Klausur SS18 Lösungsvorschlag.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2018-11-28
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Ist A nicht immer besser als B. Der untere Zweig ist ja gleich & der obere bei A besser. Liegt dann nicht dominanz vor?
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Ich würde es genau anders argumentieren, da das geringere sigma bei B für einen mü-sigma dm attraktiver sein kann, während u(A) zwingend größer als u(b) sein muss
also ich denke dass für einen expected utility maximizer definintiv A besser ist, weil u(600) > U(500), aber für den mü sigma dm ist b besser, weil wir da eine geringere standartabweichung haben
Ist das nicht genau anders herum mit dem behavioral finance ?
Nein, das ist exakt das Beispiel aus der Vorlesung dazu
Wieso ist d) hier nicht auch richtig?
Kann mir hier jemand die komplette Antwort geben?
ja wacc vom wacc Approach müsste halt höher sein, als Rd(Discount rate von APV)
aber es kommt doch immer drauf an wie die Verteilung von D & E ist und wie hoch derRd ist oder? Man kann es ja in general nicht sagen oder?
impliziert free cash flow in der Aufgabenstellung nicht, dass man hier ohne den Abzug der Steuern rechnen kann? Sonst hat man sie ja doppelt subtrahiert?
ja! FCF sind Steuern schon abgezogen.
Mit einem WACC von 0,2 komme ich dann auf V=800. Sehe ich das richtig?
Warum ist c nicht korrekt, hängt die utility nicht auch von der Verteilung und damit nicht auch von dem Risiko ab?
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Schreib das mal zum MC teil dazu, bin gespannt ob das klappt.
Aber genau darum geht es doch. Mathematisch gesehen sind die beiden voneinander abhängig. Wird im MC Teil aber nur gefragt ob die u-formel von sigma abhängt?
Wir sind doch in einer M&M world, sprich capital structure irrelevancy. Das bedeutet aber ja, dass bei veränderter Kapital Struktur nur V und WACC gleich bleiben, nicht aber Re. Warum wird dann Re einfach übernommen?
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Wir sind aber doch auch in einer MM World mit Taxes, dann ändert sich das WACC.
Aber nicht im APV-Approach
Muss hier nicht mit der Zusammensetzung aus A und B gerechnet werden?
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Der Return ist doch gegeben oder nicht? Also die 0,1 kommen ja von Asset B und die 0,0833 stehen in der Aufgabenstellung. Demnach wird die Zusammensetzung hier nicht beachtet. Oder sehe ich das falsch?
Wie soll man die Zusammenstellung p=0.334 und p=0.666 denn beachten? Jemand eine Idee?
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Echt gute Lösung! Vielen Dank für deine gute Arbeit!
ich habe dann hier 1040 raus
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Bei Aufgabe 5b: müsste WACC nicht 0,2 betragen ?
ja!
muss hier nicht unter der Bruch Wacc*(Wacc+1) ?
Dann müsste das ja auch 0,3819 sein.. somit ist die Argumentation auch hinüber oder ?
Nö, die Argumentation passt ja noch, da die SR trotzdem mit 0,3820 größer ist ....
ist das nicht a? wieso ist sie konstant, kann das jmd erklären?
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@Anonymer Mond widerspricht sich deine Aussage nicht? Antwort b) besagt ja, dass er eine constant marginal utility of wealth hat, in deiner Begründung sagst du dann genau das Gegenteil?
jo stimmt, meine natürlich bei Zero marginaler Utility würde er indifferent sein, sorry...
Kann das jemand noch einmal genauer erklären?
Wenn du jeden Tag ca. 10h für 10€ pro Stunde arbeitest und also 100€ verdienst und 50€ an Miete abdrücken musst und deinem kleinen Bruder 10% von dem, was nach der Miete noch überbleibt abgibst, damit der sich Mittagessen kaufen kann, bekommt er 5€. Wenn du jetzt aber krank wirst und nurnoch 8h arbeiten kannst oder die Miete angehoben wird, so dass du bspw, nach dem du deine Miete gezahlt hast, nur noch 30€ übrig hast, bekommt dein Bruder ja nurnoch 3€. Dadurch, dass du also eine gewisse Volantilität im einkommen oder mehr Miete (=Debt) fix zahlen musst, hat dein Bruder ein größeres Risiko sich in der Schule kein Mittagessen leisten zu können. Wenn du das jetzt auf ein Unternehmen überträgst musst und viel Debt hast bleibt am Ende weniger für die Anteilseigner übrig, wenn dann noch die Leistung des Unternehmens schwankt, steigt für die Anteilseigner das Risiko und sie erwartet für mehr Risiko mehr Return.
Es macht für mich Sinn, dass es die selbe SR wir das Marktportfolio hat. Warum kommt man aber nicht auf diesn wert, wenn man ein neues mü (=0,5 müM+ 0,5 müRf) und ein neues Sigma mit der formel für Sigma (=0,5 sigmaM und der Rest ist ja null) berechnet du daraus eine neue SR berechnet?
Vielleicht hast du dich irgendwo verrechnet, bei mir kommt genau das gleiche raus. mein mü fürs portfolio ist 0,05415 und mein sigma 0,0763.
hier hätte ich jetzt nur a) gesagt, da das equity beta bei steigender d/e Ratio steigt und nicht das Company beta
ich glaube hier müssten alle Antworten richtig sein, was meint ihr?
Dann fehlt hier aber auch noch die Wurzel oder?
Ja, ich komme auf 0.3820.
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Q2:1: kann ich nicht auch mein risiko diversifizieren, wenn ich b und c auswähle?
schon, aber da steht ja "the most"
Wie kommt man von x=1 direkt zum minimum variance portfolio? welche Berechnung erfolgt hier?
du berechnest dann nur noch den return und die standard deviation aus, da diese aber zu 100% aus Asset A besteht, können wir die beiden Zahlen einfach aus der Aufgabenstellung übernehmen
Auf der Zeichnung sieht es doch so aus, als würde sich das neue Portfolio aus einem größeren Teil von asset A zusammensetzen oder? Kann das jemand erklären?
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Müsste bei Aufgabe 2d) im Bruch nicht noch die Wurzel gezogen werden? Da in der Aufgabe ja der Wert für die Varianz und nicht die Standardabweichung gegeben ist
ja, sehe ich auch so.
Müsste es hier nicht re=0,2 sein?
Stimmt, da wurde mit Beta=15, statt 1,5 gerechnet. Eindeutig ein Tippfehler
Wann rechnet man hier unter dem Bruch 1+WACC und wann nur WACC?
nur WACC bei perpetuity und 1+WACC^t bei der planning period. In der langen Formel rechnest du WACC*(1+WACC)^T, weil du auf das letzte Jahr der Planungsperiode (t=T) abzinst (durch WACC) und dann noch einmal auf t=0 (durch (1+WACC)^T
Wäre das hier nicht complete ordering? gerade mit den Unterpunkten dazu würde es doch dafür sprechen
Ja, stimmt. Das ist Complete Ordering