BWL II - SS 2016 Lösungen.pdf

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Uploaded by Jens Konerding 10894 at 2018-01-20
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jetzt befinden wir uns ja 5 Prozentpunkte unter 10%, aber ist der Marktzins nicht 5% unter der Rendite?
die Rendite beträgt ja eben 10%
Warum 50000?
Hier sollte eigentlich 765 bei MGK stehn
wieso nimmt man hier nicht die 574000?
weil eine Maschine bereits geliefert wurde
Wie kommt man hier dazu, Anwaltskosten nach wirtschaftlichem Wert zu bewerten. Ist das nicht eher eine Schuld?
Wie kommt man hier auf die 1,5 variable Kosten?
Die kommen daher, dass die Vertriebsprovision pro Liter zu den variablen Stückkosten hinzugerechnet wurde. Anderenfalls kannst du diese Vertriebsprovision pro Liter auch vom Preis abziehen, das kommt aufs gleich hinaus.
Also Kv/x: 13000/10000 = 1,3 + 0,2 Provision
Wieso steigt das EK hier denn auch noch? und wieso sinkt der Cash Flow obwohl doch gar kein Ertrag erfasst wird oder?
zahlungsUNwirksamer ertrag ist glaube ich die selbsterstellte Mas chine
Kann mir jemand erklären, was hier abgeht? Ich verstehe es einfach nicht.
Die Gleichungen stellst du anhand der obigen Tabelle bzw. mit den Leistungsverpflechtungen auf. Du kannst da kein Stufenleiterverfahren verwenden, weil es zirkuläre Beziehungen gibt. Z.B. für v1 brauchst du v2 und für v2 brauchst du v1. Deshalb löst du erst ein Gleichungssystem mit v1 und v2. Bei v4 und v5 gibt es auch zirkuläre Beziehungen. Das Gleichungssystem kannst du dann danach lösen . Und für v3 ist es dann nicht zum Schluss nur noch einsetzen der Werte von v2 und v4.
Danke dir!
Passt hier nicht besser Dokumentation? Nur weil Wertminderungen im UV dann sichtbar werden wird ja nicht direkt Kapital erhalten.. oder verstehe ich das falsch? Kapitalerhaltung ist für mich eher etwas, was mit Anlagevermögen zu tun hat, im UV hat man jetzt ja nicht so große Posten und nicht das Ziel auf Langfristigkeit..
Ich hätte wegen des Niederstwertprinzips an Kapitalerhaltung gedacht
wurden nicht zu wenig Fixkosten verrechnet? Weil man ja dachte man produziert 8000 und dann wurden aber 11200 produziert, also wurde mit weniger Fixkosten gerechnet als dann verrechnet hätten werden müssen. Deswegen BA= -20.000 weil 20.000 zu wenig verrechnet wurden?
Nein, es wurden zu viele Fixkosten verrechnet, wenn xi>xp vorliegt, weil Kver dann größer ist als Ks (wir befinden uns hinter dem Schnittpunkt der beiden Funktionen). Je höher xi ist, desto mehr Fixkosten werden bei Kver auch verrechnet. Das liegt einfach an der Formel von Kver, weil hier nicht in variabel oder fix unterschieden wird (=Fixkostenproportionalisierung). Es wären genau die richtigen Fixkosten verrechnet worden, wenn xi=xp gilt.
Ist dann nicht aber die VA anders zu interpretieren? Wenn mehr Fixkosten verrechnet wurden als geplant und Mehrkosten entstanden sind könnten die ja auch der Mehrproduktion zuzuordnen sein oder nicht? Also wäre daher keine Unwirtschaftlichkeit vorhanden.
wie kann eine Versicherungsentschädigung ein Vermögensgegenstand sein? Ich hätte jetzt an Rechnungsabgrenzungsposten gedacht, wegen der verscheiden Geschäftsjahre oder lieg ich da falsch?
Hier ist aber die Planmenge kleiner als die Istmenge
Wieso nimmt man die maschine nicht mit rein, wenn die doch nur für die Produktion zuständig ist und somit einzelnd zurechenenbar?
Tut man über die Abschreibungen
Das müssten hier eig 11200 sein. Ich glaube, du hast dich einfach nur verschrieben :D
müssten hier nicht bloß 60000 angesetzt werden? sind ja immerhin 3 maschinen
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Ja dann sollten die doch rein oder nicht?
da nur 2 Maschinen produziert werden hätte ich auch 90.000 rein gepackt für beide ...
