BWL II - WS 2014_2015 Lösungen.pdf

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Uploaded by Jens Konerding 10944 at 2018-01-20
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Sind die fixen Kosten immer gleich fixe Gemeinkosten?
Wieso ist das hier weder Ausgabe, noch Aufwand, noch Kosten?
Weil es nur eine Auszahlung ist
seit wann darf man Wartungskosten abschreiben?
Warum lassen wir hier den PK2 völlig ausser acht ?
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ich weiß ist das selbe Ergebnis aber was soll mir das sagen
soll dir nichts sagen, kannst du machen wie du willst
entspricht dieser Methode soll doch hier noch den Anfangswert addieren oder? Dann kommt man der Preis je Stück 1,7?
Ist hier nich 253 Absatz1 Satz1 gemeint?
Wieso werden hier die Fixkosten abgezogen, wenn wir auf Vollkostenbasis rechnen sollen?
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Nur bei der starren Plankostenrechnung unterscheidet man nicht zwischen fixen und variablen Kosten
Kann jemand hier nochmal erklären, warum zieht man hier Fixkosten ab? Danke im voraus!
Hier muss man das Fremdkapital durch das Gesamtkapital teilen, nicht durch das Eigenkapital
V=FK/EK ist schon richtig
Da müsste 20590 hin (1,42*14500 = 20590)
fällt die Abschreibung der 150.000 nicht durch die Zuschreibung im Jahr 2013 wieder aus den kumulierten Abschreibungen raus?
Erst im Nächsten Jahr. Im Jahr der Zuschreibung dürfen Zuschreibung und kumulierte Abschreibung nicht miteinander verrechnet werden
Ich komme absolut nicht auf dieses Ergebnis. Meine Überlegungen: 55000 Abschreibung pro Jahr pro Kessel. 2008: 7 x 55000 2009: 7 x 55000 2010: 4 x 55000 + 3 x 3 x 55000 (verkauft) 2011: 4 X 55000 2012: 4X 55000 2013: alte Kessel sind voll Abgeschrieben, also nur 75000 an Abschreibungen. der neuen Kessel. Wo ist mein Fehler?
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Aber die Güter sind ja nach 5 Jahren komplett abgeschrieben und müssen somit als Abgang bewertet werden. Ist ja nirgendswo davon die Rede dass die doch länger als die 5 Jahre genutzt werden können. Wenn Maschinen komplett abgeschrieben sind und einen RBW von 0 haben, behält man doch nicht in den Folgejahren die historischen AK/HK sowie die kum. Abschreibungen. Das wäre irgendwann ja total unübersichtlich
Hier steht nichts davon, dass die Maschinen verschrottet oder veräußert werden, folglich ist es kein Abgang. Die Maschinen bleiben so lange in den Büchern mit einem RBW von null stehen, bis sie eben verschrottet oder veräußert wurden
Vertriebskosten dürfen lt. 255 nicht einbezogen werden oder seh ich da was falsch?
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Stimmt. Vertriebskosten dürfen nicht mit in die Herstellungskosten rein
Zumal die Vertriebskosten hier 10x800 = 8000€ betragen würden, da ja nur 800 Gabelstapler verkauft und somit ausgeliefert wurden.
wieso eigentlich nur variable?
Weil die Kostenstellenrechnung laut Aufgabe auf Grenzkostenbasis durchgeführt werden soll.
Müsste hier nicht eigentlich eine Ausgabe vorliegen? Man hat ja einen Zahlungsmittelabfluss von 2.000€, dem kein Verbindlichkeitenabgang o.ä. gegenübersteht. Somit sinkt ja das Geldvermögen.
„Fallen an“ würde ich eher als Verbindlichkeit auffassen, also da steht ja nichts von Überweisung/Barzahlung etc.
Aber auch ein Verbindlichkeitenzugang ist eine Ausgabe, solange liquide Mittel und Forderungen konstant bleiben. Das "Geldvermögen" setzt sich ja aus liquiden Mitteln und Forderungen auf der Aktivseite und den Verbindlichkeiten auf der Passivseite zusammen. Die Verbindlichkeiten nehmen hier zu, während die liquiden Mittel und die Forderungen konstant bleiben.
