 more comments
Anonym schreibste auch noch Bilanzen II?
Ja :D
Leverage Effekt und die Bestimmung von Eigenkapitalkosten sind identisch oder?
Die Bestimmung der Eigenkapitalkosten bei verschiedenen Verschuldungsgraden zeigt den Leverage Effekt, falls du das meinst.
Warum handelt es sich bei der gebildeten latenten Steuer im Jahr 05 bei Aufgabe 2 der Fallstudie nochmal um eine aktive latente Steuer?
View 2 more comments
Nach IFRS gibt es keinen Verlustvortrag. Die latenten Steuern ersetzen den Verlustvortrag. Wenn wir einen Verlustvortrag iHv 200.000€ haben, wird, wenn die Verluste werthaltig sind, eine aktive latente Steuer gebildet. Dieser errechnet sich, in dem wir unseren Verlustvortrag mit dem Steuersatz multiplizieren.
Über das Uninetz kannst du kostenlos das Buch „Steueroptimale Verlustnutzung“ abrufen. Da ist auch alles nochmal im Detail erklärt.
Bei der Folgekonsolidierung muss ich was genau tun, nach dem Schritt das ich die Erstkonsolidierungsschritte durchgeführt habe? Ich schreibe den GoF und die StR. ab über 5 Jahre nach Goodwill, das verstehe ich. Aber kann mir bitte einer mal die linke Seite der Buchung erklären (aus dem VL-Skript)?
View 14 more comments
Die Konsolidierung kam ja nur in der Vorlesung, im Tutorium und in der Fallstudie ziemlich ausführlich dran. Macht Sinn dass es dann nicht so wichtig ist..
Ironie (altgriechisch εἰρωνεία eirōneía, wörtlich „Verstellung, Vortäuschung“) bezeichnet zunächst eine rhetorische Figur. Dabei behauptet der Sprecher etwas, das seiner wahren Einstellung oder Überzeugung nicht entspricht, diese jedoch für ein bestimmtes Publikum ganz oder teilweise durchscheinen lässt. @Tunisiangirl 1008
Das ist ja eig. die Formel für die SML. Wieso kann man sie hier für den WACC benutzen ?
View 15 more comments
@Jan dank Dir hab ich das nun auch endlich verstanden - vielen Dank! Ich könnte die SML dann aber auch verwenden, um das unverschuldete beta zu bestimmen, falls es gefragt ist, oder?
Ja das steht ja hier sogar in der Formel.
wieso verbessert man seine eigenen Anteile? Durch eine kapitalerhöhung bleibt das Stimmrecht ja eigetnlich gleich oder nicht?
Ich denke, dass der Verfasser sich dort verschrieben hat und es "verwässert" heißen sollte
Bei Aufgabe 3 des letzten Tutoriums findet ja erst ein Verlustvorgang von 30% statt. Da aber Z 15% seiner Anteile nach einem Jahr wieder verkauft findet da ja kein Verlustvortrag statt. Meint das jetzt aber dass auch die 30% vorher nicht stattfinden, da es ja Z ist der die wieder veräußert oder meint die Musterlösung da einfach nur dass keine weiteren 15% "verloren" gehen?
View 15 more comments
Die Grenze zählt je Erwerber! Wenn B 30% kauft gehen 30% unter und wenn C 1 Jahr später 40% kauft gehen weitere 40% unter. Habt ihr noch keine Grundzüge Steuern gehört?
Doch, aber das ist viel zu lange her, hab die Klausur im SS 17 geschrieben. Vielen Dank auf jeden Fall!
Wo finde ich die Formel bzw. wie sieht die Formel aus, um aus dem VG FKQ und EKQ herzuleiten ?
FK ist VG/ 1+VG und da EKQ+FKQ = 1 ergeben sollte
EKQ=1/1+VG ; FKQ=VG/1+VG
komme hier immer auf 0,05515 ? Liegt das am Runden ?
ist richtig
Wieviele verschiedene Betafaktoren gibt es denn jetzt eigtl? β steht ja grds. für den Risikofaktor eines Unternehmens. Wir unterscheiden grds. zwischen verschuldeten (levered) und unverschuldeten (unlevered) Unternehmen. Dafür haben wir einmal das unleverd β, was Langer in F&A als βE0 und in Cofi als βU bezeichnet? Dieses bezieht sich auf das Risiko eines unverschuldeten Unternehmens, also auf das Risiko des Eigenkapitals, richtig? unleverd β = βE0 = leistungswirtschaftlichen β = gesamtunternehmerischen β Dann haben wir das levered β, was Langer bei F&A βE und in Cofi βL nennt? Dieses bezieht sich auf das Risiko eines verschuldeten Unternehmens? Sollte also größer sein, als das unlevered β. unlevered und levered β lassen sich über die Formel βL= βU*(1+(1-s)*VG) transformieren. Wozu macht man sich überhaupt die Mühe das unlevered β eines verschuldeten Unternehmens auszurechnen? Nur um das Risiko des EK zu kennen?