Müsste man diese 18000 nicht auch noch auf 10 Jahre aufteilen?
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Ja aber man soll die FK Zinsen nur ansetzen wenn sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen( vgl. §255 III 2) und das wären ja hier die 10 Jahre in der die Maschine arbeitet.
ich würde eher sagen, Jahr der Herstellung ist 1 Jahr, daher 900€ pro Maschine Zinskosten (von 36.000€ Werteverzehr pro Maschine und da nur die Hälfte Fk ist -> 18.000*0.05=900€))
bleibt nicht der Jahresüberschuss 200.000€? Der verändert sich ja in dem Jahr nicht durch die Rücklagen. Nur Punkt IV Gewinnvortrag/Verlustvortrag(=Bilanzgewinn) wird 85.000
Anstatt des Jahresüberschusses müsste dort ein Bilanzgewinn in Höhe von 85.000 € ausgewiesen werden Gewinnvortrag ist 0, da auf der Hauptversammlung noch nicht abgestimmt wurde, wie der Bilanzgewinn verwendet wird
Der Bilanzgewinn muss 85.000 sein. Gewinnvortrag wäre, wenn die HV das Geld im Unternehmen lassen will.
Da keine genaue Vergütung angegeben ist, wie würdet ihr das begründen das einzubeziehen oder ggf auch nicht?
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aber sie ist doch einzeln zurechenbar, da sich genau einer nur um die explizite Produktion von EL 100 kümmert, oder?
So habe ich das auch gemeint.
die müssen raus. lediglich die planmäßigen abschreibungen
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betriebsfremder und außergewöhnlicher Werteverzehr darf nicht mit einbezogen werden, steht in dem blauen Lehrbuch auf S. 291.
Steht auch in §255 II S3 letzter Teil
Hat Jemand eine Lösung? Hätte gesagt dass man die Rückstellung nicht anpasst, da man zum abzinsen immer den durchschnittlichen Marktzins nimmt und nicht den Internen Zinsfuß.
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Ich auch. Buchungssatz dann Aufwand 4.751.106,792 an Rückstellung 4.751.106,792 ?
Ist der Marktzins nicht aber 9,5%.. es ist ja die rede von % und nicht von Prozentpunkten
Warum werden die Zinsen auf das Eigenkapital hier mit einbezogen? Ich dachte das sind kalkulatorische Kosten und werden im externen Rechnungswesen nicht berücksichtigt
sind es nicht in der Rechnung die Prozesskosten (10 Mio) + die KLagesummer (100 Mio) die einfach mit dem Marktwert abgezinst werden und die Lösung hier richtig?
In der Aufgabe stet ja, dass der Marktzins 5% unter dem EK-Zins liegt. Ich habe also gerechnet 0,1*0,95= 0,095. Also ist es dann 11o Mio/1,095^3= 83781923,65. Oder nicht?
Sind Zinsen für Eigenkapital nicht kalkulatorische Kosten und dürfen im externen Rechnungswesen nicht angesetzt werden?
sehe ich genauso, meiner Meinung nach dürfen die EK-Zinsen hier nicht berücksichtigt werden
besteht dafür nicht ein Einbeziehungsverbot?
Warum muss hier noch eine Bilanzierung vorgenommen werden? Die Forderung ist ja noch im laufenden Geschäftsjahr erfüllt worden...
Ja das denke ich auch, gilt dann ja aber auch für die nächste oder?
Ich denke man gibt als zeitliche Abgrenzung sonstige Erträge an
Reicht das so? Sieht irgendwie wenig aus,aber die Aufgabe gibt ja auch nur 5 Punkte
hier hätte ich gesagt es gibt keinen strengen Zeitraumbezug und daher muss keine Abgrenzung vorgenommen werden?! Das ist doch einfach nur e8ne Anzahlung oder?
Die Vergütung wird im VORAUS im April bezahlt und deshalb fällt der Ertrag in diesem Jahr (April - Dezember) und im nächsten Jahr (Januar - März) an. Also liegt ein Zeitraumbezug vor.
Muss hier nicht über Rückstellungen abgegrenzt werden, da der Betrag nur geschätzt wird?