Entwicklungskosten dürfen einbezogen werden, ich hätte sie als SEK der Fertigung gesehen und deshalb darf der anteilige verursachte werteverzehr des AV da doch reingerechnet werden
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Ich habe sie als Entwicklungskosten mit einberechnet, laut §255 II S. 1,2
ich habe auch die Abschreibung davon i.H.v. 5000 € miteinbezogen.
Die fixen Kostenbestandteile einer VKS werden nicht umgelegt und müssen deshalb weiterhin ausgewiesen werden
Wieso handelt es sich hierbei um eine Ausgabe? Es liegt doch Zahlungsmittelabfluss und Verbindlichkeitenabgang vor, müsste sich das nicht "ausgleichen"?
Es liegt glaube ich keine Verbindlichkeit vor, weil der Lohn ja direkt bei Fälligkeit gezahlt wird. Zahlungswirksamkeit und Erfolgswirksamkeit liegen also zeitgleich vor.
Ich hätte jetzt aber auch gesagt, dass das keine Ausgabe ist, weil der Angestellte die Arbeit bereits erledigt hat. Also die Ausgabe schon erfolgt ist. Bzgl. der Fälligkeit könnte man ja auch gegen argumentieren: Kauf von Rohstoffen im Dezember. Im Dezember kriegt man auch die Rechnung. Man zahlt aber erst im Januar. Im Dezember Erfolgswirksam. Im Januar Zahlungswirksam.
wie kommt man auf die ak/hk? sind die Maschinen nicht vollkommen abgeschrieben und ak/hk demnach 0?
Müsste man nicht optimaler Weise erst den Stückdeckungsbeitrag berechnen, bevor man den Engpass prüft? Ändert hier zwar nichts am Ergebnis, aber der Engpass wurde falsch geprüft.
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das ist klar, aber da bei Produkt 4 ein negativer Stückdeckunsgbeitrag vorliegt, wird dieses ja nicht produziert und fällt aus dem Produktionsplan raus und wird somit eigentlich nicht in der Engpassprüfung mit einbezogen. Ändert hier natürlich nichts, da trotzdem ein Engpass vorliegt. oder seh ich das Grundlegend falsch?
Ahhh stimmt. Ihr habt Recht. Tut mir Leid. Ist natürlich quatsch, ein Produkt aufzunehmen, das einen negativen DB aufweist
Wo kommen diese Zahlen her?
Aus dem ersten Abschnitt. Die 190 Gabelstapler sind die 200 unverkauften minus die 10 die, die alten Stapler ersetzt haben. Die sind dann logischerweise die, die wir selber benutzen im AV
Wie kommt man auf diese Werte?
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Das ist doch vollkommener Käse den er da gerechnet hat oder nicht.. muss man nicht einfach die verbrauchten Stunden/Essen mit den Verrechnungssätze multiplizieren ?
Hat er doch gemacht nur halt Kantine und Reperatur in einem Schritt: zb. Bei Material (fix) hat er 40*50+10*500=7000 gerechnet. 40 und 10 sind hier die Verrechnungssätze. Würde sagen das was er gerechnet hat ist richtig
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Warum wird bei Aufgabe 3a keine Rücksicht auf die gesamten einzelkosten genommen?
Kurze Verständnisfrage: Sind das nicht 500 an Kosten (Anderskosten) Oder müssen wir den wirklichen effektiven Kostenbetrag da hinschreiben?
Die 500€ Differenz sind Anderskosten, aber man bucht in der Kostenrechnung ja trotzdem den gesamten Abschreibungsbetrag (= gesamte Kosten).
Und haben wir nicht hier auch eine Ausgabe, da unsere Verbindlichkeiten sich erhöhen?
Ich glaube es geht um den Monat Januar, senken sich dann die Verbindlichkeiten und Zahlungen gehen ab.
Immer wenn Lieferung und Leistung auseinanderfallen, trennen sich Zahlungswirksamkeit und Erfolgswirksamkeit.
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Wofür steht ZS in Aufgabe 10 b)?
Ich denke mal Zwischen(be)stand