Lösungsvorschlag_WS17_18_CoFi.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2018-07-14
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Hier nochmal meine Lösungsvorschläge mit Rechenwegen. Sorry für die Unordnung

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Hier würde ich b und d nehmen.
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All portfolios on the CML have identical Sharpe Ratios, deswegen würde ich auch b und d nehmen
but it lies to the right ! also liegt es ja nicht auf der CML, sondern daneben und hat eine andere Sharpe Ratio
ich habe hier c gewählt. hat jemand auch die gleichte?
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Keine Ahnung, würde zu c oder d tendieren...
c) ist richtig
auch hier würde ich nicht zustimmen. Ist es bei d nicht auch möglich, dass es erst effizient wird, wenn rf auch bedacht wird?
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c müsste doch aber auch richtig sein oder?
A ist falsch. Solange ein Asset einen höheren Expected Return als Rf besitzt, kann das andere Asset unterhalb von Rf liegen.
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Kann mir jemand sagen, warum bei 2a) Diagramm 1 falsch ist? Die beta Werte sind doch linear gemixt und über die genaue Mischung der Standard deviation können wir doch nichts aussagen (weil uns z. B. Infos zur Covariance fehlen).
Wir würdet ihr das berechnen?4b
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Kannst du deine Rechnung einmal erklären?
Ich merke gerade, dass meine Rechnungen kompletter Quatsch sind. Habe die Steuern zugerechnet, was ja gar keinen Sinn ergibt. Wenn man von den Rückzahlungen ausgeht, bekommen sie dennoch bei F1 eine höhere Auszahlung (1.150) als bei F2 (720.000) und das Insolvenzrisiko ist auch bei F1 geringer (bei F2 kann der Betrag 3x nicht bezahlt werden, bei F1 nur 2x nicht)
könntet jemand c, d erklären?
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a kann nicht richtig sein, wenn du dir alleine die Formel für das BetaL anguckst. BetaL = BetaU * (1+D/E). Ich würde das so erklären (weiß aber nicht ob das richtig ist), dass wenn du mehr D aufnimmst, wird das return on equity ja unsicherer, da erst das risk free D ausgezahlt werden muss. BetaL bemisst ja das Risiko und muss somit steigen.
Warum sollte d) denn richtig sein?
hier müsste doch auch d) richtig sein, da Re0 ja niedriger ist als Re wenn gelevered wird?
In d9 wird aber nur von Re0, Rd und dem WACC gesprochen. Es gilt: WACC = Re0, daher ist d falsch
Oh es ist iwie verrutscht. Ich meine Problem 5c) Warum Re und nicht WACC? Ich hätte es einfach so gerechnet:
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(1-0,4)*2/3 = 0,4 -----> (0,1387+0,4*0,07)/1,4
Oh Gott, ich stand gerade total auf dem Schlauch. Danke
Kann mir jemand den Schritt erklären?
Du musst den Cash Flow versteuern. Das was dort berechnet wird, ist der Cashflow nach Steuern (166,67 * (1-0,4))
was sagt uns hier with only risk neutral investors? Wenn hier risk prone gemeint würde, ist auch asset 1 oder?
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ich denke auch, dass anonymes Notizbuch Recht hat, denn es sind ja hier ALLE Investoren risk-neutral
Also irgendwie dachte ich bislang, dass EV das gleiche ist wie expected return (mü).
Müsste hier d nicht auch richtig sein?
Ja,
Habe ich auch gedacht
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Hast du bei 2c einfach angenommen, dass die Gewichte 50/50 sind, oder wie bist du darauf gekommen?
Steht doch in der Aufgabenstellung
Hat hier einer noch eine andere Begründung?
Das ist doch falsch, F ist ja schon der Face Value und berechnet die Zinsen mit ein. Deshalb ist F1 49 und F2 41
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Habe mich vertan, ich habe die Werte verzinst! So hat Tetragon es auch gemacht, sorry für den falschen Kommi. Weiß jemand da eine Antwort? Wenn dieser Aufgabentyp dran kam, waren idR ja nie Zinssätze gegeben. Iist die Frage ob das jz gewollt war und mehr pkt gab oder der verwirrung diente
Also nach den anderen Klausuraufgaben zu urteilen, kann ich mir einfach nicht vorstellen dass die uns da werte geben die wir gar nicht brauchen. Ich würde die wieder verzinsen.