View 2 more comments
Vielen Dank für die übersichtliche Darstellung. Gibt es denn jetzt noch andere "Beta Bezeichnungen", die man einordnen können sollte? Ich wäre jetzt beispielsweise bei dem gesamtunternehmerischen und leistungswirtschaftlichen nicht vom unverschuldeten Beta ausgegangen. Weiß da noch jemand etwas zu? Gibt es hierfür eigentlich eine logische Erklärung?
Noch ein kleiner Nachtrag: unverschuldet (unlevered) bedeutet nicht 100% EK finanziert, sondern, dass man ausschließlich die Vermögenswerte betrachtet. Die Schulden und damit die Kapitalstruktur bleiben unberücksichtigt. Beim unlevered β handelt es sich also um das Risiko eines Unternehmens ohne Betrachtung der Schulden bzw. Kapitalstruktur.
Weiß jemand noch was Herr Ratka bei seinem Gastvortrag (Vorlesung 10) beispielsweise so besonders hervorgehoben hat? :D
View 1 more comment
Könntest du den Unterschied einmal kurz herausstellen? Das ist mir mit seinen Folien nicht ganz klar geworden.
Der Management view bezieht sich eher auf die strategischen bzw. wirtschaftlichen Möglichkeiten nach der Integration des akquirierten Unternehmens, wohin gegen der Legal entity view sich mit, wie der name schon vermuten lässt, rechtlichen oder auch organisatorischen Fragen, wie der Verteilung der Mitarbeiter oder dem Erstellen eines Konzernabschlusses beschäftigt.
War zufällig jemand bei der Rückgabeveranstaltung der Fallstudie und hat Fotos zur Lösung von Aufgabe 3 gemacht?
View 3 more comments
@Pik hast du die anderen Sachverhalte auch? Vor allem 4 & 5...
Eine Frage zum Beispiel auf Seite 19 der 2. Vorlesung: Warum liegt hier nochmal keine schädliche Gesellschafterfremdfinanzierung vor?
View 2 more comments
Warum greift hier die Konzernklausel? Y hält doch 60% an X
guck mal in den §4h Abs.2 S.1 lit b EStG, dort steht, dass die Zinsschranke nicht anzuwenden ist, wenn der Betrieb nicht oder nur anteilsmäßig zu einem Konzern gehört. X gehört nur anteilsmäßig, also zu 60% dem Konzern an, somit greift die Zinsschranke nicht.
Könnt jemand mir helfen? Wie die Eigenkapitalrendite von C(a) berechnet wird? Danke
View 1 more comment
Keine Ahnung auch...
mal ganz ehrlich, scheiß auf die Altklausuren! Die tragen alle noch Berens Handschrift und 99% des Stoffes ist für uns nicht relevant!
Wird den Wert von Mebit in der Aufgabenstellung gegeben oder?
Wie habt ihr Aufgabe C1 in der Altklausur WS 2014/15 (1) gelöst?
Ich glaube nicht, dass das relevant ist. Da Anleihencoupons mitspielen
Kann mir jemand erklären, wieso der Kalkulationszinssatz durch die Einführung von Steuern sinkt (Steuerparadoxon)? Das hat ja anscheinend etwas mit dem Steuerstundungseffekt der Steuern zu tun, mir erschließt sich aber nicht der Zusammenhang zwischen einer Steuerstundung durch FK-Zinsen oder Abschreibungen und dem Kalkulationszinssatz.
View 4 more comments
Der Steuerstundungseffekt und seine Auswirkung auf den Kapitalwert hat zumindest die gleichen Ursachen wie der niedrigere Kalkulationszinssatz. Nämlich, das du auf FK keine Steuern zahlst und damit Geld sparst. Stell dir vor, du tätigst eine Investition. Jetzt läuft alles gut, so gut leider, dass du mehr Steuern zahlen musst (Effekt 1). Wenn du aber einen Teil fremdfinanziert hast, bekommst einen Teil der Steuern zurück (Effekt 2), das ist auch die Ursache für den niedrigeren Kalkulationszinssatz. Wenn du besonders am Beginn der Investition hohe Kosten hast, musst du am Beginn quasi kaum Steuern auf deinen Gewinn aus der Investition zahlen (Stundungseffekt). Das Geld kannst du anlegen oder deinen Kredit abbezahlen und so langfristig Geld sparen. Hast du aber erst spät Investitionskosten, zahlst du lange Steuern (Effekt 1) auf deinen Gewinn und profitierst nicht von deinen Zinsen. Bist also schlechter gestellt als in Alternative 1. Das ist im Grunde der Steuerstundungseffekt. Eine grundlegende Annahme für die Steuerstundung aus FK-Finanzierung ist aber, dass Effekt 2 größer ist als Effekt 1.
super, vielen Dank!
