Klausur WS 16.17 Externes Rechnungswesen Lösungsvorschlag.pdf

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Lösungsvorschlag zum externen Rechnungswesen. Bin mir nicht immer sicher und freue mich über Ergänzungen!

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Kann man hier nicht dann auch das Imparitätsprinzip anwenden und sagen das man zu 19.000 ansetzt?
Eine Frage hätte ich bzgl. des Ansetzen der Motorförderbänder die nicht betrieblich genutzt werden. Darf man diese ansetzen auch wenn sie nicht mehr betrieblich genutzt werden?
ich würde sagen, man muss sie sogar ansetzen, weil sie sich immer noch im Unternehmen befinden und zum AV gehören also ich würde die solange mit den AK bewerten, bis sie abgeschrieben sind oder?
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Bist du dir bei der Nummer 7 sicher? Ich habe da teilweise andere Ergebnisse..
Nein, ich bin mir nicht sicher - siehe auch Beschreibung. Teile doch gerne, wie du gerechnet hast. Ich habe unter der Aufgabe versucht zu erklären, was ich gerechnet habe
diese Aufgabe ist gleich wie Tutorium 8 , aufgabe 3. Beim Abgang musst du kum.Abschreibungen anpassen und reduzieren.
Hier habe ich 2 Vorfälle ein wenig anders gedeutet: Bei 3. habe ich mit dem Stichtagsprinzip argumentiert, da der Vertrag ja noch nicht geschlossen ist und nur Geschäftvorfälle, die bis zum Stichtag geschehen sind, aufgenommen werden dürfen. Bei 4 würde ich das Realisationsprinzip (ggf. in Verbindung mit dem going-concern-Prinzip) anwenden, da die Maschinen ja so lange zum Buchwert geführt werden muss, bis sie tatsächlich verkauft wurde.
Bei den GoB gibt es ja immer verschiedene Lösungen, die akzeptiert werden. Aber deine sind sehr gut begründet!
Für 3 geht auch 252 I Nr 5 Pagatorik
Könnte man für 1) auch Verstoß gegen 252 I Nr 5 wegen Pagatorik wählen? Es muss ja eine Zahlung fließen, was nicht der Fall ist.
Könnte man nicht die auf den Umsatz bezogenen HK von 225000 durch die gesamten HK von 900000 teilen und so ermitteln welcher Anteil auf Lager geht und diesen dann mit den HK bewertet als Ertrag in die GuV eingehen lassen?
Das Ergebnis von 225000:900000 wäre 0,25. Meinst du dann das 25% der Produkte verkauft wurden und die restlichen 75% auf Lager liegen?
Ja, genau, das sind dann 675000, die als Bestandserhöhung in die GuV eingehen
Kann man hier nicht den JÜ mittels UKV errechnen: 1,5Mio - HK 225.000 - Vertriebskosten 100.000 = Jahresüberschuss von 1.175.000. Und dann rechnet man das GKV: 1,5Mio - Personalaufwand 500.000 - Materialaufwand 500.000 = 500.000 JÜ. Die Differenz von 675.000 wäre dann die Bestandserhöhung?
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Würde man nicht die Verwaltungskosten beim UKV auch mit einbeziehen weil zur Herstellungskostenuntergrenze angesetzt wurde wie wir es im Tutorium auch gemacht haben? Die BÄ wäre dann 575.000 aus meiner Sicht.
Zinedine das dachte ich auch
XD erklär mal wie du das geschrechnet hast
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gut ... mich würde das aber auch interessieren ...
Mit so einem Verhalten führt ihr nur zu einem: Dass sich demnächst keiner mehr traut, Lösungen zu teilen, aus Angst, irgendwo einen Fehler gemacht zu haben - damit ist auch keinem geholfen.
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Bei Aufgabe 9.3 ... müssen nachdem die außerplanmäßige Abschreibung weggefallen ist die Abschreibungsbeträge (hier: 1250/Jahr) auf den RBW addiert werden oder abgezogen werden?
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Jo sag mal, bist du dir bei Aufgaben 7 sicher? Komme da auf komplett andere Werte...
scheint wohl vielen so zu gehen
Nein, ich bin mir nicht sicher - siehe auch Beschreibung. Teile doch gerne, wie du gerechnet hast. Ich habe unter der Aufgabe versucht zu erklären, was ich gerechnet habe
Wieso argumentierst du nicht mit dem AK/HK-Prinzip?
Weil es "das" AK/HK-Prinzip nicht gibt, man immer mit diversen Prinzipien argumentieren kann und das indirekt auch im Realisationsprinzip enthalten ist ("Güter werden solange mit ihren AK/HK bewertet, bis ein Verkauf tatsächlich stattgefunden hat")
Warum genau können denn die Wertpapiere nicht zum Nennwert angesetzt werden? Sie dürfen doch "höchstens" zu AK/HK angesetzt werden, ist dann der niedrigere Nennwert nicht auch zulässig?