Corporate Finance - WS1617 Lösungen.pdf

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Uploaded by Jens Konerding 17949 at 2018-08-16
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Woher kommen die 1,0 und die -0,2?
in Fall 1 mache ich 500 Gewinn und den Anteil des Stocks, also 500/500=1 und in Fall 2 mache ich 100 Verlust, davon der Anteil zum Stock 100/500=0,2
wo sieht man jetzt in der Zeichnung genau dass ßE riskier geworden ist? Verstehe diese Zeichnungen aus der VL nicht.
man sieht an der Zeichnung dass die auschüttungsfähigen CFs an die EK-Geber kleiner werden durch die Zunahme von Schulden. Dadurch sind die Anteile der EK_Geber risikoreicher. (Auch der Grund warum die EK-Geber nach Zunahme von Schulden mehr Return verlangen) Hoffe man versteht es so
Welche Formel wird hier verwendet und wo im Skript finde ich die?
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empirical variance?
nein, die andere
Kann man das annehmen, weil das Portfolio effizient ist? Also haben alle effizienten Portfolios den SR vom MP?
ja, also weil das portfolio effizient ist, muss es ja auf der CML liegen. und da das market portfolio im equilibrium das gleiche sharpe ratio wie das tangency portfolio haben muss (also die Steigung von der CML) und das market portfolio ein sharpe ratio von 0,6 hat muss jedes andere portfolio das auf der CML liegt dasselbe SR haben. Ich hoffe ich hab mich irgendwie verständlich ausgedrückt :D
wenn die market capitalization für A doppelt so groß ist, wie für B: warum ist der Abstand von A zu M dann < B?
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Naja wenn das MP zu 2/3 aus A besteht, dann fehlt ja nur noch 1/3 bis es komplett aus A bestehen würde. :) So merk ich mir das. Ist ja logisch, dass das MP näher an A dran ist, wenn es zu einem größeren Teil aus A besteht.
danke :)
Ich verstehe, wieso im ersten Teil der Rechnung das Rf weggelassen wurde, kürzt sich ja eh raus wegen des sigma=0. Im zweiten Teil der Rechnung müsste aber doch die Verteilung von 10% Rf noch drin sein? Ist in der Musterlösung auch nicht. Wieso kann das hier weggelassen werden?
push
ist der WACC immer gleich?
in M&M ja
woher weiß ich hier das ich WACC=RE=SML setzten kann?
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und warum ist der WACC für Coco colo auch gleich?
weil der WACC in M&M-world immer konstant ist
Warum ist das nicht 0.15?
weil das das sigma vom portfolio ist, geht ja um das SR von P
wieso nochmal hoch 2 und nicht hoch 3? Wir sind doch im letzten Jahr
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steht das irgendwo?
Ja, steht genau so in einem Tutroium meine ich
Hier wird das Risk free asset einfach rausgelassen? Bei der Varianz verstehe ich es ja noch einigermaßen, weil es ja kein Risiko gibt, aber beim return? Wird das hier nur rausgelassen, weil es eh 0 ergibt? Oder warum lässt man es weg?
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Auch bei der Varianz dann?
Rf ist bei der Varianz immer null
wieso genau liegt das asset darunter?
Sie die Markierung eins weiter oben, da hat jemand das mega gut erklärt wie ich finde
Wann genau benutze ich denn welche Line? Wann die SML , wann die CML?
Kommt drauf an welche Werte du gegeben hast würde ich sagen
Warum auch a)?
Woher weiß man dass das Rf ist?
Hat man in Teilaufgabe 1) berechnet
Warum nutzt man hier die Formel mit den Quadraten und bei P1 nicht?
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Eigentlich wird das berücksichtigt, da die standard deviation aber 0 ist, kann man das weg lassen (multiplizieren mit 0 )
im ersten teil ja, aber im zweiten wird es nicht berücksichtigt sonst wäre das ja komplett 0 hinter dem +
Warum gehts das?
Weil Cov(X,X)=var(X) ist
Ist das market risk immer 1?
Ja, weil Beta =Cov(i,m)/varianz(m) ist. Die Cov vom market Portfolio zu sich selbst ist nichts anderes als die varianz. Deshalb steht da für Beta dann varianz(m)/varianz(m).
