Einführung VWL
at Westfälische Wilhelms-Universität Münster

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Erstmal vielen Dank für die Berechnung der Aufgaben! :-) Nur eine Frage zu Aufgabe 18.. wie bist du auf die 2970 gekommen? :-)
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Ah doch, hat sich erledigt, habe ich übersehen, danke dir! :-)
 
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Sehr gute Lösungen, aber bei aufgabe 16 hast du geschrieben, dass A und B richtig sind --> das stimmt auch, aber dann ist die richtige Antwort F :)
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Bei A20 stimmen die Lösungen zwar, aber die Zeichnung ist nicht ganz korrekt. Kv+Kf sind die TK. Außerdem können Grenzkosten und VDK doch eigentlich nicht linear sein, da ausgehend von einer ertragsgesetzlichen KF beide Funktionen nach ableiten, bzw teilen durch X den Grad 2 haben müssten?
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Hi. Erstmal super Zusammenfassung. Auf Seite 17 bei der Law of demand müsste es aber "... umso kleiner, umso höher" heißen
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Aufgabe 18 ist Lösung E richtig. Man muss die Ableitung gleich dem Preis(18) setzten.
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Was steht in der 3. Zeile der 2. Seite? "Infernale Güter" oder so ähnlich.
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Klasse Zusammenfassung, hilft mir aufjedenfall für die Klausur! Danke :)
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wie kommst du bei A18 auf x=2? danke :)
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Richtig schön auf geschrieben, doch die Formel der geschlossenen VW mit Staat lautet S= I+ (G-T), das wurde glaube ich falsch korrigiert
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Hast du auch noch die Lösungen vom Blatt 2? Wäre cool! :)
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hallo zusammen, hat wahrscheinlich einer von euch die Lösung von Aufgaben 2 und 3 ? Danke im Voraus !
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hallo zusammen, hat wahrscheinlich einer von euch die Lösung von Aufgaben 2 und 3 ? Danke im Voraus
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Kann mir einer die Aufgabe 23 in SS12 erklären?
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dann wäre meiner meinung nach a richtig
nehme ich zurück, 300 ist richtig :)
 
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Hi, bei A15 habe ich F als Lösung, da die GB bei einer Erhöhung des Geschöpfungsmultiplikator sich nicht verändert, sondern nur die Geldmenge. Oder sehe ich das falsch ?
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Nohmal: laut dem Lehhrbuch grundlagen der volkswirtschaftslehre von peter bofinger kann die geldbasis nur durch die zentralbamk selber erhöht werden. Ich vermute, dass es so funktioniert, dass sich gleichzeitig eine andere größe (vllt E) ändert und B dadurch konstant bleibt.
Hey, ich hab jetzt nochmal weitergesucht und zum Teil auch widersprüchliche Erklärungen gefunden, nach denen ihr wiederum Recht habt. Vllt sollte man die Frage nochmal im Learnweb setellen, vllt beantwortet sie ja noch jemand bis morgen?
 
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Hi, bei A15 habe ich F als Lösung, da die GB bei einer Erhöhung des Geschöpfungsmultiplikator sich nicht verändert, sondern nur die Geldmenge. Oder sehe ich das falsch ?
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Laut Formel heißt es doch: Geldbasis B = Bargeld + Mindestreserve + Überschussreserve. Also müsste sich doch mit Erhöhung der Überschussreserve auch die Geldbasis erhöhen oder nicht ?!?
Nohmal: laut dem Lehhrbuch grundlagen der volkswirtschaftslehre von peter bofinger kann die geldbasis nur durch die zentralbamk selber erhöht werden. Ich vermute, dass es so funktioniert, dass sich gleichzeitig eine andere größe (vllt E) ändert und B dadurch konstant bleibt.
 