Entweder ich stehe voll auf dem Schlauch oder es ist in der Aufgabe falsch: Bei P2 c) komme ich bei der COV auf -0,05 und nicht auf -0,005 Habe ich da einfach einen Rechenfehler?
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Perfekt, danke! hatte mich um eine Kommastelle vertan :)
Ich hab die Kovarianz mit Hilfe der ß-risk Formel berechnet und komme damit auf 0.005. Warum ist da denn dieser Vorzeichenunterschied und woher weiß ich, dass ich die Kovarianz anders berechnen muss?
Müsste die Funktion nicht durch den Ursprung gehen? Beta ist ja die standartisierte Standartabweichung und wenn die 0 ist müsste Beta doch auch 0 sein (beides ein Maß um Risiko zu messen, wenn kein Risiko vorhanden ist, müssen ja beide Maße eine 0 ausgeben)
Hab ich auch gedacht
Hier fehlt noch die qualitative Argumentation oder? Hat da jemand die Lösung zu? Was passiert, wenn beta negativ ist?
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kann also eine aktie ein kleineres risiko als rf haben, ein portfolio aber nicht?
Beta ist ja sozusagen die standardisierte kovarianz mit dem Markt. Wenn die negativ ist, dann korreliert ein Aktie gegen den Markt und hat auch eine Rendite kleiner als der risikofreie Zins. Macht aber Sinn sowas in seinem Portfolio zu haben um es abzusichern, falls eine Entwicklung entgegen des Marktes eintritt. So verstehe ich es.
ist das so richtig? ich dachte, dass c nur stimmt, wenn ein gleichgewicht vorliegt
B Ist auch richtig, da der market Sharpe Ratio die höchste Steigung hat. D ist falsch.
Warum ist d flalsch? Damit die CML eine negative Steigung haben kann, müsste die Sharp Ratio des Tangency Portfolios negativ sein. Sprich das µ müsste kleiner als rf sein. Wenn das der Fall wäre, würde das Tangency Portfolio aber von dem Riskfree asset mü sigma dominiert werden, also gar nicht erst das Tangency Portfolio sein. Oder Sigma müsste negativ sein, was per Definition nicht sein kann.
Ich habe hier asset 1 geantwortet wegen höher beta. Hier wurde gefragt the security risk allein nicht risk contribution to the market, deswegen vergleicht man nur standard varianz, nicht beta, desweegen asset 2. Habe ich richtig verstanden?
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Asset 1. Den gleichen Gedanken habe ich auch. Beta ist das Maß für "systematic risk" bzw. "volatility". Je größer die Beta, desto das Risiko.
Compared to the market asset 1 is more risky than asset 2, but if you just compare both of them , then asset 2 will be more risky.
If a decreases, the CE (here x) has to increase, in order to achieve the value of the EU, so the RP will decrease. For example: If the EU is 50 and a is 0,9 -> log(50) with base 0,9 = -37,12; and with a = 0,1 -> log(50) base 0,1 = -1,69. So the CE is higher for a lower a.
wieso ist die upper bound der market Stddev kleiner/gleich 0,1? upper bound ist doch obere grenze, also wie groß die varianz maximal sein darf, oder?
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Doch über die SML: Es gilt mu_i = R_f + beta_i,m * ( mu_M - R_f). Hier aus kannst wegen beta = 1 schließen, dass mu_i = mu_M ist, sprich die returns sind gleich.
Die Erklärung oben hat ja Anon ym bereits gegeben.