Warum ist b hier falsch?
Frage ich mich auch
Weil es dann a Quadrat sein müsste. Für Cov(aX,bY) gilt ja auch ab*Cov(X,Y). Analog wäre dann für das Beispiel aa*Cov(X,Y)
Warum wird bei der Berechnung der Varianz in der Klammer addiert und nicht subtrahiert wie es in der Formel steht? Bitte um Hilfe!
Weil der Erwartungswert -0.01 ist. Wenn du dann in der ersten Klammer (0.5 - (-0.01)) rechnest, ist das ja das gleiche wie (0.5 + 0.01). Kurz also: aus minus und minus wird plus :D
Ist das nicht immer die standard deviation?
Wieso kann die Standard Abweichung hier einfach als Linearkombination berechnet werden, aber bei 5 nicht?
Weil bei 2) Rf mit dabei ist und Rf hat kein Risiko !
bei 5 ist doch auch Rf dabei? Ich verstehe das noch nicht so ganz, kannst du das nochmal erläutern?
Müsste das nicht im Gleichgewicht so sein?
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wieso
Das frage ich mich auch!
Woher kommmt die o,9? Hiiiiilfe!
Bei Punkt 2) 0,6 = (müM - Rf)/0,15 umgestellt
Woher sollen wir das hier wissen? Höre ich grad zum ersten Mal von
Warum ist die utility function wichtig, wenn doch explizit erwähnt wird, dass er ein mü sigma investor ist?
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Aber wir haben doch die allgemeine aussage getroffen, dass rationale mü-sigma investoren risikoaverse sind und ungesättigt...
The exact position of an optimal protfolio depends on the degree (!!) of risk aversion könnte das die Brgründung sein warum die genaue Nutzenfunktion von Näten ist
Kann mir jemand erklären, wieso man das so rechnet? Ich verstehe, wo die Zahlen herkommen, jedoch erschließt mir der Sinn dahinter irgendwie nicht. Vielen Dank :)
Du rechnest einfach aus welchen Kredit (also welche Höhe) genommen werden soll also in welchem Fall die Kosten für Insolvenz und taxes geringer sind und entscheidest danach welcher eben niedriger ist !
Ist die Rechnung so korrekt/ kann mir die jemand erklären?
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Genau das ist nämlich der Punkt.. :D
1 Millionen in t=1 hat einen Preis (Wert) von 0,4 in t=0 deswegen die Rechnung, habe mich oben etwas dumm ausgedrückt, aber oft ist die gleiche Aufgabe gestellt aber mit Wahrscheinlichkeiten für die CF deswegen sagte ich das, ist ja das gleiche Prinzip
Warum rechnet man hier nicht den wealth von 500€ mit dazu?
ist doch in den 1000 bzw. 400 schon miteingerechnet
Kann mir das jemand erklären? (es herrscht ja irrelevancy of the Capital structure)
Nein herscht es nicht, da zwar eine MM World angenommen wird, ABER eben MIT taxes und IC!
Super danke
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Bei MC Nr Q3 I ist a nicht auch richtig?
Wieso ist es überbewertet wenn der expected return kleiner als der benötigte ist?
Du musst immer die Sichtweise der SML Linie berücksichtigen. SML = Required Return, also der Return der auf der Linie ist. In diesem Fall liegt sie bei 9%, aber der erwartete Return liegt bei 8%. Somit ist die Aktie auf der SML Linie überbewertet. Tut. 3 Aufgabe 2 e) ist ein Bsp. für unterbewertung. Folgende Regel gilt: Required Return (SML Linie) < Expected Return -> undervalued ÜBER der SML Linie Required Return > Expected Return -> overvalued. UNTER der SML Linie So wie ich es verstanden habe, kann man weiterhin sagen, dass diese Aktie nicht im Gleichgewicht ist. Für ein hohes systematisches Risiko (ß) bekommt sie zu wenig Return., somit ist sie ineffizient. Die Investoren werden die Aktie gegen effizientere Aktien tauschen. Die Nachfrage sinkt und somit steigt dann wieder der Return, bis sie im Gleichgewicht ist. Bei unterbewerteten Aktien, also ein zu hoher expected Return ist es dann so, dass die Nachfrage steigt, folglich sinkt dann der Return bis es wieder im Gleichgewicht ist. Oder?
