BWL II - SS 2014 Lösungen.pdf

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Uploaded by Jens Konerding 11021 at 2018-01-20
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Geht hier nicht auch das Imparitätsprinzip?
Ja müsste auch gehen.
das ist doch ein PRAP oder nicht?
Wieso bucht man das denn mit einem ARAP?
Weil Agio unter ARAP verbucht wird. Siehe HGB 250 III
aber ist das nicht ein Disagio?
ist falsch, das Agio muss abgeschrieben werden
Ist hier nicht eigentlich darf richtig, da keine Gewährleistungspflicht besteht?
Darf ist richtig. Hier wäre das eine Kulanzrückstellung, also optional. Da es keine Gewährleistungsverfplichtung gibt, wäre "muss" also falsch.
muss ist richtig, da §249 I 1 sagt dass dafür Rückstellungen zu bilden sind
Warum wird hier der Liquidationserlös nicht berücksichtigt ? Zusatzfrage: habe ich es richtig verstanden das man intern immer mit dem wbw und extern nach dem höchstwertprinzip immer mit den hk/ak abschreibt ?
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Aber hier auch meine Frage: Wenn ich den WB gegeben habe, berücksichtige ich dann nicht den Liquid.Erlös? Wenn der WB aber niedriger als der AK ist, dann schon? Ich blick da nicht so ganz durch, wann wir was brauchen...
brauch ich hier keinen Liquidtationserlös weil ich hohe Abschreibungsbeträge haben möchte und der Liquidationserlös diese mindern würde?
Müsste es hier nicht ein Verstoß gegen das Imparitätsprinzip sein, da es zwischen Abschlussstichtag und Tag der JA-Aufstellung bekannt wird?
ich würde sagen dass das Imparitätsprinzip richtig beachtet wird, oder nicht? "... Risiken und Verluste die entstanden sind sind zu berücksichtigen selbst wenn diese erst zwischem dem Abschlußstichtag und dem Tag der Aufstellung des JA bekanntgeworden ist.
Für Abschreibungen gibts keine Belege und daher liegt kein Verstoß vor, außerdem wäre der Beleggrundsatz in §257 I HGB kodifiziert. Oder irre ich mich?
in dem Falle sind Eigenbelege zu erstellen und in § 257 geht es um die Aufbewahrung von Belegen und nicht darum, dass keine Buchung ohne Beleg gemacht werden darf würde ich sagen
Dumme Frage: Wie kommt man hier auf die Lösung? Ist das aus einer Formel abgeleitet, oder einfach ein selbsterdachter Lösungsweg?
Die Steigung der Kosten ergeben die Variablen Kosten pro Stück. Das würde im ersten Schritt berechnet. Hilft dir das oder brauchst du noch was?
Danke dir! Hat jetzt "klick" gemacht. :-)
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Wieso haben wir bei GUV nach GKV keine sonstigen betrieblichen Erträge? (12.000)
Müssten das nicht 900.000 sein?
Ja
Müssten wir hier nicht eigentlich die 2,5 Mio einstellen, weil 1 MIo < 2,5 Mio ist ?
würde man als abschreibungsausgangsbetrag die kleinere zahl nehmen sofern es um den höchstmöglichen Gewinn geht? Oder nimmt man immer die größere?
ja würde mann, da man mit dem daraus resultierendem kleinerem Abschreibungsbetrag den Gewinn weniger mindern würde.
Da hier bisher keine Frage gestellt worden ist nehme ich mal an, dass der Grundsatz der Pagatorik richtig ist.. Kann mir denn auch jemand erklären wieso?
Ich hätte jetzt nämlich jetzt das Realisationsprinzip genommen.
Ich hätte auch Pagatorik genommen, da in die Bilanz nur tatsächliche Zahlungen aufgenommen werden (auch zukünftige). Wenn etwas unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird, ist dieser Grundsatz offensichtlich nicht erfüllt.
ich komme einfach nicht auf den Wert, wenn ich alle Werte verrechne kommt bei mir 51560000 raus. wäre super wenn mir jemand helfen könnte. :)
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Die Positionen kann man doch als außerordentliche Erträge und außerordentliche Aufwendungen verbuchen.
Sehe es auch so wie Albert Klingemann...
müssten hier nicht 1,5 Mio für die LWB AG abgezogen werden? Wurde das Thema Verwendung des Jahresüberschusses von Martin Becker für die Klausur ausgeschlossen?
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Ist die mix GmbH nicht dadurch, dass es 60% der Anteile erwirbt ein herrschendes Unternehmen?
https://www.gesetze-im-internet.de/ebrg/__6.html (2) Ein beherrschender Einfluss wird vermutet, wenn ein Unternehmen in Bezug auf ein anderes Unternehmen unmittelbar oder mittelbar (...) 3. die Mehrheit des gezeichneten Kapitals dieses Unternehmens besitzt.
Sofern also "andere Gemeinkosten" oder so dort steht, sind das dann automatisch sonstige betr. Aufwendungen?
Simd das nicht außerordentliche Aufwendungen und somit auch Erträge?
Ja, da kann man drüber diskutieren weil es betriebsfremd ist. Ich vermute es aber auch, da in der Aufgabe ja steht, dass nicht anderes als Gürtel das Geschäft ausmachen.
Wie komme ich auf der Wert 3078000? Wenn ich das alles so wie angegeben im Taschenrechner eingebe kommt 4,32Mio raus..
Unsere HK pro Stück sind 3,42€. 900.000 Stück wurden ja verkauft und eben genau diese 900.000 kosteten in der Herstellung 3,42€ x 900.000 = 3.078.000€ ;)
hier müsste das Konto sonst. Forderungen genommen werden, oder?
würde ich auch sagen
laut lösungen von Mater x , keine Abgrenzung?
Sind das jetzt Plankosten zu Istpreisen oder Istkosten zu Planpreisen ? hat einer eine Erklärung wie man sich die Notation merken kann ? :/
Hier ist etwas durcheinander. VA ergibt sich aus Istkosten bei Istmenge - Sollkosten bei Istmenge
Müsste man nicht zuerst die wertmäßigen Kosten bestimmen und dann nur die mit positivem DB in die Engpassprüfung einbeziehen? Und ist das wirklich der wertm. S-DB oder der wertm. DB? Vielen Dank schonmal für Antworten :)
Wie willst du das denn ansonsten lösen??? @Annabell. Ja die Engpass Prüfung sollte erst nach der Bestimmung der wertmäßigen Kosten durchgeführt werden, da Produkt A ja rausfällt. Ändert hier aber nichts am Endergebnis!
@Annabell In der Tabelle steht doch ganz rechts schon die Angabe der wertm. Kosten. Dann würde ich die auch nehmen :D
müssten das nicht 20.000 sein weil der Kredit über 5 Jahre läuft?
Ist ja aber ende 2013 erst ein halbes Jahr um
Hier fehlen noch die 12.000€ Ertrag von den Mieteinnahmen der Mietwohnungen, um am Ende auf das selbe Ergebnis zu kommen wie beim UKV
Warum schreibe ich bei der linearen schon in t0 ab?
macht für mich auch keinen Sinn
Habe ich mich auch gefragt
Also müssen hier die Kosten nicht auf die verkauften Güter aufgeteilt werden?
Wofür denn danke?