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Bei A28 kommt B raus. In einem vollkommenen Wettbewerb ist p gleich die GK. Somit kommt für x=40 raus. Dann kann man den Gewinn berechnen, indem man p*x-TDK*x rechnet.
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Zu 29: GK = P => X=40. Umsatz:40*450 = 18.000 Kosten : K(40) = 15.200 => Geinn = 2.800 => Antwort B
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Absolut richtig! Vielen Dank für die Ergänzung. :-)
Gerne, danke für deinen upload, war mir bei einigen sachen nicht 100% sicher, aber hab den rest genauso wie du ;).
 
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Zu A29: die Menge von x=40 ist richtig, dann betragen die TDK 380? ! Der Gewinn pro Stk. ist also 450-380=70? . Gewinn= 70*40=2800?
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2800 ist richtig. Danke für die Ergänzung!
 
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In den Kommentaren habe ich noch nichts über A29 gelesen! C ist eindeutig falsch! Probe: (1-0,03)^23,45 = 0,48955 Das Kapital hat sich mehr als halbiert. t müsste ca. 22,76 Jahre sein. Also sind alle gegebenen Antworten falsch! ->G
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Deine Probe ist falsch! Richtig: (1+0,03)^-23,45=0,49999 Also stimmt Antwort C!
Habe es gerade auch gemerkt, die Ausrücke sind nicht gleichwertig und daher kommt der geringfügige Unterschied bei niedrigen Inflationsraten. . Man muss auf jedenfall (1+i)^(-n) rechnen, also wie "Ni" oben, thx
 
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Bei Aufgabe 18) ist meine Rechnung nicht korrekt. Für x ergibt sich 2 also Antwort [E]!
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hat jemand noch andere musterlösungen?
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Hey entweder ist bei Aufgabe 10 WS 11/12 ein Fehler, oder in der der Klausur ss 13 Aufgabe 9 ist ein Fehler. Bei beiden ist die Frage identisch, Antwort b und c ebenfalls, d aber nicht. Da in der Lösung für WS 11 /12 b c und d als richtig angekreuzt sind muss ein Fehler vorliegen, da es in SS13 die Antwort für NUR b und c richtig nicht gibt. Vielleicht weiß da jemand was nun genau richtig ist?
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ok hab mich vertan, passt doch ;)
 
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müsste bei aufgabe 11 nicht g rauskommen? laut Formel dT/T=dY/Y-(alpha*dK/K)-((1-alpha)*dL/L) kommt 3,7% raus. nur wenn man Arbeit und Kapital vertauscht kommt 3,3% raus.
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ws11/12
 
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Hello, ich hab auch nochmal ne Frage. Ich hab schon mega viel hin und her gerechnet aber komm nicht drauf. Aufgabe 16 WS 11/12. Wir kommt man auf den Saldo der Primäreinkommen? Wäre mega würde mir das wer erklären :)
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ahhh super danke!! =)
müsste bei aufgabe 11 nicht g rauskommen? laut Formel dT/T=dY/Y-(alpha*dK/K)-((1-alpha)*dL/L) kommt 3,7% raus. nur wenn man Arbeit und Kapital vertauscht kommt 3,3% raus.
 
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Hey! Kann mir vllt jemand Aufgabe 13 in WS 11/12 erklären? Danke im Voraus
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Hallo, kann mir die Aufgabe 20 in ws11/12 erklaeren? Was versteht man unter Konjunkturporgramm? wieso richtig?
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Konjunkturprogramme dienen in wirtschaftlich schlechten Zeiten dazu, die Wirtschaft aus der Rezession/Krise zu heben. Normalerweise sind Konjunkturprogramme tatsächlich eher nachfrageorientiert, d.h. sie werden vermutlich in erster Linie zu einer Erhöhung der Nachfrage führen. Da es aber auch teilweise Maßnahmen für die Unternehmensseite beinhalten kann (z.B. durch Innovationsförderung, Fonds zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen), ist nicht auszuschließen, dass ein solches Programm auch zur Steigerung
Super ! Danke
 
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Wie berechnet man den Gleichgewichtspreis?
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