Wieso ist c falsch?
Weil der WACC im MM Fall ohne Steuern immer konstant ist.
Ist c) nicht auch richtig??
Nein, wird ja dadurch beeinflusst. ein etwas risiko ärmerer investor hat zb. mehr auf das risk free asset aufgteilt
woher weiß man, dass man hier noch das berechnen muss und nicht direkt die 15% und 85% nehmen kann?
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das mit den 20% versehe ich noch nicht so ganz.. kannst du das nochmal anders erklären ?
Ich bekomme ja mit einer Wahrscheinlichkeit von 85% zu einem Verlust meiner eingesetzten 500€ von 100€. Sprich ich verliere 100€. ich verliere somit 1/5 was dezimal ausgedrückt 0,2 entspricht.
die zweite Ableitung von x^2 ist ja 2, und 2 ist > 0, wieso ist u(x) denn dann convex und nicht concave? gilt nicht für RP(a) < 0, dass die Funktion convex ist? Danke für die Hilfe !
Doch, gilt es. Aber RP entspricht ja nicht der zweiten Ableitung
Risk-averse: RP > 0 UND 2. Ableitung < 0 Risk-neutral: RP = 0 UND 2. Abl. ungefähr = 0 Risk-prone: RP < 0 UND 2. Ableitung > 0 Folglich Risk-prone und convex function Als Tipp, kannst dir ja bestimmte Formeln wie zb ln(x) x^2 Wurzel von x etc. aufschreiben und wie die Funktion jeweils verläuft also convex oder concave, dann weisst (auch wenn du die Ableitung nicht hinbekommst z.B.) wo die Reise hingeht!
Wie kommt hier auf die -0,03?
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WIeso kann die -0,03 nicht einfach als linearkombination berechnet werden? Corvarianzen sind doch linear oder?
Weil das auch in der Aufgabe steht^^ Es gibt 3 Portfolios P1 P2 P3 die sich jeweils aus A und B zusammensetzen, ergo P3 besteht aus A und B mit den gegebenen Anteilen und kan ndadurch wie in der Lösung berechnet werden!
ich verstehe nicht ganz, wie man hier auf die zahlen kommt.. könnte mir jemand helfen ?
Steht doch unten drunter! Für S1 mit F1 hast du CF von 100 ziehst davon den Kredit von 80 ab und rechnest die verbleibenden 20 * die steuern von 40% bedeutet 8 TEUR taxes und keine Kosten für Insolvenz (logisch, weil noch was übrig bleibt vom FCF) Gleicher Fall, S1 aber nun für debt F2 100-120 = -20 -> also bist du da schon in der Insolvenz, wofür ergo keinen kosten für taxes anfallen sondern "lediglich" insolvency costs von den angegebenen 15 Das kannst mit jedem Fall und State (S!/S" etc) machen, hoffe ich konnte Dir helfen!
In der VL steht doch, dass das systematische Risiko immer bestehen bleibt, wie kann es dann sein, dass es hier keins mehr gibt?
Da steht aber auch, dass theoretisch (in der Praxis geht das nicht) ein systematisches Risiko von 0 vorliegen kann, wenn alle Securities nicht mit einander correlieren.
wo genau steht das in der VL?
ich dachte dass ist grade nicht der fall, Weil WACC Constant ist?
Markier das mal im Dokument damit jeder weiß was gemeint ist
Nein genau das ist richtig, V und WACC hängen genau durch diese Antowort zusammen. Ganz davon abgesehen sind alle anderen Antworten komplett falsch^^
kann man hier die Varianz von M nutzen, weil es im Equilibrium liegt oder gibt es einen anderen Grund?
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Wir wollen hier doch das Beta ausrechnen und nicht den Korrelationskoeffizienten.. Dein Gedanke liegt bei der Formel für den Korrelationskoeffizienten bin ich der Meinung.
Du hast vollkommen recht hatte ein Brett vor dem Kopf