Warum muss die Standardabweichung denn auch in einem linearen verhältnis stehen? bei der Varianz ist das doch garnicht der fall?
das würde mich auch interessieren :)
Bei der Varianz ist es auf keinen Fall so. Varianz ist mitnichten eine lineare Funktion, nur Beta.
ich hätte hier mit 12 und -1 gerechnet, muss man bei der Berechnung von EU immer das initial wealth dazu rechnen? Danke schonmal :)
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also ist es grundsätzlich richtig bei EU das initial wealth dazu zu zählen ? :)
Jap
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Glaube bei Q2.2 ist nur b richtig
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P2 b. War hier wohl nach dem portfolio oder dem "Stand-alone" risk gefragt?
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P2 a.2. könnte man hier nicht argumentieren dass sigma nicht <0 sein darf?
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5 c) die Berechnung von RE ist meiner Meinung nach falsch, weil wenn ich mit dem berechneten Wert die Probe mache kommt nicht der Wert von 0,1387 raus, habe da für RE 7,9 % raus oder stehe ich auf dem Schlauch :o
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0,1387=Re0+2/3*(Re0-0,07)*(1-0,4) und hab dann raus Re0=0,079 Dann (208,25*0,6) / 0,079 + (0,4*0,07*500)/0,07 = 1781,65 dazu aber direkt die Frage ob man in beide Teile dieser Formel noch mal 1/1,079 und mal 1/1,07 rechnen muss oder nicht, das habe ih wie gesagt nicht mit reingepackt und weiß auch nicht wann ich das machen muss ?!
Ich komme jetzt auf RE0 =11,9 und V=1250 hier ist ein fehler beim umrechnen passiert sehe ich grade.
Ich würde hier so argumentieren: Risk neutral decison maker choose the debt amount with the highest expected value. EV(F1) = 0,2*50.000+0,5*575000+0,2*50.000+0,1*575.000 = 365.000 EV (F2) = 0,2*50.000+0,5*50.000+0,2*50.000+0,1*720.000 = 117.000 Also die gewichteten, erwarteten Outcomes aus jedem state. Es ist doch richtig, dass debt holder nur die 50.000 euro insolvency costs bekommen, wenn das unternehmen nicht zahlen kann, weil es einen zu geringen cash flow hat oder? Also würden risk neutral decision maker F1 wählen.
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ne shareholder sind die, die Aktien halten also dem Unternehmen Eigenkapital geben
ok ja dann macht das ja keinen sinn was ich da gerechnet habe
kann man dort einfach einen Teil der Formel weglassen? d(t-1) kann man doch zum beispiel einfach diskontieren
Muss ich hier also zuerst immer vom CF die Zinsen abziehen und dann gucken, ob der Rest die Schulden deckt, weil sonst würden ja für F1 beiS1 keine Steuern und keine IC anfallen, das 500´=500´oder liege ich komplett flasch?
vom CF musst du immer das abziehen, was du dem debt investor zahlen musst.also sein investment (500.000) + sein payoff (75.000). da du das nicht bedienen kannst musst du die insolvency costs an den debt holder zahlen. wenn es so ist dass F = CF zahlst du weder steuern oder insolvency costs. Es ist dann ja nichts da was du versteuern könntest und den debt holder kannst du komplett bezahlen.
Ist hier wegen beta3 muss ein halb von beta 1 und 2? Das Zeichen von σ und β ist nicht unbedingt gleich wie beta und correlation oder?
Diagram 2 ist nicht möglich, da stdev nicht negativ sein kann
müsste man hier nicht noch irgendwie die value of depts and equity berechnen? oder was meinen die damit in der aufgabenstellung?
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das weiss ich eben nicht ...
ja bin mir ziemlich sicher ;)
wie kommt man auf diesen Wert?
(700-(500*1,15))*0,3
Also immer das eingesetzte kapital des debt holders plus die interest payment ist = der debt claim richtig?
kann man hier allgemein sagen, wenn man indifferenz zwischen zwei Lottery, sind die CE immer gleich? Oder muss man jedes mal rechnen?
ja so wie ich es verstanden habe kannst du das so annehmen. Wenn die indifferent sind, dann haben die ja die gleiche expected utility und die ist ja immer gleich CE.