Kann man das wirklich so einfach begründen? Das Argument mit Preiserhöhung passt ja auch gar nicht wirklich, da vorher im Text gesagt wurde, dass man momentan nur einen Absatzpreis von 2,30€ erreichen kann....
Ich würde das hier eher generell sehen..Allerdings hast du mit der Preiserhöhung natürlich recht wenn das da schon steht...Aber der Preis in der Aufgabe ist natürlich der Marktpreis...man könnte ihn aber kurzfristig trotzdem erhöhen um mehr Umsatz zu haben
Vertriebskosten sind nach §255 nicht anzusetzen, also darf man die 7000€ nicht zurechnen oder?
richitg, ist verboten
Müsste GB nicht sinken, da ich einen Aufwand habe und dieser mein EK mindert und somit auch GB?
wieso sinkt das EK durch erfolgswirksamen Aufwand? betrifft es nicht nur die Kasse also UV?
Da erfolgswirksame Aufwendungen in die GuV und dieser dann in das Eigenkapital saldiert wird(als Jahresüberschuss).
Die ist ja richtig schwer:D Hoffe sowas kommt nicht, der Rest des internen Teils war ja einfacher
Ist das hier nicht eine Rückstellung die aufgelöst wird? Die Prämie ist doch ein Ertrag und gehört doch nicht zum Betriebsvermögen oder?
denke ich auch so...
Es handelt sich meiner Meinung nach um eine Forderung an die Versicherung (Entschädigung wurde bestätigt; wird später gezahlt). Der Buchungssatz würde lauten: "Sonstige VG an Erträge". Also muss die Aktivierung erfolgen.
Müsste doch genau anders rum sein oder nicht ? Langfristiges Vermögen sinkt durch abschreibung und dsdurch wird BF im Zähler kleiner. und CF sinkt auch , weil wir die Abschreibung ja abziehen , heißt es wird doch weniger , oder ?
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ah okay, alles klar . Danke dir !
Ist der CF nicht unverändert, da die Abschreibung zwar addiert wird, aber den Jahresüberschuss verringert(Aufwand in der GuV). Effekte gleichen sich dann aus
Zu welchem Posten C. der Bilanz würdet ihr diese Verbindlichkeit zuordnen?
Sonstige Verbindlichkeiten
Müsste ich das nicht noch *2 rechnen, weil die Maschine Ende LETZEN Jahres angeschafft wurde, also schon seit 2 Jahren abgeschrieben wird?
Das würde ich verneinen, wir haben in dem Jahr doch 3 Maschinen angefertigt und die Abschreibungen für das Jahr (in dem auch die Maschinen angefertigt worden sind) sind ja der o. g. Betrag?
Aus oben genannten Gründen müssten Teile der Kosten rausgenommen werden. Und aus logischer Sicht macht es auch wenig Sinn, wenn der Verkaufspreis der Maschine unter den Herstellungskosten liegt, oder?
müssten die 7000 nicht auch raus? würde das eher als sonst. aufwand verbuchen, der versand und die verpackung dienen ja nicht der herstellung
§255 2,4 Vertriebskosten dürfen nicht eingerechnet werden.
müssten die 90000 nicht auch raus? die werden ja aus dem gewinn bezahlt
Ich würde sagen ja, weil man sich ja eh im externen Teil befindet und da kalk. Ansätze nicht rein dürfen...
Bleibt die Goldene Bilanzregel hier nicht konstant, da sich zwar das AV verringert, aber gleichzeitig sinkt auch das EK um den gleichen Betrag, da die Abschreibung als Aufwand in die GuV fließt ?
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Zwei Leute haben Kekse. Nr.1 hat nur 2 kekse, Nr.2 hat 200 Kekse, jetzt nimmst du jedem einen Keks weg, wem tuts mehr weh?
Ah ok hab’s verstanden, danke! 😊
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Aufgabe 6 Sachverhalt 3: Ich würde hier die konkrete Bilanzierungsfähigkeit verneinen das das ja strenggenommen gegen das Realisationsprinzip verstößt.
Sehe ich auch so.
woher haben wir die 210 000 ?
Anschaffungskosten gekaufte Maschine: 195.000 + 5.000 + 10.000
ist doch nach §255 ein wahlrecht oder ?
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Hast du bei der BA nicht genau falsch herum argumentiert?