Hallo, in Aufgabe 1 und 2 nehmen wir ja an, dass der risikolose Zinssatz dem Zinssatz des FK entspricht. In dem Tutorium wurde auch gesagt, dass das oft der Fall ist. Wisst ihr wann das nicht der Fall ist und es dann unterschiedlich ist oder meint ihr dass es dann in der Aufgabe stehen würde?
View 1 more comment
Es handelt sich dabei einfach um die Annahme, dass die FK-Geber dem Unternehmen keinen Risikoaufschlag geben. Damit kann man das halt einfacher berechnen. Eine Abweichung von dieser Annahme müsste in der Aufgabe gegeben sein. Das macht aber keinen Sinn, da die Herausforderung, einfach mit einer anderen Zahl zu rechnen, sich in Grenzen hält.
Danke!!
kann mir dazu jemand die Lösung sagen?
View 2 more comments
kann mir jemand erklären wieso der Verkäufer einen Verlust hat wenn der Kurs fällt? Der Käufer bekommt doch die Aktien die jetzt weniger wert sind oder?
Der Verkäufer erhält ja den Wert der Transaktion und bei dem "fixed share" bleibt die insgesamt Anzahl der Aktien, die der Käufer kaufen muss ja gleich. Wenn dann der Wert sinkt, verkauft der Verkäufer dann die gleiche Anzahl an Aktien, die allerdings weniger Wert sind
Wieso handelt es sich hier immer noch um die EK-Rendite, obwohl Zahlungen berücksichtigt werden, die an FK-Geber gehen? Ich dachte es gibt einmal den Equity approach, wo man mit EK -Rendite diskontiert, aber auch nur Zahlungen an EK-Geber berücksichtigt und den Entity approach, wo man die Gesamtrendite berechnet und die gesamten Zahlungen berücksichtigt?
Hallo, wenn man den Veräußerungsgewinn nach §16 Abs. 2 EStG berechnet muss man ja das TEV anwenden. Gilt für den Wert des Betriebsvermögens dann auch entsprechend §3c Abs. 2 EStG, also dass dort ebenfalls 40% nicht abziehbar sind? (Klausur WS 2014/2015 Block C als Beispiel dafür) Danke schonmal im voraus!
View 2 more comments
Nein das ist nicht relevant! Watrin hat explizit in der VL gesagt, dass wir nur die Veräußerung durch KapG behandeln
Oh okay, das habe ich dann wohl nicht gehört. Dann sorry für die Verwirrung ?
weiß jemand wie man hier auf die EKQ und FKQ kommt? Mit welchen Werten wird hier gerechnet?
View 1 more comment
Ich komme bei dem WACC mit den angegebenen Zahlen auf ein Ergebnis von 5,52%. Kann das jemand bestätigen?
Ja, habe ich auch
Weiß jemand von euch wieso wir bei der Folgekonsolidierung die Erstkonsolidierung wiederholen? Reicht das wohl wenn wir das ggf. einfach so machen oder meint ihr wir müssen verstehen warum?
Du musst ja jedes Jahr wieder einen Konzernabschluss aufstellen, da der sich ja nicht einfach wie ein Jahresabschluss dauern fortschreibt. Deswegen muss die Erstkonsolidierung wiederholt werden.
Dürfen im HGB eigentlich Verweise auf die IFRS sein? Ich würde nämlich gerne das Gesetzbuch aus Bilanzen I mitnehmen und da waren die Verweise zugelassen.
Soweit ich weiß ist das erlaubt
Kann jemand Lösungsvorschlag SS2014 WS1415 hochladen?
wie viel ist davon überhaupt für uns relevant bis vielleicht die Aufgabe die hier bereits besprochen wurde
könnt ihr mir da helfen? ich habe folgende Fragen: 1. Werden die Verluste in den Jahren kumuliert? 2. Werden mit dem Verlustvortrag erst die Gewinne verrechnet und dann die anteilige schädliche Beteiligung oder umgekehrt? 3. in 2012 sind 30% untergegangen, werden dann von dem übrigen Verlustvortrag noch einmal 40% abgehen (in 2013 aus den zwei Erwerben von E) ? DANKE
View 10 more comments
Nein hat er nicht. Wenn man die Verluste kumuliert ergibt das 825'€. Da zieht man 30% ab, ergibt 577.500€. Davon zieht man 100k ab (der Gewinn für 2012). Davon zieht man wieder 40% ab, ergibt 286.500€ und davon nochmals die 100.000 Euro Gewinn abziehen. Ergibt einen neuen Verlustvortrag von 186.500€.
Hier meine Lösung. Deckt sich mit der Lösung vom Kackehaufen
Hallo, kann mir einer erklären wie Langer bei seiner Übung Aufgabe 3b die Formel aufgelöst hat? Meines Erachtens nach müsste doch beim 2. Schritt stehen... - 6*(1+Re)hoch-1 oder nicht?